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grubenhunt

Direktor

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1 301

Donnerstag, 30. März 2017, 21:58

Hier kann man sich den Radweg durch das Ofenloch von oben anschauen.



Erinnert mich enmal mehr ein bissl an ein HLAG-Oberbauplanum.


.

dr. bahnsinn

Verkehrsminister

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1 302

Donnerstag, 30. März 2017, 22:52

Zitat

Erinnert mich enmal mehr ein bissl an ein HLAG-Oberbauplanum.

Und mir beweist das Drohnen-Video einmal mehr, dass man den schönsten Ybbstalbahn-Abschnitt schnöde einem banalen Radweg geopfert hat.

grubenhunt

Direktor

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1 303

Donnerstag, 30. März 2017, 23:40

Irgendwie schaut das nichteinmal aus wie ein Radweg, dafür ist das Ding zu schmal.

dr. bahnsinn

Verkehrsminister

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1 304

Freitag, 31. März 2017, 00:38

Irgendwie schaut das nichteinmal aus wie ein Radweg, dafür ist das Ding zu schmal.

Vielleicht gibt es Einbahnverkehr mit Ampelregelung. :D

KFNB X

Direktor

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1 305

Freitag, 31. März 2017, 11:07

Irgendwie schaut das nichteinmal aus wie ein Radweg, dafür ist das Ding zu schmal.

Sehen die üblichen Förderrichtlinien auch so ... aber in NÖ ist alles anders.

dr. bahnsinn

Verkehrsminister

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Mittwoch, 12. April 2017, 09:32

Ybbsitz: Visionen für Bahnhof

Erstellt am 12. April 2017, 04:00 von NÖN Redaktion

In einem zweistündigen Workshop entwickelten Anrainer und Nutznießer des Bahnhofsareals erste Ideen für künftige Nutzung.


Asphaltflächen dominieren derzeit den Bahnhofsplatz. | NÖN

Einen Abend lang zerbrachen sich Anrainer und Nutzer des Bahnhofsareals den Kopf darüber, wie dieser, etwa ein Fußballplatz große Raum künftig genützt werden könnte.

„Wir wollten vorerst gar keine konkreten Ideen entwickeln, sondern vielmehr Visionen erdenken, wie der Platz etwa in 30 Jahren der Ybbsitzer Bevölkerung dienen könnte“, beschrieb Josef Lueger, der den Workshop moderierte, die Zielvorgabe.

Besitzer der Anrainerhäuser, Wirtschaftstreibende von der Schlosserei Wagner, Landmaschinen Paumann und dem Lagerhaus, sowie Pfarrer Pater Severin Ritt als Vertreter der Pfarre, die den angrenzenden Friedhof betreibt, grübelten darüber nach, für welche Art von Nutzung der Platz künftig zur Verfügung stehen sollte.

Vonseiten der Bahnfreunde des Clubs 598 pochte man jedenfalls auf die Freihaltung der Bahntrasse für eine etwaige Renaissance der Ybbstalbahn. „Es wird eine Zeit kommen, wo man sich die Bahn als touristsche Attraktion zurückwünschen wird“, war Siegfried Nikodem vom Club 598 überzeugt.

Die Ergebnisse der Beratungen, an denen 20 Personen teilnahmen, wurden im Anschluss dem Ybbsitzer Gemeinderat vorgestellt. Auf dieser Basis sollen in der Folge weitere Planungsschritte gesetzt werden.


NÖN

PS.: Es wäre nett gewesen, hätten uns die NÖN ein wenig an den Visionen teilhaben lassen. :D Nur der Club 598-Vertreter hat sich geoutet. Aber ich kann mir die Visionen der übrigen Visionäre eh ganz gut vorstellen:

Pfarrer: Mehr Parkplätze für die Friedhofsbesucher.
Anrainer: Mehr Parkplätze für den Eigenbedarf.
Vertreter der Wirtschaft: Mehr Kundenparkplätze.
Lagerhaus (hinter dem Lokschuppen): Mehr Lagerflächen für die Baustoffe.
Vertreter der NÖVOG: Umkehrplatz für die Autobusse der Mostviertellinie.
Verteter der FF Ybbsitz (Fotostandort oben ist gleich FF-Haus-Standort): Mehr Platz zum Abstellen der FF-Autos und der Privat-Pkw der FF-Kameraden.

dr. bahnsinn

Verkehrsminister

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Sonntag, 16. April 2017, 22:25

17. Juni 2017: Eröffnung des Ybbstalradweges

Göstling: Feinschliff für den Ybbstalradweg

Erstellt am 16. April 2017, 05:00 von Johannes Reiterits

Die letzten Arbeiten vor der großen Radweg-Eröffnung im Juni sind in vollem Gange.

Bald ist es soweit: Der bezirksübergreifende Ybbstalradweg zwischen Lunz am See und Waidhofen an der Ybbs wird am 17. Juni in Opponitz eröffnet. Zurzeit laufen die letzten großen Asphaltierarbeiten zwischen den Gemeinden Hollenstein und Opponitz.

Wesentlich weiter ist man schon in den zwei Gemeinden des Bezirks Scheibbs. Hier ist der Streckenabschnitt zwischen Göstling und Lunz ja schon länger befahrbar und wurde bereits im Herbst 2015 eröffnet. Daher halten sich die letzten nötigen Baumaßnahmen in Grenzen.

Stahlnetze gegen Felssturz

Aufmerksamen Radlern wird schon aufgefallen sein, dass entlang von Steinwänden am Radweg Stahlnetze gegen Felssturz angebracht wurden. Die Errichtung dieser wurde nach einer Begehung im Herbst beschlossen, damit das herabfallende Geröll den Radweg nicht beschädigt oder im Weg liegt.

In der Gemeinde Göstling arbeitet man außerdem an einer Anbindung des Ortskerns durch eine Abzweigung in den Dr. Stephan-Park (beim Ybbstaler Solebad).

Eröffnung im Juni

Die offizielle Eröffnung des insgesamt 107 km langen Großprojekts entlang der Ybbs ist dann am 17. Juni in Opponitz, an der neben Vertretern der Radweggemeinden und anderen Ehrengästen auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner teilnehmen wird. Auf den zuständigen Tourismusbüros liegt schon der Flyer „Fluss-Radeln“ für Radbegeisterte auf, der unter anderem den genauen Streckenverlauf auf einer Karte beinhaltet.


NÖN