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walter_f

Lokomotivführer

Registrierungsdatum: 6. März 2007

Beiträge: 312

Wohnort: Wien

1

Donnerstag, 20. März 2008, 19:05

Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Beitrag vom ürsprünglichen Thema abgetrennt

Es tut mir leid, aber ich habe von meinen Loks während der Bauzeit nie Fotos gemacht. Ich kann also mit Fotos nicht dienen. Es gibt nur jede Menge mittlerweile verblichene und verwischte Konstruktionszeichnungen. Sollte ich wieder ein Fahrwerk machen werde ich das gerne nachholen. Zur Zeit klopfe ich mir beim Gedanken des Lokselbstbaus kräftig auf die Finger, da ich gestern erst die Planung meiner Anlage weitgehend abgeschlossen habe und meine Energien darauf verwenden sollte, das in die Tat umzusetzen.
Vielleicht mache ich im Sommer ein "Probefahrwerk", mal sehen.
lg Walter
Ich habe kein Problem mit der neuen Rechtschreibung!!
Ich konnte die alte nicht!
Ich kann die neue nicht!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »1012.001« (13. Februar 2011, 11:17)


197.303

unregistriert

2

Donnerstag, 20. März 2008, 19:26

Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Zitat von »walter_f«



Vielleicht mache ich im Sommer ein "Probefahrwerk", mal sehen.
lgW alter


Das mit dem Probefahrwerk halte ich für eine gute Idee. ;) :D :D
An welche Lok hättest du denn da gedacht?

297.401

unregistriert

3

Donnerstag, 20. März 2008, 19:46

Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Du köntest mir ja einen Tip geben für den Fahrwerksbau einer ganz bestimmten Lok ;)

monte

unregistriert

4

Donnerstag, 20. März 2008, 20:44

Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Also ich hätte da schon eine Idee - 1280!

197.303

unregistriert

5

Donnerstag, 20. März 2008, 22:01

Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Zitat von »monte«


Also ich hätte da schon eine Idee - 1280!


Du hast aber gute Ideen.
In dem Falle würd ich den Kastenaufbau mitsamt Zierrahmen und Kleinteilen beisteuern. ;) :D ;D

Zitat von »297.401«


Du köntest mir ja einen Tip geben für den Fahrwerksbau einer ganz bestimmten Lok ;)


Das was der große Erzbergdampfer gerne möchte ist eine 2085.01 mit funktionsfähigem Adhäsions-/Zahnradantrieb.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »197.303« (20. März 2008, 22:02)


walter_f

Lokomotivführer

Registrierungsdatum: 6. März 2007

Beiträge: 312

Wohnort: Wien

6

Donnerstag, 20. März 2008, 22:57

Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Du wirst lachen, ich dachte tatsächlich an eine 1280....
2085?? Wo ist da das große Problem? Ich mein' abseits des Gehäuses!
Ich habe kein Problem mit der neuen Rechtschreibung!!
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »walter_f« (20. März 2008, 23:02)


197.303

unregistriert

7

Donnerstag, 20. März 2008, 23:47

Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Zitat von »walter_f«


Du wirst lachen, ich dachte tatsächlich an eine 1280....
2085?? Wo ist da das große Problem? Ich mein' abseits des Gehäuses!


Komisch. 3 Leute, 3x als Wunschmodell die 1280. Und wo rangiert die 1280 in den Wunschmodellumfragen? Richtig: Unter "ferner liefen: ....". Da sieht man was man von so Umfragen halten kann. ;D

Das Gehäuse ist bei der 2085 nicht so das Problem.
Eher schon 4 Kuppelachsen, 1 Blindwelle und 2 x Zahnrad. Wobei eines der Zahnräder angetrieben sein sollte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »1012.001« (13. Februar 2011, 11:18)


jzipp

Lokomotivführer

Registrierungsdatum: 8. August 2007

Beiträge: 359

8

Freitag, 21. März 2008, 00:06

Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Wenn das eine neue Folge von "Wer bastelt mit?" werden soll, dann würde ich aber mit einem einfacheren Fahrwerk anfangen (z.B. für den VT 5070 - ähm, hab da noch einen Aufbau in der Bastelkiste rumliegen...). Es geht ja nicht nur um das Wissen, wie man sowas macht, sondern auch um das Können und die Erfahrung, es passabel hinzubekommen.

Und meine Antwort zur Frage, warum es wenig Rückmeldung an Walter gibt: Ich habe die Erläuterungen zum Fahrwerksbau vor einiger Zeit schon mit großem Interesse gelesen, dann aber beiseite gelegt, weil ich weiß, dass ich in absehbarer Zeit kein Fahrwerk selbst bauen werde (soweit bin ich in der Zwischenzeit auch ehrlich zu mir selber. Ich habe mir vorgenommen, erst meine Altprojekte zu beenden, bevor ich etwas neues anfange, und auch das dauert...). Und nur meinen Senf dazuzugeben, weil ich vielleicht auch ein bißchen Ahnung aus meinen Projekten von vor 10 oder 15 Jahren hab, mag ich auch nur bedingt, denn ich muss mich in der Zwischenzeit doch eher als Theoretiker betrachten. Außerdem geht die Zeit hier im Forum zur Lasten der Zeit am Basteltisch. Übrigens vielleicht eine Erklärung, warum viele tendenziell eher nur Mitlesen: Für die wesentlichen Akteure hier im Forum mag es eine traurige Erkenntnis sein, aber viele betrachten das Forum hier als ein Werkzeug zur Ausübung ihres Hobbys, nicht als eigentlichen Selbstzweck.

Und damit sich der Kreis jetzt wieder schließt: Gerne würde ich auch bei einem solchen Projekt mitmachen, aber es wäre leichtfertig versprochen und in der Praxis nicht haltbar. Trotzdem freue ich mich schon, eure Aktivitäten hier im Forum beobachten zu können und werde auch gerne ein Feedback geben.

Schönen Abend
Jürgen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jzipp« (21. März 2008, 00:07)


walter_f

Lokomotivführer

Registrierungsdatum: 6. März 2007

Beiträge: 312

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9

Freitag, 21. März 2008, 10:48

Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Zitat von »197.303«


Das Gehäuse ist bei der 2085 nicht so das Problem.
Eher schon 4 Kuppelachsen, 1 Blindwelle und 2 x Zahnrad. Wobei eines der Zahnräder angetrieben sein sollte.

Das Problem ist in meinen Augen die Tatsache, dass die Zahnräder den Eingriff in der Zahnstange nicht verlieren dürfen, bzw. nicht mal allzusehr seitlich oder nach oben ausschwenken dürfen, da sie sonst bald hinüber sind.
Ohne es als nun wirklich durchgeplant zu haben stelle ich mir vor die Lok, wie beim Vorbild, über die Blindwelle antreiben zu lassen, und sämtliche Räder beweglich zu machen. Jeweils ein Paar wird über eine Wiege gekuppelt (rot). Der auf Zahnradwagen (grün) wird, wie bei manchen Vorbildern auch auf den beiden mittleren Achsen aufgehängt. Damit bleibt er immer in annähernd gleicher Höhe über dem Gleis. Die beiden äußern Achsen sind seitlich verschiebbar, was zwar für das Laufverhalten ungünstig ist, aber durch die beiden seitlich starren Mittelachsen den Zahnradwagen immer in annähernd Gleismitte hält. Jetzt noch jedes freie Plätzchen mit Blei ausgießen, damit die Lok durch die Kräfte am Zahnrad nicht aufsteigen kann. Das sollte es sein. Bild liegt bei. Die Übersetzung von der Achse zu den Zahnrädern muss natürlich so gewählt werden, dass diese die Lok nicht nachschleppen oder bremsen (gelb).
Alternativ könnte man auch 2 Industriedrehgestelle suchen die den richtigen Radstand haben, diese in einen Showrahmen montiern und die Zahnräder frei mitlaufen lassen. Wenn eine Achse 2 Haftreifen hat zieht sie sowieso auch das vorbildgerechte Programm. Das ist die einfachere Methode.

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »walter_f« (21. März 2008, 10:56)


walter_f

Lokomotivführer

Registrierungsdatum: 6. März 2007

Beiträge: 312

Wohnort: Wien

10

Sonntag, 23. März 2008, 15:24

Re: Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Was ist hat es euch hier jetzt die Rede verschlagen?? Ich dachte, dass auf meine Konzeption doch die eine oder andere Reaktion kommt. :'(
@197.303 Wieso ist das Gehäuse kein Problem? ??? Ich find's eigentlich als Herausforderung so eines herzustellen!
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297.401

unregistriert

11

Sonntag, 23. März 2008, 15:33

Re: Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Weil ich das Gehäuse aus vorhanden Teilen selber herstellen kann (2067.0 von Lima), das eintige problem sehe ich beim Fahrwerk mit dem Risiegen Überhang...... :-\

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »1012.001« (13. Februar 2011, 11:21)


walter_f

Lokomotivführer

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Beiträge: 312

Wohnort: Wien

12

Sonntag, 23. März 2008, 15:47

Re: Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Hm, ich habe mir die beiden Loks jetzt nebeneinander angesehen. Vielleicht bin ich phantasielos, aber ich kann eigentlich kaum Übereinstimmungen sehen. Aber ok, soll sein. Das ist immerhin ein Weg.
Was soll mit den Überhängen sein?? 3 cm Überhang hat bald eine Lok. Solange du keinen Knick in die Schienen einbaust halte ich das für unproblematisch. Und beim Schieben wird das Lokende auch nicht zu weit ausschwenken, es sei denn, du baust im Roco Mindestradius. Wenn Micros fahren sollen verbieten sich starke Gefällsbrüche und enge Kurven ja ohnehin von selbst.
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297.401

unregistriert

13

Sonntag, 23. März 2008, 15:52

Re: Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Das du Phantasielos bist wage ich sehr zu bezweifeln, aber ich kann teilweise den Vorbau, Räder, Blindwelle usw. so abändern, dass ich daraus ein Gehäuse einer 2097/85 herstellen kann. Alles schon vermessen und einer Machbarkeitsstudie übergeben ;) ;D ;)

mucho

unregistriert

14

Montag, 19. Mai 2008, 23:06

Re: Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Da ich mich nun doch entschlossen habe, mich bei meiner 729er auch über das Fahrwerk zu trauen, habe ich mich erst einmal auf der HP von walter_f schlau gemacht. Da ich die Vor/Nachlaufachsen mit Stromabnehmern versehen werde (und ja noch Anfänger bin) habe ich mich zu der starren Ausführung entschlossen. Zu dem habe ich erstmal den originalen Rahmen vermessen und anhand dessen eine Skizze und einen Plan erstellt, bzw. kann mir vieleicht auch jemand sagen, wo ich den Rahmen am besten verlängern könnte. Ich wollte nur mal anfragen, ob ich damit auf dem richtigen Weg bin, die verlängerung des Rahmens (nach Vermessung einer Originalzeichnung) werde ich auch noch durchführen. Die Frage die sich mir nun stellt, reichen die Spanten wie ich sie mir ausgedacht habe oder muss ich noch etwas hinzufügen.



Grüße,
Wolfgang

walter_f

Lokomotivführer

Registrierungsdatum: 6. März 2007

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15

Dienstag, 20. Mai 2008, 08:20

Re: Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Ich habe das Fahrwerk der Kleinbahn Lok jeweils nach dem Treib und Kuppelachsblock abgeschnitten und mit Kunststoff verlängert. Das bedingt allerdings auch eine Verlängerung der Deichseln für die Laufachsen. Wenn du nicht die Drehgestelle der 77er verwendest, musst du die originalen auch verlängern.
Die Frage mit den Spanten verstehe ich jetzt nicht ganz. Was meinst du damit?
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Streckengeher

unregistriert

16

Dienstag, 20. Mai 2008, 09:33

Re: Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Hey hey hey hey, baut da einer eine 2085!

Ich bestelle gleich mal eine - damit die Arbeit auch mal belohnt wird!

Aber wegehn des Fahrwerkes, 2 x 2067 - abschneiden, umdrehen und wieder zusammenfügen! Dann hast du mal die Abstände der Achsen!
Blindwelle kann ja wirklich eine "Blindwelle sein und wegen den Zahnradachsen würd ich mir keine Gedanken machen - bei Mikro bestellen und umbauen!

Kann mir nicht vorstellen, das die Zahnradkästen der Dampfloks anders waren (in Aufteilung der Zahnräder - Antrieb schon) als der der 2085!

Streckengeher

mucho

unregistriert

17

Dienstag, 20. Mai 2008, 18:34

Re: Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Zitat von »walter_f«


Ich habe das Fahrwerk der Kleinbahn Lok jeweils nach dem Treib und Kuppelachsblock abgeschnitten und mit Kunststoff verlängert. Das bedingt allerdings auch eine Verlängerung der Deichseln für die Laufachsen. Wenn du nicht die Drehgestelle der 77er verwendest, musst du die originalen auch verlängern.
Die Frage mit den Spanten verstehe ich jetzt nicht ganz. Was meinst du damit?


Also ich wollte eigentlich die Deichseln der KMB 78er verwenden, hab jetzt mal nachgemessen, 1,5mm zwischen dem Vorlaufachsen und 2mm zwischen Vorlauf und Kuppelachsen auf jeder Seite, würde ca 7mm Verlängerung bedeuten an 4 Stellen. Der Ausgleich zu den Deichseln wäre ja mit dem neuen Rahem kein Problem, soweit ich das sehe. Denke ich werde die Deichseln erstmal so belassen.
Mit den Spanten meinte ich die Querstreben zwischen den äusseren Rahmenwangen.

Grüße,
Wolfgang

walter_f

Lokomotivführer

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18

Dienstag, 20. Mai 2008, 19:03

Re: Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Ach soooo, du baust ein neues Fahrwerk. Sorry habe ich nicht gleich mitgekriegt...bin schon etwas älter. Bitte um Nachsicht!

Mich hat der in der Mitte verjüngte Teil verwirrt! Wozu soll das gut sein? Außer, dass du dir die Arbeit schwer machst!
Wenn du schon einen neuen Rahmen baust, dann leg das Zahnrad in die Mitte.

Die Achsaufnahmen von unten aufschneiden. Egal ob die Räder federn, auf Wiegen laufen oder fix sind. Im Rahmen fix eingepresse Räder bringen nix außer Probleme. Du wirst die löcher nicht so genau bohren können. Fixier sie am Schluß mit einem Printplatten-Pertinaxstreifen, auf den du auch gleich die Schleifer auflötest.

Das mit den Spanten kann man so nicht beantworten. Das kommt auf die Blechstärke an. Ich habe bei 1mm Blech nur vorne und hinten "Spanten" gemacht. Dazwischen gabs 2-3 Versteifungen durch Rundmessing und/oder Zahnradachsen.

Wenn du schon planst, dann plan auch die Motorhalterung und die Zahnradachsen für die Übersetzung ein.

Investiere in einen Faulhaber o.ä.. Du ersparst dir Probs mit Vibrationen.
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mucho

unregistriert

19

Dienstag, 20. Mai 2008, 19:17

Re: Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Danke erstmal für die rasche Antwort.
Wegen dem Faulhaber, den hab ich bereits, einen SB Umbausatz.
Da bei den KMB Rädern das Zahnrad aufgepresst ist, sollte es kein Problem sein es zwischen die Wangen zu setzen, besonders wenn ich die Achsen von unten einsetzen kann. Dass mit den unten geöffneten Achslöchern leuchtet mir nicht ganz ein, meinst du als Fixierung von unten den Pertenaxstreifen?

walter_f

Lokomotivführer

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20

Dienstag, 20. Mai 2008, 19:25

Re: Lokomotivselbstbau - Fahrwerksbau

Ja! Ich habe dazu zwei "Spanten", um bei dem Wort zu bleiben, waagrecht, in der Flucht der Achsen, eingelötet. Dort habe ich dann den Pertinaxstreifen angeschraubt.
Ich habe kein Problem mit der neuen Rechtschreibung!!
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