Freitag, 28. April 2017, 23:53 UTC+2

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: schienenweg.at. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

dr. bahnsinn

Verkehrsminister

Registrierungsdatum: 15. April 2007

Beiträge: 28 367

Wohnort: Wien

1

Mittwoch, 4. Januar 2012, 11:16

Radweg entlang der Traunseebahn geplant

So kann es auch gehen: Radweg neben Bahn anstatt Radweg auf Bahn, wie es im Ybbstal mit aller Gewalt auf Wunsch diverser Lokal- und regionalpolitiker umgesetzt werden soll:

VORCHDORF. Die Gemeinden Gschwandt, Kirchham und Vorchdorf wollen gemeinsam einen Radweg errichten. Er soll Vorchdorf und Gmunden entlang der Traunseebahnlinie verbinden.
Seit auf der Traunseebahn von Stern & Hafferl moderne Niederflurgarnituren unterwegs sind, ist es ein Kinderspiel, Fahrräder mitzunehmen. Die Gemeinden Vorchdorf, Kirchham und Gschwandt wollen diese Chance nutzen. „Wir planen gemeinsam die Errichtung eines Radweges von Vorchdorf nach Gmunden“, sagt Kirchhams VP-Bürgermeister Hans Kronberger. „Das ermöglicht längere Radausflüge, bei denen ein Teil mit dem Zug absolviert werden kann.“ Nicht nur die Bezirkshauptstadt könnte dadurch belebt werden. Auch die Mostheurigen und Wirtshäuser der Umlandgemeinden könnten mit mehr Besuchern aus Gmunden rechnen.

„Ein Großteil der Wege existiert bereits“, sagt Gschwandts VP-Bürgermeister Franz Wampl. Wir müssten sie nur zusammenführen, beschildern und einige Teilstücke neu errichten. Vorchdorfs VP-Bürgermeister Gunter Schimpl rechnet damit, dass die Arbeiten in zwei bis drei Jahren abgeschlossen sind. „Als größte Hürde könnten sich Grundstücksablösen erweisen“, sagt er. „Aber wir sind sehr optimistisch.“


Quelle: OÖN
dr. bahnsinn - der Forendoktor

grubenhunt

Direktor

Registrierungsdatum: 27. März 2011

Beiträge: 5 041

2

Mittwoch, 4. Januar 2012, 21:06

In der Gegend (Salzkammergut) gibt's noch etwas ganz Interessantes : den Hallstättersee Ostuferweg, dort hat's noch weniger Platz als im Ofenloch. Trotzdem existiert ein bequemer Fuss- und Radweg.

Und wie wird's gemacht? Eine Stahlkonstruktion in luftiger Höh'
http://web.mac.com/davroi/iWeb/davroi/MT…BA53250191.html

Wohl auch eine Idee für's Ofenloch, nur wo kein Wille da auch kein Weg.



Edit:

auf dieser Site gibt's auch ein Foto (das erste) oben Eisenbahnbrücke, unterhalb Hängebrücke für Rad- und Fussverkehr.
http://www.laakirchen.at/pv/veranstaltun…raun-laakirchen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »grubenhunt« (4. Januar 2012, 21:12)