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  • Neues bei den ÖBB

    J-C - - Aktuelles

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    Betrifft wohl eh nur die wenigsten. Und was soll man sagen, wurde die Verkürzung der Gültigkeit von 2 Wochen auf 4 Tage irgendwie kommuniziert?

  • Ja, wenn man einen Zug aufstellt, muss man sich nicht wundern, wenn der nicht groß angenommen wird. Mit der selben Begründung hätte man auch den Regionalverkehr im Gesäuse und an der inneren Aspangbahn einstellen können...

  • Neues bei den ÖBB

    J-C - - Aktuelles

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    Außerdem sind internationale Tickets nur noch 2 Tage gültig. Es soll wohl auch möglich sein, den letzten Zug des Tages mit einer Fahrkarte für den folgenden Tag zu nutzen, falls der Zug verspätet ist und man keine Fahrkarte dafür am Automaten kriegt.

  • Dass unterm Strich die Gagen für die ÖBB günstiger sind als unter Kern, ist ja nicht so wichtig, Hauptsache reißerisch

  • Das Design dürfte von der Farbwahl und den Proportionen her vom Cityjet-Design her inspiriert sein. So kriegen die Züge in Tirol ein individuelles Design, das aber nicht völlig von dem abweicht, was man - bei entpsprechendem Einsatz von Fahrzeugen im Cityjet-Design - sonst auf Österreichs Schienen im Regionalverkehr sehen wird.

  • Und umso mehr finde ich es erstaunlich, dass man die Koralmbahn so gut in den ITF einbinden kann und dabei auch 2 ziemlich schöne Taktknoten fand. Das macht für mich den Eindruck, dass es einfach funktioniert, selbst wenn es eigentlich ein spontanes Flickwerk ist, das aus irgendwelchen Gründen zusammenfand. Aber jetzt zurück zum Thema. Ich finde ja, dass der Bahnhof an sich auch bemerkenswert ist. Es gab da schon ernsthafte Forderungen, ihn abzureißen. Ich kenne es zu gut aus Deutschland, wie ma…

  • Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum. Wieso sollte ein Verkehrsmittel, das nicht langsamer wäre, die Orte besser anbindet und entsprechenden Komfort aufweist, nicht attraktiv sein? Also wir reden jetzt da nicht vom Buskonzept am Schweinbarther Kreuz, da ist die Bahn eben flotter.

  • Ich fantasiere nichts, ich frage mich da viel eher, wie viel attraktiver das ganze denn sein soll als ein Bus. Der Bus ist gleich schnell (manchmal schneller), die Gefäßgröße reicht definitiv, er kann auch die Orte besser bedienen und ist - und das kommt bei der Gegend durchaus zum Tragen - kostengünstig zu betreiben. Um ehrlich zu sein, es kann an meiner Erfahrung aus Tschechien liegen, aber der Bus muss gar nicht unser Feind sein, in vielen Fällen wäre eine öffentliche Anbindung anders gar nic…

  • Ob das attraktiv wäre? Ein Endpunkt Floridsdorf etwa ist nicht unbedingt so attraktiv wie ein solcher in Meidling. Zumal von Meidling weg man bereits eigene Schienen hat. Zwischen Floridsdorf und Stammersdorf müsste man ja noch die Straßenbahnstrecke nutzen, kann da wohl nicht so schnell fahren wie auf Lokalbahntrassen. Weswegen ich glaube, dass eine Lokalbahn dorthin nicht sonderlich attraktiv werden dürfte. Da müssten vielleicht andere Konzepte hin.

  • Dafür gibt es jetzt einen Hauptbahnhof, einen Lainzertunnel... erste Ansätze in der Koralmbahn, wenn das tatsächlich vorgezogen wurde, haben wir schon jetzt wesentliche Verbesserungen im österreichischen Schienennetz, unter anderem haben wir jetzt schon einen ziemlich schön geplanten ITF.

  • Hui, erzähl denen, die jetzt schon schneller ans Ziel kommen, dass diese Strecken unmotiviert früher fertig wurden Wenn es so stimmt, hat Erwin Pröll ja am Ende was g'scheites gemacht Ist so ähnlich wie in Salzburg, wenn ich es richtig im Kopf habe. Eigentlich sollte Salzburg beim Ausbau der Weststsrecke zuerst kommen, aber da sie sich nicht einigen kommen, ist der viel weitreichendere Rest zuerst drangekommen. Sagen wir es mal so, man muss das Wirken österreichischer Verkehrspolitik nicht immer…

  • Das Hauptproblem ist, dass man nicht garantieren kann, dass die U6 dann so stabil läuft wie jetzt. Eine so weite Ausweitung birgt Potenzial für Störungen... sofern man nicht auf ganzer Strecke auf Abgrenzungszäune setzt, was ich für illusorisch halte.

  • Eben, würde mit einer U-Bahn ja kaum zusammenpassen. Das Konzept der Lokalbahn kann in dichtbesiedelten Regionen wie dem Industrieviertel ganz gut funktionieren, im eher dünn besiedelten Weinviertel hingegen tut ein Bus seine Dienste auch ganz gut (öfters sogar besser) und für größere Distanzen ist die S-Bahn das Mittel der Wahl. Deswegen hoffe ich, dass dereinst eine Verknüpfung des Schweinbarther Kreuzes mit der S-Bahn geschehen wird.

  • Es würde noch immer ein Konzept sein, das nicht wenige Fahrgäste vernachlässigt hätte. Es wäre ein Konzept, das nicht effizient gewesen wäre. Den Südbahnhof wollten sowohl die ÖBB, als auch die Stadt und gewiss auch nicht wenige Fahrgäste lieber gestern als heute durch etwas besseres ersetzt sehen. Und der Hauptbahnhof sticht den Südbahnhof nunmal sowohl in Erreichbarkeit, in den Umsteigewegen, in der Aufenthaltsqualität, in betrieblicher Sicht und auch in städtebaulicher Sicht (es kann nicht sc…

  • Uhhh, in Meidling stürzen? Dir ist klar, dass das bedeutet, dass der Südbahnhof damit nicht bedient worden wäre und der ITF nicht mehr erfüllt werden könnte? Außerdem würde das problematisch sein, Meidling ist nicht der beste Bahnhof, um Züge stürzen zu lassen. Es hat seine Gründe, wieso dort die allermeisten Züge durchgebunden sind. Würde man hingegen auf die Durchbindung verzichten, würden mehr Züge notwendig und damit könnte es etwas eng werden bei den Fahrzeugen Und so wie er ist, braucht ma…

  • Aber bedenke, die U6 kann glaub ich höchstens 80. Zu langsam, wenn man solche Strecken mit doch eher weiten Halteabständen attraktiv bedienen will.

  • Deswegen ja, wenn bei der Bevölkerungsdichte schon keine Züge der Länge der U6 nötig sind, glaub ich, dass man genau einen der 4 Züge braucht, die auf der U6 in Traktion fahren, um im Halbstundentakt die Lokalbahn in Richtung Obersdorf zu bedienen. Vielleicht gar im Viertelstundentakt auf einem Teilstück, aber auch wenn die Orte sehr kompakt sind und damit durchaus eine gute Verkehrsanbindung erleichtern, es ist nördlich von Wien jetzt auch nicht so viel los. Selbst, wenn sich zwischen Wien und …

  • Und die Durchbindungen, die wir heutzutage haben und in Zukunft haben werden? Die S60, die REXe, der Fernverkehr? Mit dem Hauptbahnhof hat man dies alles an einem Punkt mit raschen Umstiegen. Und nein. Mit Kopfmachen am Westbahnhof gewinnt man heute keinen Blumentopf, das ist Zeitverschwendung. Meidling würde bei einem Südbahnhof nur für Umstiege von Süd- zu Westbahn, aber nicht zu Nord- oder Ostbahn sinnvoll sein. Und außerdem ist es am Ende die Summe aller Gründe, die das ganze so cool machen.…

  • Woher hast du das jetzt?

  • Dir ist klar, dass solche Großprojekte eben mehr Zeit brauchen? Die Bahnhofsoffensive ist schon sehr weit fortgeschritten, die großen Tunnels hingehen sind noch immer nicht fertig. Außerdem darf nicht unterschätzt werden, dass das eine nicht gänzlich unabhängig von dem anderen ist. Im Zuge von Aus- und Neubauten werden ja auch die Bahnhöfe modernisiert. Und man kann darüber debattieren, wann man es hätte angehen sollen. Eigentlich bin ich froh, die Architektur nach den 2000 sieht annehmbarer aus…

  • Definitiv. Ich war in Deutschland, in Tschechien und der Schweiz öfters im Zug gefahren. In Österreich hatte ich das Gefühl, dass man sich am besten um die Strecken und Stationen kümmert. Ich komme da selbst an kleinen Orten ins Schwärmen bei den Bahnhöfen. Oder hättet ihr heutzutage in Österreich einen Bahnhof vorgefunden, der so aussieht wie der in den Videos hier: youtu.be/ZWsCsxzmQNo youtu.be/ccGVB9kihnU youtu.be/eFXQ4LCpE5Y ? In Deutschland gibt es eine Menge solcher deprimierender Bahnhöfe…

  • Man könnte wie die SBB eine Konzernstochter für solche Nostalgiegeschichten gründen. Aber ob man das tut?

  • Du, das ist doch eeetwas kurzgegriffen. Vor allem wäre es schön, würde man auf meine Argumente eingehen. Die Durchbindungen sind betrieblich sehr sinnvoll, so kann man sich mitunter Fahrzeugumläufe sparen und den Betrieb wesentlich effizienter gestalten. Zweitens, wir sind nicht mehr in der Kaiserzeit! Wer von Norden oder Osten in Wien ankommt, will vielleicht nicht in Wien bleiben, sondern nach Süden oder Westen! Der Hauptbahnhof hat viele spannende Direktverbindungen ermöglicht - unter anderem…

  • Wien Baden wäre ein Beispiel für solch eine Lokalbahnlinie, die haben ja sogar fast baugleiche Züge wie auf der U6.

  • Auch dann sehe ich keinen großen Bedarf. Man bedenke die Gefäßgrößen, die zwischen Wien und Baden gefahren werden.

  • Dann müssten die U6-Züge geschwächt werden, wäre sonst eine Überkapazität. Zumal ich nicht weiß, ob es Sinn ergibt...

  • Aus Baden und Wiener Neustadt steigt man in Meidling um, so sieht es der Doppelknoten vor und das hat nichts mit dem Hauptbahnhof zu tun. Meidling gab es doch schon immer...

  • Wieso immer entweder-oder? Schlussendlich ist die Stamstrecke modernisiert worden, bevor die Bauarbeiten am Hauptbahnhof fertig wurden, und überhaupt. Wir haben doch ein ziemlich gutes Niveau, flächendeckend wurden und werden Strecken aufgewertet, Bahnhöfe saniert, es ist schlichtweg nicht nötig, Großprojekte gegen kleinere Maßnahmen auszuspielen, beides geht sich zur selben Zeit aus Wir sind ja nicht in Tschechien

  • Ich sehe sehr wohl eine Notwendigkeit für den Hauptbahnhof. Wie hätte man sonst einen ITF-Knoten in dieser Gestalt durchführen können, mit Korrespondenzhalten des Fernverkehrs am selben Bahnsteig, etc.? Wie würde man sonst es ermöglichen, umsteigefreie Verbundungen etwa von München nach Budapest anzubieten? Alleine schon für viele grenzüberschreitende Teilrelationen ist das definitiv ein Benefit und das ist heutzutage nicht irrelevant. Eine Anbindung des Fernverkehrs an den Flughafen wäre sonst …

  • Der Hauptbahnhof wurde so oder so notwendig. Und wie viel hätte eine Barrierefreiheit gebracht, wenn damals vor allem 4020er und 4030er unterwegs waren?