Neues von der Ybbstalbahn

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  • Was den Bürgermeister noch nervt: Die Waidhofner Bevölkerung jammert über das fast permanent das Tal durchdringende "Getröte" der Schienenbusse (keine technische Sicherung an 6 Bahnübergängen, daher Pfeifpflöcke). Offenbar will man nun das am Lokalbahnhof abgeblasene Sicherheitszentrum am Citybahngelände am Hauptbahnhof errichten! In Gstadt lechzt man nach Flächen für einen Gewerbepark! Nach den Jubelmeldungen über den Ybbstalradweg erhofft man sich, mit einem "Stadtradhighway" die Touristenmassen anzulocken! Was bei den Brücken in Furth-Prolling und Opponitz funktioniert hat, wird beim Schwarzbachviadukt auch möglich sein, selbst wenn es unter Denkmalschutz steht.
  • westbahn schrieb:

    Die Waidhofner Bevölkerung jammert über das fast permanent das Tal durchdringende "Getröte" der Schienenbusse (keine technische Sicherung an 6 Bahnübergängen, daher Pfeifpflöcke).
    Zu sehen und vor allem zu hören in diesem Video. Aber wehe, es passiert was, dann hätte der Tfzf. ordentlich den Scherm auf.
    Die extra für das nicht kommende Sicherheitszentrum verlegte Trasse ist im Video schön zu sehen.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Für kühle Rechner:

    Der Ybbstalradweg hat in seiner Eröffnungssaison 2017 sprichwörtlich eingeschlagen „wie eine Bombe“. Dementsprechend hoch war auch die Nutzung des Ybbstaler Radtrampers und des flexiblen Ybbstaler Radtaxis. Im Juli und August an den Wochenenden nutzten rund 500 müde Pedalritter den Radtramper. Das flexible Radtaxi wurde von rund 750 RadfahrerInnen in Anspruch genommen...
    Für die Saison 2018 wird der Radtramper ausgebaut. Bereits ab 1. Mai startet der Bus zwischen Waidhofen an der Ybbs und Lunz am See an den Wochenenden und Feiertagen seinen Betrieb und fährt bis 26. Oktober. Im Juli und August wird das Angebot täglich zur Verfügung stehen. Ein zusätzliches Kurspaar wird auf Wunsch der regionalen Bevölkerung angeboten. Es gibt dann dreimal am Tag die Möglichkeit von Waidhofen an der Ybbs bis Lunz am See mit zu fahren und dreimal von Lunz am See aus dem Ybbstal heraus...
    Die Gesamtkosten von rund € 90.000,-- übernimmt das Land Niederösterreich (NÖN)
  • Erstellt am 07. März 2018, 05:00 von Andreas Kössl

    Waidhofen:Citybahn am Prüfstand

    Stadt bespricht Möglichkeit von Betriebsgebieten in Gstadt und bei Hauptbahnhof. Bürgermeister: Radweg statt Citybahn denkbar.

    Foto: Piaty


    Die Stadt Waidhofen möchte in Gstadt und beim Hauptbahnhof Betriebsgebiete schaffen. Aus diesem Grund hat Bürgermeister Werner Krammer (WVP) nun Gespräche mit den Grundeigentümern NÖVOG und ÖBB aufgenommen. Dabei handle es sich aber nicht vordergründig um Gespräche über die Einstellung der von der NÖVOG betriebenen Citybahn, stellt der Stadtchef klar.
    Mitgedacht werden müsse dieser Aspekt aber sehr wohl. Eine Verkürzung der Bahnstrecke bis Kreilhof oder Vogelsang (HTL) würde für den Stadtchef auf jeden Fall Sinn machen, da die Citybahn derzeit hauptsächlich Schüler transportiere.
    NÖVOG: Citybahn hat kein Ablaufdatum
    Denkbar ist für Krammer aber auch ein Radweg statt den Citybahngleisen. „Diese Idee wurde schon von mehreren Seiten an mich herangetragen, da eine gewisse Unzufriedenheit mit der Radwegführung durch Waidhofen herrscht.“ Geht es nach dem Bürgermeister, könne auf einem derartigen Asphaltband dann auch der öffentliche Verkehr – etwa mit Citybussen oder als Zukunftsvision sogar mit autonom fahrenden Elektrobussen – geführt werden.
    Seitens der NÖVOG heißt es auf Nachfrage, dass man derzeit keinerlei Gespräche über die Einstellung der Citybahn führe und die Waidhofner Stadtbahn auch kein Ablaufdatum habe.
    Die NÖVOG habe derzeit den Auftrag, die Strecke mit der Citybahn zu befahren, sagt Krammer. Eine Verlängerung des Vertrags auf weitere acht Jahre stehe nächstes Jahr an. Bis dahin möchte der Stadtchef die Zeit nutzen, um die Zukunft der Citybahn zu klären.


    Umfrage Ybbstal
    • Braucht Waidhofen die Citybahn?
      • Ja 46.9%
      • Nein 53.1%*)
    MEINUNG
    „Ich habe die Citybahn immer als Straßenbahn mit zusätzlichen Haltestellen gesehen. Auch sie mit Akkus zu elektrifizieren, wäre eine unterstützenswerte Idee gewesen. Da wäre im Zusammenspiel mit der HTL sicher etwas gegangen, wenn die Politik dahintergestanden wäre. Wenn der Schülertransport auf der Citybahn durch Busse ersetzt wird, bedeutet das einen Verkehrskollaps in der Früh. Außerdem muss man aufpassen, dass Schüler die aus Amstetten einpendeln, dann nicht gleich andere Schulen als unsere bevorzugen, wo die öffentliche Verkehrsanbindung besser ist. Wenn man statt der Citybahn einen Radweg macht, fährt man mit dem Rad am Stadtzentrum vorbei. Da haben wir erst nichts davon.“
    SPÖ-Vizebürgermeister
    Martin Reifecker

    NÖN

    *) Wenn nicht einmal die eigene Bevölkerung hinter ihrer Bahn steht, dann hat diese keine Überlebenschance.

    PS.: Ich bin schon neugierig, wie sich LR Wilfing als für die NÖVOG politisch Verantwortlicher zu diesen Überlegungen äußern wird.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Die bevorstehende Entwicklung auch ihre guten Seiten haben :


    *In Tschechien, bei den Schmalspurbahnen um Jindrichuv Hradec -> Link zu einem Thema im Forum sind Personal und Geschäftsleitung gar nicht glücklich mit den vor ein paar Jahren umgebauten polnischen Triebwagen .

    Ein paar gebrauchte 5090er -vieleicht zwei zusammengelegt und mit Niederflurbereich versehen wie beim 814er der Ceske Drahy- de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CD-Baureihe_814 könnten dort sicher gut Dienste leisten und TU 47 Alltagsverkehr ablösen .


    *Bei der Döllnitzbahn wurde im Dezember bereits ein durch die Stillegung
    der Ybbstalbahn und der Krumpe nicht mehr gebrauchter 5090er von der
    NÖVOG gekauft . Ein Reservefahrzeug oder auch ein zweiter baugleicher
    Triebwagen der dann mit dem ersten zusammengelegt mit Niederflurbereich
    versehen werden könnte, könnte auch dort sicher gut gebraucht werden doellnitzbahn.de/doellnitzbahn…-schuelerverkehr/#content


    Ich bin schon gespannt auf die Entwicklung und hoffe dass die Fahrzeuge nicht in der Schrottkralle landen .


    LG 2095.21/Zillerkrokodil
  • Anradeln im Ybbstal

    Erstellt am 09. April 2018, 09:02 von NÖN Redaktion
    Ybbstalradweg: Das ganze Ybbstal radelt

    Radsaison am Ybbstalradweg startet am Sonntag, 15. April. Am 5. Mai wird mit großem Regionsfest in Kogelsbach und Sternfahrt aus Ybbstalgemeinden offiziell eröffnet.

    Florian Aigner, Carina Leichtfried und Sophie Aigner (v.l.) freuen sich bereits auf die Saisoneröffnung des Ybbstalradwegs. Am 5. Mai startet das Ybbstal beim Radwegstüberl in Kogelsbach in die neue Radsaision. eisenstrasse.info | NOEN

    Am kommenden Sonntag, 15. April, wird der Ybbstalradweg wieder für den Radverkehr freigegeben. Am Samstag, 5. Mai, feiert dann die ganze Region mit dem „ALL in RAD“-Anradel- und Regionsfest in St. Georgen/Reith die Saisoneröffnung. Sternfahrten aus den Ybbstalgemeinden werden organisiert, das Festgelände rund um das Radweg-Stüberl Kogelsbach wird zum Treffpunkt von Bewegung, Kulinarik und Musik.
    Das neue Herzstück des Ybbstalradwegs zwischen Waidhofen und Lunz am See hat im Vorjahr rund 37.000 Radbegeisterte aller Altersklassen in die Region gelockt. Zur Eröffnung der Radsaison 2018 treten die Ybbstalgemeinden im Rahmen einer Sternfahrt in die Pedale. Die ersten Starts erfolgen am 5. Mai in Waidhofen und Ybbsitz. Opponitz und Hollenstein schließen sich danach dem Rad-Konvoi an und treffen mit den Radbegeisterten aus Lunz/See und Göstling rechtzeitig zum Festakt um 14 Uhr in Kogelsbach ein. Gastgeber Bürgermeister Helmut Schagerl und sein Team haben mit Unterstützung der Eisenstraße NÖ und Mostviertel Tourismus ein vielfältiges Festprogramm zusammengestellt.
    Vom Schmieden bis zur Radausstellung
    „Der Ybbstalradweg entwickelt sich zu einem touristischen Leuchtturm im Mostviertel. Wir sind stolz, dass das erste ‚ALL in RAD‘-Anradelfest in der kleinsten Ybbstalgemeinde und hier beim neu etablierten Radweg-Stüberl in Kogelsbach stattfinden wird“, freut sich Bürgermeister Schagerl. Sämtliche Vereine der Gemeinde ziehen an einem Strang und sorgen für beste Bewirtung und Unterhaltung.
    An der Eisenstraße-Meile werden Spezialitäten aus den Eisenstraße-Gemeinden angeboten, während am Festgelände Radkuriositäten bestaunt sowie probiert werden können. Interessierte werden von regionalen Radprofis bei einer Radausstellung beraten. Kinder werden bei der Zwergenschmiede zu Schmiedemeistern, können sich im Radparcours des Bikeparks Königsberg versuchen und sich an verschiedenen Spielestationen vergnügen. Die HTL Waidhofen sorgt mit einem Roboter für eine Überraschung. Beim Anradel-Gewinnspiel werden tolle Preise verlost, Hauptpreis ist ein Mountainbike.

    NÖN
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • grubenhunt schrieb:

    .......der Tarif von 9,70 (Tagesticket+ Fahrradkarte) ist aber absolut OK, selbst für eine einfache Fahrt..
    Man darf ja davon ausgehen, dass die Radfahrer nur lange Strecken mit dem Bus fahren.

    Aber mit der untenstehenden Einschränkung schließt man eine immer größer werdende Zahl an Radlern vonvornherein von der Mitnahme aus. So viel wird das zusätzliche Gewicht ja auch nicht ausmachen, dass man die E-Bikes nicht mehr mitnehmen kann:

    Radtramper-Bus schrieb:

    E-Bikes können aufgrund des höheren Gewichts nicht transportiert werden.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Einer der Totengräber der Ybbstalbahn und des Ybbstalbahnmuseums in Ybbsitz, Bürgermeister Hofmarcher, tritt zurück. Nachzulesen hier:

    Erstellt am 25. April 2018, 05:56 von Leo Lugmayr

    Knalleffekt in Ybbsitz: Doppelspitze tritt im Herbst ab

    ÖVP-Bürgermeister Josef Hofmarcher und Vize Anton Pechhacker verabschieden sich aus Politik.

    Bürgermeister Josef Hofmarcher und Vizebürgermeister Anton Pechhacker überraschten am Montag mit ihrer Ankündigung, im Herbst gemeinsam aus der Politik auszuscheiden. | Lugmayr

    Dass eine Gemeinderatsfraktion wirklich dichthalten kann, das bewies die Ybbsitzer ÖVP in den vergangenen Wochen. Denn als Langzeit-Bürgermeister Josef Hofmarcher und Vizebürgermeister Anton Pechhacker am Ende der Gemeinderatssitzung am Montag bekannt gaben, im Herbst gemeinsam die politische Bühne zu verlassen, war den Oppositionspolitikern die blanke Überraschung ins Gesicht geschrieben.
    Als Grund für ihre gemeinsame Entscheidung nannten Hofmarcher und Pechhacker ihr Alter.
    Wer den beiden erfahrenen Gemeindepolitikern nachfolgen soll, ist – glaubt man den Beteuerungen der beiden – völlig offen.

    NÖN
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Baut man seinen Nachfolger nicht normaler Weise als Vize auf? Wenn man so manchen Stimmen glaube, waren sie in Ybbsitz immer schon sehr bürgermeisterhörig, da wunder mit nicht, dass der Vize gleich mit geht. Nachdem Hanger wohl nicht die Zeit dafür hat, gibt es eh nicht mehr so viel "Auswahl", wenn man davon ausgeht, dass man keinen Quereinsteiger nimmt.

    PS: Bei "normalen" Gemeinderatssitzung der Gemeinde Ybbsitz ist ein Report anwesend? Die werden schon geahnt haben, dass etwas im Busch ist. Die Frage ist auch, wann und ob die gesamte ÖVP-Fraktion aufgeklärt wurde.
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