Neues von der Ybbstalbahn

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Ich will mich jetzt da nicht in die Schotterdiskussion einschalten, aber die Hochwasserkarte im NÖ Atlas zeigt sehr schön, dass beim betreffenden Bauernhof Brandstatt der Bahndamm sehr wohl das Hochwasser (HQ100) vom Hof abhält. Dass da der Bauer so seine Befürchtungen hat, was die künftige Hochwassersituation anbelangt, kann ich durchaus nachvollziehen.


    Quelle: NÖ Atlas, Themenkarte Hochwasser
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Habe ich nie bezweifelt. Und dass die Ybbstalbahn teilweise als Hochwasserschutz dient, ist auch bekannt und damit ist sie auch nicht alleine. Eine andere Lokalbahnberühmtheit (die Pinzgauer Lokalbahn) tut das systematisch.

    Drum: den Damm auch nur teilweise abtragen spielt's da sicher nicht. Und seitlich aufschütten wohl auch nicht, da müsste der Bauer Grund hergeben. Tut er aber nicht, weil er explizit gegen den Radweg ist. Und enteignen wegen eines Radwegs geht nicht. Der Radweg muss hier also mit der vorhandenen Unterbauplanumsbreite auskommen.

    Was den Schotter anbelangt: der ist eben wirklich als Erstes dahin. Bei der bereits oben zitierten PLB z.B. ist er (versuchsweise) in einem Betontrog, sodass er vom Hochwasser nicht davongetragen werden kann.



    EDIT: was DR. Bahnsinn gemeint hat: dass Schienen und Schotter eine Auflast sind, die den Damm gegen den horizontalen Wasserdruck zusätzlich stabilisieren! Das stimmt allerdings.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von grubenhunt ()

  • Um das Platzproblem zu veranschaulichen habe ich eine kleine Skizze gemacht:



    Ausgehend von einem Unterbauplanum für Schmalspurbahnen von 310cm und einem Böschungswinkel von 3:2 ist bei einer Oberbauhöhe von etwas mehr als 30cm (und das ist sehr niedrig angenommen) nur mehr ein Radweg von 160cm + 2x 25cm Bankette = 2,10m möglich.

    Sollte der Radweg breiter werden, dann muss man den Bahndamm also zuerst teilweise abtragen. Geht aber nicht, weil der Bahndamm zugleich Hochwasserschutzdamm ist.

    Und verbreitern geht auch nicht. Weil der Bauer den Radweg nicht will und seinen Grund nicht hergibt. Das müsste er aber um eine zusätzliche Schüttung für den Damm zu ermöglichen.
  • Hallo!
    Ob der Damm verbreitert werden kann, hängt wohl von den Grundgrenzen ab. Wurde damals nicht zu knapp eingelöst, kann sehr wohl dazugeschüttet werden. Ob man dem Anrainer allerdings die Freude machen wird, den Damm zu erhöhen wenn er sich sonst nicht kooperativ zeigt, bezweifle ich. Man hat natürlich auch noch die Möglichkeit, auf kurze Strecken einen Steinsatz am Böschungsfuß zu errichten und kann so auch den Damm verbreitern. Auf der Flußseite würde das den Vorteil einer gewissen Sicherung gegen Ausspülen bringen.

    Und als Hochwasserschutz kann ein Schotterbett nicht gelten, das wird sofort durchspült. Als Schutzdamm hat meiner Meinung nach bisher auch nur der geschüttete Damm fungiert.
    mfg
    jedleseer

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von jedleseer ()

  • Ich habe leider kein Bildmaterial, aber ich kann definitiv aus Erfahrung sagen, dass das Schotterbett dem Hochwasser widerstehen konnte, wenn keine wirklich Strömung vorhanden war (ist im breiten flachen Ybbstal auch regelmäßig der Fall). Wäre dem nicht so, hätte es viel mehr Unterbrechungen nach Hochwasser gegeben. Die Strecke stand des öfteren auch 1/2 Meter unter Wasser und da setzt es voraus, dass es zuvor gehalten und dann überspült wurde.

    Der Grund neben der Bahn ist recht großzügig (auch wenn die Zäune teilweise recht nah heranreichten). Das Problem ist nur, dass im Bescheid zur Auflassung nur das planieren und drüberasphaltieren genehmigt wurde. Sollte der ganze Bahndamm verbreitert werden, müssten da eine Menge an Gutachten erbracht und Baubewilligungen erstellt werden (mit entsprechendem Protest).
  • Jedleseer: dass der Damm höher wird, ist eh nicht das Problem. Er darf – weil Hochwasserschutzbauwerk – nicht niedriger werden.


    KFNB, es geht nicht darum, ob der Schotter liegenbleibt oder nicht, sondern ob er wasserundurchlässig ist. Und das ist er nicht. Der Hochwasserschutz reicht bis zum Unterbauplanum. Sobald das Wasser höher steigt, sickert es durch den Gleisschotter über den Damm. Oder wie der Jedleseer schreibt: der Schotter wird durchspült.

    Und jetzt zum Vorhaben der Ybbstaler Bürgermeister:

    Der Bescheid zur Auflassung lässt eigentlich gar nix an Baumaßnahmen zu, drum gibt's ja auch auf der BH in Amstetten derzeit ein Bauverfahren.

    Und jetzt die Krux: wenn nur die Geleise abgerissen, der Schotter einplaniert und drüber asphaltiert wird, dann reicht eine Anzeige. Da überprüft dann die Behörde, ob das Eingeichte so ausführbar ist und die Sache ist durch, weil es die Anrainer (z.B. im Wasserrecht) nicht betrifft.

    Nachdem es keine genehmigungspflichtigen Arbeiten an Dämmen, Einschnitten, Bücken... gibt, reicht eben eine Anzeige. Weil eben zB. ins Wasserrecht nicht eingegriffen wird, wenn Dämme und Brücken unverändert bleiben.

    Das Ergebnis ist dann allerdings das, was ich oben gezeichnet habe. Ein 1,60m breiter Radweg mit zwei Mal 0,25m Bankette und einem Frostkoffer von 30cm. Dieses Ergebnis ist nicht sonderlich dauerhaft: Zwei oder drei Winter, wenn sie milde sind fünf, und der Radweg ist komplett aufgefroren.

    Und jetzt wissen wir, warum es keine EU-Förderung gibt: Das entspricht keiner Straßenbaunorm, die seht nämlich eine Frostkoffer von einer Höhe von 80cm aufwärts vor. Und so einen normfreien Murks fördert die EU nicht. Das mit der Breite ist nur sekundär.
  • Am Sonntag gab es wieder eine Kundgebung. Ein Bericht zu der Veranstaltung hat es mittlerweile in derstandard.at geschafft:

    derstandard.at/1389859175666/D…ll-die-Ybbstalbahn-retten

    Weitere Artikel:
    ybbstalnews.at: ybbstalnews.at/index.php?optio…1&Itemid=232&textid=22805
    meinbezirk.at (mit vielen Bildern): meinbezirk.at/waidhofen-an-der…-auf-schiene-d829413.html
    noen.at*: noen.at/lokales/noe-uebersicht…n-zur-Demo;art2540,507990

    Was gibt es sonst noch?
    Protestsong von Martin Ortner: youtube.com/watch?v=cC8rV6pBvXU
    Karl Piaty "Lieber Erwin": youtube.com/watch?v=NLIfRMFUNBo


    Weitere Termine:

    9. Feb 2014: Opponitz (14 Uhr)
    16. Feb 2014: Waidhofen / Ybbs



    *) Die Schätzungen gehen auseinander, 150 halte ich definitiv für zu wenig. 300 für optimistisch (es gab aber einen kontinuierlichen Zu- und Abstrom und am Foto fehlt vermutlich die Häflte).
  • Die Zeitspanne (1999-2009) erinnert mich ganz, ganz geringfügig an die Dauer eines tausendjährigen Reiches, das ja auch nur einen Bruchteil des angenommenen Zeitraums andauerte :P -8)

    Wieder 'was (Unnötiges?) gelernt: ich wußte gar nicht, daß Sobotka Bürgermeister war. Muß allerdings zugeben, daß es mich nie interessiert hat -8)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Alois ()

  • Liebe Unterstützer der Ybbstalbahn.

    Als Eisenbahnfreund durfte ich schon vor Jahren die Ybbstalbahn besuchen und war begeistert von diesem Kleinod der Eisenbahngeschichte. Idylle und Technik sind bei diesem Bähnchen einen ganz besonderen Verbund eingegangen.

    Nicht ohne Grund haben wir dieser einmaligen Schmalspurbahn eine komplette Sendung gewidmet. Außerdem waren wir auch mit einer Eisenbahn-Romantik Sonderfahrt im Ybbstal zu Gast.

    Umso betrüblicher war ich gestimmt, als ich vom Abbau der Gleise hören
    musste und der geplanten Umwandlung der Trasse in einen Radweg.
    Ich finde, dies ist der falsche Weg. Ich würde mir wünschen, dass sich alle
    Beteiligten noch einmal an einen Tisch setzen und sich vor Augen halten,
    was die Ybbstalbahn für Niederösterreich, für die Eisenbahnfans weltweit
    und für die Menschen entlang der Strecke bedeutet.

    Natürlich hat das Auto der Bahn den Rang abgelaufen, das ist der Lauf der
    Zeit, aber als Museumsbahn und als ein technisches Denkmal sollte die
    Ybbstalbahn auch kommenden Generationen noch zur Verfügung stehen. Sie ist ein unwiederbringliches Kulturgut.

    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Kampf um den Erhalt der Ybbstalbahn

    Mit freundlichen Grüßen

    Hagen v. Ortloff
    Redaktionsleiter Eisenbahn-Romantik



    Quelle kubus.soup.io/
  • Eisenbahn-Romantik-Newsletter
    Liebe Eisenbahnfreunde,

    diese Eilmeldung wollen wir den Eisenbahnfreunden zur Kenntnis geben:

    "7.2.2014 vormittag Hollenstein / Ybbs

    Streit um Ybbstalbahn eskaliert. (kubus.soup.io/)

    Mitten in die Konsensbestrebungen zum Erhalt der Ybbstalbahn als
    Tourismushighlight von Hollenstein bis Gstadt zündeten die beiden
    Verantwortlichen des Radwegvereines, Landtagsabgeordneter Helmut
    Schagerl (St. Georgen am Reith) und Bürgermeister Martin Ploderer aus
    Lunz die "Abrissbombe". Um 6 Uhr früh begannen deutsche Arbeiter aus
    Baden-Württemberg mit der Totalzerstörung der Gleisanlage Bahnhof
    Hollenstein.
    Der Bürgermeister von Hollenstein, Manfred Gruber, hatte noch am Vortag
    mit dem Fimenchef der Abbruchfirma (Fa. Meisner oder Meisser ?) in gutem
    Einvernehmen, besprochen, dass im Gemeindegebiet von Hollenstein nur bis
    zum Bahnhofareal abgerissen werden soll. Dies wurde sowohl dem
    Bürgermeister als auch dem für eine demokratische Vorgangsweise bemühten
    Bahnaktivist Karl Piaty sen. vor Zeugen zugesagt.
    Aber es kam alles anders. Die Baumaschinen wurden in der Nacht zum
    Bahnhof Hollenstein umdirigiert, eine Nacht- und Nebelaktion stellte die
    Gleisanlagen vor dem Bahnhof kurzerhand auf den Kopf und zerstörte sie
    in kurzer Zeit völlig.
    Der Hollensteiner Bahnaktivist Eckehard Buder wurde von Anrainern
    verständigt, kam zur Baustelle und besetzte sie, um die Arbeiten zu
    stoppen, bis weitere Bahnfreunde zum Bahnhof kamen.
    In einem Gespräch wurde daraufhin von der deutschen Firma zugesagt, doch
    wieder zu ihrer Baustelle, ca 4 km vom Bahnhof Richtung St. Georgen am
    Reith zurückzukehren.

    Doch plötzlich erschien Landtagsabgeordneter Helmut Schagerl und
    vereitelte diesen friedlichen Konsens.
    Die Abbrucharbeiten müssen weitergeführt werden, sonst werden
    privatrechtliche Schritte eingeleitet. Nun war guter Rat teuer. Doch die
    Bahnfreunde wissen, jetzt hat Schagerl den Bogen überspannt. Nach einer
    kurzen Besprechung gaben sie die Baustelle frei, denn zu retten war
    sowieso nichts mehr. Die deutschen Arbeiter haben ganze Arbeit
    geleistet, die Gleisanlagen total zerstört.

    Das wichtigste Detail: Dieses Bahnhofsareal und viele andere Teile der
    Gleisanlagen werden für den Radweg gar nicht gebraucht, längst gibt es
    dort einen Radweg neben der Bahn.
    Doch der Radwegverein gibt einen Abrissbefehl, viel dümmer kann man
    nicht mehr beweisen, dass es bei der Angelegenheit schon lange nicht
    mehr um den Radweg geht, sondern nur mehr um eine kurzsichtige
    Zerstörungswut von unwiederbringlichen österreichsichen Kulturgutes
    durch eine Baden-Württemberger Firma.
    Warum macht ein Verein so etwas.
    Wie können Bürgermeister ( Schagerl und Ploderer) auf dem Gemeindegebiet
    eines Kollegen (Gruber) eine solche Aktion gegen seinen Willen durchboxen?
    Warum reißt man überfallsartig Schienen auf einem Gebiet weg, wo der
    geplante Radweg gar nicht verläuft?
    Warum müssen Arbeiter aus Baden-Württemberg diese einfachen
    Abrissarbeiten durchführen, hat das obere Ybbstal nicht genug
    Möglichkeiten, solche simplen Abrissarbeiten in der Region zu vergeben.
    Haben wir keine Schrottverwerter?
    Bitte recherchieren Sie diese Angaben selbst.
    Ich nehme an, Sie haben die Tel. Nummern der 3 involvierten
    Bürgermeister (Schagerl, Ploderer und Gruber) und des Obmannes des CLUB
    598 Herrn Ing. Nykodem.
    Wenn Sie weitere Telefonnummern brauchen, bitte um kurzen Rückruf oder
    besser noch Mail.
    Diese Fragen stellten sich die friedlichen aber von der Politik schwer
    enttäuschten Baustellenbesetzer während der Besetzung. Ich habe sie
    aufgeschrieben, um sie auch an andere stellen zukönnen. Es sind nicht
    meine Fragen, aber ich finde sie sogar sehr allgemein gültig.

    Damit bekommt auch die Demonstration am Sonntag, den 9. Februar in
    Opponitz um 14 Uhr eine völlig neue Dimansion.
    Neben der "Gutwilltour" mit Gratis Wuchteln und Heißetränken, haben
    Schagerl und Ploderer nun den "Kampfesmut der Bahnfreunde" erst so
    richtig herausgefordert. Näheres am Sonntag, denn nun haben die
    Bahnfreunde eindeutig die besseren Argumente.
    Wer das, was hier jetzt ein mittelloser Verein (möglicherweise im
    Auftrag von politischen "Hintermännern-und Hinterfrauen) noch für gut
    hält, wird wohl nur mehr mit der Lupe zu finden sein.
    Es gibt seit einigen Tagen angeblich mehrere Angebote von Privat, die
    Bahnstrecke zu kaufen. Ploderer müsste davon wissen ?
    War das der Grund der "Überreaktion" des Radwegvereines?
    Wissen die anderen Vorstandsmitglieder (Kasser, Hanger, Heigl,
    Hofmacher) überhaupt, was das "Führungsduo" da in einer lauen
    Winternacht im oberen Ybbstal gegen den Hollensteiner Bürgermeister
    "ausschnapsen"!
    Die Fotos sagen wohl mehr alt tausend Worte (kubus.soup.io/)
    KommRat Karl Piaty
    Unterer Stadtplatz 39
    3340 Waidhofen a. d. Ybbs
    Austria - EU "

    Mit freundlichem Gruß
    Ihre
    Ione-Quinte Scheuble & Hagen v. Ortloff


    Edit: hier gestiebitzt.

    und noch etwas: die Ybbstalbahn-Episode der Serie Eisenbahnromantik wird Anfang März wiederholt!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von grubenhunt ()

  • Warum müssen Arbeiter aus Baden-Württemberg diese einfachen Abrissarbeiten durchführen, hat das obere Ybbstal nicht genug Möglichkeiten, solche simplen Abrissarbeiten in der Region zu vergeben.
    Genau dies sollte auch jedem nicht Bahnfan zu bedenken geben! Wer wird den Radweg planieren und asphaltieren dürfen? Die Chancen für ein einheimisches Unternehmen stehen wohl schlecht.

    Das zeigt wie sehr die beiden Radwegdiktatoren an der Region interessiert sind. Bis auf die Wählerstimmen geht es ihnen wohl ziemlich am Allerwertesten vorbei.
  • Online gestellt hat die Petition übrigens der streitbare Bäckermeister Piaty aus Waidhofen, nachdem sich die Radwegproponenten Schagerl und Ploderer bei der gestrigen verbalen Auseinandersetzung in Hollenstein am Bahnhof verplaudert haben.

    Sobotka dürfte, so wie schon oft vermutet bzw. Gerüchte kolportiert werden, hinter der Geschichte stehen.



    secure.avaaz.org/de/petition/M…te_die_Ybbstalbahn/?email

    Quelle: kubus.soup.io/
  • Für all jene, denen die Anreise ins Ybbstal zu weit ist, gibt es jetzt ein "Event" vor dem Verkehrsministerium:

    Am Donnerstag den 13.Februar 2014 fährt eine Gruppe Ybbstaler um 8:31 mit dem Zug von Waidhofen/Ybbs nach Wien zum Verkehrsministerium. Gegen 10:30 (vielleicht ein paar Minuten später) werden sich die Ybbstalbahn-Beführworter dann vor dem Gebäude treffen!

    Also wenn jemand Zeit hat und sich für diese Bahn (in Wien!) einsetzen möchte:


    Donnerstag, 13 Februar 2014


    10:30

    Radetzkystraße 2 (vor dem Verkehrsministerium)


    Die Seite zur Veranstaltung (auch ohne Facebook-Account) unter: facebook.com/events/395710137231418/
  • Einen recht treffenden Kommentar wurde mir heute zugespielt:

    xy: ned ganz richtig - was das volk will, ist im feudalreich von "erwin dem großen" egal... in pröllistan mit dessen hauptstadt st.pröllten geschieht das, was kim pröll für gut hält. er weiß schon, was seine untertanen wirklich wollen, sie sind nur zu dumm es zu erkennen...

    (achtung: zynische anspielungen auf lebende personen und auf einen staat in asien sind natürlich rein zufällig und überhaupt nicht beabsichtigt :D)


    Anmerkung: dürfte auch aus facebook stammen!
    Nomen est omen!