Modellbahn Steuerung

  • Re: Modellbahn Steuerung

    Ok, zurück an den Start!

    Was wir hier diskutieren ist sicher nicht im Sinne der Fragestellung. Das gebe ich gerne zu. Ich, und nicht nur ich, habe mich verleiten lassen in Regionen aufzusteigen, die für User „VLZ“ nicht sinnvoll sind. Ich denke da nur z.B. an die Bemerkung von User „monte“ …“bei großen Anlagen…“. Was ist eine „große Anlage“? 10qm, 50qm, 100qm, 500qm?

    Zum 2ten kommen da Bemerkungen, wo ich nur verwundert den Kopf schüttle, und sie bleiben sogar unwidersprochen, was mich noch mehr verwundert!! User „297.401“: „Noch was, was es zu bedenken gibt: du gehst mit deinem schönsten Digistück zur Anlage deines Freundes/Vereinskollegen; jetzt hat der aber statt der Lenz eine Zimosteuerung.......“ Warum soll eine Lenz Lok nicht auf einer Zimo Anlage fahren? Beides ist DCC Protokoll! Bei mir sind Lenz, Zimo, AMW usw. Decoder im Einsatz und das schönste: Die meisten sind multiprotokollfähig, reagieren also auch auf das Trix und das Motorola Format. Die Loks können auch analog fahren. So what??

    Ich möchte jetzt auch nicht auf das Thema Sicherungstechnik eingehen obwohl auch da Dinge kamen, die ich eigentlich so nicht stehen lassen könnte. Aber ich konzentriere mich auf User VLZ.

    Da kam die Bemerkung von User „297.401“ „… für eine kleine Anlage bis ca. 5qm….“. Ich möchte dir auch nicht nahe treten, aber das klingt für mich etwa so: “Bei Strecken bis 20 m reicht ein Fuß“. Das ist natürlich Nonsens. Es geht doch nicht um die Größe einer Anlage, sondern um das, was sich darauf abspielen soll. Bei einer Schauanlage, auf der fix gekuppelte Züge abwechselnd im Kreis fahren, wäre Digi Perlen vor die Säue werfen. Ein paar Blockbausteine, ein paar Schattenbahnhofbausteine und fertig. Da ist es egal ob die Anlage 50 oder 200qm hat.
    Meine derzeitige Anlage ist 120cm mal 160cm groß. Also 1,92qm. Ich habe sie für meine „Bedarfsevaluierung“ (auf dieses Wort bin ich jetzt stolz ;) ) gebaut. 2 Bahnhofsgleise, 4 Abstellgleise, 3 Schattenbahnhofgleise. Zuerst war sie analog aufgebaut. Mit x Trennstellen und denkenden Weichen. Mittlerweile habe ich alle diese störungsanfälligen Dinge wieder rückgebaut. Trennstellen wurden verlötet und die Schienen hinter den Weichen werden direkt gespeist. Ich habe also beide „Welten“ auf ein und derselben Anlage probiert und kann nur sagen: Überhaupt kein Vergleich! Die eine Lok steht mitten auf einer Weiche, die 2te irgendwo auf der freien Strecke, während die 3te im Bahnhof herumrangiert. Analog war das nicht möglich und wäre nur durch weitere Trennstellen zu realisieren gewesen. Irgendwann sind die Gleise dann aber so perforiert, dass es schon rein optisch zum Problem wird. Vom Verdrahtungsaufwand oder Kontaktsicherheit rede ich dann schon nicht mehr. Auch nicht vom „Hirnkastlaufwand“ bis am Stellpult alle Schalter richtig stehen.

    Womit wir zur Definition einer Digitalsteuerung kommen. Für einen Anfänger ist Fahrstraßensteuerung und Flankenschutz kein Thema. Computer, deren Programme und teure Zentralen also auch keine Option. Es reicht eine Lokmaus und ein paar Schienen die man auf das erste Brettl nagelt (oder am Boden auflegt). Also ein Roco Anfangsset um ein paar 100 Euro + ein paar Ergänzungssets und schon ist man dabei. Bei meiner Größe könnte man die Weichen sogar noch größtenteils per Hand bedienen (werden sie nicht), sie wären noch in Griffweite.
    Meine Definition einer Digitalsteuerung ist also: Die Loks werden durch digitale Impulse bewegt. Keine hochgestochene vorbildgerechte Sicherungstechnik, keine teuren Zentralen und schon gar kein Computer. Nur ein paar Weichenschalter und aus. Mehr braucht’s nicht um Spaß zu haben. Analog hat mich die Anlage nur genervt.

    Sollte man nun irgendwann in höhere Sphären aufsteigen wollen, dann stehen einem alle Optionen offen. Vorbildgerechte Gleise, Steuerungen, Halbautomatiken, Sicherungen, was auch immer. Aber das ist eine andere Geschichte. Ich persönlich warte nur auf das Erscheinen der neuen Zimo Zentrale um loslegen zu können.

    lg Walter

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  • Re: Modellbahn Steuerung

    Eine Frage noch bezüglich der Decoder und den Verschiedenen Zentralen, da müssen sich wohl einige Infoquellen von mir deutlich irren: Wie kommt es, dass, wenn jemand eine Lok mit einem z.B. ESU-Decoder mittels Intellibox programmiert und diese auch auf seiner eigenen Digitalanlage einwandfrei betreiben kann, auf einer Anlage mit einer anderen Zentrale nur Probleme mit einigen eingestellten Werten hat? Kennt sich der Anwender jetzt nicht aus (komisch wenns eh alles so einfach ist) oder passen einige Zentralen nicht so ganz zusammen?

    Weiters sagt mir die Anleitung des Startsets von Roco, dass es mit der enthaltenen Zentrale nicht möglich ist, die eingestellten Werte des Decoders auszulesen... Super oder? Da helfen mir die vielen Funktionen mit denen ich die Fahreigenschaften der Lok anpassen kann viel weiter wenn ich nicht weiß was der aktuell eingestellte Wert ist...

    Und im Übrigen kann ein Gleisbildstellpult auch für einen Anfäger interessant sein, es muss ja nicht gleich eine Fahrstraßensteuerung sein. Großer Vorteil ist, dass ich nicht lange nachschauen muss welche Weiche oder welches Signal ich bedienen muss, ich schaue auf das Gleisbild, drücke bei der entsprechenden Weiche die Taste und die Weiche wird umgestellt, mMn praktischer als erst die Nummer zu suchen (oder sich zu merken) und dann auf einem der verschiedensten Bediengeräte die entsprechende Taste zu drücken... Vielleicht nur mein persönliches Empfinden aber ich finde es mit Gleisbildstellpult viel komfortabler...

    LG
    Die Bahn ist eine hochkomplexe Materie, die nur auf den ersten Blick einfach erscheint.
    Die Räder müssen rollen...
  • Re: Modellbahn Steuerung

    [quote author=1012.001 link=topic=18237.msg117856#msg117856 date=1262621332]
    Eine Frage noch bezüglich der Decoder und den Verschiedenen Zentralen, da müssen sich wohl einige Infoquellen von mir deutlich irren: Wie kommt es, dass, wenn jemand eine Lok mit einem z.B. ESU-Decoder mittels Intellibox programmiert und diese auch auf seiner eigenen Digitalanlage einwandfrei betreiben kann, auf einer Anlage mit einer anderen Zentrale nur Probleme mit einigen eingestellten Werten hat? Kennt sich der Anwender jetzt nicht aus (komisch wenns eh alles so einfach ist) oder passen einige Zentralen nicht so ganz zusammen?
    [/quote]
    Das kann ich dir nicht sagen. Das müsste man im Einzelfall überdenken. Da gibts kein Allheilmittel. Manche Programme laufen an manchen Computern nicht und keiner weiß warum und manche Loks entgleisen auf manchen Weichen und keiner kann sagen warum. Wesentlich ist aber eines (oje, ich werde schon wieder spezifisch): Es gibt CVs die überall gleich sind und es gibt CVs die frei sind und vom Decoderhersteller für eigene Zwecke verwendet werden können. Diese Werte werden von anderen Zentralen u.U. nicht interpretiert oder nicht angesprochen. Wenn es sich um solche Einstellungen handelt, dann liegt die Antwort auf der Hand. Das bedeutet aber nicht dass die Lok nicht fahren kann, sondern dass zB das "Scheinwerfer aufblenden" nicht geht o.ä.. Was aber, und da wirst du mir sicher zustimmen, nicht wesentlich ist. (Eigentlich sollte das jeder Digifahrer wissen!?)
    [quote author=1012.001 link=topic=18237.msg117856#msg117856 date=1262621332]
    Weiters sagt mir die Anleitung des Startsets von Roco, dass es mit der enthaltenen Zentrale nicht möglich ist, die eingestellten Werte des Decoders auszulesen... Super oder? Da helfen mir die vielen Funktionen mit denen ich die Fahreigenschaften der Lok anpassen kann viel weiter wenn ich nicht weiß was der aktuell eingestellte Wert ist...
    [/quote]
    Das ist richtig, und sicher ein Nachteil. Klar, um wenig Geld gibt's nix Tolles. Aber ich kann dir versichern, man kann trotzdem programmieren. a) stehen die Standartwerte in der Decoderbeschreibung und b) beim dritten Decoder kann man's. Da weiß man schon was man braucht. Außerdem wird c) ein Neuling ohnehin nicht an Beschleunigungskennlinien herumpfuschen, sondern nur die Hauptadresse ändern und ev. an Beschleunigung und Bremse schrauben. Das ist absolut easy.
    [quote author=1012.001 link=topic=18237.msg117856#msg117856 date=1262621332]
    Und im Übrigen kann ein Gleisbildstellpult auch für einen Anfäger interessant sein, es muss ja nicht gleich eine Fahrstraßensteuerung sein. Großer Vorteil ist, dass ich nicht lange nachschauen muss welche Weiche oder welches Signal ich bedienen muss, ich schaue auf das Gleisbild, drücke bei der entsprechenden Weiche die Taste und die Weiche wird umgestellt, mMn praktischer als erst die Nummer zu suchen (oder sich zu merken) und dann auf einem der verschiedensten Bediengeräte die entsprechende Taste zu drücken... Vielleicht nur mein persönliches Empfinden aber ich finde es mit Gleisbildstellpult viel komfortabler...
    [/quote]
    Da bin ich völlig deiner Meinung. Sperrholzplatte, Gleisplan draufzeichnen, Löcher bohren, Kippschalter vom Conrad rein, Draht anlöten: Fertig ist das Gleisbildstellpult in Anfängerversion! Aber das kann ja gerne jeder für sich entscheiden.

    lg W
  • Re: Modellbahn Steuerung

    [quote author=VLZ link=topic=18237.msg117482#msg117482 date=1261945620]
    Habe mal die Frage welche Steuerungen es für die Modellbahn grundsätzlich gibt und welche wo wirklich am besten angewendet wird.

    Überlege mir nämlich eine Modellbahn zuzulegen, aber möchte eben mich vorher informieren. Um dann auch das richtige zu kaufen.
    [/quote]

    Hallo VLZ,

    vorab: falls du dir noch immer eine Modellbahn zulegen willst - herzlich willkommen im Klub.

    Deine Frage hier in so in einem Forum zu stellen, ist natürlich eine interessante und fast ein bisserl eine gemeine Sache: schneller kriegst du die Kollegen nur hinterm Ofen vorgelockt, wenn wenn du die Frage Märklin oder Rest der Welt stellst. Also mal gut gemacht ;)

    Ich möchte hier keinen weiteren konkreten Tipp mehr nachschieben, denn ich denke, die Diskussion zeigt, dass es zum einen stark darauf ankommt, was man eigentlich machen will und es zum anderen irgendwie auch ums grundsätzlich-philosophische geht, so wie Sturm Graz/GAK, Ärzte/Tote Hosen oder von mir aus Eisenbahn-/Autofahren. Erst wenn man sich länger damit befasst, weiß man, was wirklich gut ist / was man braucht bzw. Jahre später kommen einem solche Frage auch oft irgendwie blöd vor.

    Gewisse Fragen lassen sich aber selbst durch Planung und weitreichende Vorabklärung ohnedies nicht zuverlässig "richtig" beantworten, sondern müssen ausprobiert werden. Walter hat Recht mit seiner "Probeanlage", auch wenn das für einen Anfänger abschreckend erscheinen mag. Auch ich mache derzeit trotz meiner ca. 25 jährigen Modellbahnerfahrung wieder "Grundlagenversuche" für meine neue geplante Modellbahnanlage, weil der Bau meiner letzten Anlage halt schon sehr lange her ist und auch unter völlig anderen Randbedingungen erfolgte.

    Doch, keine Angst, so heiß wird die Suppe nicht gegessen.

    Ohne genaue Kenntnis, wo du gerade stehst, würde ich daher vorschlagen, einfach mal loszulegen, auch wenn du dabei vielleicht doch Lehrgeld bezahlst. Du wirst ja nicht alles für eine 15qm-Anlage gleich am Anfang kaufen wollen.

    Ich würde, wenn ich heute neu beginnen würde, Loks mit Digitalschnittstelle aber ohne Dekoder kaufen und vorerst analog loslegen. Eine spätere Hochrüstung auf Digi bleibt somit offen, bis die übrigen Vorstellungen klar sind (welchen Betrieb will ich machen, wieviele Züge sollen gleichzeitig fahren, will ich eher manuellen oder gar einen vollautomatisierten Betrieb, wie priorisiere ich mein Budget, ...?), also sich langsam vorantasten und ausloten, was einem an diesem Hobby besonders interessiert.

    Falls du schon an einer festen Anlage baust, musst du allerdings die nötigen Trennstellen im Gleis für einen analogen Betrieb vorsehen. (Anm.: was ich persönlich als nicht dramatisch ansehe, da ich zur Vermeidung der optisch häßlichen Schienenverbinder ohnedies jedes Gleisstück separat anschließe und sich somit für mich persönlich deshalb überschaubarer Mehraufwand ergibt).

    Soweit fürs erste
    Jürgen

    PS: ist übrigens schon klar, ob Märklin oder Rest der Welt? :)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von jzipp ()

  • Re: Modellbahn Steuerung

    [quote author=jzipp link=topic=18237.msg117861#msg117861 date=1262629108]
    Ich würde, wenn ich heute neu beginnen würde, Loks mit Digitalschnittstelle aber ohne Dekoder kaufen und vorerst analog loslegen. Eine spätere Hochrüstung auf Digi bleibt somit offen, bis die übrigen Vorstellungen klar sind (welchen Betrieb will ich machen, wieviele Züge sollen gleichzeitig fahren, will ich eher manuellen oder gar einen vollautomatisierten Betrieb, wie priorisiere ich mein Budget, ...?), also sich langsam vorantasten und ausloten, was einem an diesem Hobby besonders interessiert.

    [/quote]Das ist bis jetzt der beste Vorschlag in diesen Thread den ich hier gelesen habe............
  • Re: Modellbahn Steuerung

    [quote author=297.401 link=topic=18237.msg117862#msg117862 date=1262629410]
    [quote author=jzipp link=topic=18237.msg117861#msg117861 date=1262629108]
    Ich würde, wenn ich heute neu beginnen würde, Loks mit Digitalschnittstelle aber ohne Dekoder kaufen und vorerst analog loslegen. Eine spätere Hochrüstung auf Digi bleibt somit offen, bis die übrigen Vorstellungen klar sind (welchen Betrieb will ich machen, wieviele Züge sollen gleichzeitig fahren, will ich eher manuellen oder gar einen vollautomatisierten Betrieb, wie priorisiere ich mein Budget, ...?), also sich langsam vorantasten und ausloten, was einem an diesem Hobby besonders interessiert.

    [/quote]Das ist bis jetzt der beste Vorschlag in diesen Thread den ich hier gelesen habe............
    [/quote]

    Ich darf an den Beitrag #2 in diesem Thread erinnern?
  • Re: Modellbahn Steuerung

    Im Grunde bin ich in meinem ersten Beitrag auch vom Verb "überlegen" ausgegangen, habe mich dann allerdings leider mitreißen lassen.

    [quote author=jzipp link=topic=18237.msg117861#msg117861 date=1262629108]
    Ich würde, wenn ich heute neu beginnen würde, Loks mit Digitalschnittstelle aber ohne Dekoder kaufen und vorerst analog loslegen. Eine spätere Hochrüstung auf Digi bleibt somit offen, bis die übrigen Vorstellungen klar sind (welchen Betrieb will ich machen, wieviele Züge sollen gleichzeitig fahren, will ich eher manuellen oder gar einen vollautomatisierten Betrieb, wie priorisiere ich mein Budget, ...?), also sich langsam vorantasten und ausloten, was einem an diesem Hobby besonders interessiert.
    [/quote]
    Dagegen ist a priori nichts einzuwenden, aber eines sollte man schon noch dazu sagen. Einen Decoder gibts ab etwa 15.- Euro, um 30.- sind sie schon qualitativ hochwertig. Es ist leichter nach 3 Loks 90.- Euro auszugeben um umzusteigen und im weiteren immer 30.- Euro dazuzukalkulieren als später in einem Rutsch 150 Loks umzurüsten. Bei rund 4500 Euro auf einmal wackeln dann schon die Ohren.
    Das klingt übrigens jetzt sehr viel. Wenn man allerdings den Wert von 150 Loks (etwa 40 - 50 000.- Euro) in Betracht zieht relativiert sich der Preis gleich wieder).
  • Re: Modellbahn Steuerung

    Naja, wer kauft schon in einem Jahr 150 Lok´s.....
    Und sei mal ehrlich, als du begonnen hast war von Digital auch noch nichts vorhanden (Vielleicht fertig Digitalisiert wie FMZ von Fleischmann....)

    Ich besitze "nur" 19 Loks innerhalb von 20 Jahren, da sind z.B 30,-- € auch nicht soooooo viel ;)
  • Re: Modellbahn Steuerung

    Nein, das habe ich auch nicht gemeint. Wichtig war mir, dass man die Entscheidung nicht zu lange hinauszögert. Es wird dann immer schwerer.
    Ich rüste jetzt nach und nach etwa 90 von meinen rund 140 Loks um. Das ist schon ein finanzieller Aufwand. Den hätte ich möglicherweise, trotz aller Vorteile, vermieden, hätte ich schon eine größere analoge Anlage. Das ist zB die Argumentation von Herrn Much mir gegenüber zuletzt gewesen, die ich durchaus nachvollziehen kann. Deswegen meine eindringliche "Mahnung" sich den Weg zu überlegen, bevor man sich vergrößert.

    Das Wort "digital" konnte in meiner Anfangszeit allgemein nicht mal ausgesprochen werden. Das gab es noch nicht im Wortschatz. ;) Meine erste größere Anlage datiert aus dem Jahre 1971, kleinere Spiel-Anlagen gabs seit 1964 oder 65.
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