ORF: Verkehrsstau mit System als Test

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  • ORF: Verkehrsstau mit System als Test

    Erhebliche Staus am Gaudenzdorfer Gürtel sorgen seit einigen Tagen für Unmut bei Autofahrern. Ursache ist der Test eines Ampelsystems, der noch einige Tage dauern wird.

    Ampeln sollen Individualverkehr wenig stören
    Die Stadt Wien testet gemeinsam mit Ampelherstellern eine neue Software zur Beeinflussung von Ampelanlagen. Ziel ist es, den öffentlichen Verkehr so zu bevorrangen, dass die Ampeln dabei den Individualverkehr so wenig wie möglich stören.

    Zentraler Punkt ist die Frage, wie verhindert werden kann, dass die Vorrangschaltung den Individualverkehr ins Chaos stürzt. Modernste Sensoren und ein komplexes Computerprogramm werden eingesetzt.

    Test am Gaudenzdorfer Gürtel
    Am Gaudenzdorfer Gürtel wird das Paket getestet. "Da sind jetzt 15 Ampeln zusammengeschaltet, die unter der absoluten Bevorrangung der Straßenbahnlinien 6 und 18 die Ampeln nach der aktuellen Verkehrslage beeinflussen. Der Ablauf der Ampeln wird dem jeweiligen Verkehrsaufkommen angepasst", so Susanne Kammermayer von der zuständigen MA 33.

    Noch bis kommende Woche werden Daten gesammelt und ausgewertet. Danach soll beurteilt werden, wie erfolgreich das Computerprogramm dabei war, Staus zu verhindern. Dann wird auch entschieden, ob es künftig immer verkehrsabhängige Ampelphasen gibt oder ob das derzeitige System schon das am besten geeignete ist.


    Meine Meinung dazu: Der Motorisierte Individualverkehr sollte ruhig etwas Behindert werden. Mit einem entsprechenden Ausbau der Öffis gemeinsam könnten hier noch viel mehr Menschen als Fahrgast in den Öffis begrüst werden, wenn diese dabei entsprechend attraktiv unterwegs sind! Also Zuckerbrot für Fahrgäste und die Peitsche der Behinderung für Autofahrer!
    Erst wenn das letzte Alteisen verschrottet, die letzte Nebenbahn abgerissen ist, werdet ihr sehen, dass nicht alles Gold ist, was neu ist...
  • Re: ORF: Verkehrsstau mit System als Test

    Test am Gaudenzdorfer Gürtel
    Am Gaudenzdorfer Gürtel wird das Paket getestet. "Da sind jetzt 15 Ampeln zusammengeschaltet, die unter der absoluten Bevorrangung der Straßenbahnlinien 6 und 18 die Ampeln nach der aktuellen Verkehrslage beeinflussen.


    Da wird wohl die Kreuzung gemeint sein, wo die Linie 62 und die WLB Richtung Meidling abbiegen. Am Matzleinsdorferplatz sind die doch unter der Erde und haben keinerlei Einfluss auf die Ampeln oben....?

    Meine Meinung dazu: Der Motorisierte Individualverkehr sollte ruhig etwas Behindert werden. Mit einem entsprechenden Ausbau der Öffis gemeinsam könnten hier noch viel mehr Menschen als Fahrgast in den Öffis begrüst werden, wenn diese dabei entsprechend attraktiv unterwegs sind! Also Zuckerbrot für Fahrgäste und die Peitsche der Behinderung für Autofahrer!


    Du weißt aber auch, dass ebenso Fahrgäste die Leid tragenden durch das Chaos am Matz sind; neben jenen der Postbusse auch jene vom 14A und selbst die Nightline (N6, ...) hat dort manchmal längere Stehzeiten.......