Der Streckenunterbrechungs-Thread

  • Unterbrechung der Südbahn im Industrieviertel

    Wegen eines Rettungseinsatzes sind zwischen Bad Vöslau und Pfaffstätten derzeit keine Fahrten möglich. Die Fernverkehrszüge werden umgeleitet. Für die Nahverkehrszüge wurde ein Schienenersatzverkehr zwischen Bad Vöslau und Pfaffstätten angefordert. Planen Sie in diesem Bereich derzeit 40 Minuten mehr Reisezeit ein.

    Quelle: ÖBB-Streckeninfo
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
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    Neben der Bestandsstrecke (siehe obigen Beitrag, der nachwievor aktuell ist) nun auch die HG-Strecke:

    Wegen einer technischen Störung sind zwischen Tullnerfeld und Wien Hütteldorf bzw. Wien Meidling Zugfahrten derzeit nur eingeschränkt möglich. Planen Sie 10 Minuten mehr Reisezeit ein.

    Quelle: ÖBB-Streckeninfo
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
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    Aktuelle Übersicht über die schneebedingten ÖBB-Streckensperren in Salzburg und in der Steiermark:

    Bahnstrecken: Hochdruck bei Räumung

    Nachdem sich die Lawinenlage wieder entspannt hat, sind zurzeit auch alle verfügbaren Kräfte der ÖBB mit Hochdruck im Einsatz, um die gesperrten Schienenverbindungen wieder befahrbar zu machen. Die erste Sperre soll heute enden.

    Größtes Hindernis im Bahnverkehr in Salzburg ist derzeit der Pass Lueg. Dort ist die Strecke zwischen Salzburg und Bischofshofen nach wie vor von Schneemassen versperrt. Wann diese Strecke wieder freigegeben werden kann, sei „momentan schwer abzuschätzen, weil wir auf die Lawinenkommission angewiesen sind“, sagte ÖBB-Sprecher Robert Mosser Donnerstagvormittag.


    ÖBB Schneepflug auf den Bahnstrecke im Pongau - entlang der Salzach. Foto: ORF/Hummer

    Pass Lueg: Sperre bis Montag erwartet
    „Wir dürfen erst ab dem Zeitpunkt, an dem uns die Lawinenkommission die Freigabe gibt, dort beginnen, die Strecke am Pass Lueg zu räumen“, so Mosser. „Ab diesem Zeitpunkt wird es etwa zwei Tage dauern, dass die Schäden dort beseitigt sind und die Strecke freigegeben werden kann.“ Donnerstagfrüh rechnete Mosser mit einer Sperre bis Montag.
    Alle verfügbaren Mitarbeiter seien im Einsatz, betont Mosser - „denn zum Teil müssen Weichen auch händisch freigeschaufelt oder freigefräst werden.“ Auch von den Dächern von Bahnhöfen muss der Schnee geschaufelt werden.
    Ennstalstrecke soll heute aufgehen
    Wenn alles nach Plan verlaufe, werde heute Abend die Strecke ins Ennstal zwischen Bischofshofen und Stainach-Irdning wieder freigegeben, so Mosser: „Zwischen Saalfelden (Pinzgau) und Hochfilzen gehen wir momentan davon aus, dass wir bis Samstagabend ein Gleis freibekommen werden.“
    (.....)


    ORF Salzburg mit weiteren Fotos
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
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    Die Störung auf der Bestandstrecke wird vermutlich länger Bestand haben. Es soll sich der "Berg" bewegt haben.
    Die S 50 wird zwischen Rekawinkel und Neulengbach im SEV geführt. Sämtliche REX halten Richtung Wien zusätzlich auch in Rekawinkel. Die Scotty-App weiß davon nicht allzu viel. Da fahren sämtliche S50 Richtung Wien auf Gleisen und Richtung Neulengbach als Bus. Irgendwo muss in Neulengbach eine CityJet-Quelle sein... :D

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von westbahn ()

  • Verkehrseinschränkungen entlang des Wörthersees

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    Wegen eines Unfalles sind zwischen Krumpendorf und Maria Saal Zugfahrten derzeit nur eingeschränkt möglich. Es kommt zu vereinzelten Zugausfällen und Verspätungen bis zu 15 Minuten. Beachten Sie bitte die Lautsprecherdurchsagen und Monitoranzeigen am Bahnsteig.

    Quelle: ÖBB-Streckeninfo
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
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    KFNB X schrieb:

    Wenn das Bild aktuell ist, dann gehe ich bei der aktuellen Wetterlage davon aus, dass sich da unter 2 Wochen nichts tut.
    Mariazellerbahn bleibt teilweise gesperrt

    Die Mariazellerbahn bleibt auch in den kommenden Wochen zwischen Laubenbachmühle und Mariazell gesperrt. Wegen zahlreicher umgestürzter Bäume aufgrund des Schneechaos und Schneeverwehungen besteht die Sperre seit 5. Jänner.

    Auf der 36 Kilometer langen Strecke zwischen Laubenbachmühle und Mariazell stürzten aufgrund der massiven Schneefälle etwa 30 Bäume auf die Oberleitung. Zudem machen vier bis fünf Meter hohe Schneeverwehungen einen Betrieb unmöglich. Die Teilstrecke bleibt aufgrund der starken Schäden auch in den kommenden Wochen gesperrt, teilte die NÖ Verkehrsorganisationsgesellschaft (NÖVOG) am Samstag mit.
    26 Mitarbeiter sind täglich im Einsatz
    Seit Anfang Jänner sind pro Tag bis zu 26 Mitarbeiter gleichzeitig im Einsatz und investierten bisher mehr als 2.000 Arbeitsstunden in die Schneeräumung und Instandsetzung der Strecke, heißt es seitens der NÖVOG. Die akute Lawinengefahr habe die Arbeiten in den vergangenen beiden Wochen allerdings zusätzlich erschwert. Die Lawinennetze entlang der Strecke seien voll und können keine weiteren Schneeabgänge mehr aufnehmen.

    Foto: Danner

    Die aktuell einsetzende Kaltwetterfront reduziert die Lawinengefahr und damit das Gefahrenpotenzial für die Mitarbeiter. „Die Arbeiten gehen derzeit gut voran. Am Freitag konnten bereits die umgestürzten Bäume zwischen Ober-Buchberg und Puchenstuben aus der Fahrleitung entfernt und die Strecke bis Puchenstuben geräumt werden", so NÖVOG Geschäftsführerin Barbara Komarek.
    "Am Samstag wird damit begonnen, die Bäume in diesem Abschnitt abzutransportieren. Ab Montag starten dann auf einer Länge von sechs Kilometern die Reparaturarbeiten der Fahrleitung“, sagte Komarek. Diese Arbeiten werden etwa zehn Tage in Anspruch nehmen. Parallel dazu wird die Schneeräumung auf der Strecke und an den Bahnhöfen fortgesetzt.

    ORF NÖ mit weiteren Fotos
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
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    KFNB X schrieb:

    4 bis 5 Meter Schneeverwehungen?
    Die gibt es schon, allerdings neben der Bahntrasse. :D

    Hier ein weiterer Bericht über die Situation auf der Mzb:

    Erstellt am 20. Januar 2019, 10:58 von Redaktion noen.at

    Mariazellerbahn: Sperre der Bergstrecke hält an

    Die Sperre der 36 Kilometer langen Bergstrecke der Mariazellerbahn zwischen Laubenbachmühle und Mariazell bleibt auch in den kommenden Wochen aufrecht. Grund sind zahlreiche umgestürzte Bäume, die die Oberleitung beschädigt haben und vier bis fünf Meter hohe Schneeverwehungen.


    Foto: NÖVOG/Danner

    Rund 30 Bäume entlang der Strecke sind aufgrund der enormen Schneelast und des starken Windes auf die Oberleitung gestürzt
    „Insgesamt sind rund 30 Bäume auf die Oberleitung gestürzt. Das wiederum macht eine durchgängige Schneeräumung unmöglich. Erst wenn die Bäume entfernt wurden, kann die Oberleitung repariert und die Strecke geräumt werden“, informiert der für den öffentlichen Verkehr zuständige Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.
    Seit Anfang Jänner sind pro Tag bis zu 26 Mitarbeiter gleichzeitig im Einsatz und haben bisher mehr als 2000 Arbeitsstunden in die Schneeräumung und Instandsetzung der Strecke investiert. Die akute Lawinengefahr hat die Arbeiten in den vergangenen beiden Wochen allerdings zusätzlich erschwert. Die Lawinennetze entlang der Strecke sind voll und können keine weiteren Schneeabgänge mehr aufnehmen.
    Die aktuell einsetzende Kaltwetterfront reduziert die Lawinengefahr und damit das Gefahrenpotenzial für die Mitarbeiter.
    „Die Arbeiten gehen derzeit gut voran. Gestern konnten bereits die umgestürzten Bäume zwischen Ober-Buchberg und Puchenstuben aus der Fahrleitung entfernt und die Strecke bis Puchenstuben geräumt werden. Heute, 19. Jänner, wird damit begonnen, die Bäume in diesem Abschnitt abzutransportieren. Ab Montag, 21. Jänner, starten dann auf einer Länge von sechs Kilometern die Reparaturarbeiten der Fahrleitung“, sagt NÖVOG-Geschäftsführerin Barbara Komarek. Diese Arbeiten werden etwa zehn Tage in Anspruch nehmen. Parallel dazu wird die Schneeräumung auf der Strecke und an den Bahnhöfen fortgesetzt.

    NÖN
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
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    Das Ennstal ist wieder frei:
    Kleine Zeitung von gestern

    Ende der Lawinensperre - Bahn braust wieder durch das Ennstal
    Durch die Entspannung der Schneesituation im Bereich zwischen Stainach-Irdning und Öblarn ist seit Freitagmorgen die gesamte Strecke zwischen St. Michael in der Obersteiermark und Bischofshofen wieder für den Schienenverkehr freigegeben.
    12.37 Uhr, 18. Jänner 2019



    Freitagmorgen verkehren die Nah- und Fernverkehrszüge wieder planmäßig. Davon ausgenommen waren nur zwei Frühzüge zwischen Radstadt und Schladming beziehungsweise Schladming und Bischofshofen. Grund für die tagelange Sperre war Lawinengefahr im Bereich Espang. Nachdem die Lawinen am Grimming aber gesprengt wurden, konnte Entwarnung gegeben werden. Auch die Ennstal-Bundesstraße ist wieder für den Verkehr frei.Weiterhin unterbrochen bleibt die Strecke zwischen Steeg-Gosau bis Stainach Irdning. Dafür ist für Reisende ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Zwischen Stainach-Irdning und Bad Aussee verkehrt weiterhin ein Pendelverkehr mit Zügen. Diese Sperre bleibt voraussichtlich bis 31. Jänner aufrecht.Die ÖBB haben in den vergangenen Tagen übrigens Gleise von Tonnen an Schnee befreit.

    Schneeräumung der Bahn: Ennstal-Strecke
    ÖBB


    Zum Durchklicken...ÖBB

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