Mzb-Betriebszentrum Laubenbachmühle

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • HAB schrieb:

    Noch mal, wird wer gezwungen nicht in Laube zu wohnen oder gar einen Job bei der NÖVOG anzunehmen?
    Komisch, dass hier so ein Bahö daraus gemacht wird, was aber sonst bei vielen Arbeitstellen akzeptiert wird.


    Es wird hier kein Bahö gemacht, aber es ist schon erlaubt, dass man darüber diskutiert, warum die NÖVOG gerade Laubenbachmühle, das, neues Betriebszentrum hin oder her, gelinde gesagt dort liegt, wo sich die Füchse Gute Nacht sagen, als Ablöser-Bahnhof ausgesucht hat und warum es die NÖVOG ablehnen, ebendort ein paar Übernachtungszimmer zur Verfügung zu stellen, obwohl keine 100 m daneben eine Hochglanz-Himmelstreppen-Garage und -Werkstätte aus dem Boden gestampft wird, die alle Stückl spielen und wo Geld keine Rolle zu spielen scheint, weil Pröll einen Sterntalerregen über die Mzb niedergehen lässt. Das geht bei mir und anscheinend auch bei einigen anderen Usern irgendwie nicht ganz zusammen.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Im Grunde, ja. Irgendwer wird gezwungen sein dorthin in die Einschicht zu pendeln. Ausw elchen grûnden auch iummer er den Job annehmen muss. Manche können es sich eben nicht aussuchen.

    PS.: das Ganze kann auch bald ein Problem der NÖVOG sein. weil die Leute, die dort arbeiten, natürlich nicht gern sow eit fahren und natürlich bei erster gelegenheit abspringen. Hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern ist also durchaus möglich.
  • warum die NÖVOG gerade Laubenbachmühle, das, neues Betriebszentrum hin oder her, gelinde gesagt dort liegt,

    Laube hat halt betriebliche Vorteile, da die Leute ja aus dem Tal fahren und nicht in das Tal. Ich hätte es auch dort gebaut. Und dass man sich was überlegt hat, zeigt ja die gesamte Konstruktion.
    Und hätte man die Betriebszentrale in StP oder sonst wo gemacht, würden sich hier alle beschweren wieso die NÖVOG ihren Neubau nicht an einer besseren Stelle wie z. B. in Laube gebaut hat.


    nd warum es die NÖVOG ablehnen, ebendort ein paar Übernachtungszimmer zur Verfügung zu stellen,

    Woher weißt du, dass im Neubau keine Übernachtungszimmer vorhanden sind? Die müssten glaube ich sogar nach der Arbeitsstättenverordnung gebaut werden.
    Wir sind ja nur zum Plaudern hier.
  • @HAB, ich meine jetzt nicht nur die Triebwagenwerkstatt, sondern vor Allem die zenrale Zugleitstelle für ganz Niederösterreich. die muss wirklich nicht auch noch dort sein und noch mehr Leute zum Pendeln in die Einschicht zwingen.

    Dass solche entlegenen Betriebsstandorte hohe Fluktuation hervorrufen, ist klar, weil eben wirklich nur Leute dort zu arbeiten beginnen, die dazu gezwungen sind. Sobald die aber etwas anderes kriegen, was näher an Zuhause liegt, sind sie dahin.
  • Gleichenfeier in Laubenbachmühle

    Bahnhof nun auch mit Dach ausgestattet

    01.10.2012 | 00:00 |

    Laubenbachmühle / Bahnhof und Himmelstreppe läuten neue Epoche für Mariazellerbahn ein, so Wilfing. Jetzt wurde Gleichenfest gefeiert.

    PIELACHTAL / Frankenfels Bürgermeister Franz Größbacher ist nach eigenen Angaben nach der glücklichste im ganzen Pielachtal: Der Grund für diese Euphorie ist der neue Bahnhof in Laubenbachmühle, soll dieser doch 2015 ein zentraler Standort der Landesausstellung sein.

    Nach fast einem Jahr Bauarbeiten konnte nun das Gleichenfest gefeiert werden. „Im Dezember letzten Jahres erfolgte der Spatenstich, mittlerweile steht hier ein imposanter Gebäudekomplex, der nach der Fertigstellung das Herz der Mariazellerbahn sein wird“, ist sich Verkehrslandesrat Karl Wilfing sicher und betont: „Mit dem Betriebszentrum Laubenbachmühle und der Himmelstreppe wird die Mariazellerbahn wieder zur Lebensader der Region werden.“

    Aber nicht nur Wilfing zeigte sich begeistert vom schnellen Baufortschritt, sondern auch NÖVOG-Chef Gerhard Stindl erklärt: „Dieser schnelle Fortgang ist in allen Dingen darauf zurückzuführen, dass wir mit Partner aus der Region zusammenarbeiten, die wirklich Großes leisten.“ Bis dato sind in das Projekt 32.000 Arbeitsstunden gelaufen. 117 Millionen Euro fließen in der Pielachtaler Traditionsbahn: 20 Millionen fließen in das Betriebszentrum, 65 Millionen in die neue „Himmelstreppe“. Der Rest ist für die Streckenmodernisierung verwendet werden. Die Vorfreude auf den neuen Bahnhof samt Remise und Werkstätte ist groß.


    Quelle: NÖN
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Hilfsheizer schrieb:

    Drum war gestern der Chef höchstpersönlich in Laube.
    Es hat so ausgesehen, als machte er als Fahrdienstleiter Dienst.
    Jedenfalls kam er zu allen Zügen und sprach kurz mit dem Personal.

    Nachdem ja das Eisenbahnfahren dank gestiegener Treibstoffpreise schön langsam wieder salonfähig wird und Politiker überall dort dabei sein müssen, was momentan im Trend liegt, spielt er halt bei Prölls Lieblingsbahn den lieben Bahnonkel. Dass es in seiner Heimatgemeinde Poysdorf keine Bahn mehr gibt, ist zum großen Teil eh seiner früheren Bahn-Abneigung zuzuschreiben. Jetzt muss er halt zur Mzb ausweichen und bereits für die große Eröffnungsfeier im Dezember trainieren. :D
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • dr. bahnsinn schrieb:

    Nachdem ja das Eisenbahnfahren dank gestiegener Treibstoffpreise schön langsam wieder salonfähig wird und Politiker überall dort dabei sein müssen, was momentan im Trend liegt, spielt er halt bei Prölls Lieblingsbahn den lieben Bahnonkel. Dass es in seiner Heimatgemeinde Poysdorf keine Bahn mehr gibt, ist zum großen Teil eh seiner früheren Bahn-Abneigung zuzuschreiben. Jetzt muss er halt zur Mzb ausweichen und bereits für die große Eröffnungsfeier im Dezember trainieren. :D

    Vom (Bahn-) Saulus zum Paulus -8)
    Besser schmalspurig als gar nichts?
  • Wie ist das nun eigentlich mit dem Lichtraumprofil der neuen Garnituren?

    Wenn ich mich richtig erinnere, ist die Garnitur insofern für die Tunnels zu breit, als dass die fahrgäste nicht genug platz zwischen Tunnelwand und Fahrzeug haben, um den Tunnel zu verlassen.

    Frage: sind da alle Tunnels gleich breit? oder gibt's da einen >kritischen Tunnel<?