Neues von der Mariazellerbahn

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  • Neues von der Mariazellerbahn

    Neben den diversen Jubelmeldungen über die Himmelstreppen scheint hinter den Kulissen einiges im Argen zu liegen!

    1) Die 4090 sind Geschichte, sie werden nicht mehr kommerziell eingesetzt.

    2) Es gibt - wie ich schon einmal anführte - definitiv keine Übernachtungsmöglichkeit für Personal in Laubenbachmühle.

    3) Als "Dankeschön" auf den Krone-Artikel haben die Schaffner neue Dienstpläne bekommen (die Alten waren vom 12. Dezember 2012!!!) in denen es keine Pausen mehr gibt. Man führt z. B. einen Zug nach St. Pölten und 6 Minuten nach Ankunft einen Zug nach Mariazell. Es gibt mehrmals Züge, wo ein Schaffner in Kirchberg den Zug tauschen muss. Jetzt kann es sein, dass ein Fahrgast, der nach Maz und retour fährt, 4 x Mal von verschiedenen Schaffnern kontrolliert wird, Kunden(un)freundlichkeit pur!

    4) Alle Fahrdienstleiter werden mit Mai an die ÖBB zurückgegeben (obwohl jetzt alle in LAE eingeschult wurden). Auf der NÖVOG-HP werden eigene FDL gesucht - für 2.000€ brutto!

    5) Aufgrund all der tollen Neuerungen ist der Betriebsrat zurückgetreten, da auch Gespräche mit der Firmenleitung nichts gebracht haben.

    6) Etwa die Hälfte der Lokführer und Schaffner haben sich bereits wo anders beworben bzw. sind nach der 3 Jahresfrist weg. Darum sucht die NÖVOG neuerlich Schaffner und Lokführer.
    + Bahnfahrer, KFNB X, Werner, 2020.01, 5047.090, EN 466 Wiener Walzer, Klosterwappen, Erwin Tisch
    - grubenhunt, J-C, Draisinenfan, 5047erFan

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  • Es gibt - wie ich schon einmal anführte - definitiv keine Übernachtungsmöglichkeit für Personal in Laubenbachmühle.

    Ich habe hier an anderer Stelle auch schon die Frage gestellt, warum man bei der Millioneninvestition in die Laubenbachmühl-Bahnerlebniswelt mit angeschlossener Himmelstreppen-Werkstatt nicht auch gleich ein paar Übernachtungszimmer für das fahrende Personal mitbaut. Diese Investition hätte das Mzb-Budget von 117 Mio. € marginal verteuert, wäre aber für das Personal von wesentlichem Mehrwert gewesen. Auch die Nutzung des alten Bahnhofsgebäude für die Personalübernachtungen habe ich damals als Möglichkeit angesprochen.

    Damals wurde mir geantwortet, dass
    1) die NÖVOG zur Frage der Übernachtungsmöglichkeiten für das Personal mitgeteilt hat, ein EVU und kein Hotelbetrieb zu sein;
    2) das alte Bahnhofsgebäude zur Unterbringung der Betriebsleitzentrale für alle NÖVOG-Strecken benötigt wird.
    Wie man sieht bzw. liest, ist die Frage der Übernachtungsmöglichkeit in Laubenbachmühle für das Personal doch von größerer Bedeutung, als man es in der NÖVOG-Chefetage darstellt und wahrscheinlich auch ein nicht unwesentlicher Grund für die starke Personalfluktuation, die Gift für jedes Unternehmen ist.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Mariazellerbahn: Ertüchtigung der Strecke geht in die nächste Phase

    15.3.2013


    Die Strecke der Mariazellerbahn wird von 03. bis 26.
    April 2013 für umfangreiche Sanierungsmaßnahmen gesperrt. Während der
    Streckensperre werden zahlreiche Modernisierungsmaßnahmen gebündelt. Für
    diesen Zeitraum steht den Fahrgästen ein Schienenersatzverkehr mit
    Bussen zur Verfügung.


    Bis 2014 werden insgesamt 117 Millionen Euro in die Mariazellerbahn
    investiert. Davon sind 32 Millionen Euro für die Ertüchtigung der
    Strecke reserviert. Bereits während der Streckensperre im Herbst 2012
    wurde intensiv an der Modernisierung der Strecke gearbeitet. Einzelne
    Maßnahmen wurden auch während des Fahrbetriebs gesetzt.


    Die Sanierungsarbeiten im Überblick

    Im April stehen eine ganze Reihe unterschiedlicher Arbeiten auf dem
    Programm. „Zu den geplanten Maßnahmen entlang der Strecke zählen
    beispielsweise die weitere Modernisierung der Elektroversorgung des
    Gösingtunnels oder die Fertigstellung der Oberleitungen im neuen
    Betriebszentrum Laubenbachmühle. Um eine automatische Steuerung über das
    Triebfahrzeug zu gewährleisten, werden die Eisenbahnkreuzungen in das
    Zugleitsystem eingebunden“, erklärt NÖVOG Geschäftsführer Gerhard
    Stindl.


    Auch am Ausbau der Zugsicherung wird während der Streckensperre
    gearbeitet. „Es wird mit der Verlegung sogenannter Balisen begonnen. Das
    sind vereinfacht gesagt Transponder im Eisenbahngleis, die
    bahnbetriebliche Informationen speichern und sie beim Passieren an
    Schienenfahrzeuge übertragen“, erklärt Stindl. Weitere Maßnahmen sind
    die Errichtung der Fundamente für die Funkmasten sowie die
    Fertigstellung der Betriebsführungszentrale in Laubenbachmühle.


    Die geplanten Maßnahmen im Bereich der Infrastruktur stellen sich wie
    folgt dar: Zwischen St. Pölten Hauptbahnhof und dem Alpenbahnhof finden
    Stopfarbeiten zur Herstellung der Profilfreiheit für die Himmelstreppe
    statt, des Weiteren werden am Alpenbahnhof Weichen ausgebaut, Gleise und
    eine Eisenbahnkreuzung erneuert. Im großen und kleinen Eisbergtunnel
    finden Schremmarbeiten statt.


    In Obergrafendorf beginnen die Bauarbeiten für ein besonderes
    Highlight. „Hier entsteht der erste Prototyp für die neuen Himmelstreppe
    Bahnsteige. Dafür werden in den nächsten Monaten Gleise, Weichen und
    eine Eisenbahnkreuzung erneuert“, erklärt Stindl.


    Auch in Erlaufklause und Steinschal-Tradigist werden Weichen
    ausgebaut. Zwischen Loich und Schwarzenbach finden Stopfarbeiten statt.  


    Bahn frei für die Himmelstreppe!

    „Noch im März trifft die zweite Himmelstreppe ein, die dritte von
    insgesamt neun Himmelstreppen folgt während der Streckensperre. Bis
    September folgt pro Monat eine weitere Himmelstreppe“, informiert
    Stindl.


    Im Dezember soll die Himmelstreppe zum ersten Mal im regulären
    Verkehr eingesetzt werden. Die vier zusätzlichen Panoramawaggons für den
    touristischen Einsatz werden rechtzeitig für die Sommersaison 2014 in
    Betrieb gehen.


    Information

    Informationen zum Schienenersatzverkehr erhalten Sie online unter noevog.at/de/default.asp?tt=NOEVOG_R56 oder im NÖVOG Infocenter (täglich von 7:00-17:30 Uhr) unter 02742/ 360 990-99


    Quelle: noevog.at

  • Im großen und kleinen Eisbergtunnel finden Schremmarbeiten statt.

    Soll wohl heißen: Das Lichtraumprofil der Tunnels ist für die Himmelstreppe nicht ausreichend.

    Auch in Erlaufklause und Steinschal-Tradigist werden Weichen ausgebaut.

    Nur ausgebaut? Soll wohl heißen, dass keine neuen mehr eingebaut werden, was wiederum bedeutet, dass zwei Verkehrsstellen ihrer Kreuzungsmöglichkeiten verlustig gehen. Die Möglichkeiten, auf Abweichungen vom Planbetrieb flexibel zu reagieren werden dadurch immer weniger, was bedeutet, dass die Mzb in dem Fall, dass die herbeigeredete Verkehrszunahme tatsächlich eintritt, immer verspätungsanfälliger werden wird. :D
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Steinschal-Tradigist ist als Bahnhof/Zuglaufmeldestelle schon mindestens ein Jahr außer Betrieb (seitdem kenne ich die Strecke genauer), genauso wie Erlaufklause. Kreuzungen waren daher trotz Weichen nicht möglich. Ob die beiden Betriebsstellen bei den ÖBB noch als Bahnhof mit Kreuzungsmöglichkeit in Betrieb waren, weiß ich nicht, ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass dem nicht so war.
    Deshalb ist es auch nicht notwendig neue Weichen einzubauen.
    Epoche II, die Glanzzeit der Eisenbahn!
  • Ob die beiden Betriebsstellen bei den ÖBB noch als Bahnhof mit Kreuzungsmöglichkeit in Betrieb waren, weiß ich nicht, ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass dem nicht so war. Deshalb ist es auch nicht notwendig neue Weichen einzubauen.

    Wie lange Steinschal-Tradigist außer Betrieb ist, weiß ich auch nicht, aber in Erlaufklause gab es vor ein paar Jahren, als ich nach einer Wanderung durch die Ötschergräben dort einstieg, noch eine Kreuzungsmöglichkeit.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • NÖVOG sucht neue Arbeitskräfte

    Die Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft (NÖVOG), die drei Bergbahnen sowie die Wieselbahnen und -busse betreibt, verzeichnet einen neuen Fahrgastrekord und plant Investitionen. Deshalb werden Mitarbeiter gebraucht.

    Mehr als 60 Millionen Euro sind im vergangenen Jahr investiert worden. Investitionen, die sich laut Verkehrslandesrat Karl Wilfing (ÖVP) ausgezahlt haben: „Wir haben zum ersten Mal in der Geschichte der NÖVOG mehr als eine Million Fahrgäste im gesamten Sommer und Winter gehabt.“

    54 Millionen werden investiert

    Für heuer will man weiter zulegen. Mit insgesamt 54 Millionen wird weiter in die Bahnen investiert, der größte Umbau betrifft derzeit etwa die Mariazellerbahn. Wegen der größeren Anzahl an Fahrten brauche man auch weiterhin neue Arbeitskräfte, sagt NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl: „Die NÖVOG ist von einem Kleinbetrieb zu einer Verkehrsgesellschaft geworden und verfügt derzeit über 230 Mitarbeiter.“

    Zum Vergleich: Im Jahr 2010 beschäftigte die NÖVOG lediglich 17 Mitarbeiter. Derzeit wird neben Dienststellenleitern auch Personal für die Steuerungszentrale gesucht


    Quelle: ORF NÖ
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Schienersatzverkehr auf der Mariazellerbahn

    Schienenersatzverkehr mit Bussen auf der Mariazellerbahn

    Sehr geehrte Reisende!

    Infolge umfangreicher Bauarbeiten auf der Mariazellerbahn müssen von Mi, 3. April bis einschließlich Fr, 26. April 2013
    alle Züge zwischen den Bahnhöfen St. Pölten Hbf. und Mariazell im Schienenersatzverkehr mit Autobussen geführt werden.

    Es gelten grundsätzlich die gleichen Fahrplanzeiten wie bei Zugsverkehr.

    Sonderregelung Gösing:

    Hier wird ein Shuttleverkehr Gösing – Wastl am Wald mit um 10 Minuten vorverlegten Abfahrtszeiten ab Gösing eingerichtet.*)

    Die Mitnahme von Fahrrädern ist aus beförderungstechnischen Gründen nicht möglich. Fahrkarten erhalten Sie direkt bei Ihrem Buslenker.

    *) Die Bedienung der Haltestelle Erlaufklause ist nicht möglich! Die Entfernung der Bushaltestelle an der B 20 bis zur Haltestelle Erlaufklause beträgt 2,5 km!

    Quelle: NÖVOG

    PS.: Im Herbst, also gerade zur besten Wanderzeit erfolgt eine weitere mehrwöchige Sperre. Die Sperre jetzt im Frühjahr ist aus der Sicht des Wandertourismus auf Grund der noch vorherrschenden Schneelage nicht so dramatisch.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Mariazellerbahn nimmt Betrieb auf

    Nach dreiwöchiger Bauzeit nimmt die Mariazellerbahn am Samstag wieder ihren Betrieb auf. In die Sanierung der Bergstrecke wurden 1,8 Millionen Euro investiert. Jetzt ist die Strecke zwischen St. Pölten und Mariazell wieder durchgängig befahrbar.

    Der Winter hat die Bauarbeiten auf der 84 Kilometer langen Mariazellerbahn letztlich verzögert, dennoch: Ab Samstag läuft der Betrieb weitgehend wieder uneingeschränkt. Nur am Montag und Dienstag wird die Strecke noch einmal kurzfristig zwischen Laubenbachmühle und Mariazell gesperrt, weil im Gösingtunnel noch an der Elektroversorgung gearbeitet wird.

    Strecke ab 1. Mai ohne Einschränkungen befahrbar

    Ab 1. Mai ist die Strecke dann aber uneingeschränkt befahrbar - so wie bereits schon an diesem Wochenende. Allein auf der Bergstrecke zwischen Laubenbachmühle und Mariazell wurden 5.900 Schwellen und fast 8 Kilometer Schienen gewechselt. Auch jene Stellen, an denen bisher langsamer gefahren werden musste, wurden beseitigt. Sie sind jetzt mit 40 km/h befahrbar statt wie bisher mit 20km/h.

    Jährlich fahren 450.000 Fahrgäste mit der Mariazellerbahn, die zwischen St. Pölten und Mariazell verläuft. Bis 2014 will das Land insgesamt 117 Millionen Euro in die Strecke investieren.


    Quelle: ORF NÖ
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Gestern verschlug es mich nicht nur an die Donauuferbahn und an die Westbahn, sondern auch nach Puchenstuben und Laubenbachmühle. Ich nahm daher die Gelegenheit wahr, mich dort ein wenig umzuschauen, was sich seit meinem letzten Besuch alles getan hat.
    Als Erstes machte ich einen Blick von der Ek knapp außerhalb des Bahnhofes Winterbach hinunter in das frühlingshaft grüne Nattersbachtal, um den Baufortschritt beim Mzb-Imponier-Objekt "Tourismusportal Laubenbachmühle" zu dokumentieren:




    Im Bahnhof Winterbach war interessanterweise der ÖBB-Rollwagen 89 745 abgestellt:


    Unten im Tal zunächst ein Blick auf die Südeinfahrt in den Bahnhof Laubenbachmühle. Links das Ausziehgleis für die aus der Werkstatthalle herausführenden Gleise. Den Abspannmast hat man gekonnt zwischen Streckengleis und Prellbock platziert, damit er für die Benutzer der unmittelbar hinter dem Fotostandort befindlichen Güterweg-Ek die Sicht auf die Strecke behindert:


    Außerhalb der Werkstätte war der Himmelstreppen-ET2 abgestellt. Von der Bahnsteigseite aus gesehen stand er vom Sonnenstand her (ca. 16:15 Uhr) leider sehr ungünstig:


    Dezente Beschriftung an der Wagenseite:


    Die Sonnenseite des ET2 ließ sich nur durch den Baustellenzaun fotografieren:


    Der ET1 mit interessanter Zugzielanzeige stand in der Werkstättenhalle. Der Schriftzug "Die Himmelstreppe" an der Frontseite ist zu klein geraten und hebt sich von der grauen Farbgebung des Brustlätzchens kaum ab, sodass sie praktisch nicht lesbar ist. Die Fahrzeug-Nummer ist so unglücklich hinter dem Scheibenwischer angebracht, dass sie kaum lesbar ist. Außerdem ist sie auch zu klein ausgefallen:


    Zum Schluss noch ein Abstecher nach Klangen, südlich von Obergrafendorf, wo derzeit ein Umformer-Werk in Bau ist, das für die Stromversorgung für den Himmelstreppen-Regelbetrieb unabdingbar ist. Das Foto zeigt den aktuellen Stand der Bauarbeiten und den soeben aus Obergrafendorf kommenden 4090 001 als R 6815. Warum die Kreuzung mit dem R 6838 im nahegelegenen Bahnhof Klangen von 16:59 bis 17:06 Uhr über fast sieben Minuten dauerte, ist wohl darauf zurückzuführen, dass sich der Zugleitbetrieb noch immer nich konfliktfrei eingespielt hat. Jedenfalls dauerte die Wartezeit auf ein Foto mit den beiden Tw 5090 014 und 015 meinem Fotoapparat-Akku eindeutig zu lang und er gab den Geist auf, sodass ich notgedrungen auf ein Foto mit den beiden Tw verzichten musste:

    Fotos: dr. bahnsinn, erstellt am 14. 05. 2013
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Seit einigen Tagen halten die Züge bereits im neuen Areal, der alte Bahnhof wird jetzt zur BFZ umgebaut.

    Ich weiß, aber ich habe trotz des Schildes "Betreten durch Betriebsfremde verboten" unter argwöhnischer Beobachtung durch zwei NÖVOGler vom bisherigen Bahnsteig aus fotografiert. Der provisorische Zugang in die neue Halle ist so mickrig mit A4-großen "Haupteingang"-Hinweisen ausgeschildert und führt außerdem mitten durch die Baustelle, dass er für Ortsunkundige mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht gefunden wird. Aber vielleicht ist es eh Absicht..... :D
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Hält sich die Akku-Lok noch immer versteckt? Sie soll ja nicht funktionstüchtig sein.

    Außerhalb der Halle stand nur der ET2. In die Halle bin ich aus Zeitgründen nicht mehr hineingegangen, da ich zum Zeitpunkt der Zugkreuzung R 6815 - R 6838 um 17:00 Uhr in Klangen sein wollte (siehe oben).
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • ch weiß, aber ich habe trotz des Schildes "Betreten durch Betriebsfremde verboten" unter argwöhnischer Beobachtung durch zwei NÖVOGler vom bisherigen Bahnsteig aus fotografiert.
    Aja, du bist ja ein "netter" Eisenbahnfotograf, der sich brav an die Vorschriften hält und sich von bösen Blicken vom Fotografieren abhalten lässt! -8) Ich bin da anders und zur Not gleich auf Konfrontationskurs, gerade in Laubenbachmühle haben mich schon diverse Blöd-Group4-Securities von der Seite angequatscht. (.........) Dem Typen sind die Tränen gekommen und hat dann seine Kumpel zur Verstärkung geholt. Die haben dann auch dumm herumgeredet und nachdem ich ihnen angeboten habe, sie einzeln und hintereinander in einem dunklen Gebäudebereich auf's Maul zu schlagen, sind sie zwar aus Zorn fast geplatzt, aber handgreiflich wurden sie nicht - das trauen sie sich auch nicht. Vielleicht auch deswegen, weil mein Kumpel wieder alles mit dem Handy aufgenommen hat! :D Ich hatte die Fotos und ein kleiner Erlebnisausflug wurde es auch! :)

    Satz mit rassistischem Hintergrund entfernt. In einem Eisenbahnforum haben Anspielungen auf Hautfarbe und Herkunft bestimmter Personengruppen nichts verloren. Ich bitte daher dringend, gleichlautende oder ähnlich gelagerte Äußerungen in Zukunft zu unterlassen.

    Der Verschubmeister
    + Bahnfahrer, KFNB X, Werner, 2020.01, 5047.090, EN 466 Wiener Walzer, Klosterwappen, Erwin Tisch
    - grubenhunt, J-C, Draisinenfan, 5047erFan

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von westbahn ()

  • Diese Meldung ist zwar nicht mehr ganz "neu", aber trotzdem nicht uninteressant: Als ziemlich regelmäßiger Umsteiger am Hbf. St. Pölten fällt mir auf, dass die Mzb. seit der Einführung des von Laubenbachmühle aus gesteuerten Zugleitbetriebes ziemlich unpünktlich unterwegs ist. Die Ankunftszeiten in St. Pölten zu den Minuten 24 bzw. 29 werden so gut wie nie eingehalten, sodass es die Anschlussmöglichkeiten Richtung Wien mit den OIC (Abfahrt zur Minute 30) bzw. mit den ICE (Abfahrt zur Minute 37) nur am Papier, nicht aber in der Realität gibt, da die ÖBB-Züge in der Regel auf die Mzb-Züge nicht warten. Umgekehrt ist es allerdings in den meisten Fällen genauso. Aber wahrscheinlich kooperiert die NÖVOg eh lieber mit der WESTbahn als mit den ÖBB und da geht es sich mit der Planabfahrt der WESTbahn-Züge um 09:51 nach Wien in den meisten Fällen schon aus..
    Meine Beobachtungen gestern und heute haben jedenfalls gezeigt, dass das Umsteigen aus verspäteten Mzb-Zügen in ÖBB-Züge nicht geklappt hat. Heute Vormittag kam der R 6828 um 09:30 an und fuhr als Lp unmittelbar darauf wieder zurück Richtung Alpenbf., obwohl der für R 6825 (Planabfahrt 09:35) eingeteilte 5090 noch nicht bereitgestellt war. Dieser kam erst um 09:37.

    Fazit: Da gibt es noch einiges zu tun, bis der Zugleitbetrieb einigermaßen klaglos funktioniert. Vielleicht bei der Inbetriebnahme der Himmelstreppen, denn ab da soll ja bekanntlich alles besser werden. :D
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
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