Neues von der Mariazellerbahn

  • Kooperation zwischen Mzb und Naturpark Ötscher-Tormäuer

    Ötscher-Tormäuer: Kooperation mit Mariazellerbahn auf Schiene

    Mariazellerbahn fungiert als wichtiger Zubringer in den Naturpark Ötscher-Tormäuer. Für die heurige Wandersaison hat man fünf verschiedene Kombitickets entwickelt.


    Von Astrid Krizanic-Fallmann. Erstellt am 18. Juni 2019 (05:45) Über 40.000 zahlende Besucher verzeichnete 2018 der Naturpark Ötscher-Tormäuer, gelegen in den Bezirken Lilienfeld und Scheibbs, über 17.000 davon bezogen beim Ausflug die Mariazellerbahn ein.
    Über diese erfolgreiche touristische Kooperation informierten – passend in der Himmelstreppe auf der Strecke von St. Pölten nach Kirchberg – vergangenen Dienstag der Geschäftsführer des Naturparks und von Mostviertel Tourismus, Andreas Purt, und Anton Hackner, Dienststellenleiter der Mariazellerbahn.
    Öffentliche Mobilität und Regionalität wichtig
    „Uns verbindet seit Jahren eine sehr gute Zusammenarbeit. Die Kombitickets aus Bahnfahrt und Naturerlebnis mit Preisvorteil bieten ein attraktives Halbtages- oder Tagesprogramm für alle Naturliebhaber“, sagt Hackner. Aufgrund der steigenden Nachfrage wurden für diese Sommersaison gleich fünf Kombitickets entwickelt. Zentral war die Idee, den Gästen einen klar strukturierten Ausflugsvorschlag mit unkomplizierter Abwicklung vorzulegen.
    Die Basisofferte inkludieren einfache Fahrten von Winterbach bis Mitterbach sowie den Naturparkeintritt. Darüber hinaus gibt es auch Varianten mit dem Panoramawagen 1. Klasse ab St. Pölten. „Mobilität und öffentliche Anreise sind im Naturpark ein wichtiges Thema, die Mariazellerbahn ist der zentrale Zubringer in das Naturerlebnis und bietet schon auf der Anreise einmalige Ausblicke in die einzigartigen Mostviertler Landschaften“, versichert Andreas Purt.
    „Naturparkregion und die Mariazellerbahn bieten den Gästen Erholung, Entspannung und Sommerfrische vor den Toren der Landeshauptstadt St. Pölten und der Bundeshauptstadt Wien“, bekräftigt Hackner. Wert gelegt wird außerdem auf Regionalität bei der Verpflegung im Zug. Säfte von lokalen Erzeugern werden auf der Karte vorrangig gereiht, andere Pielachtaler Produkte ebenso einbezogen.

    NÖN
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  • Növog: St Pölten Alpenbahnhof eingeweiht


    05. Juli 2019
    Im Rahmen eines Festakts wurde die neue Növog Betriebsstätte am St. Pöltner Alpenbahnhof am 05.07.2019 offiziell eröffnet.
    In eineinhalbjähriger Bauzeit sind ein modernes Bürogebäude sowie ein Werkstättenzentrum samt Remise und Lackierhalle entstanden. Das neue Betriebsgebäude in der Werkstättenstraße beherbergt zudem eine Werkstatt, die Reparaturen an Diesel- und Elektrofahrzeugen auf Schmal- und Normalspur in Eigenleistung ermöglicht. Zudem haben alle St. Pöltner Növog-Mitarbeiter an einem Standort Platz. (cm)

    www.eurailpress.de
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  • Einen Tag später berichten auch die NÖN darüber:

    Betriebsstätte Alpenbahnhof offiziell eröffnet

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben bereits im Dezember ihre Büros bezogen, jetzt folgte auch die offizielle Eröffnung der NÖVOG-Betriebsstätte in St. Pölten.

    Von Anita Kiefer. Erstellt am 06. Juli 2019 (11:49)

    Das neue Gebäude von außen. Foto: NÖVOG

    14,7 Millionen Euro wurden investiert, eineinhalb Jahre gebaut. Die Betriebsstätte Alpenbahnhof ist jetzt auch offiziell fertig – und kann mit Gottes Segen in die Zukunft starten. Im Juni 2017 starteten die Bauarbeiten, im Dezember 2018 erfolgte die Inbetriebnahme der Betriebsstätte. Hier gibt es ein Bürogebäude (rund 1.800 Quadratmeter) sowie ein Werkstättenzentrum samt Remise und Lackierhalle. Somit gehören auch die drei Standorte der NÖVOG für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die über St. Pölten verstreut waren, der Geschichte an. Außerdem gebe es so ein „neues Selbstverständnis“ unter der Belegschaft, getreu dem Motto „Wir sind Eisenbahn“, so Barbara Komarek, Geschäftsführerin der NÖVOG, bei der Eröffnung. Sie überreichte Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko aus diesem Anlass eine NÖVOG-Schiene, die laut ihm einen „besonderen Platz in seinem Büro“ bekommen wird.

    NÖN
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  • Mariazellerbahn zählt zu Europas Schönsten

    Die britische Tageszeitung „The Guardian“ hat die Mariazellerbahn kürzlich unter die zehn landschaftlich schönsten Eisenbahnstrecken Europas gereiht. Gelobt werden viele Bahnstrecken in Österreich, die Mariazellerbahn wird jedoch als die Schönste hervorgehoben.

    Online seit heute, 15.35 Uhr Die Mariazellerbahn, die von Sankt Pölten über das Pielachtal nach Mariazell (Steiermark) führt, hat die Redakteure der britischen Tageszeitung „The Guardian“ begeistert. „Es ist eine große Ehre für uns, im selben Atemzug wie der berühmte Glacier Express oder der Bernina Express genannt zu werden. Dieses Ranking zeigt, dass der eingeschlagene Weg stimmt“, freute sich Barbara Komarek, Geschäftsführerin der Niederösterreichischen Verkehrsorganisationsgesellschaft (NÖVOG).
    Eine Garnitur der „Himmelstreppe“ in der Mostviertler Landschaft. Foto: Wikimedia Commons/Liberaler HumanistCC BY-SA 3.0 Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern würden sich, so Komarek weiter, „jeden Tag darum bemühen, dass die Fahrt mit der Himmelstreppe, den Panoramawagen und den Nostalgiefahrzeugen Ötscherbär und Dampflok Mh.6 für die Gäste ein ganz besonderes Erlebnis ist“. Im Artikel der britischen Tageszeitung wird vor allem der romantische Charakter der Mariazellerbahn bei einer Fahrt mit einer Dampflok und auch der „Himmelstreppe“ gelobt.

    noe.ORF.at

    Nachdem im ORF NÖ-Bericht nicht steht, an wievielter Stelle die Mzb in Europa zu finden ist, hier die Reihung:
    1. La Rhune in den Pyrenäen (F)
    2. Glacier Express (CH)
    3. El Cantábrico (E)
    4. Zahnradbahn Kalavryta - Diakopto am Peleponnes (GR)
    5. Mariazellerbahn
    6. Bahnlinie Wolsztyn - Leszno (PL)
    7. Brockenbahn (D)
    8. Kindereisenbahn Budapest (H)
    9. Bernina Express (CH)
    10. Flåm
    sbahn Myrdal - Flåm (N)
    Quelle:
    www.theguardian.com
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