Mitarbeiter für die ÖGEG Aktivitäten gesucht!

  • Mitarbeiter für die ÖGEG Aktivitäten gesucht!

    Wer hat schon immer davon geträumt, dass er aktiv bei der Erhaltung von technischen Kulturdenkmäler mitarbeiten kann? Jetzt ist die Gelegenheit dazu!

    Die ÖGEG, oegeg.at, mit dem Sitz in Ampflwang/Hausruck in OÖ besitzt eine umfangreiche Sammlung von Normalspurfahrzeugen aller Traktionsformen sowie Wagen (Güter- und Reisezugwaggons) und bietet allen Interessierten die Möglichkeit, an den verschiedenen Projekten aktiv mitzuarbeiten - man muss nur die Chance ergreifen!

    Dringlich sind derzeit die Aufarbeitungen von vierachsigen Reisezugwagen, wobei neben Altbauwagen der Bauarten N28, E30, Spantenwagen sowie die inzwischen auch schon fast historischen Schlierenwagen zur Auswahl stehen. Um ein effizientes Vorgehen zu gewährleisten, werden die Arbeitsbereiche in den Innen- und Außenbereich aufgeteilt. Doch was nutzt die beste Arbeitsvorbereitung, wenn die Anzahl der Mitarbeiter endend wollend ist...


    Was wir erwarten:

    Zuverlässige und teamfähige Kollegen, die bereit sind, gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten! Ideal wäre natürlich, wenn ein Teil der Interessenten eine fachliche Ausbildung mitbringen, wobei das aber keine Voraussetzung ist, denn es gibt genügend Arbeitsbereiche, bei denen auch ein halbwegs geschickter "Heimwerker" seine Teil dazu beitragen kann - der Innenausbau bietet z.B. viele Einsatzmöglichkeiten.


    Was wir bieten:

    Erfolgserlebnisse beim Einsatz der Fahrzeuge, unsere zufriedenen Fahrgäste sind die wohl beste Motivation! Weiters wird eine Gemeinschaft von Interessenskollegen geboten, gemeinsames Werken aber auch gemeinsame "After Work" Gestaltung wie Ausflüge, Videovorführungen, Grillabende, Geburtstags- Weihnachtsfeiern und vieles mehr!

    Sicherlich kann man anführen, dass Ampflwang am A**** der Welt situiert ist und dass es sich nicht lohnt deswegen z.B. aus Wien 250 Km Anfahrtsweg zu haben - stimmt aber nur bedingt, denn es gibt genügend Kollegen aus Ostösterreich, die gerne den Weg zurücklegen und das Wochenende am ÖGEG Gelände verbringen, Anreise z.B. am Freitag nach der Arbeit und Rückfahrt im Laufe des Sonntagnachmittag. Für die Übernachtung stellen wir Betten zur Verfügung, wobei man auch stilgerecht in einem DR Liegenwagen sein Domizil aufschlagen kann. Dusch- und Waschgelegenheiten sind natürlich ebenfalls vorhanden und ebenso ein Aufenthaltsraum mit Kochgelegenheit. Manchmal übernimmt ein Kollege das Zubereiten der Mahlzeiten - wir haben einige begnadete Hobbyköche - und selbst die Abwasch braucht man nicht zu fürchten, denn es gibt dafür einen "elektrischen Kollegen".

    Genauso ist es selbstverständlich, dass man sein Arbeitsgewand in Ampflwang in einer Waschmaschine wieder säubern kann. Apropos Arbeitsgewand - auch das kann die ÖGEG zur Verfügung stellen...

    Nicht unerwähnt soll sein, dass alle Mitarbeiter bei einer entsprechenden Arbeitsleistung natürlich gratis bei den diversen Sonderfahrten mitfahren können...



    Interessiert? Oder noch offene Fragen?

    Mit einer PM an die User Castor oder 1X45 werden auch die Punkte gelöst - traut euch ruhig!


    Ein besonderes Angebot an besonders Vorsichtige: Kommt vorbei und schauts euch den Betrieb einfach an - man muss nicht sofort Mitglied bei der ÖGEG sein. Wir verkaufen nicht die "Katze im Sack" sondern ihr habt das Recht, euch zuerst umzusehen und wenn ihr von unserer Gemeinschaft überzeugt seid, dann werdet ihr aus eigener Überzeugung auch eine Mitgliedschaft anstreben - bezüglich einer Mitgliedschaft erfahrt ihr alles auf der Homepage der ÖGEG.
    Egal ob BBÖ, DRG oder KPEV - die alten E-Maschinen sind faszinierend!

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  • 78.618 schrieb:

    Ich möchte als neuer Mitarbeiter auch was dazu schreiben.
    Außerdem habe ich auch schon einiges gelernt wie z.B.: Flexen.


    Ja, ja die Flex, die Gute, oder wie der Fachmann sagt, Winkelschleifmaschiene, ist wohl das Hauptwerkzeug bei der Aufarbeitung von Dampfloks...

    Auf jeden Fall viel Spass noch, leider lässt bei mir die Zeit zu wünschen übrig... ;(
    Erst wenn das letzte Alteisen verschrottet, die letzte Nebenbahn abgerissen ist, werdet ihr sehen, dass nicht alles Gold ist, was neu ist...
  • Bernhard Floss schrieb:


    Wo ein Wille da ein Weg. Es gibt ein Wort das heißt TUN!

    Tja, ich kenne zwar auch das Sprichwort: "Zeit hat man nicht, mann nimmt sie sich einfach", aber das ist bei mir derzeit unmöglich, da nie wirklich früh genug gesagt werden kann, wann ich Frei habe, und die Termine die Fix sind, betreffen nur alle 12 Wochen ein komplettes Wochenende!
    Erst wenn das letzte Alteisen verschrottet, die letzte Nebenbahn abgerissen ist, werdet ihr sehen, dass nicht alles Gold ist, was neu ist...
  • Ich möchte hier etwas zum Thema Entfernung sagen:

    Ich war einige Jahre bei einer Touristikbahn tätig und gerade die Wochenendeinsätze haben etwas für sich, vorausgesetzt die Chemie stimmt. Da ist von Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag >Abenteuerurlaub< mit gleichgesinnten angesagt, nach getaner Arbeit ist gut gemeinsam Essen und ein Schweisskurs.. aehm ein Bierchen zwitschern...

    Umgekehrt hat die Entfernung durchaus auch Vorteile fürs Familienleben. Ist man nicht vor Ort, besteht auch nicht die Verlockung g'schwind am Abend noch schnell in der Bude vorbeizuschauen und irgendwas fertig zu machen. Grad für weichherzige Menschen ein gewisser Vorteil.

    Ich habe jedenfalls vor, wieder einzusteigen, wenn die Zeit reif ist.
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