[EK Unfall] Aktuelle Ek-Unfallmeldungen

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  • 24-Jähriger krachte mit Auto gegen Zug

    Ein 24-jähriger Autolenker aus dem Bezirk Mattersburg ist am Dienstagvormittag in Eisenstadt gegen einen Zug gekracht. Der Mann wurde dabei schwer verletzt. Mehr als 20 Feuerwehrleute sind derzeit noch im Einsatz.

    Online seit heute, 11.45 Uhr

    Der Unfall passierte auf dem unbeschrankten Bahnübergang in der Eisbachstraße in Eisenstadt. Das Auto wurde mitgeschleift und überschlug sich. Die Feuerwehren Eisenstadt und Kleinhöflein kümmern sich um die Aufräumarbeiten, mehr als 20 Feuerwehr-Leute sind im Einsatz.
    Das Auto wird von der Feuerwehr abtransportiert. Foto: ORF

    Verletzter wurde aus dem Auto gerettet
    „Die Person konnte von den Anwesenden aus dem Fahrzeug gerettet werden. Wir werden das Fahrzeug, mit Abstimmung der Polizei, wieder auf die vier Reifen verfrachten, das Fahrzeug abtransportieren und dann schauen, in welche Richtung wir mit der Bindung von den Betriebsmitteln weitermachen müssen“, so Feuerwehr-Einsatzleiter Martin Zechmeister.
    Der Unfall ereignete sich beim Bahnübergang Eisbachstraße in Eisenstadt. Foto: ORF

    Neben der Feuerwehr waren auch die Polizei und das Rote Kreuz mit Notarzt im Einsatz. Auf dem unbeschrankten Bahnübergang kommt es immer wieder zu Unfällen – zuletzt im April. Ein Penisonisten-Ehepaar aus dem Bezirk Mattersburg hat den Zugunfall damals nahezu unverletzt überlebt.

    ORF Burgenland
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Hier die Ursache für die Unterbrechung der Traisentalbahn heute Vormittag:

    Unfall auf Bahnübergang: Zug streifte Traktor

    Zu einem Verkehrsunfall "Zug gegen Pkw mit vermutlich einer eingeklemmten Person" beim Bahnübergang in Ganzendorf rückten die Freiwilligen Feuerwehren St. Georgen und Wilhelmsburg-Stadt gegen Mittag aus.


    Von Nadja Straubinger. Erstellt am 29. August 2019 (14:19)


    Foto: Christoph Eque/FF St. Georgen

    Beim Bahnübergang in Ganzendorf wurde ein mit Maissilage geladener Traktoranhänger vom Zug erfasst. Die Einsatzkräfte sicherten umgehend die Unfallstelle ab und begannen mit der Betreuung der Zuginsassen. "Laut Polizei wurde eine Person leicht verletzt", berichtet die FF St. Georgen.
    Die Feuerwehrleute entfernten das verlorene Ladegut vom Gleiß- (sic!) und Straßenbereich. Herumliegende Teile wurde ebenfalls aus der Gefahrenzone entfernt. Nach rund 1,5 Stunden konnte die Feuerwehr wieder einrücken.

    Im Einsatz standen 27 Feuerwehrmitglieder mit insgesamt sechs Fahrzeugen.

    NÖN
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Zugunglück in Graz: Autolenker tot

    Zu einem schweren Unfall mit tödlichem Ausgang ist es am Dienstagnachmittag in Graz gekommen: Ein Autolenker soll einen herannahenden Zug übersehen haben – es kam zur Kollision.

    Online seit heute, 16.57 Uhr

    Auf einem mit Lichtzeichen geregelten Bahnübergang in der Hafnerstraße im Bezirk Straßgang soll der Mann einen herannahenden Zug der Graz-Köflach-Bahn übersehen haben.
    Es kam zum Zusammenstoß, der Autolenker erlitt dabei tödliche Verletzungen. Im Zug selbst dürfte es letzten Informationen zufolge keine Verletzten geben.
    100 Meter von Güterzug mitgeschleift
    Erst Anfang Juli sind bei einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Zug bei einem mit Lichtzeichen geregelten Bahnübergang in Neudorf bei Wildon im Bezirk Leibnitz ein 32-Jähriger und eine 29-Jährige ums Leben gekommen. Sie dürften damals trotz der roten Ampellichter auf die Gleise gefahren sein. Der Wagen wurde rund 100 Meter vom Güterzug mitgeschleift.

    ORF Steiermark
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Hier die Ursache für die aktuelle Unterbrechung der Außerfernbahn:
    Rettungsfahrzeug kollidierte mit Güterzug

    In Musau im Außerfern ist es am Freitag gegen acht Uhr in der Früh zu einem schweren Unfall auf einem unbeschrankten Bahnübergang gekommen. Ein Rettungsfahrzeug kollidierte mit einem Güterzug. Der Patient wurde ersten Informationen nach verletzt.

    Online seit heute, 8.46 Uhr

    Das Rettungsfahrzeug führte laut Polizei in Reutte zum Zeitpunkt des Unfalls einen Krankentransport durch. Der Patient im Rückraum wurde bei dem Zusammenstoß mit dem Güterzug verletzt, wie schwer ist noch unklar. Die beiden Rettungssanitäter blieben unverletzt.
    Der Güterzug war laut Polizei auf dem Weg in Richtung Reutte. Die Unfallstelle befindet sich rund zehn Kilometer von der Bezirkshauptstadt entfernt. Warum es zu dem Zusammenstoß gekommen ist, ist noch unklar. Die Bahnstrecke ist gesperrt.
    red, tirol.ORF.at
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Auto von Güterzug mit Baumstämmen erfasst

    Glimpflich hat die Kollision eines Güterzuges voll mit Baumstämmen mit einem PKW in Scharten (Bezirk Eferding) geendet. Der Autofahrer dürfte den Zug wegen der tief stehenden Sonne übersehen haben.

    Online seit heute, 9.21 Uhr Vermutlich weil die Sonne so tief stand, hat der Mann den unbeschrankten Bahnübergang in der Ortschaft Oberndorf übersehen. Er fuhr los und hätte es beinahe noch geschafft. Der Puffer der Lok erfasste allerdings das Auto im Bereich des Hecks.
    laumat.at/Matthias Lauber laumat.at/Matthias Lauber laumat.at/Matthias Lauber laumat.at/Matthias Lauber laumat.at/Matthias Lauber laumat.at/Matthias Lauber

    Der Lenker blieb aber unverletzt. Am Fahrzeug entstand erheblicher Schaden. Für die Aufräumarbeiten der Feuerwehr musste die Unfallstelle rund eine Stunde gesperrt werden.

    ORF OÖ
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Zugunfall und Pkw-Brand

    Viel zu tun für die Floriani in Gmünd: Ein Pkw touchierte einen Zug, ein weiteres Fahrzeug fing zu brennen an.

    Von Markus Füxl. Erstellt am 21. September 2019 (08:34)

    Einen einsatzreichen Tag verbrachten die Floriani der Gmünder Feuerwehr am 20. September: Gleich fünfmal mussten die Kameraden ausrücken.
    (.....)
    Um 18.02 erfolgte schließlich die Alarmierung „Pkw gegen Zug“. 15 Floriani rückten zum Unfallort, dem Bahnübergang in Richtung Ehrendorf, aus. Laut Einsatzleiterin Bettina Weiß dürfte eine Pkw-Lenkerin durch Unachtsamkeit gegen einen Zug geprallt sein. Der Zug und das Fahrzeug trugen einen leichten Blechschaden davon. Die unverletzten Lenker konnten ihre Fahrt fortsetzen. Skurril: Der Zug war zum Unfallzeitpunkt gerade auf dem Weg zu einer Übung in Groß Gerungs. „Der Disponent der NÖVOG-Notrufnummer dachte, das gehört zur Übung. Ich musste ihm dann erklären, dass der Einsatz real war“, erklärt Weiß im Gespräch mit der NÖN.
    (.....)

    NÖN
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • dr. bahnsinn schrieb:

    Vermutlich weil die Sonne so tief stand, hat der Mann den unbeschrankten Bahnübergang in der Ortschaft Oberndorf übersehen.
    Also wieder mal SUV-Fahrer im Blindflug? Auf Sicht fahren ist wohl sowas von out. Diesmal zum Glück ein Güterzug und kein Radfahrer oder Kind (im Anhänger).

    Mehr Bilder: laumat.at/medienbericht,kollis…det-glimpflich,16196.html
  • Hier die Ursache für die aktuelle Unterbrechung der Strecke Gänserndorf - Marchegg:

    Zug nach Kollision mit Lkw in Brand

    Auf der Bahnstrecke Gänserndorf-Marchegg sind Montagmittag bei Weikendorf (Bezirk Gänserrdorf) ein Zug und ein Lkw kollidiert. Die Dieselgarnitur entgleiste nach dem Zusammenstoß und begann zu brennen. Fünf Personen wurden bei dem Unfall verletzt.

    Online seit heute, 14.09 Uhr

    Der genaue Unfallhergang war Montagnachmittag laut ÖBB-Sprecher Christopher Seif noch unklar. Zur Kollision war es aber gegen 12.30 Uhr auf einer mit Andreaskreuz gesicherten Eisenbahnkreuzung gekommen, als ein Lkw mit einer Dieselgarnitur mit zwei Waggons kollidierte. Der Zug entgleiste daraufhin und begann zu brennen. Beim Lkw wurde durch die Kollision die Fahrerkabine abgerissen.
    Fünf Personen ins Krankenhaus eingeliefert
    „In dem Zug waren drei Passagiere, die vom Lokführer in Sicherheit gebracht werden konnten“, so Bezirksfeuerweherkommandantr Georg Schicker gegenüber noe.ORF.at. Sowohl die drei Zugsinsassen als auch der Lokführer und der Lkw-Fahrer mussten von der Rettung ins Krankenhaus gebracht werden. Über die Schwere der Verletzungen war Montagnachmittag noch nichts bekannt.
    Im Einsatz standen acht Feuerwehren. Nach Abschluss der Löscharbeiten und Abpumpen des Dieseltreibstoffs sollte der durch den Brand stark ramponierte Triebwagen abtransportiert werden. Dazu wurde ein Hilfszug angefordert. Die Bahnstrecke Gänserndorf-Marchegg ist seither unterbrochen und wird voraussichtlich noch bis zum Montagabend im Schienenersatzverkehr geführt.

    noe.ORF.at
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Österreicher starb nach Kollision mit Zug in Ungarn

    Bei einer Kollision mit einem Zug ist gestern ein Österreicher (60) nahe der westungarischen Stadt Körmend ums Leben gekommen. Der Lenker eines Kleintransporters aus dem steirischen Bezirk Weiz war trotz funktionierender Warnleuchte auf den Bahnübergang gefahren, wo er von der Lokomotive erfasst wurde.
    Diese schleifte das Fahrzeug rund einen halben Kilometer mit, der Fahrer starb noch am Unfallort, berichtete die ungarische Nachrichtenagentur MTI. Laut dem Onlineportal 112press.hu befand sich in dem Fahrzeug des 60-Jährigen ein Hund, der beim Zusammenstoß aus dem Kfz geschleudert wurde und verendete. Die Zugsinsassen und -insassinnen blieben unverletzt.


    red, ORF.at/Agenturen
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Hier die Ursache für die Unterbrechung der inneren Aspangbahn am vergangenen Montag:

    Tattendorf: Pensionist mit Fahrrad von Zug erfasst

    Ein Pensionist ist am Montag mit seinem Fahrrad bei einem unbeschrankten Bahnübergang von einem Zug erfasst und schwer verletzt worden!


    Von Thomas Lenger. Erstellt am 14. Oktober 2019 (15:04)

    Kurz vor 13 Uhr kam es am Montag zu einem schweren Unfall auf einem unbeschrankten Bahnübergang in Tattendorf (Bezirk Baden). Ein Pensionist war mit seinem Fahrrad am Ortsrand von Tattendorf unterwegs, als er bei einem Bahnübergang von einer Garnitur der Aspangbahn erfasst wurde.
    Die Lok schleuderte das Fahrrad und den Pensionisten zur Seite, dieser blieb schwer verletzt liegen. Sofort alarmierte der Lokführer die Rettungskräfte und leistete Erste Hilfe. Polizei, Feuerwehr und Rettung sowie das Notarzteinsatzfahrzeug aus Baden wurden alarmiert und eilten zur Hilfe. Der schwer verletzte Mann wurde vor Ort versorgt und ins Krankenhaus nach Baden gebracht.
    Der Zugführer sowie die beiden Fahrgäste blieben bei dem Unfall unverletzt. Wie genau es zu dem Vorfall kam, muss jetzt von der Polizei geklärt werden.

    NÖN

    PS.: Der Pensionist ist mittlerweile seinen Verletzungen erlegen. Nachzulesen hier.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Der nächste tote Radfahrer, diesmal in Deutschland, abgelenkt durchs Handy:

    22. Oktober 2019
    Tödlicher Zugunfall in Ganderkesee – Radfahrer von Handy abgelenkt?

    • Lokführer: Mann hat auf Handy geschaut, als er Gleise überquerte
    • 43-Jähriger trat trotz geschlossener Schranken auf die Schienen
    • Bahnstrecke war für mehrere Stunden gesperrt
    Ein 43-Jähriger Mann ist im niedersächsischen Ganderkesee von einem Zug angefahren und getötet worden - vermutlich, weil er auf sein Handy schaute und deshalb den Zug übersah. Dies habe der Zugführer erklärt, der einen Schock erlitt, sagte ein Polizeisprecher. Demnach war der 43-Jährige, der mit einem Fahrrad unterwegs war, trotz geschlossener Halbschranken auf die Gleise des Bahnübergangs in Ganderkesee-Schierbrok gegangen.
    Der Zugführer habe noch eine Gefahrenbremsung eingeleitet, den Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern können. Die Bahnstrecke war am Montagabend für mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt.

    www.butenunbinnen.de
    dr. bahnsinn - der Forendoktor