[EK Unfall] Aktuelle Ek-Unfallmeldungen

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Ein Microcar-Fahrer hat sich selbst in den Graben gekickt, als er eine EK vor einem Zug queren wollte:

    Mopedauto kollidiert mit Zug

    Mrz 8, 2018

    Am Mittwoch den 7. März 2018 wurden die Feuerwehren Freidorf, Frauental und Groß St. Florian um 12:28 Uhr per Sirenenalarm mit der Meldung, Mopedauto gegen Zug, alarmiert. Der Lenker des Mopedautos wollte im Gemeindegebiet Frauental in der Florianistraße einen unbeschrankten Bahnübergang überqueren. Dabei durfte er den herannahenden Triebwagen der Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH (GKB) übersehen haben. Daraufhin wurde vom Lokführer sofort ein Zugsignal abgegeben worauf hin der Fahrer des Mopedautos erschrak und von der Straße abkam und im Straßengraben zum Stillstand kam. Glücklicherweise kam es zu keiner Kollision zwischen dem Fahrzeug und dem Triebwerk.
    Seitens der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle abgesichert, dass Fahrzeug durch die FF Groß St. Florian mittels Kran geborgen. Der Lenker des Fahrzeuges wurde zu weiteren Untersuchung in das LKH Deutschlandsberg gebracht.


    FF Freidorf: HLF 2 mit 6 Mann FF Frauental: TLF, LKW-A mit 7 Mann FF Groß St. Florian: LFB, LKW-Kran mit 8 Mann
    Polizei: 2 Mann Rettung: 3 Mann Mitarbeiter der Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH (GKB)
    Martin Godl, BFV Deutschlandsberg

    Quelle: feuerwehrobjektiv.at/einsaetze/ (Nach unten scrollen)
    Erst wenn das letzte Alteisen verschrottet, die letzte Nebenbahn abgerissen ist, werdet ihr sehen, dass nicht alles Gold ist, was neu ist...
  • Personenzug gegen Auto: 18-Jähriger tot, 3 Verletzte
    Schweres Unglück am Samstagnachmittag in Rosenburg bei Horn: Ein Mazda wurde von einem Zug erfasst. Bilanz: ein Toter (18) und drei Verletzte.

    Großeinsatz für Rettung, Feuerwehr, Polizei und ÖBB in Rosenburg bei Horn: Ein Zug der Kamptalbahn erfasste auf einem technisch nicht gesicherten Bahnübergang (nur mit Andreaskreuz gesichert) ein fast voll besetztes Auto. Im Wrack (Horner Kennzeichen) starben der junge Lenker (18), drei Insassen wurden verletzt. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht, auch der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 2 stand im Einsatz.

    15 Zuggäste mussten raus
    Die 15 Passagiere und der Zugbegleiter im Zug kamen mit dem Schrecken davon, wurden in Sicherheit gebracht. Herbert Hofer von den ÖBB dazu: "Die Fahrgäste blieben unversehrt und wurden dann mit dem Bus weitergeführt. Leider starb im Auto ein 18-Jähriger. Die drei Verletzten sind nicht in Lebensgefahr."
    Trotz einer sofort eingeleiteten Notbremsung des Lokführers wurde der Mazda ca. 50 Meter mitgeschliffen.
    Drei Feuerwehren (Mold, Gars, Rosenburg) mit sieben Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften standen zwei Stunden im Einsatz, die Strecke war vier Stunden lang gesperrt, wurde kurz nach 18 Uhr wieder freigegeben.
    Quelle, dort mit Fotos: heute.at/oesterreich/niederoes…-schwer-verletzt-59279804
    Erst wenn das letzte Alteisen verschrottet, die letzte Nebenbahn abgerissen ist, werdet ihr sehen, dass nicht alles Gold ist, was neu ist...
  • Bilanz: ein Toter (18) und drei Verletzte.
    Trotz einer sofort eingeleiteten Notbremsung des Lokführers wurde der Mazda ca. 50 Meter mitgeschliffen.
    Und? Jetzt ist das Auto ein Diamant oder was?
    Im Wrack (Horner Kennzeichen) starben der junge Lenker (18)
    Unglaublich, welche Spatzenhirne in diesen Redaktionen herumkugeln. Haben die überhaupt einen Hauptschulabschluss?
    + Bahnfahrer, KFNB X, Werner, 2020.01, 5047.090, EN 466 Wiener Walzer, Klosterwappen, Erwin Tisch
    - grubenhunt, J-C, Draisinenfan, 5047erFan
  • Hier die Ursache für die Unterbrechung der Erlauftalbahn heute Vormittag:

    Erstellt am 21. März 2018, 14:40 von Redaktion noen.at

    Bahnübergang: Lenker übersah herannahenden Zug

    Großes Glück hatte am Mittwochvormittag der Lenker eines Pkw in Scheibbs.



    Fotos: Feuerwehr Scheibbs

    Auf einem Bahnübergang in Saffen (Gemeinde Scheibbs) übersah der Autofahrer einen herannahenden Zug – da das Fahrzeug mit dem Vorderteil bereits über den Bahnsteig ?( gefahren war, erfasste der Triebwerkswagen allerdings "nur" das Hinterteil des Wagens. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto in den Straßengraben geschoben.
    Der Lenker kam "nur" mit dem Schrecken davon, blieb nahezu unverletzt und konnte sein völlig demoliertes Fahrzeug selbstständig verlassen. Die Scheibbser Feuerwehr hob das Auto mittels Kran aus dem Graben.

    NÖN
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Auto von Montafonerbahn gestreift

    Glück hatten eine 45-jährige Autofahrerin aus Deutschland und ihr 8-jährigen Sohn am Mittwochmittag in St. Anton im Montafon. Die Frau stand mit ihrem Auto zu nah am Gleis und wurde von der Montafonerbahn gestreift.

    Die 45-jährige Autofahrerin aus Deutschland/Augsburg war mit ihrem 8-jährigen Sohn am Mittwochmittag gegen 13.15 Uhr in St. Anton im Montafon von Vandans kommend in Richtung Bludenz unterwegs, als sie laut Polizei die rote Ampel beim Übergang der Montafonerbahn zu spät bemerkt haben dürfte.
    Aufgrund des warnenden Zugsignals gelang es der Frau noch das Auto vor dem Gleis anzuhalten - weil sie aber zu nahe am Bahngleis zu Stehen gekommen war, streifte die Montafonerbahn das Auto leicht. Beide, die Frau und ihr Sohn, wurden glücklicherweise nicht verletzt.

    ORF Vorarlberg mit Fotos
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • dr. bahnsinn schrieb:

    Fünf Verletzte: Pinzgaubahn rammt Lkw

    Eine Garnitur der Pinzgauer Lokalbahn hat Montagvormittag in Piesendorf (Pinzgau) den Anhänger eines Sattelschleppers gerammt. Es gab fünf Verletzte.

    Das Schwerfahrzeug stand auf dem Bahnübergang unweit einer kunststoffverarbeitenden Industriefirma, um über die Gleise auf die Bundesstraße einzubiegen. Bei dem Zusammenstoß wurden der Lastwagenfahrer, eine Zugbegleiterin und drei Kinder unter den Fahrgästen leicht verletzt.
    Der Sattelschlepper war mit mehreren Tonnen Kunststoff beladen und ist schwer beschädigt. Auch an der Lokomotive soll Sachschaden entstanden sein. Sie entgleiste und wird am Nachmittag mit einem Spezialkran wieder auf die Schienen gehoben.

    Feuerwehr Piesendorf / Michael Unterberger
    Schwierige Aufräumungsarbeiten
    Insgesamt saßen 35 Personen in dem Zug. Die Aufräumungsarbeiten sind laut Einsatzkräften schwierig. Sie sollen noch länger dauern. Zwischen Mittersill und Piesendorf hat die Salzburg AG als Betreiberin der Pinzgaubahn einen Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Dieser dürfte noch bis zum Abend in Betrieb sein.

    ORF Salzburg mit Bildergalerie
    Vs83 ist am 07.11.2017 wieder zurück an den Ort der Entstehung gekommen:
    gmeinder-lokomotiven.de/aktuel…c08122508a1a3aa452fd76d12
  • Zug prallte gegen Kehrmaschine

    Auf einem unbeschrankten Bahnübergang in Bad St. Leonhard ist am Mittwoch ein Zug gegen einen Unimog geprallt. Der Fahrer wurde schwer verletzt. Er führte im Bereich des Bahnübergangs Reinigungsarbeiten durch.

    Der Bahnübergang ist mit einem Andreaskreuz gesichert, hat aber keine Ampelanlage. Der 48-Jährige kehrte am Mittwochvormittag dort gerade die Straße, als sich der Güterzug mit zwei Loks dem Bahnübergang in Richtung Wolfsberg näherte. Der Lokführer soll noch Warnsignale abgegeben haben, die aber der Lenker des Unimogs nicht wahrgenommen haben dürfte.
    Fahrzeug zur Seite geschleudert
    Beim rechtwinkeligen Zusammenstoß wurde der Unimog rund 30 Meter zur Seite geschleudert. Der Lenker erlitt schwere Verletzungen im Gesicht und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus nach Klagenfurt gebracht. Aber auch der 45-jährige Lokführer wurde verletzt. Er stürzte beim Aussteigen, als er mit den Handy die Rettung verständigen wollte, so unglücklich, dass er Verletzungen an der Hüfte erlitt.

    Der Güterzug mit zwei Loks stieß gegen Unimog. Foto: ORF


    Der Unimog wurde 30 Meter zur Seite geschleudert. Foto: ORF

    ORF Kärnten
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Pkw fuhr ungebremst gegen Zug

    In St. Pantaleon (Bezirk Braunau) ist Samstagnachmittag an einem Bahnübergang laut Polizei ein Auto ungebremst gegen eine Garnitur der Salzburger Lokalbahn gefahren. Der Lenker dürfte die Bahn übersehen haben und wurde schwer verletzt.

    Ein 58-Jähriger aus Sankt Pantaleon war gegen 12.50 Uhr in Richtung Trimmelkam unterwegs. Warum er an der ungeregelten Eisenbahnkreuzung in Eiferding die Lichtsignale übersehen hatte, war vorerst noch ungeklärt.
    Gegen Wartehäuschen geschleudert
    Die Wucht des Zusammenpralls mit der Zugsgarnitur war so groß, dass das Auto weggeschleudert wurde. Dabei riss es ein Andreaskreuz um und kam erst kurz vor einem Wartehäuschen zu stehen. Der Triebwagenführer und 15 Fahrgäste kamen mit dem Schrecken davon.

    foto-scharinger.at
    Zugfahrer halfen dem Unfalllenker
    Der 58-jährige Unfalllenker konnte sich selbst aus dem Wrack befreien, nachdem ihm Fahrgäste aus dem Zug zu Hilfe kamen. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Rettungshubschrauber in das Unfallkrankenhaus nach Salzburg geflogen.
    Der Pkw hat nur noch Schrottwert, hieß es. Die Bahnstrecke war während der Aufräumarbeiten gesperrt. Die Salzburger Lokalbahnlinie S11 verbindet das obere Innviertel mit der Landeshauptstadt Salzburg.

    ORF OÖ mit weiteren Fotos.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • 66-Jährige starb nach Zugunfall in Aurolzmünster
    RIED. Bei einem schweren Unfall auf einem Bahnübergang in Aurolzmünster im Bezirk Ried ist am Donnerstagabend eine 66-Jährige ums Leben gekommen.


    Bild: www.laumat.at

    Zu dem Unfall kam es gegen 18:45 Uhr auf einem unbeschrankten Bahnübergang, der aber durch eine Lichtsignalanlage gesichert war. Die 66-jährige Lenkerin eines Pkws dürfte das Rotlicht übersehen haben und fuhr ohne Anzuhalten in die Kreuzung ein.
    Ihr Auto wurde von einer Triebwagengarnitur, die in Richtung Ried unterwegs war, erfasst und 130 Meter weit mitgeschleift. Laut Johann Redhammer, Einsatzleiter der Feuerwehr Autolzmünster, hatte sich der Buffer des Regionalzuges tief in den schwarzen Opel gebohrt.
    Die Frau aus Eitzing wurde dabei in dem Wrack eingeklemmt. "Wir haben mit zwei Bergegeräten gearbeitet, haben von der Beifahrerseite den Zugang für den Notarzt geschaffen und auf der anderen Seite - zugseitig - den Zugang zur Person geschaffen," so Redhammer über die Bergearbeiten.
    Gut fünfzig Minuten dauerte es, bis die Frau aus dem deformierten Auto befreit werden konnte. Sie wurde vor Ort von einem Notarzt erstversorgt und anschließend in das Krankenhaus nach Ried gebracht, wo sie gegen 20 Uhr an ihren schweren Verletzungen starb.
    Der Triebwagenführer und die sieben Insassen des Zuges bleiben unverletzt. Die Bahnstrecke war rund zwei Stunden für den Zugverkehr gesperrt, ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet.

    Quelle (Mit weiteren Fotos): nachrichten.at/oberoesterreich…rolzmuenster;art4,2874781
    Erst wenn das letzte Alteisen verschrottet, die letzte Nebenbahn abgerissen ist, werdet ihr sehen, dass nicht alles Gold ist, was neu ist...
  • Benutzer online 1

    1 Besucher