[EK Unfall] Aktuelle Ek-Unfallmeldungen

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  • Hier die Ursache für die Unterbrechung der oberen FJB gestern Abend:

    Zug krachte gegen Pkw


    42-jähriger Rumäne hielt auf Bahngleisen und konnte nicht mehr rechtzeitig zurückfahren. Er blieb unverletzt.

    Von NÖN Redaktion. Erstellt am 30. Dezember 2019 (11:46)

    Viel Glück hatte ein 42-jähriger rumänischer Staatsbürger mit Wohnsitz in der Gemeinde Waidhofen an der Thaya. Er fuhr am 29. Dezember gegen 18.15 Uhr vom Allwangspitz kommend in Richtung Allentsteig. Bei der Eisenbahnkreuzung (Thaua Alte Haltestelle) missachtete er laut Polizei das Rotlicht der Signalanlage, indem er seinen Pkw nicht vor der Haltelinie, sondern mit der Fahrzeugfront auf der Gleisanlage anhielt.
    Als ein Zug Richtung Gmünd kam, versuchte der 42-Jährige, rückwärts von den Gleisen zu fahren. Das ging sich aber nicht mehr aus und der Zug stieß mit dem Pkw zusammen. Der 42-Jährige wurde glücklicherweise nicht verletzt. Am Pkw entstand Totalschaden, an der Lok ein Kurzschluss. Sie musste abgeschleppt werden.
    Der Schienenverkehr auf der Franz-Josefs-Bahn war zwischen den Bahnhöfen Allentsteig und Göpfritz an der Wild von 18.15 bis 20 Uhr unterbrochen.

    NÖN

    EDIT: Auf noe.ORF.at gibt es eine Fotostrecke.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Hier die Ursache für die Unterbrechung der Radkersburger Bahn heute Vormittag:

    Auto von Zug erfasst: Niemand verletzt

    In Diepersdorf im Bezirk Südoststeiermark ist am Samstag ein Auto von einem Zug erfasst worden. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt. Der Pkw-Lenker hatte den herannahenden Zug übersehen.

    Online seit heute, 18.31 Uhr

    Der 19-Jährige Pkw-Lenker fuhr mit seinem Auto auf der L 265 von Diepersdorf kommend in Richtung Salsach. Auf der dortigen Eisenbahnkreuzung hielt er seinen Pkw zu spät an – dadurch kam das Fahrzeug direkt auf den Gleiskörpern zu stehen.
    Motor war abgestorben
    Der 19-Jährige nahm den herannahenden Zug wahr und versuchte noch zurückzusetzen – doch ihm war der Motor abgestorben; trotz sofortiger Notbremsung des Zuges erfasste der Triebwagen den Pkw.
    Wie durch ein Wunder blieben der 19-Jährige sowie dessen 37-jähriger Mitfahrer unverletzt; auch die 14 Personen im Zug kamen laut Polizei mit dem Schrecken davon.
    red, steiermark.ORF.at



    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Im KURIER kann man zum obigen Unfall folgenden Kommentar lesen:

    Ludmilla Bissig schrieb:

    Ludmilla Bissig
    07.01.2020 13:59

    Das Mindeste sollte eine Ampel sein bei Bahnübergängen, es ist einfach eine Frechheit der Bahn!
    Abgesehen davon, dass wieder einmal die ÖBB als Schuldige für den Ek-Unfall hingestellt werden, wäre die Installation einer weiteren Lichtzeichenanlage wohl hinausgeschmissenes Geld, wie man dem untenstehenden Foto entnehmen kann:
    Foto: NÖN/FF St. Georgen/Christoph Eque
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Stand: 08.01.2020 07:50 Uhr
    Vechta: Radfahrer an Bahnübergang vom Zug erfasst

    Ein 81-jähriger Radfahrer ist am Dienstagabend beim Überqueren eines Bahnübergangs in Vechta vom Zug erfasst worden. Er starb noch an der Unfallstelle. An dem Bahnübergang an der Oldenburger Straße auf der Strecke Bremen-Osnabrück gibt es laut Polizei Halbschranken, die allerdings nicht über den Radweg reichen. Die Schranken waren nach Angaben von Zeugen bereits geschlossen. Eine andere Radfahrerin habe auf der gegenüberliegenden Seite gewartet und versucht, den 81-Jährigen vor dem herannahenden Zug der Nordwestbahn zu warnen - vergeblich.

    Zugführer und Fahrgäste erleiden Schock
    Der Fahrer des Zuges versuchte laut Polizei noch, den Zug rechtzeitig zum Stehen zu bringen. Er konnte aber einen Zusammenstoß mit dem Radfahrer nicht mehr verhindern. Der 44-Jährige erlitt einen Schock und wurde ärztlich betreut. Auch ein Teil der etwa 20 Fahrgäste musste aufgrund eines Schocks ärztlich betreut werden. Die Oldenburger Straße wurde für die Rettungs- und Bergungsarbeiten für rund drei Stunden voll gesperrt. Die Nordwestbahn richtete einen Schienenersatzverkehr ein.

    www.ndr.de
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Alkolenker kollidierte mit Linzer Lokalbahn

    In Leonding ist Donnerstagnachmittag ein betrunkener Autofahrer mit der Linzer Lokalbahn zusammengestoßen. Laut Polizei dürfte der Mann den Zug übersehen haben.

    Online seit heute, 6.53 Uhr Der 47-jährige Mann fuhr gerade durch die Füchselbachstraße beim Bahnhof in Leonding. Statt vor dem unbeschrankten Bahnübergang anzuhalten und zu schauen ob ein Zug kommt, fuhr er über den Bahnübergang. Genau in diesem Moment kam die Linzer Lokalbahn. Der 39-jährige Lokführer erkannte die Situation, leitete eine Vollbremsung ein und gab noch Warnsignale ab, doch diese dürfte der Autofahrer überhört haben.
    FOTOKERSCHI.AT / KERSCHBAUMMAYR 0,84 Promille Alkohol im Blut
    Laut Polizei ging der Unfall relativ glimpflich aus. Der 47-jährige Autofahrer blieb unverletzt, auch Lokführer und die etwa 50 Passagiere kamen ohne gröbere Verletzungen davon. Ein Alkotest bei dem Autofahrer ergab 0,84 Promille Alkohol im Blut, sein Führerschein wird eingezogen.

    ooe.ORF.at
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Zug rast in Lkw*): Drei Verletzte nach Unfall in Dortmund - 500.000 Euro Schaden
    20.01.20 aktualisiert: 12:52

    Am Dortmunder Hafen kam es zu einem Unfall zwischen einem Zug und einem LKW. © RUHR24


    Schock-Unfall am Hafen in Dortmund: Ein Güterzug ist dort in einen Lkw gekracht. Es gab Verletzte und insgesamt 500.000 Euro Schaden.
    Am Dortmunder Hafen ist es am Freitagabend (17. Januar) zu einem Unfall gekommen.
    Ein Zug prallte dort mit einem Lkw zusammen.
    Drei Personen verletzten sich dabei und es entstand hoher Sachschaden.
    Dortmund - Zu einem schweren Unfall ist es am Freitagabend (17. Januar) am Dortmunder Hafen gekommen. Dort kollidierte ein Zug mit einem Lkw. Dabei könnten auch Chemikalien ausgelaufen sein.
    Unfall am Hafen in Dortmund: Lkw und Zug krachen zusammen
    Der Unfall geschah an einem unbeschrankten Bahnübergang an der Schäferstraße, wo die Hafenbahn verkehrt. Wie die Polizei Dortmund mitteilt, wurden bei dem Unfall drei Menschen verletzt: Der Zugführer (58) und sein Beifahrer (52), sowie der Lkw-Fahrer (55).
    Bis in die Nacht arbeitet die Feuerwehr Dortmund am Unfallort, sie war mit mehreren Rettungskräften in einem Großeinsatz.
    Auch soll aus einem der Fahrzeuge eine Flüssigkeit ausgetreten sein, besagten erste Informationen. Kurz nach dem Unfall musste die Feuerwehr Dortmund prüfen, ob es sich dabei um eine Chemikalie handelte. Güterzug und Lkw könnten laut ersten Informationen Gefahrengut beinhalten.
    Außerdem war die Feuerwehr Dortmund am Freitagabend auch an einem Unfall auf dem Brackeler Hellweg im Einsatz. Dort krachten zwei Autos zusammen - die Einsatzkräfte mussten zur Personenrettung zu drastischen Maßnahmen greifen.
    Zwei Personen verletzten sich bei Unfall am Dortmunder Hafen schwer
    Wie die Polizei Dortmund gegenüber RUHR24 bestätigte, sind nach dem Unfall zwei Menschen verletzt in ein Krankenhaus gebracht und dort ärztlich versorgt worden. Außerdem ist bei dem Unfall ein hoher Sachschaden entstanden. Die Polizei schätzt ihn auf rund 500.000 Euro!
    An einer ähnlichen Stelle am Dortmunder Hafen ist es Ende November 2019 ebenfalls zu einem Unfall gekommen. Eine Frau hatte, offenbar abgelenkt durch Handy und Kopfhörer, einen durchfahrenden Güterzug auf Höhe der Speicherstraße 33 übersehen. Sie wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
    Es war nicht der erste Zugunfall am Dortmunder Hafen
    Auf einem Firmengelände war es am Dortmunder Hafen außerdem bereits zu einem weiteren Unfall mit Beteiligung von Güterzügen gekommen. Zwei davon waren aus unbekannten Gründen frontal zusammengestoßen. Die ausgetretenen Flüssigkeiten stellten jedoch keine Gefahr dar. Drei Personen wurden mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
    Nach einem tödlichen Unfall auf dem Wambeler Hellweg in Dortmund war der Straßenbahnverkehr am Montag (20. Januar) stark beeinträchtigt.

    www.ruhr24.de
    *) Wieder einmal die typische "Opfer-Täter-Umkehr". Das Foto macht offensichtlich, wer da "gerast" ist.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Hier die Ursache für die Unterbrechung der Mattigtalbahn am Dienstagabend:

    Auto von Zug erfasst
    • 22. Januar 2020, 07:36 Uhr

    • Der Lenker des Autos sowie die Trieblokführerin blieben bei dem Unfall unverletzt.
    • Foto: Manfred Fesl
    • hochgeladen von Katharina Bernbacher
    Autor: Katharina Bernbacher aus Braunau

    LENGAU. Der Wagen eines 30-Jährigen Lenkers wurde an einem unbeschrankten Bahnübergang in Lengau erfasst. Der Mann war am 21. Jänner gegen 17.15 Uhr auf der Kapellenstraße in Richtung Ortszentrum von Lengau unterwegs. Bei einem unbeschrankten Bahnübergang wurde sein Wagen von dem rechten vorderen Puffer der Diesellok, die aus Steindorf kam, erfasst. Das Auto wurde daraufhin zur Seite und gegen eine Stopptafel geschleudert. Der Autofahrer sowie die 42-jährige Trieblokführerin aus dem Bezirk Salzburg-Umgebung blieben bei dem Zusammenstoß unverletzt.

    www.meinbezirk.at




    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Pkw prallte gegen Linzer Lokalbahn*)
    Von nachrichten.at 25. Januar 2020 10:33 Uhr
    Bild: Pkw prallte gegen Linzer Lokalbah. Foto: Hermann Kollinger

    ALKOVEN. Glimpflich endete ein Unfall in Alkoven (Bezirk Eferding) in der Nacht auf Samstag: Eine Garnitur der Linzer Lokalbahn (Lilo) war mit einem Pkw zusammengeprallt. Die Lenkerin blieb unverletzt.

    Die Kollision ereignete sich um 23.15 Uhr auf der Schlossstraße an einem Bahnübergang in Alkoven. Der Zug war aus Linz kommend und schon mit verminderter Geschwindigkeit unterwegs, als die Pkw-Lenkerin die Gleise überqueren wollte. Aufgrund der geringen Geschwindigkeit der Lokalbahn wurde das Auto nur kurz vor dem Zug hergeschoben, bevor es zum Stillstand kam. Der Zugfahrer gab an, dass die Autolenkerin vor den Gleisen kurz angehalten hatte, dann aber direkt wieder losgefahren war. Die Frau blieb unverletzt. Die Feuerwehr führte die Bergung des Fahrzeuges durch.

    OÖN mit weiteren Fotos

    *) Wer da gegen wen prallte, ist wohl offensichtlich.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Hier die Ursache für die Unterbrechung der Giselabahn im Tennengau. Und das auf einer Ek mit Lichtzeichenanlage und Schranken:

    Pkw-Lenker bei Kollision mit Zug in Kuchl getötet

    Montag 03. Februar 2020 14:24 Uhr

    Das Fahrzeug wurde vom Zug rund 100 Meter mitgeschleift. Der Pkw-Lenker kam bei der Kollision ums Leben, die Fahrgäste im Zug blieben unverletzt. Die Tauernstrecke zwischen Golling und Hallein musste für mehrere Stunden gesperrt werden.Die Feuerwehren von Kuchl und Golling standen im Bergeeinsatz.
    Schwerer Zugunfall in Kuchl-Moos: Ein Personenzug, der in Richtung Salzburg unterwegs war, rammte am Montag gegen 13.30 Uhr einen Pkw - im Bereich eines Bahnübergangs. Das Fahrzeug wurde dabei rund 100 Meter mitgeschleift. Nach ersten Informationen der Einsatzkräfte kam dabei der Lenker des Autos ums Leben. Die Fahrgäste im Zug blieben offenbar unverletzt.
    Durch ein Lichtzeichen und eine Schrankenanlage gesichert
    Aufgrund der Kollision bleibt die Tauernstrecke zwischen Golling und Hallein bis voraussichtlich 15:30 Uhr unterbrochen. Dies betrifft sowohl den Nah- als auch den Fernverkehr. Für Fernverkehrszüge wurde ein Schienenersatzverkehr zwischen Salzburg Hbf und Bischofshofen angefordert. Für die S-Bahnen und Regionalzüge wurde ein Schienenersatzverkehr zwischen Golling Abtenau and Hallein angefordert. Die Eisenbahnkreuzung ist mit einer Lichtzeichen- und Schrankenanlage technisch gesichert.
    www.sn.at mit Foto
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Die ähnliche ORF-Meldung war schon gestern im Streckenunterbrechungs-Thread gepostet. Siehe hier.
    Die heutige ORF-Meldung, wie auch der Beitrag in Salzburg heute lässt auf eher tragische Umstände schließen:

    Zugunfall Kuchl: Auto auf Gleisen abgestellt

    Nach dem Zugunfall am Montag in Kuchl (Tennengau) bei dem ein Autofahrer ums Leben gekommen ist, steht jetzt die Identität des Opfers fest, der Unfallhergang ist aber nach wie vor offen. Laut Polizei dürfte der Lenker seinen Wagen auf den Gleisen abgestellt haben.

    Online seit heute, 12.37 Uhr

    Bei dem verunglückten Autofahrer handelt es sich um einen 70-jährigen Deutschen aus Freilassing. Er dürfte seinen SUV auf den Gleisen abgestellt haben. Die Unfallursache, ob der Mann womöglich einen medizinischen Notfall hatte oder sein Wagen ein technisches Gebrechen, ist laut Polizei noch nicht bekannt. Gegen 13.30 Uhr stießen eine Zuggarnitur und das Auto des Freilassingers am Montag auf der Tauernstrecke bei Kuchl zusammen. Der Mann starb noch an der Unfallstelle.
    Der Bahnübergang ist mit einer Schranken- und Ampelanlage gesichert. Da es sich am Unglücksort um eine Halbschrankenanlage handelt, hätte der Lenker den Bahnübergang laut Polizei noch verlassen können.