Produktionsstart für die Flexity-Tram

  • Produktionsstart für die Flexity-Tram

    Produktionsstart für neue Flexity-Bim

    Die neuen Straßenbahnen des Modells Flexity sollen ab Ende 2018 die letzten Hochflurmodelle ersetzen. Am Mittwoch wurde das finale Design zum Produktionsstart vorgestellt. Insgesamt werden zumindest 119 neue Züge angeschafft.

    „Die modernen Bims des Modells FLEXITY Wien werden ab Ende 2018 in unserer Stadt unterwegs sein und ersetzen sukzessive die letzten Hochflurmodelle. Die Wiener Linien investieren damit in die weitere Modernisierung ihrer leistungsfähigen und umweltfreundlichen Straßenbahnflotte und setzen den nächsten großen Schritt in Richtung Barrierefreiheit", erläuterte Stadträtin Ulli Sima (SPÖ). Die Auslieferung soll 2026 abgeschlossen sein.

    Betrieb ab Ende 2018

    Sie präsentierte das finale Design am Mittwoch gemeinsam mit Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Bombardier Austria-Geschäftsführer Christian Diewald im Bombardier-Werk in der Donaustadt. Im Vergleich zum Anfang 2015 präsentierten Design gab es optisch nur kleine Änderungen - mehr dazu in „Flexity“-Bims: Mehr Platz, weniger Türen.

    Ab Anfang 2018 werden umfangreiche Tests durchgeführt, ehe die Fahrgäste ab Ende des Jahres dann mit Fahrgästen durch Wien rollen darf. Insgesamt umfasst der Auftrag bis zu 156 neue Straßenbahnen, jedenfalls aber 119 Züge. Der Auftrag beinhaltet auch einen Wartungsvertrag, in dem die Risiken der laufenden Instandhaltung beim Hersteller liegen und die Arbeiten von Beschäftigten der Wiener Linien durchgeführt werden.

    Niedrigste Einstiegshöhe für Straßenbahnen

    Die neue Straßenbahn bietet mit einer Länge von 34 Metern Platz für bis zu 211 Fahrgäste. „Der Innenraum der neuen Straßenbahn ist flexibel gestaltet. Damit kommen wir den Bedürfnissen unserer Fahrgäste nach. Neu sind breitere Mutter-Kind-Sitze, ein zusätzlicher Rollstuhlplatz und offen gestaltete Mehrzweckbereiche", erklärte Steinbauer von den Wiener Linien. Diese offen gestalteten Bereiche sollen ein rasches Ein- und Aussteigen ermöglichen. Damit würde sich der Aufenthalt in den Haltestellen verkürzen und die Pünktlichkeit der Öffis verkürzen.

    „Der Flexity ist ein weltweit erprobtes Fahrzeugkonzept. Das aktuelle Modell wurde aber für die Wiener Infrastruktur maßgeschneidert und wird auch hier gebaut", so Bombardier-Austria-Geschäftsführer Diewald. Mit einer Einstiegshöhe von 215 Millimetern wird Wien die weltweit niedrigste Einstiegshöhe bei Straßenbahnen bieten. In den neuen Zügen wird es zwei Rollstuhlplätze mit Vis-a-vis-Sitzen für Begleitpersonen geben.

    Im Innenraum kommt es ebenfalls zu Veränderungen, die Bildschirme zeigen nicht mehr ausschließlich die nächsten Stationen sondern auch die dort erreichbaren Umsteigemöglichkeiten, inklusive deren Abfahrtszeit. Die Züge sind ausschließlich mit LED-Lampen ausgestattet und „natürlich verfügen die neuen Straßenbahnen über Klimaanlage und Videoüberwachung“, wie es in der Aussendung der Wiener Linien heißt.


    Quelle: ORF Wien mit Computeranimationen
  • Die Bilder in voller Auflösung: bildstrecke.at/Alle/Images?fil…ring&filter Category=Alle

    Mit einer Einstiegshöhe von 215 Millimetern wird Wien die weltweit niedrigste Einstiegshöhe bei Straßenbahnen bieten.

    Also der ULF bietet 197 Millimeter, somit stimmt das definitiv nicht. Wenn ich mir das Rendering so ansehe, dann habe ich Zweifel, dass dies 215 mm sind. Entweder das Fahrzeug ist in der Station absenkbar, oder es gibt Rampen. Zweiteres sieht man möglicher Weise beim Rendering von der ersten und zweiten Tür, wobei die erste wohl ziemlich sinnlos ist, denn da ist das Fahrzeugprofil zusammenlaufend und somit ist der Türspalt für einen Rollstuhl, Einkaufswagerl wohl nicht leicht überwindbar.

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  • Gleichzeitig betonte er, dass man mit einer Reihe heimischer Firmen zusammenarbeite. Die Botschaft: „Der Flexity ist ein echter Wiener.“
    Die da wären? Hörte man ja beim Talent 3 auch schon ein paar Mal. Allein mir fehlt der Glaube.

    Der wohl interessanteste Abschnitt:

    http://wien.orf.at/news/stories/2890291/ schrieb:

    Nach der vorgeschriebenen Testphase und allen Genehmigungen darf die neue Straßenbahn dann erst gegen Ende des Jahres den Passagierbetrieb aufnehmen. Sie wird in Favoriten stationiert und insofern auf den Linien 6, 71, 1 und D unterwegs sein, die dort ihren Stützpunkt haben, so Steinbauer.
  • Allwettertest für neue Flexity-Straßenbahn

    © Kurier/Jeff Mangione


    Im weltgrößten Klima-Wind-Kanal für Schienenfahrzeuge steht derzeit die Flexity auf dem Prüfstand.
    „Wir machen Wetter auf Be stellung“, sagt Gabriel Hal ler, der wissenschaftliche Leiter der RTA-Fahrzeugversuchsanlage in Floridsdorf. Im weltweit einzigen Klima-Wind-Kanal für Tests an Schienenfahrzeugen könne „alles simuliert werden, was in bewohnten Gebieten auftreten kann: Temperaturen von minus 45 bis plus 60 Grad, Sonneneinstrahlung, Luftfeuchtigkeit, Regen, Schnee, Vereisung und Windgeschwindigkeiten bis zu 300 km/h“.
    Davon profitieren auch die Fahrgäste der Wiener Linien. Denn zurzeit steht hier die neue Bim-Generation – die von Bombardier entwickelte Flexity-Straßenbahn – auf dem Prüfstand. Ende 2018 soll sie in Betrieb genommen werden.
    © Kurier/Jeff Mangione Beim KURIER-Lokalaugenschein ist die Flexity gerade der künstlichen Nachmittagssonne und einer leichten Brise im Klima-Wind-Kanal ausgesetzt. Der voll verkabelte Innenraum der Bim-Garnitur ist mit kleinen Heizgeräten und Sensoren übersät (Bild). Heizmatten auf den Sitzen si mulieren die Körperwärme der Fahrgäste. So wird getestet, wie sich die Temperatur im Fahrzeug verteilt. Auf drei Niveaus: Im Fußbereich, in 1,10 Metern Höhe (also auf Sitzhöhe) so wie in Kopfhöhe der Passagiere.
    Außerdem zeigt die Testphase, wie gut die neue Straßenbahn thermisch isoliert ist. Aber auch alle anderen Funktionen werden abgeklopft, „damit sowohl der bestmögliche Komfort als auch die Erfüllung aller technischen Aufgaben gewährleistet sind“, sagt Flexity-Projektleiter Robert Gradwohl von den Wiener Linien. Das beginnt bei den Scheibenwischern, die bei niedrigen Temperaturen genauso funktionieren müssen wie die Heizung, die Türen oder die Bremsen. Zudem muss das Fahrzeug auch im tiefsten Winter startklar sein. Um das gesamte Jahresspektrum abzubilden, wird zwischen minus 20 und plus 40 Grad getestet.
    Energiesparen
    Im Klima-Wind-Kanal zeigt sich also, ob die Rahmenbedingungen der Ausschreibung erfüllt wurden. „Wir bekommen jetzt quasi unsere Note“, erklärt Alexander Benesch von Bombardier. 119 Fahrzeuge hat Wien bei dem Unternehmen bestellt.
    Bei der Entwicklung der 34 Meter langen Straßenbahn, die 211 Fahrgästen Platz gibt, habe man sich insbesondere punkto Energieeinsparmöglichkeiten viel überlegt, betont Benesch. „Die Hauptlast für die Klimaanlage ist die Vollbesetzung – da wird die Luft im Fahrzeug 16-mal pro Stunde umgewälzt. Das ist ein ziemlicher Energieverbrauch. Bei weniger Fahrgästen ist das aber gar nicht notwendig. Darum muss das Fahrzeug erkennen, wie viele Personen sich im Waggon befinden.“ Deshalb wird nun die von den Fahrgästen ausgeatmete -Menge gemessen und die Luftumwälzung entsprechend bis auf ein Drittel gedrosselt. Auch dieses Verfahren wird bei RTA getestet.

    © Kurier/Jeff Mangione
    Andere Innovationen sind etwa die getönten Folien auf den Fensterscheiben, die die Wärmeisolierung erhöhen und den Einstrahlungseffekt der Sonne reduzieren. Oder die besonders leise Klimaanlage in der Fle xity. In den Fahrerständen sind eigene Klimaanlagen installiert.
    ÖSV-Adler
    Bei RTA, wo der mit 100 Me tern Länge größte Klima-Wind-Kanal der Welt im Einsatz ist, stehen aber nicht nur Schienenfahrzeuge auf dem Prüfstand – sondern auch Busse oder Teile von Flugzeugen. Und manchmal trainieren hier sogar die ÖSV-Adler.
    Über die Homepage rta.eu kann man sich für eine Führung anmelden. Am 13. April nimmt das Unternehmen im Eigentum der Republik, das mit Bombardier, Siemens, Hitachi Rail Italy sowie dem Austrian Institute of Technology (AIT) zusammenarbeitet, zudem wieder an der „Langen Nacht der Forschung“ teil.

    (kurier.at , Ich) Erstellt am 31.03.2018 von Bernhard Ichner

    KURIER
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Ein Flexity bei 300 km/h ... ob er das aushalten würde? :D


    KURIER schrieb:

    Am 13. April nimmt das Unternehmen im Eigentum der Republik, das mit Bombardier, Siemens, Hitachi Rail Italy sowie dem Austrian Institute of Technology (AIT) zusammenarbeitet, zudem wieder an der „Langen Nacht der Forschung“ teil.
    Seit wann ist der Windkanal im Besitz der Republik? So weit mir bekannt ist er im Eigentum von Bombardier, AIT, Siemens, Alstom, Hitachi (ex Ansaldo Breda) und Firema Transporti.
  • „Flexity“-Bim geht an den Start

    Fahrgäste der Linie 67 werden als erste die neue „Flexity“-Straßenbahn ausprobieren können. Die Niederflurmodelle sollen vor Weihnachten in Betrieb gehen. Bis 2025 werden 119 Garnituren in Wien ausgeliefert.

    Sie ist 34 Meter lang und kann bis zu 211 Fahrgäste aufnehmen - die neue Wiener „Flexity“-Straßenbahn, erstmals aus dem Hause Bombardier gefertigt. Die bisherigen Niederflur-Bims, die in der Bundeshauptstadt derzeit unterwegs sind, kommen alle von Siemens.

    Testfahrt mit der neuen Niederflur-Straßenbahn der Wiener Linien. Foto: ORF

    Als erstes wird die neue Straßenbahn auf der 67er-Route unterwegs sein, zwischen Otto-Probst-Platz und Reumannplatz. Spätestens bis Weihnachten soll es soweit sein, stellte Öffi-Stadträtin Ulli Sima (SPÖ) am Donnerstag bei einem Medientermin in Aussicht.
    4.000 Kilometer Probefahrt
    Zwei Monate lang gab es im Vorfeld Testfahrten. Denn bevor Passagiere transportiert werden dürfen, müssen neue Modelle zahlreiche Tests absolvieren. Nach Probefahrten im Ausmaß von mehr als 4.000 Kilometern sei diese Phase nun abgeschlossen, sagte Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer: „Das liegt jetzt alles bei den Behörden.“ Parallel stehen zudem Schulungsfahrten für Bim-Lenker am Programm, um sie mit dem neuen Fahrzeug bekannt zu machen.

    Im Flexity haben bis zu 211 Personen Platz, 34 Meter ist die Bim lang. Foto: ORF

    119 „Flexity“-Garnituren - sie werden schrittweise bis 2025 ausgeliefert und ersetzen die noch eingesetzten alten Straßenbahnen mit Stufeneinstieg - haben die Verkehrsbetriebe bei Bombardier bestellt. Sie werden im Werk in der Donaustadt gefertigt. Bei Bedarf können weitere 37 Stück geordert werden. Die Investitionssumme beträgt samt Wartungsvertrag 562 Millionen Euro.

    ORF Wien
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • 01.12.2018
    KURIER-Leser stellen Flexity-Bim gutes Zeugnis aus

    Die Sonderfahrt endete am Adventmarkt vor der Remise.© Bild: Kurier/Franz Gruber


    Schon vor der Inbetriebnahme testeten 80 KURIER-Leser am Freitag die neue Straßenbahn auf Herz und Nieren.

    Für Aufsehen sorgte die Sonderfahrt der neuen Flexity-Bim, zu der die Wiener Linien 80 KURIER-Leser am Freitagnachmittag eingeladen hatten. Straßenbahnfans fotografierten die Garnitur, die am 6. Dezember auf der Linie 67 ihren Betrieb aufnimmt, sowohl vor dem Start am Karlsplatz als auch entlang der Strecke von allen Seiten. Und auch im Inneren des Fahrzeugs wurde so manche Kamera gezückt. Auf dem Weg über Ring und Schwarzenbergplatz zum Verkehrsmuseum Remise testeten die KURIER-Leser die neue Bim auf Herz und Nieren.
    So wie Pensionistin Mathilde Schaden, die gemeinsam mit ihrem Mann Franz mitfuhr. Sie stand von ihrem Fensterplatz in der dritten Reihe auf, um „einen Testmarsch“ bis ans hintere Ende des Flexity zu unternehmen.
    Das Ergebnis: „Man kann während der Fahrt ganz ruhig gehen, die Erschütterungen des Fahrzeugs spürt man kaum.“
    Ruhiger und geräumiger
    In dieselbe Kerbe schlagen die Straßenbahn-Experten vom Wiener Tramwaymuseum, Herbert und Klemens Kudrna sowie Elisabeth und Friedrich Tesarek. „Der Flexity ist in allen Belangen ruhiger. Die Fahrzeuggeräusche sind leiser und die Erschütterungen weniger“, sagt Klemens Kudrna. Zudem seien die Portale nicht so eng wie im ULF (Ultra Low Floor; Anm.), wodurch der gesamte Innenraum breiter wirke.
    Nicht minder interessiert an der Materie sind die jugendlichen „Trainspotter“ Paul Nowak (15) und Felix Sourek (12), deren Hobby es ist, Züge, Straßenbahnen und Busse zu fotografieren. Die Burschen finden die Sonderfahrt „echt cool“. Besonders begeistert sind auch sie vom niedrigen Geräuschpegel sowie von den übersichtlichen Info-Bildschirmen.
    Ein weiteres Plus entdeckt Sylvia Mitterecker, die zwischen Claudia Kaiser und Robert Hangler in der letzten Reihe sitzt: „Die Sitzlehnen sind besser als bisher an den Rücken angepasst.“
    Definitiv einen Unterschied zu den bisherigen Straßenbahnen bemerkt Bim-Fahrer Johann Linzner, der seit 27 Jahren für die Wiener Linien tätig ist. „Das Fahren ist auf jeden Fall angenehmer“, erklärt er.
    Unter anderem, weil ihm nun eine Kamera zeigt, was sich hinter seinem Gefährt abspielt. Bisher hatte er dafür bloß Spiegel. Außerdem zeigt ihm ein Monitor etwaige Störungen an und liefert die Gegenmaßnahmen gleich mit. „Auch der Sitz ist bequemer und die Garnitur fährt viel sanfter – es scheppert nicht so.“ Ausnahmsweise durften die KURIER-Leser Herrn Linzner während der Fahrt über die Schulter schauen.
    An der Fahrt nahm auch Flexity-Projektleiter Robert Gradwohl teil, der Fragen aller Art beantwortete. Unter anderem erklärte er, warum der Flexity trotz 2,4 Meter Breite voluminöser wirkt als der ULF: „Das liegt daran, dass dort die Motoren seitlich untergebracht sind – deshalb wirken die Durchgänge enger. Beim Flexity befinden sie sich unter dem Fahrzeugboden. Was die leichten Niveauunterschiede erklärt.“
    Bis 2025 liefert Hersteller Bombardier mindestens 119 Flexity-Garnituren, die sukzessive die Hochflur-Bim ersetzen. In Beschaffung und Wartung investieren die Wiener Linien 562 Millionen Euro.

    KURIER

    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • "Flexity"-Straßenbahn im regulären Betrieb unterwegs

    Neu

    NÖN vom 6.12.

    Die Wiener "Flexity"-Straßenbahn hat am Donnerstag ihre erste Fahrt mit Fahrgästen absolviert. Nach intensiven Tests und Schulungsfahrten ist die neue Bim nun im regulären Fahrgastbetrieb unterwegs, informierten die Wiener Linien.

    Vorerst ist nur ein Zug der neuen Generation im Einsatz - und zwar auf der Linie 67.


    Die "Flexity"-Straßenbahn absolvierte ihre erste Fahrt | APA (WIENER LINIEN)

    Die zweite schon ausgelieferte Garnitur wird weiterhin für Schulungsfahrten benötigt. Schon im nächsten Jahr sollen aber mehr neue Züge unterwegs sein, nämlich unter anderem auf den Linien 6 und D.
    Vor knapp einem Jahr wurde die erste Straßenbahn-Garnitur von Bombardier an die Wiener Linien übergeben. In der Testphase absolvierten die beiden bisher ausgelieferten Züge über 4.000 Kilometer.
    "Die neuen Straßenbahnen werden kontinuierlich die Hochflur-Garnituren ersetzen und damit das Stadtbild nachhaltig prägen", freute sich Öffi-Stadträtin Ulli Sima (SPÖ). "Auch für die Wiener Linien ist es etwas Besonderes, eine neue Straßenbahn-Generation auf die Schiene zu bringen", zeigte sich Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer "stolz" auf das Team.

    Insgesamt 119 Garnituren - zwischen 15 und 23 Stück pro Jahr - kommen bis 2025 dazu. Die Wiener Linien investieren in die Beschaffung sowie einen Wartungsvertrag mit Hersteller Bombardier 562 Mio. Euro.
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