Breitspurbahn soll von Peking nach Parndorf führen

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  • Breitspurbahn soll von Peking nach Parndorf führen

    Das Burgenland gilt als Favorit für die Endstation der geplanten Güterbahn – China soll zahlenWien – Auch wenn die Realisierung alles andere als gesichert ist: Die Nebel um die von der Industrie gehypte Breitspurbahn, mit der Österreich an die Transsibirische Eisenbahn bis nach China angeschlossen werden soll, beginnen sich ein wenig zu lichten. Der Bau des 400 Kilometer langen Schienennetzes von Košice in der Ostslowakei bis in die Nähe von Wien soll riesige Investitionen in Gleise und ein Logistikterminal mit einem Warenumschlag von 22 Millionen Tonnen bringen. - derstandard.at/2000058827171/Breitspurbahn-soll-von-Peking-nach-Parndorf-fuehren

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    derstandard.at/2000058827171/B…ing-nach-Parndorf-fuehren

  • Grafik: Der Standard/Wikipedia

    Der Standard schrieb:

    Es könne ebenso gut das an der Ostbahn gelegene Kittsee werden, heißt es im Verkehrsministerium.
    So, so, Kittsee an der Ostbahn. Ostbahn-Zweigstrecke, wenn schon.

    Der Standard schrieb:

    Abhängig von der slowakischen Trassenführung gelten die Götzendorfer Spange (Kittsee–Neusiedl–Parndorf)......
    Na was jetzt? Wobei Kittsee und Götzendorfer Spange überhaupt nichts miteinander zu tun haben.

    Der Standard schrieb:

    Breitspur braucht eine eigene Trasse abseits von Bahnhöfen....
    .....woran die Idee schließlich auch scheitern wird.
    Ich frage mich überhaupt, wieso man so unbedingt auf der Verlängerung der Breitspur aus der Ostslowakei bis Österreich herumreitet und nicht andere Möglichkeiten, wie etwa das Umspuren der Tragwagen ventiliert. Denn schließlich soll ja laut Artikel auch der Verkehr von und nach China eine wesentliche wesentliche Rolle spielen. Und dort gibt es schließlich auch die Normalspur.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Zum Thema ein Kommentar von Luise Ungerboeck, der bisser nicht geschrieben worden wäre. Die Kommentare der Poster bestätigen meine Einschätzung:

    Eisenbahnprojekt: Großspurige Breitspurpläne
    Kommentar: Luise Ungerboeck, 6. Juni 2017, 17:44

    Alle Hoffnungen ruhen auf China
    Würde jedes Eisenbahnprojekt in Österreich so wohlüberlegt und gegengecheckt wie das Verbindungsstück zwischen Ostbahn und russischer Breitspurbahn in Kosice in der Ostslowakei, Österreich wäre so manche Geisterbahn erspart geblieben. Seit mehr als zehn Jahren doktern die involvierten Länder, Eisenbahngesellschaften und Politakteure herum, eine Machbarkeitsstudie um die andere wird erstellt – nur ein Ergebnis gibt es noch immer nicht. Zumindest keines, das sich die auf österreichischer Seite mit den Planungen betraute ÖBB herzuzeigen getraut.
    Das liegt nicht zuletzt an der Finanzierung. Denn die mit Schulden wie der sprichwörtliche Stabsoffizier beladene ÖBB kann sich eine weitere Milliardenladung an Finanzverbindlichkeiten für den Bahnausbau schlicht nicht leisten. Alle Hoffnungen ruhen nun auf China, schließlich pumpt die Volksrepublik Abermilliarden in den Ausbau von Landverbindungen nach Europa. Die neue Seidenstraße soll den Chinesen Absatzmärkte in Europa sichern und die langwierige wie umweltbelastende Containerschifffahrt ersetzen. Dass ausgerechnet Peking die Breitspur nach Russland finanzieren wird, nachdem Moskau nach Sanktionen, Wirtschaftskrise und Rubelverfall als Financier ausgefallen ist, darf freilich bezweifelt werden. Denn das Herzstück können auch die Chinesen nicht herbeizaubern: Frieden in der Ukraine. (Luise Ungerboeck, 6.6.2017)

    Der Standard
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Und dort gibt es schließlich auch die Normalspur.
    Ich glaub ich wurde eh in diesem Forum darauf hingewiesen, dass europäische leider keine asiatische Normalspur sei und die Systeme sich nicht vertragen. Da aber heutzutage sowieso alles über Container abläuft, ist ein 2-maliges Verladen wohl finanzierbar (Auch beim Schiff muss man mehrmals umladen).
  • Gut, so gesehen auch egal, denn es werden keine umspurbaren Güterwagen verwendet, weil ein umspurbares Drehgestell das Gleiche wie ein ganzer Güterwagen kostet. In Korgas an der Grenze zwischen China und Kasachstan ist ein großes Containerterminal entstanden. Dort werden die Container eines Zuges innerhalb von 45(!) Minuten von der chinesischen Regel/Normal- auf Breitspurwagen umgesetzt. An der polnisch/weißrussischen Grenze werden die Containertransporte erneut umgekrant.
    + Bahnfahrer, KFNB X, Werner, 2020.01, 5047.090, EN 466 Wiener Walzer, Klosterwappen, Erwin Tisch
    - grubenhunt, J-C, Draisinenfan, 5047erFan
  • Es ist noch immer Sommer und daher wird die Breitspurbahn bis in den Osten Österreichs als Sommerloch-Thema noch einmal ins mediale Licht gezerrt:

    Breite Allianz für Breitspur: Transsibirische Bahn bis nach Österreich
    18. August 2017, 17:13

    Verkehrsminister Leichtfried drängt auf Ausbau der Transsibirischen Bahn bis Österreich
    Wien – Wirtschaftskammer und Bauindustrie weiß Noch-Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) hinter sich. Sie urgierten bei der Verlängerung der Transsibirischen Breitspurbahn nach Österreich am Freitag Taten. Leichtfried nutzt seine mutmaßlich letzten Wochen als Minister, um die Notwendigkeit der auf 6,5 Milliarden Euro taxierten 400 Kilometer langen einspurigen Bahnstrecke von Kosice in der Ostslowakei ins Wiener Umland zu untermauern.
    Allein die 30 Kilometer Bahngleise auf heimischem Boden würden 85 Millionen Euro kosten, 850 Millionen die neuen Güterterminals, um Waren aus China auf die Normalspurbahn zu verladen. Eine weitere Milliarde Euro wird für Kapazitätserweiterungen veranschlagt, die im österreichischen Schienennetz nötig werden.
    Rückendeckung der Slowakei unklar
    Mehr als unsicher ist freilich, wie sehr die slowakische Regierung hinter dem auch hierzulande nicht unumstrittenen Projekt steht. Die Ostslowakei würde durch eine Anbindung in Österreich wichtigen Güterverkehr an die Twin-City-Region Wien/Bratislava verlieren, weshalb das Interesse zuletzt als gedämpft galt, zumal die Slowaken rund fünf der insgesamt 6,5 Milliarden Euro stemmen müssten.
    Der Dritte im Bunde, die russische Staatsbahn RZD, signalisierte seit der Finanzkrise kaum mehr Zahlungsbereitschaft. Vor zehn Jahren war das noch anders, damals trieben die Russen das Projekt voran – wohl auch mit dem Hintergedanken, die Breitspurachse von der Ukraine nach Ungarn (dort verfügt Österreich über die Ungarn-Tochter der Rail Cargo Austria über Breitspuranbindung) zu schwächen.
    "Schüttere Förderkulisse"
    Wiewohl Österreich am Kreuzungspunkt von EU-Bahnkorridoren liegt: "Die Förderkulisse ist derzeit eher schütter", räumte Leichtfried auf Nachfrage des STANDARD ein. Aber das Projekt sei wirtschaftlich darstellbar, wenn man nur Investoren findet. Umso größer ist das dadurch ausgelöste Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum. Nicht weniger als 127.000 neue Arbeitsplätze in den ersten 45 Jahren errechnete Deloitte im Auftrag des Ministeriums, wobei die Bauphase von 2023 bis 2033 angenommen wird. Erst danach beginnt die Betriebsphase mit jährlich rund 20.000 Zügen (mit 67 Waggon mit je zwei Container).
    Die Gesamtwertschöpfung nach 30-jährigem Betrieb (bis 2054) wurde mit 30 Milliarden Euro errechnet; davon 15 für Österreich, zehn für die Slowakei. "Der Warenverkehr aus China kommt", mahnt Leichtfried. "Österreich muss sich entscheiden, ob es mitmacht." Die Studie bleibt übrigens unter Verschluss. (ung, 18.8.2017)
    .

    Der Standard

    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Partnerländer uneins bei Breitspurbahn
    Luise Ungerboeck, 4. September 2017, 07:00

    Bei der Verlängerung der Transsibirischen Eisenbahn nach Wien spießt es sich bei Finanzierung, Geschäftsmodell und Streckenverlauf
    Wien – So zügig wie von Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) beworben läuft es bei der Verlängerung der Transsibirischen Eisenbahn nach Österreich doch nicht. Im Gegenteil, es spießt sich bei dem gemeinsamen Unterfangen der Staatsbahnen von Russland, Österreich, Slowakei und Ukraine gewaltig. Wie im Statusbericht der Breitspurplanungsgesellschaft von April dargelegt, haben die Partner vor allem bei Errichtung und Finanzierung gravierende Dissonanzen, detto bei Geschäfts- und Finanzierungsmodellen.
    Russische und slowakische Staatsbahn bevorzugen für die rund 400 Kilometer lange eingleisige Breitspurstrecke um 6,5 Milliarden Euro – wie von der österreichischen Regierung 2012 im Ministerrat beschlossen – die "Option 1". Diese sieht eine Teilung der Kosten für Investition, Instandhaltung und Betrieb ebenso vor wie den gemeinsamen Besitz von Infrastruktur, Güterterminals und Eisenbahnbetrieb.
    ÖBB will selber bauen
    Während sich der ukrainische Partner neutral verhält, kommt für Österreich nur "Option 3" infrage, bei der die Streckeninfrastruktur auf österreichischem Boden von der ÖBB-Infrastruktur errichtet und betrieben wird. Beim Nachbarn Slowakei hingegen, auf dessen Staatsgebiet der größte Teil der 400 Kilometer langen Strecke verläuft und bei dem damit auch der Großteil der Kosten anfällt, soll das Milliardenvorhaben wohl von der Staatsbahn ZSR errichtet und betrieben werden, allerdings nicht vom Staat, sondern durch ein gemischt öffentlich-privates Konsortium (Public-private-Partnership) oder überhaupt durch einen privaten Investor.


    Einzig das Segment Terminals – geplant sind zwei Güterterminals im Großraum Bratislava und Wien – wird bei Option 3 in einer gemeinsamen Gesellschaft verantwortet, die privat oder öffentlich sein kann, während der Eisenbahnbetrieb von nicht näher spezifizierten Dritten ausgeführt werden soll.
    Nur bis zu Staatsgrenze
    Der Hintergrund für die österreichische Zurückhaltung ist klar: Bei gerechter Aufteilung der Gesamtkosten zwischen den Partnern wäre der von Österreich zu stemmende Anteil deutlich höher als bei einer Aufteilung nach Streckenabschnitten auf eigenem Staatsgebiet. Schließlich macht der Weg von der Staatsgrenze bis zum favorisierten Terminal-Standort Parndorf nur einen Bruchteil der Gesamtstrecke aus. Wiewohl der Terminal-Standort in Österreich noch nicht feststeht, wie das Verkehrsministerium betont, eine Alternative zu Parndorf an der Autobahngabelung A4 und A6 wird im Statusbericht, der dem STANDARD vorliegt, nicht genannt.
    Eine Einigung mit den Partnerbahnen samt Beteiligung von RZD, ZSR, UZ und ÖBB ist für einen Geschäftserfolg unerlässlich, denn dem Milliardenprojekt Breitspur wohnt erhebliches Drohpotenzial inne: Die russische RZD kann die Güterverkehrsströme umlenken und so die Auslastung der Neubaustrecke über die Ukraine und Slowakei massiv beeinflussen, hat sie doch über Weißrussland und Polen eine weitere attraktive Zugverbindung nach Deutschland, heißt es im Bericht.

    Regierungsbeschluss fehlt
    Auf Schiene sind die Voraussetzungen für das Breitspurprojekt auch in Österreich nicht. Laut Ministerratsbeschluss darf sich Österreich an einer Terminalgesellschaft gar nicht beteiligen. Entsprechende Adaptierungen der Beschlüsse stehen noch aus, räumt eine Sprecherin des Verkehrsministeriums ein.
    Auch die Abstimmung hinsichtlich Finanzierung, Betriebskonzept und Standortwahl fehlt. Ganz zu schweigen von der Ertüchtigung von Zulaufstrecken und Kapazitätserweiterungen im Normalspurnetz in Österreich (der Großteil der rund 22 Millionen Tonnen Containerfracht pro Jahr soll ja nach Westen weitertransportiert werden, tunlichst auf der Bahn). Der viergleisige Ostbahnausbau kommt im aktuellen ÖBB-Ausbauprogramm (Zielnetz 2025+) ebenso wenig vor wie Ausweich- und Überholstellen, die entlang der Westbahnstrecke im Wienerwald errichtet werden müssten. (Luise Ungerboeck, 4.9.2017)

    Der Standard
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Interessant, dass in Bratislava auch ein Terminal entstehen soll. Wer bitte sollte da noch im teuren Österreich verladen?

    Wenn es in der Slowakei über PPP läuft, dann hoffe ich, dass in Österreich erst gebaut wird, wenn die fertig sind, ansonsten sehe ich einen einsamen Breitspur-Bahnstummel in Österreich.

    Es gäbe so viel sinnvollere Bahninvestitionen in Österreich. Wenn Russland meint die Breitspur in Europa durchboxen zu müssen, dann sollen sie auch gefälligst für alles (unter anderem finanziell) gerade stehen.
  • Wenn man im Standard-Artikel liest, worüber bezüglich der Realisierung des Projekts zwischen den Partnern bereits Einigung erzielt wurde, bleibt außer dem Willen, das Projekt realiserne zu wollen, so gut wie nichts übrig. Also wird noch sehr viel Wasser in der Donau Richtung Schwarzes Meer fließen, bis am Horizont zumindest ein realistischer Fertigstellungstermin auftaucht. Meine unmittelbaren Nachfahren werden es vielleicht noch erleben. Wenn überhaupt.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Und wieder Grüßt ein Murmeltier, die Breitspurbahn ins Nirvana:

    Verkehrsminister Norbert Hofer will mit seinem russischen Kollegen Maxim Sokolow das "Transsibirische Projekt" besprechen.
    Foto: APA/HELMUT FOHRINGER, picturedesk.com, krone.at-Grafik

    Transsibirische Route

    17.02.2018 07:00

    Hofer: Annäherung an Moskau mit Breitspurbahn

    Ein von Wien und Moskau seit Jahren immer wieder besprochener Plan wird unter Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) konkret: Gemeinsam mit seinem russischen Amtskollegen Maxim Sokolow verhandelt Hofer das Breitspur-Projekt. Das würde Österreich an die Transsibirische Eisenbahn bis nach China verbinden.
    Nach wochenlangen Vorbereitungen trifft Russlands Verkehrsminister gemeinsam mit dem Chef der russischen Staatsbahn am kommenden Mittwoch bei Hofer in Wien ein. Das ist vor allem einmal ein politisches Signal der Annäherung an Moskau nach der seit drei Jahren laufenden EU-Sanktionenpolitik gegen Russland. Die von Wirtschaftskreisen immer wieder kritisierten Sanktionen waren in Brüssel im Jänner 2014 wegen des Ukraine-Konflikts gegen Russland verhängt worden.



    Foto: APA/dpa, thinkstockphotos.de

    Warentransporte von Europa nach Asien
    Abseits des atmosphärischen Beitrags für die österreichisch-russischen Beziehungen ist Hofers Treffen mit Sokolow aber den seit Jahren in den Schubladen liegenden Plänen zur Verlängerung der transsibirischen Breitspurstrecke aus der Ostslowakei in den Raum Wien gewidmet.



    Foto: thinkstockphotos.de



    Foto: thinkstockphotos.de



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    Foto: thinkstockphotos.de
    Entstehen würden dann auf 200 Hektar ein Container-Bahnhof für Transporte von Asien nach Europa möglicherweise in Parndorf oder bei Kittsee im Burgenland. Im Büro von Hofer laufen bereits die entsprechenden Vorbereitungen der nächsten Schritte: Berechnungen und Wahl des Geschäfts- und Finanzmodells für das 6,5-Milliarden-Euro-Projekt. Danach folgen Konsultationen mit den Partnerländern, die Abstimmung mit der EU-Kommission und für die behördlichen Grundsatzgenehmigungen.
    Claus Pándi, Kronen Zeitung

    Quelle: krone.at/1643064

    PS.: hab mal einige Kommentare unter dem Thread gelesen, hier kann man erleben, wie Dumm die FPÖ-Wählerschaft ist: Plötzlich ist das Ganze eine "Geniale Idee von Norbert Hofer", andere Äussern sich aber auch durchaus Kritisch...
    Erst wenn das letzte Alteisen verschrottet, die letzte Nebenbahn abgerissen ist, werdet ihr sehen, dass nicht alles Gold ist, was neu ist...

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von oe.tom ()

  • oe.tom schrieb:

    hab mal einige Kommentare unter dem Thread gelesen, hier kann man erleben, wie dumm die FPÖ-Wählerschaft ist: Plötzlich ist das Ganze eine "Geniale Idee von Norbert Hofer", andere äußern sich aber auch durchaus kritisch...
    Ich habe nicht alle Postings gelesen, aber da muss man unterscheiden. Jene Poster, die sich mit der Sache an sich auseinandersetzen, sehen sie (so wie ich) eher kritisch. Die anderen, die Hofer loben, sind FPÖ-Sympathiesanten bzw. Hofer-Adoranten. Die loben alles, was aus dieser Ecke kommt und die würden den Hofer auch dann noch sympathisch finden, wenn er ihnen als Maroniverkäufer ins Stanitzel bei zehn Maroni acht wurmige hineingibt und zwar mit dem Argument, dass ihnen der Kern wahrscheinlich neun wurmige Maroni ins Stanitzel geschummelt hätte.....
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
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