Parade der Bahn im Jahr 1987

  • Parade der Bahn im Jahr 1987

    Im Rahmen der Feierlichkeiten aus Anlass des 150-jährigen Bestehens der Eisenbahn in Österreich fand an den beiden letzten August- und an den beiden ersten September-Wochenenden des Jahres 1987 am Bahnhof Strasshof auf Gleis 228 ("Laufsteg der Züge") die sogenannte Parade der Bahn statt. Ich war genau heute vor 30 Jahren, am 5. September 1987 dabei und habe einen Teil der an der Parade teilnehmenden Fahrzeuge fotografiert. Fahrzeuge, die damals noch Bahnalltag waren (1042, 1044, 1010, 2X43, 2050 etc.) habe ich ausgelassen und hauptsächlich die ausländischen Fahrzeuge bzw. jene, die damals schon eine Rarität waren, fotografiert. Aus heutiger Sicht natürlicher ein Fehler, der leider nicht mehr gut zu machen ist.
    Das Fotografieren auf der Zuschauertribüne war nicht einfach, da die Disziplin überschaubar war und Leute vor mir immer wieder unvermittelt aufstanden und die Sicht verstellten. Aber ich glaube, das Ergebnis ist trotzdem herzeigbar.
    Die Fotos habe ich zufällig vor ein paar Wochen in meinem Foto-Fundus gefunden, was mich sehr gefreut hat, da ich nun die Möglichkeit habe, sie hier als Zeitdokument zu präsentieren. Für die Qualität bitte ich um Entschuldigung, aber das Einscannen und das 30-jährige Verweilen der Fotos in einer Fototasche haben ihre Spuren hinterlassen.

    Die Parade war in folgende zehn Kapitel eingeteilt:

    • 1. Eröffnung
    • 2. Die Nordbahn im Wandel der Zeit
    • 3. Die Schiene erschließt den Donauraum
    • 4. Neue Energien "bahnen" sich an
    • 5. Vom Wiederaufbau zur Modernisierung
    • 6. Ein Blick hinter die Kulissen
    • 7. Unsere Bahn in Stadt und Land
    • 8. Die Wirtschaft fährt "Gut" mit der Bahn
    • 9. Fernreisen einst und jetzt - mit dem Eurocity zur "Neuen Bahn"
    • 10. Abschluss
    Die Eröffnung erfolgte durch den nagelneuen 5047 001 als Vertreter der Reihe 5047, von der damals 20 Exemplare bestellt waren. Schließlich wurden es immerhin 100 Fahrzeuge:


    Kapitel 2 " Die Nordbahn im Wandel der Zeit" repräsentierte u. a. eine ČSD-Personenzuggarnitur mit der Dampflok 498.106. Diese Reihe war in den Jahren 1954/55 von Škoda in Pilsen in 15 Exemplaren gebaut worden war:


    Die 77.250 (eigentlich 77.244, ex 629.59) mit ihrer Personenzugsgarnitur repräsentierte die Traktionsform, wie sie auf der Norbahn viele Jahrzehnte bis zur Verdieselung charakteristisch war:


    Die 1851 in der Lokfabrik Hasswell in Wien gebaute LICAON war mit ein paar Güterwagen unterwegs. 1923 wurde die LICAON Werklok in der Stieglbrauerei in Salzburg und 1958 Denkmallok in Linz. 1985 holte man sie von ihrem Sockel, um sie für die Parade aufzuarbeiten:


    Kapitel 2 "Die Schiene erschließt den Donauraum" begann mit der GKB-Lok 671, von der ich leider kein Foto habe. Dann folgte 109.109 der MÀV mit ungarischen Vorkriegs-Schnellzugwagen:


    Die 1885 von der Wr. Neustädter Lokomotivfabrik gebaute GySEV-Lok 17 hat einen zeitgenössischen Güterzug am Haken:


    Auch von der Lok 269 der MÀV (Bj. 1876 in Lokfabrik Sigl in Wr. Neustadt) wird ein Güterzug präsentiert:
    Die 1072.01 ist mit einem aus Preßburgerbahn-Wagen bestehenden Wagensatz unterwegs:


    Das Kapitel 3 "Neue Energien 'bahnen' sich an" beginnt mit der 91.107, die einen Lokalbahn-Personenzug an den Zuschauern vorbeizieht. Die Lok war 1908 von Krauss in Linz für die Lokalbahn Freiland - Türnitz gebaut worden:


    Einen ähnlichen Wagensatz hat die 17c 372 der Südbahn am Haken:


    Die 33.132 präsentiert einen Stahlkasten-Schnellzug aus der Zwischenkriegszeit:


    Die Wagen, die die 1189.02 am Haken hat, sollen einen Arlberg-Schnellzug repräsentieren:


    Der 4041.03 als Vertreter der früheren Reihe ET 10 repräsentiert den Nahverkehr der Zwischenkriegszeit auf elektrifizierten Strecken:


    Das Kapitel 5 "Vom Wiederaufbau zur Modernisierung" bietet u. a. die GKB-Lok 50.1171 mit ein paar Erzwagen:


    Kapitel 6 "Ein Blick hinter die Kulissen" beginnt mit der 392.2530, die einen Kranwagenzugan den Zuschauerrängen vorbeizieht:


    Die 1064 004 ist mit zwei Schmalspur-Transportwagen, beladen mit einem Tw der Reihe 5090 und einer Dampflok der JŽ-Reihe 83 unterwegs:


    Die 1080.15 hat ein paar Güterwagen am Haken. Eigentlich war laut Programm an dieser Stelle die Lok mit der Dampf-Schneeschleuder 986.107 vorgesehen:


    Die Dampf-Schneeschleuder 986.107, geschoben von der 1189.05:


    Es folgt die selbstfahrende Schneeschleuder 2180.01:


    Eine im Programm nicht angeführte Komposition, bestehend aus zwei Schienen-Lkw mit Flachwagen samt diversem Gerät fährt auch an uns vorbei:


    Im Kapitel 7 "Unsere Bahn in Stadt und Land" kommt der klassische Hütteldorf - Unterpurkersdorf-"Pendler" mit der eingewickelten 1062.07 zum Einsatz. Ich glaube, zwischen Wien FJB und Kritzendorf gab es an Bade-Wochenenden im Sommer auch solche Pendler mit einem eingewickelten "Dorftrottel" der Reihe DT 3071:


    Auch die Dampftramwaylok Nr. 31 "Stammersdorf" der Museumstramway Mariazell repräsentiert mit ihrem Dampftramwayzug "Unsere Bahn in Stadt und Land":


    Desgleichen auch eine Lok der Reihe 93 mit einem typischen Nebenbahnzug der Nachkriegszeit:


    Das Kapitel 8 "Die Wirtschaft fährt 'Gut' mit der Bahn" beginnt mit der GKB-Lok 56.3115, die einen Bezirksgüterzug zieht:


    Auch die 92.2271 darf hier mit ihrem GmP mitfahren:


    Die Erzbergbahn ist mit der 97.208, ein paar Erzwagen und der 197.301 vertreten:


    Als Vertreterin für das Kapitel 9 "Fernreisen einst und jetzt - mit dem Eurocity zur neuen Bahn" fährt die 310.23 mit einem klassischen kkStB-Schnellzug an uns vorbei:


    Den Abschluss der Parade bildet die auf Drehstromtechnik und für den Betrieb unter 15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz umgebaute 1146 001 mit ein paar Güterwagen, die die Serviceangebote (z. B. Stückgut) der Bahn repräsentieren sollen:


    Ein Winkschaden darf auch nicht fehlen:
    Fotos: dr. bahnsinn, aufgenommen am 5. 9. 1987



    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Bild 17: ist sicher keine 1280 denn die waren zu dieser Zeit schon lange ausgemustert. Meintest du nicht die 1080.15, wofür auch die Kasten- und Gestängebauart spricht?

    Tja, damals konnte man noch ein Jubiläum Feiern...
    Erst wenn das letzte Alteisen verschrottet, die letzte Nebenbahn abgerissen ist, werdet ihr sehen, dass nicht alles Gold ist, was neu ist...
  • oe.tom schrieb:

    Bild 17: ist sicher keine 1280 denn die waren zu dieser Zeit schon lange ausgemustert. Meintest du nicht die 1080.15, wofür auch die Kasten- und Gestängebauart spricht?
    Du hast recht. Da ich die Fotos nicht beschriftet hatte, habe ich die Loknummern zum Teil durch Zoomen der Fotos rekonstruieren müssen und dabei den verschwommenen Nuller für einen Zeier gehalten.

    Danke für den Hinweis.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Ja, ja, es war einmal,... Heute gibt's ja gewisse Anti-Eisenbahnfreaks, welche durch Anzeigenfluten genau diese Veranstaltungen verhindern...

    Übrigens: Interessant, dass man der 1080.15 hierfür extra grün Lackierte, denn sie war die einzige 1080'er im Blutorangen Farbkleid, welches sie bereits mitte der 70'er erhielt, und kurz nach der Parade wurde sie wieder Blutorange...
    Erst wenn das letzte Alteisen verschrottet, die letzte Nebenbahn abgerissen ist, werdet ihr sehen, dass nicht alles Gold ist, was neu ist...
  • Heute gibt's ja gewisse Anti-Eisenbahnfreaks, welche durch Anzeigenfluten genau diese Veranstaltungen verhindern...
    Das verstehe ich jetzt nicht: Wenn alles in Ordnung wäre, gäbe es sicher nichts zu verhindern, oder? Wer verhindert sind die Politker, denn die haben zum Beispiel die Eisenbahnschutzverordnungen erlassen und die verbieten unter Anderem Fotohalte, weil das Verlassen von Schienenfahrzeugen außerhalb von Bahnsteigen verboten ist, ebenso und ausnahmslos das Betreten von Eisenbahnanlagen ohne Erlaubniskarte oder Zustimmungserklärung.

    Aber das war jetzt nicht der Grund meines Postings. Ich überlege gerade, wie viele Fahrzeuge von den damals Gezeigten heute überhaupt noch vorhanden sind bzw. wenn - in welchem Zustand sie sich befinden (zb Schneeschleuder, 4041). Aber es geht mir zB auch noch der 4130 und die 1044.501 ab.

    HIER gibt es übrigens das Video dazu.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von westbahn ()

  • westbahn schrieb:

    Aber das war jetzt nicht der Grund meines Postings. Ich überlege gerade, wie viele Fahrzeuge von den damals Gezeigten heute überhaupt noch vorhanden bzw. wenn - in welchem Zustand sie sich befinden. Aber es geht mir zB auch noch der 4130 und die 1044.501 ab.
    In Summe waren es glaube ich um die 60 Züge, bei allen Fahrzeugen den heutigen Standort ausfindig zu machen, sicherlich kein kleines Unterfangen (z.B. Schienen-LKW in Mürzzuschlag). Damals mussten doch noch aus militärischen Gründen eine bestimmte Zahl an Dampfloks (Strategisch - bei "Stromausfall") bereitgehalten werden, somit waren noch wesentlich mehr einsatzbereit.

    Ich erlaube mir ins DSO zu verlinken, wo es einen 3-teiligen Bericht zu der Parade gibt (wobei auch dort die Plandienstfahrzeuge ausgelassen wurden):
    drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,6064802
    drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,6068746

    drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,6083733
  • Die 1080.15 hat ein paar Güterwagen am Haken.

    Das war damals die 1080.11, die aus mir nichtmehr näher bekannten Gründen ein 1080.15-Nummernschild bekam.
    Die echte 1080.15 war, wie auch die 1080.14, damals blutorange.

    Die Dampf-Schneeschleuder 986.107, geschoben von einer Lok der Reihe 1X89:

    War die 1189.05.

    LG und danke für die Bilder! War damals auch mehrmals dabei, nachdem ich dort beruflich einen Modellbahn-Infostand betreute.
    Im übrigen bin ich der Meinung, daß die Tagespresse gekübelt werden sollte.
  • oe.tom schrieb:

    Heute gibt's ja gewisse Anti-Eisenbahnfreaks, welche durch Anzeigenfluten genau diese Veranstaltungen verhindern...

    westbahn schrieb:

    Das verstehe ich jetzt nicht: Wenn alles in Ordnung wäre, gäbe es sicher nichts zu verhindern, oder?
    Geh bitte! oe.tom meint mit Anti-Eisenbahnfreaks genau jene Typen, die nach der Michael Kohlhaas'schen Devise „Fiat iustitia et pereat mundus“ (dt.: „Es soll Gerechtigkeit geschehen, und gehe auch die [Eisenbahn-]*)Welt daran zugrunde!“) handeln. Aber nicht, um der Gerechtigkeit zu ihrem Recht zu verhelfen, sondern, um eine persönliche Rechnung mit den Eisenbahnfreunden, abwertend oft auch "Ferrosexuelle" genannt, zu begleichen sowie um in der Museums- und Nostalgiebahn-Szene Unruhe zu stiften und Ungewissheit über ihre Zukunft zu hinterlassen.
    Die wahren Absichten hinter solchen Aktionen sind ja längst durchschaut und sollten uns hier durch scheinheilige Postings, wie "Wenn alles in Ordnung wäre......" nicht auch noch aufgetischt werden. Wenn jemand aus persönlichen Motiven dem Museums- und Nostalgiebetrieb auf österreichischen Schienen das Leben schwer machen will, dann soll er es mit offenem Visier angehen und nicht scheinheilig die Rechtslage ins Treffen führen. Vor allem soll er es dort tun, wo seine Ausführungen auf fruchtbaren Boden fallen. Aber jedenfalls nicht in diesem Forum.

    *) Von mir eingefügt.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • dr. bahnsinn schrieb:

    oe.tom schrieb:

    Heute gibt's ja gewisse Anti-Eisenbahnfreaks, welche durch Anzeigenfluten genau diese Veranstaltungen verhindern...

    westbahn schrieb:

    Das verstehe ich jetzt nicht: Wenn alles in Ordnung wäre, gäbe es sicher nichts zu verhindern, oder?
    Geh bitte! oe.tom meint mit Anti-Eisenbahnfreaks genau jene Typen, die nach der Michael Kohlhaas'schen Devise „Fiat iustitia et pereat mundus“ (dt.: „Es soll Gerechtigkeit geschehen, und gehe auch die [Eisenbahn-]*)Welt daran zugrunde!“) handeln. Aber nicht, um der Gerechtigkeit zu ihrem Recht zu verhelfen, sondern, um eine persönliche Rechnung mit den Eisenbahnfreunden, abwertend oft auch "Ferrosexuelle" genannt, zu begleichen sowie um in der Museums- und Nostalgiebahn-Szene Unruhe zu stiften und Ungewissheit über ihre Zukunft zu hinterlassen. Die wahren Absichten hinter solchen Aktionen sind ja längst durchschaut und sollten uns hier durch scheinheilige Postings, wie "Wenn alles in Ordnung wäre......" nicht auch noch aufgetischt werden. Wenn jemand aus persönlichen Motiven dem Museums- und Nostalgiebetrieb auf österreichischen Schienen das Leben schwer machen will, dann soll er es mit offenem Visier angehen und nicht scheinheilig die Rechtslage ins Treffen führen. Vor allem soll er es dort tun, wo seine Ausführungen auf fruchtbaren Boden fallen. Aber jedenfalls nicht in diesem Forum.

    *) Von mir eingefügt.

    Richtig, Doc!
    Westbahn, ich darf dich an deinen "Erfolg" von der Anzeige beim Mürzzuschlager Triebwagentreffen erinnern? Rechtlich ist nichts herausgekommen, aber die Zuständigen bei der ÖBB hatten die Nase voll, weil sie sich hinterdrein wieder mit einer Anzeige herumschlagen durften, und änderten daraufhin die Regeln, wodurch nun solche Paraden auf ÖBB-Gleisen nicht mehr Möglich sind. Wie man so hört, sind auch alle anderen Anzeigen rechtlich folgenlos geblieben, ausser dass jemand nacher die Schnauze voll hatte und bestimmt hat, dass wegen der Anzeigen es den Einen oder Aneren Teil einer Veranstaltung in Zukunft nicht mehr geben wird. -> Klarer Fall, dass die Anzeigen nur einer Rufmord-Kampagne dienen, und nicht, um tatsächliche Missstände aufzuzeigen....
    Erst wenn das letzte Alteisen verschrottet, die letzte Nebenbahn abgerissen ist, werdet ihr sehen, dass nicht alles Gold ist, was neu ist...
  • Rechtlich ist nichts herausgekommen, aber die Zuständigen bei der ÖBB hatten die Nase voll, weil sie sich hinterdrein wieder mit einer Anzeige herumschlagen durften, und änderten daraufhin die Regeln, wodurch nun solche Paraden auf ÖBB-Gleisen nicht mehr Möglich sind.
    Abgesehen davon, dass es sich bei dem Triebwagentreffen um keine(!) Anzeige, sondern um eine Sachverhaltsdarstellung (= eine persönliche Beschreibung eines bestimmten Ereignisses oder Zustandes) handelte, die jeder(!) Bürger in jeder Angelegenheit an die Behörden (BH, STA usw) richten kann, dürfen die "Zuständigen bei der ÖBB" (wer genau sollte das denn sein?) auch keine Regeln ändern, die auf Gesetzen oder Verordnungen beruhen, zumal das Betretungsverbot von Eisenbahnanlagen betreffend (außer mit Erlaubniskarte oder Zustimmungserklärung), eine gesetzliche(!) Vorschrift darstellt und sich darüber weder eine BH, noch ein ÖBBler hinwegsetzen darf. Was also soll demnach "rechtlich herauskommen"? Es wird nun lediglich der gesetzmäßige Zustand eingehalten und genau so soll es sein, oder?!

    Ich habe schon darauf hingewiesen, dass es weder im Eisenbahngesetz, noch in den Eisenbahnschutzvorschriften Ausnahmen zum Betreten von Eisenbahnanlagen für Nichtberechtigte gibt und berechtigt sind grundsätzlich nur Personen mit einer Erlaubniskarte (bedingt unter Anderem eine nachweisbare Schulung) oder einer Zustimmungserklärung - oder Behördenangehörige, Rettungsdienste udgl nach Unfällen oder zu Ermittlungen. Genau so sind auch "Fotohalte" auf "offener Strecke" verboten (die früher sogar in der FAPLO verankert waren), weil das Verlassen des Zuges außerhalb des Bahnsteiges verboten ist!








    Es sollte nun wohl für alle deutlich erkennbar sein, dass diverse "Familienevents mit Kinder und Lumpis" auf nicht öffentlichem Bahngrund nichts verloren haben (=verboten sind), zumal jede einzelne(!) Person entweder eine Erlaubniskarte oder eine Zustimmungserklärung benötigt.

    Welches Problem liegt jetzt noch zur Klärung an?

    Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von westbahn ()

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