Eisenbahnmuseum Ybbsitz und Club 598

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  • Eisenbahnmuseum Ybbsitz und Club 598

    Laut dem Verein Kubus bestehen ernsthafte Überlegungen, das Inventar des Ybbsitzer Eisenbahnmuseums nach Rumänien zu verkaufen, da es dort angeblich Interesse dafür gibt. In Ybbsitz muss das Museum bis Ende Oktober aus dem ehemaligen Gütermagazin ausziehen. Da auch das derzeit noch in Ybbsitz abgestellte Rollmaterial abtransportiert werden muss, steht der denkmalgeschützte Lokschuppen in Bälde leer und würde sich als möglicher Standort für das Museum anbieten.

    Aber nein, anscheinend muss nach dem Willen des Bürgermeisters die Erinnerung daran, dass die Bahn für die (Eisen-)Industrie im Ort und für den Abtransport der in Ybbsitz abgebauten hochwertigen Steinkohle (Steinkohlebergbau Hinterholzgraben bis ca. 1930) sowie für die Mobilität der Talbevölkerung eine einmal lebenswichtig war, so schnell wie möglich getilgt werden. Anscheinend weiß man in Rumänien die Verdienste einer Schmalspurbahn mehr zu schätzen als im Ybbstal.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Naja, der Hocevar (wer soll das Gerümpel im finanzmaroden Rumänien sonst kaufen?) wird schon 'was d'raus machen, der ist sogar in der Lage, aus einer 1099 einen Gepäckwagen zu transformieren... :D ...und solange er das dort bei seinen vier Spielzeugbahnen und seiner Zangler-"Eisenbahnwerkstätte" CFI (Calea Ferata Ingusta) macht und die Zivilisation hier nicht stört, ist das schon OK. :P
  • @westbahn: Schon mal was davon gehört, dass man eine Zivilisation auch am respektvollen Umgang mit der Vergangenheit erkennt? Also, was soll dein Zivilisationsgequassel, dass nur von Respektlosigkeit vom Erbe unserer Vorfahren nur so Wimmelt?
    Was mich dabei traurig stimmt, ist dass es offensichtlich genug Kulturgutverweigerer gibt, die das ganze Wollen!
    Nur wer die Vergangenheit der eigenen Vorfahren respektiert, hat auch genug Hirn, um sich Weiterzuentwickeln und nicht als Versager zu sterben...
    Erst wenn das letzte Alteisen verschrottet, die letzte Nebenbahn abgerissen ist, werdet ihr sehen, dass nicht alles Gold ist, was neu ist...
  • Möchtest du deine Ausführungen nicht dem Bürgermeister von Ybbsitz übermitteln, denn der ist eigentlich der Aktive in dieser Angelegenheit, indem er die im Schupfen gelagerten Fahrnisse der schmalspurigen Eisenoxydsammler möglichst schnell loswerden will - sein gutes Recht übrigens, für das er sich auch nicht rechtfertigen muss. Meine bescheidene Meinung zum Thema Eisenbahngerümpel ist da nicht maßgeblich und frustriert maximal den einen oder anderen Ferro. Gibt es für den letzten Satz deiner Darlegung auch irgendwie geartete, wissenschaftliche Grundlagen oder Langzeitstudien?
  • Tja, dass in Ybbsitz eh schon bald Tote Hose sein wird, und nicht einmal mehr Einheimische überleben werden ist klar. Durch die Einstellung des Bahnbetriebes hat dieses, nun, ehemalige Tourismusgebiet eh keine Chance mehr zu Überleben, weil in naher Zukunft nur noch Gebiete mit einer guten Öffi-Struktur eine Überlebenschance haben. Darüber braucht man nicht zu Diskutieren...
    Zu meinem letzen Satz: Ich sag's mal so: wenn ich Du währe, hätte ich hier eine Fliege gemacht, oder mich Sachdienlich hier eingebracht, ohne dass ich Beleidigend werde, denn ich Respektiere das Erbe meiner Vorfahren und kann aus ihrer Geschichte lernen, und weis, wann ich nicht Erwünscht bin oder ein Anderer Ton angebracht ist. Und wie steht's da mit dir??? Ich weis Du wirst dich noch 100.000 mal hier mit solchen Blödfug hier melden, und wir werden diese Diskusion auch beim 100.001. mal wieder Führen. Soviel zur Lernfähigkeit...
    Erst wenn das letzte Alteisen verschrottet, die letzte Nebenbahn abgerissen ist, werdet ihr sehen, dass nicht alles Gold ist, was neu ist...
  • oe.tom, lass' dich nicht provozieren. Mit westbahn über die Nostalgieszene oder über die Bewahrung des eisenbahnhistorischen Erbes zu diskutieren, ist sinnlos. Nur um den von ihm ungeliebten "Zanglern" und "Ferros" eins auszuwischen, ist es ihm nicht zu blöd, sich mit einem selbstherrlichen Dorfkaiser gemein zu machen. Das sagt eh alles.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Jetzt haben sich auch die OÖN der Museumsgeschichte angenommen:

    Gemeinde setzt Museum vor die Türe


    YBBSITZ. ÖBB-Pensionist Herbert Marko muss historische Sammlung zur Ybbstalbahn räumen.


    Helmut Marko muss seine Sammlung aus dem Ybbsitzer Bahnhof entfernen.

    Schienen könnten allenfalls als Gestaltungselemente den geplanten "Allmende"-Platz vor dem Ybbsitzer Bahnhof schmücken, auf dem Unternehmer Transporte zwischenlagern oder auf dem eine Freiluftveranstaltung stattfindet. An die stillgelegte Ybbstalbahn, deren Stichstrecke hier endete, erinnert ansonsten bald nichts mehr. Der ÖBB-Pensionist Herbert Marko erhielt im Spätsommer für das von ihm im Gütermagazin eingerichtete Bahnmuseum von der Gemeinde das Kündigungsschreiben. Marko hatte das Bahnhofsgebäude nach der Streckenstilllegung von seinem früheren Arbeitgeber um 300 Schilling (22 Euro) Monatszins gepachtet. In den Räumlichkeiten hat er Erinnerungsstücke von der Ybbstalbahn sowie eine große Modelleisenbahn mit originalgetreu nachgebauten Lokomotiven und Waggons ausgestellt. In den zwölf Jahren des Bestandes haben das Privatmuseum 30.000 Eisenbahnfreunde besucht und der ORF nutzt es gerne als Drehplatz für seine Heimatsendungen. Als Marko Ende August "Guten Morgen Österreich"-Moderator Lukas Schweighofer beim Gastspiel der ORF-Morgenshow in Ybbsitz noch voller Freude von dem Museum erzählte, war der blaue Brief der Gemeinde schon unterwegs. Die Gemeinde hatte das Bahnhofsareal mit allen Gebäuden der Landesverkehrsgesellschaft NÖVOG abgekauft, die ihrerseits von den ÖBB die Schmalspurstrecke übernahm und stilllegte.
    Marko traf die Kündigung wie ein Keulenschlag. Der einstige Schaffner, der bei der verwildernden Bahnstrecke das Unkraut jätete, ehe die Bagger die Schienen aus dem Schotterbett rissen und auf dem Bahnkörper der Ybbstalradweg asphaltiert wurde, unternahm noch einen Rettungsversuch. Er bot seine Sammlung der Gemeinde zu einem Symbolpreis zum Kauf an. Bürgermeister Josef Hofmarcher (VP) sagte zu, über eine Weiterführung des Museums den Kulturausschuss und danach den Gemeinderat zu befassen. Bei der vergangenen Gemeinderatssitzung am Montagabend wurde dann lediglich einvernehmlich bestätigt, dass das Museum weichen muss, zu einer Beschlussfassung stand das Thema gar nicht mehr auf der Tagesordnung. Marko reagierte verbittert: "Dann räume ich also jetzt alles weg!" Er liebäugelt damit, seine Sammlung an den Eisenbahnfreund Georg Hocevar nach Rumänien zu verkaufen, wo Hocevar die Waldbahn Moldovita für Touristen betreibt.
    Hofmarcher verweist darauf, dass die Leiterin des Dokumentationszentrums der NÖ. Eisenstraße Eva Zankl beauftragt wurde, Markos Sammlung zu begutachten und zu schätzen. Historisch Wertvolles könne dann in Lunz oder Göstling gezeigt werden, wo Dampfzüge noch bei Nostalgiefahrten verkehrten: "Wenn vorher jemand Marko Stücke abkauft, haben wir eben Pech gehabt."

    OÖN

    PS.: Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die NÖN, die ansonsten aus dem Mostviertel über jeden umgeworfenen Mostkrug berichten, bei der Ausquartierung des Ybbsitzer Eisenbahnmuseums beharrlich schweigen. Selbst die drohende Verscherbelung des Museumsinventars ins Ausland scheint die NÖN-Leute nicht aus der Reserve zu locken.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • ..um 300 Schilling (22 Euro) Monatszins gepachtet.
    Gepachtet kann schon einmal nicht stimmen. Es handelte sich um ein Benützungsübereinkommen und das hat den rechtlichen Wert eines Prekariumsvertrags, also so gut wie keinen. Es handelt sich hier um eine widerrufbare Einräumung eines Rechts, aus der sich kein Rechtsanspruch ableitet.Im österreichischen Recht wird das Prekarium von §974 ABGB normiert (gleichlautend im liechtensteinischen Recht in § 974 ABGB).
  • westbahn schrieb:

    Gepachtet kann schon einmal nicht stimmen. Es handelte sich um ein Benützungsübereinkommen und das hat den rechtlichen Wert eines Prekariumsvertrags, also so gut wie keinen.
    Das mag alles zutreffen, ist aber nebensächlich im Vergleich zu dem, was der Bürgermeister gerade mit Nachdruck betreibt, nämlich die Vertreibung einer Institution aus seiner Gemeinde, die die Geschichte jenes Verkehrsweges repräsentiert, der für die verkehrsmäßige Erschließung der Gemeinde verantwortlich war. Wer so mit einem Teil der Geschichte seines Ortes umgeht ( siehe entlarvende Passage aus dem OÖN-Artikel: "Wenn vorher jemand Marko Stücke abkauft, haben wir eben Pech gehabt.") verdient es, in diesem Forum und auch anderswo der Kritik ausgesetzt zu werden, noch dazu, wenn man es vor noch nicht allzulanger Zeit zur Selbstdarstellung nicht lassen konnte, im Eisenbahnmuseum in die Kamera einer Regionalzeitung zu lachen. Siehe Foto:
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Wobei ich eher annehme, dass das der Bürgermeister nicht aus eigenem Antrieb macht. Da werden eher die Gemeinderäte dahinter sein, dass der Schupfen geräumt wird, vielleicht will einer ein Geschäft darin einrichten oder sonst irgendwie nutzen. Warum hat denn die Gemeinde das Gebäude der NÖVOG abgekauft, doch sicher nicht, um den Marko dort weiter um 22€ pro Monat agieren zu lassen. Wenn der Gemeinde das Gebäude wurst gewesen wäre, hätte sie es nicht gekauft, ergo hat man etwas vor damit. Der Bürgermeister wird in NÖ von den Gemeideräten gewählt und wenn der Hofmarcher weiter regieren will, dann muss er wohl nach deren Pfeife tanzen. Bestärkt wird meine Annahme dahingehend, dass die Gemeinderäte, die ja angeblich vom Bürgermeister "hintergangen" wurden (was ich jedoch für unwahr halte), in keiner Weise (irgendwie wahrnehmbaren) "Widerstand" gegen den Alleingang des Dorfkaisers einlegten. Denkbar wäre sicher auch eine (angekündigte) massive Mieterhöhung, die vom Marko abgeleht wurde. Aus dem Gemeindesumpf wird man die tatsächlichen Vorgänge eher nicht erfahren, aber das Ganze ist auch nicht wirklich von essentieller Bedeutung.
  • westbahn schrieb:

    Der Bürgermeister wird in NÖ von den Gemeideräten gewählt und wenn der Hofmarcher weiter regieren will,
    Würdest du wissen, wie sich der Hofmarcher seinerzeit selbst zum Bürgermeister gemacht hat, hättest du dein ganzes Geschreibe hier unterlassen. Nur so viel zum Demokratieverständnis und zum "Gewicht" des Gemeinderates in der Gemeinde Ybbsitz.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Nicht erst ein Mal durfte der Gemeinderat im Nachhinein die Entscheidung von Hofmacher abnicken, ich kann mir da nur schwer vorstellen, dass der Gemeinderat da auf Hofmacher Druck macht.


    westbahn schrieb:

    Wenn der Gemeinde das Gebäude wurst gewesen wäre, hätte sie es nicht gekauft, ergo hat man etwas vor damit.
    Wenn die Gemeinde gekonnt hätte, dann hätte sie wohl die beiden denkmalgeschützten Gebäude nicht gekauft. Man wollte ja eigentlich nur den Grund rundherum.


    westbahn schrieb:

    vielleicht will einer ein Geschäft darin einrichten
    In einem denkmalgeschützten Holzschupfen? Jetzt fantasierst aber du.
  • Die Gemeinde hat nicht wirklich ein Konzept, was mit dem Bahnhofsareal passieren soll, außer Parkplätze für alle, die sich dafür bei der Gemeinde schon angestellt haben (FF, Pfarre, örtliche Wirtschaft, Lagerhaus, Anrainer etc.). Mit dem Kauf wollte man verhindern, dass jemand anderer, den man partout nicht haben will, sich hier einnistet, quasi lediglich ein Notkauf.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Wie viele denkmalgeschütze Gebäude mit Betrieben darin gibt es in Österreich, alleine die diversen Hotels in der Bundeshauptstadt....

    Im Übrigen ist das Aufnahmsgebäude und der Schuppen "nur" durch §3 DMSG geschützt (kein Begutachtungsverfahren), kann also jederzeit (bei Fehlen des Öffentlichen Interesses) wieder durch Bescheid aufgehoben werden. Weiters ist nur die Substanz geschützt und dann gibt es auch noch den §5 Bewilligung der Zerstörung oder Veränderung von Denkmalen.
  • Ein OÖN-Bericht, der ein bezeichnendes Licht auf den Umgang des Ybbsitzer Bürgermeisters mit der Wahrheit wirft:

    Keine Begutachtung


    YBBSITZ. Herbert Marko muss Ybbstalbahnmuseum räumen.

    Die Gemeinde ist nun Besitzer des Bahnhofes und hat den ÖBB-Pensionisten Herbert Marko, der ein Museum der stillgelegten Ybbstalbahn betreibt, delogiert.
    Bürgermeister Josef Hofmarcher (VP) verwies darauf, dass die Leiterin des Dokumentationszentrums der Eisenstraße, Eva Zankl, beauftragt worden sei, die Sammlung zu begutachten, weil man andernorts wertvolle Schaustücke ausstellen könnte. Das scheint nicht zu stimmen. Zankl betont, dass sie keinen Auftrag habe und die Sammlung auch nicht begutachten wolle.

    PS.: Ich bin neugierig, wie sich Hofmarcher wieder herausreden wird. Und: Für westbahn wird es immer schwieriger, die Aktionen des Ybbsitzer Dorfkaisers zu rechtfertigen.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Also ich rechtfertige die Aktionen des Dorfkaisers überhaupt nicht. Nachdem du weiter oben meintest:

    Würdest du wissen, wie sich der Hofmarcher seinerzeit selbst zum Bürgermeister gemacht hat, hättest du dein ganzes Geschreibe hier unterlassen.
    ...uns jedoch über die (mutmaßlich) wahren Gründe nicht aufgeklärt hast, habe ich eben angenommen, was abgelaufen sein könnte.


    Mit dem Kauf wollte man verhindern, dass jemand anderer, den man partout nicht haben will, sich hier einnistet, quasi lediglich ein Notkauf.
    ...eine Vorgangsweise, die jedoch sinnähnlich gerade bei den diversen übel berüchtigten Eisenoxysammlern sehr gängig ist.

    Fakt ist, der Marko muss raus und der Hofmarcher muss sich nirgends herausreden.
  • westbahn schrieb:

    ...uns jedoch über die (mutmaßlich) wahren Gründe nicht aufgeklärt hast,
    Das werde ich mit Sicherheit hier nicht tun, aber du kannst mir schon glauben, dass er sich damals die Mehrheit des Gemeinderates durch - wohlmeinend gesagt - auf nicht sehr feine Art gesichert hat.

    westbahn schrieb:

    der Hofmarcher muss sich nirgends herausreden.
    Hofmarcher behauptet, die Leiterin des Dokumentationszentrums der Eisenstraße hätte den Auftrag, die Marko-Sammlung zu begutachten. Die Dame behauptet das Gegenteil, also lügt jemand. Hofmarcher wird um eine Rechtfertigung, wie er zu seiner Behauptung kam, nicht herumkommen. Wenn er jetzt sagt, das habe er nicht behauptet oder die Dame lügt, dann muss er seine Rechtfertigung auch belegen können. Den Unterschied zwischen rechtfertigen und herausreden muss man da schon fast mit der Lupe suchen, noch dazu, wenn sich herausstellen sollte, dass er derjenige war, der gelogen hat.

    Die Eisenstraße ist ein Verein, dessen Mitglieder die Gemeinden der NÖ. Eisenwurzen sind. Soll heißen, die Gemeinden bestellen auch das Personal. Eine Vereinsangestellte, deren Verbleib im Verein auf Verderb und Gedeih von den Gemeindepolitikern abhängig ist, wird sich hüten, einen Bürgermeister zu Unrecht einer Lüge zu zeihen.......
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • westbahn schrieb:

    Sorry, aber ist das nicht so 'was von wurscht, was der kleine Dorfschulze tut oder nicht tut?
    Alles eine Frage der Sicht. Für Ignoranten der Museums- und Nostalgieszene sowie der political correctness wie dich mag es wurscht sein, was ein kleiner Landbürgermeister so treibt. Es gibt aber auch Leute, die daran Interesse haben, was nach dem Willen dieses Landbürgermeisters mit einem kleinen Eisenbahnmuseum, das die Geschichte der mittlerweile verschwundenen Eisenbahn in der Gemeinde repräsentiert, passieren soll und wie er dabei mit der Wahrheit umgeht, sehr wohl interessiert.
    Interessant ist aber auch, dass du sehr viel Zeit darin investierst, darüber zu schreiben, obwohl es angeblich eh wurscht ist. Also lass es ganz einfach, widme dich wichtigeren Themen und überlass' dieses Thema denen, die damit ernsthaft umgehen.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor