[NÖN] Schweinbarther Kreuz: Zug auf dem Abstellgleis

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  • Gemeinderat: Bus-Lösung in Matzen-Raggendorf in Sicht

    Bürger beklagen, dass Raggendorf Drehscheibe des Busverkehrs wird. SP-Ortschefin führt „konstruktive Gespräche“.


    Von NÖN Redaktion. Erstellt am 04. Oktober 2019 (04:39) Die hohe Zuhöreranzahl bei der Gemeinderatssitzung war zwei Punkten geschuldet. Beide befassten sich mit dem Busbahnhof in Raggendorf, und zwar mit der Umwidmung in öffentliche Verkehrsfläche und den Rahmenbedingungen. Die Bevölkerung ist alles andere als begeistert, dass die kleine Ortschaft quasi zur Drehscheibe des Busverkehrs wird.
    Eines vorweg: Beide Punkte wurden nicht behandelt. Grund dafür waren Unklarheiten über die auf die Gemeinde zukommenden Kosten im laufenden Betrieb des Busbahnhofes. So soll die Errichtung zwar über Land und VOR laufen, was aber danach auf die Gemeinde zukommt, ist unklar. SP-Bürgermeisterin Claudia Weber wurde daher einstimmig mit Vollmachten ausgestattet, um mit VOR und Land NÖ in Verhandlungen zu treten.
    "Busse sind fast leer"
    Helmut Hansy, einer der Anrainer in Raggendorf, war interessierter Zuhörer und legte die Anliegen dar: „Durch die Auersthaler Straße fahren nun rund 140 Busse pro Tag – von zeitig in der Früh bis spät abends – und die sind noch dazu fast leer. Wir haben einen Maßnahmenkatalog ausgearbeitet und an die Bürgermeisterin überreicht und hoffen, dass sie sich für unsere Anliegen einsetzt.“ Gefordert werden unter anderem eine 30- km/h-Begrenzung und kürzere Betriebszeiten.
    Ein erstes Treffen mit Land NÖ und VOR fand zwischenzeitlich statt. Weber erklärt: „Die Gespräche verliefen konstruktiv, die Anliegen der Anrainer werden geprüft. So sollen die Fahrer schon angewiesen sein, langsam zu fahren, um die Lärmbelästigung zu senken.“ Auch werde ein schriftlicher Vertrag ausgearbeitet. Für die Kosten soll es bereits Lösungsansätze geben. Außerdem: Matzen wird Standort des OMV-Klimawaldes an einem Areal Richtung Spannberg und einem zweiten Richtung Gänserndorf. Das Projekt läuft mit der Bundesversuchsanstalt für Land- und Forstwirtschaft.

    NÖN
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Die NÖN berichtet...:

    Busbetrieb lässt die Wogen bei Anrainern hoch gehen

    Investitionen in Busnetz sind weniger riskant. Aber Anrainer sind nicht erfreut.

    Von Christoph Szeker. Erstellt am 09. Oktober 2019 (04:03)

    Szeker
    Die Züge am Schweinbarther Kreuz (hier in Groß-Schweinbarth) fahren noch bis Mitte Dezember. Der Widerstand gegen die geplante Einstellung reißt allerdings nicht ab.

    Als Erfolg lässt sich die Umstellung von Bus auf Bahn am Schweinbarther Kreuz bisher schwerlich bezeichnen: Anrainer berichten von leeren Bussen und beschweren sich über Lärm und Verkehr. Mit Anfang Oktober meldete sich zudem der Raggendorfer Christian Sterzl per mehrseitigem Schriftstück zu Wort, um die Zahlen, welche rund um Bus und Bahn veröffentlicht wurden, zu hinterfragen.

    25.09.2019 Sterzl ist skeptisch, dass die Erreichbarkeit der Busse besser ist als jene der Bahn. Ebenso vermutet der Raggendorfer, dass der Busbetrieb sogar teurer sein wird als der Bahnbetrieb, da die Busse mit einem höheren Personalaufwand und gleichbleibenden Energiekosten verbunden seien. Außerdem weist er darauf hin, dass „der Zuschuss des Landes Niederösterreich zum öffentlichen Verkehr in der Region von 800.000 Euro auf 3,6 Millionen Euro steigt“. Der Zuschuss entspreche damit den jährlichen Betriebskosten der Bahn inklusive Streckengebühren.

    11.08.2019 Ein Vorteil des Busbetriebes ist aber zweifellos das Investitionsrisiko. Denn die Busse können flexibler anderen Ortes eingesetzt werden und Investitionen in das Straßennetz kommen auch dem normalen Verkehr zugute. Würden hingegen Investitionen in die Gleisanlagen getätigt und der erwartete Anstieg der Zugfahrer bliebe aus, wäre das Geld in den Sand gesetzt.

    14.09.2019 Als Grundlage für die Einstellung der Bahnlinie Schweinbarther Kreuz diente, wie berichtet, eine Berechnung des Rechnungshofes, wonach eine tägliche Fahrgastzahl von 2.000 auf der Bahnlinie selbst mit Investitionen nicht zu erreichen sei. Diese Fahrgastzahl sei allerdings für den wirtschaftlichen Betrieb erforderlich. Bockfließ Bürgermeister Josef Summer (ÖVP) wies nach dieser Nachricht darauf hin, dass unter dem Faktor Wirtschaftlichkeit als Existenzbedingung viele Angebote am Land einzustellen wären. Prominente Beispiele sind etwa Freibäder oder Eislaufplätze.

    29.06.2019 Dass derzeit weder die Busse auf den VOR-Routen noch die Züge der ÖBB von bedeutend vielen Fahrgästen genutzt werden, ist jedoch klar. Offen bleibt allerdings die Frage, wie sich eine bessere Bahnverbindung in die Bundeshauptstadt Wien auf die Fahrgastzahlen ausgewirkt hätte. Die Gleise des Schweinbarther Kreuzes enden nämlich in Obersdorf, wo die Trasse der S2 und S7 im rechten Winkel quert.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Draisinenfan ()

  • Alexander Lindemeier auf kurier schrieb:

    13.10.2019 14:59
    an Fred Feuerstein
    Ich kann aus meiner Region (Ybbstal) berichten, wo vor einigen Jahren eine ca. 40km lange Bahnlinie von Waidhofen nach Lunz am See zugedreht wurde. Nachnutzung: ein zugegeben schöner und im Sommer touristisch stark frequentierter Radwanderweg (die Radfahrer kommen jetzt zahlreich von Nah und Fern mit Auto und Radträger, parken alles zu, radeln und fahren wieder heim). Die ersatzweisen Busse sind so unattraktiv, dass sie niemand nützt, der eine andere Wahl hat (Schüler, Senioren ohne Führerschein). Gesellschaftspolitischer Nutzen: null. Wo es keine vernünftigen Angebote gibt, darf man sich nicht wundern, wenn es so läuft wie es läuft. Vor diesem Hintergrund muss auch ich, als deklarierter Nicht-Grüner zugeben, dass ich den Zulauf zu dieser Partei ansatzweise verstehe. Mein Problem mit dem grünen Verkehrskonzept: der Schwerpunkt erscheint mir zu sehr auf einer Belastung/Blockade/Verteuerung/Verteufelung des Individualverkehrs gelegen. Eine günstige Netzkarte finde ich gut. Ich wünsche mir keine grüne Regierungsbeteiligung, sondern ein Ende solchen Unfugs wie mit den Nebenbahnen.
  • Ooooh mein Gott! Diese ferrosexuelle Leier wird es noch ewig geben! Die Leute fahren nicht mit der Bahn, sondern mit dem Auto a) weil sie es haben und b) weil es immer komfortabler ist als jeder Zug - selbst wenn man einmal im Stau steht - es ist immer vorhanden, man muss sich an keine Fahrpläne halten, die meist eh nicht eingehalten werden. Vor allem zählt ja nicht nur die stressige Bahnfahrt selbst, sondern wohl auch das "Wie komme ich zur Bahn" und "Wie komme ich von der Bahn zum Zielort". Fakt: Ein Bekannter wohnt in der Wiener Apostelgasse und hat ein Haus in Neudorf im Burgenland. Öffentlich muss er, bis er einmal zur Bahn kommt, zweimal umsteigen (Bus, Straßenbahn), dann die Bahnfahrt, die nicht einmal im Takt fährt - dann knapp 2 Kilometer zum Haus (Taxi? Gibt es nicht! Jemanden anrufen, der ihn abholt? Wieder jemand, auf den man angewiesen ist!). Oft hat man im Haus auch zu tun und muss auch Dinge mitschleppen. Fahrzeit öffentlich: Weit über zwei Stunden, Fahrzeit mit dem Auto oder Motorrad: maximal 40 Minuten. Rechnet euch aus, wie viel Lebenszeit der im Zug verliert!! Und dann noch die Kosten! Rechnet euch aus: 3 Personen (Vater, Mutter, Kind) Hin- und zurück, WL, ÖBB! Da kann der um dasselbe Geld bald einen Monat mit dem Auto hin- und zurück fahren! Weiters die Zeit, die beim Buchen der Fahrkarten (WL, ÖBB) vergeht - vor allem, weil diese Drecks-ÖBB-Automaten ur-langsam und umständlich sind!! Welcher normale Mensch tut sich bitte so'was an? Mein Bekanntenkreis ist wahrlich sehr groß, aber ich kenne niemanden, der mit der Bahn fährt! Wo die ÖBB-Tochter VCÖ da immer wieder seine Meldungen über die brave Bahnnutzung der Ösis herhat, erschließt sich mir nicht!

    Noch etwas, auch wenn es nicht das Kreuz betrifft, sondern die Stammstecke: Ich habe vorige Woche eine Bekannte im UKH-Meidling besucht und einen Selbstversuch gestartet. Ich bin statt mit dem Auto (in Wien nutze ich car2go) mit der Schnellbahn vom Praterstern nach Matzleinsdorfer Platz oder Meidling gefahren. Montag bis Freitag - zehn Fahrten! Von diesen zehn Fahrten war eine einzige(!!) planmäßig, alle anderen verspätet oder ausgefallen! Und diese Müll-Cityjet-Desiros brauchen jedesmal eine Stunde, bis sie aus der Station wegfahren können, das pausenlose Gepiepse, die Ansagenflut! Vor jedem Blocksignal stehenbleiben - vor Allem beim Rennweg! Bitte, das ist doch zum Kotzen! Das ist doch keine Eisenbahn mehr, das ist doch nurmehr Mist, was einem hier "auf der Schiene" geboten wird!!
    Matthä (ÖBB-Chef): In der Fläche ist aber ein Bus oder ein Auto notwendig.
  • ...und in allen anderen habe ich recht! Aber du brauchst natürlich lieber mehr als zwei Stunden anstatt 40 Minuten für denselben Weg. Und die S-Bahn ist natürlich immer planmäßig (siehe Stammstrecken-Störungsthread) und und und... Manchmal habe ich den Eindruck, du läufst blind durch die Gegend!
    Matthä (ÖBB-Chef): In der Fläche ist aber ein Bus oder ein Auto notwendig.
  • Es ging nicht darum, dass die Züge leer sind, sondern dass dort - im Schweinbarther Outback weder die Züge, noch die Busse frequentiert werden, weil eben die Leute lieber mit dem Auto fahren - und jetzt geht es mit dem dritten Satz in Antwort #271 weiter. Ja, und wie schon einmal angeführt: Je größer die Armut, desto mehr müssen mit der Bahn fahren - und das hat jetzt nichts mit der Klimadiskussion zu tun, die mir - nebenbei bemerkt - am Allerwertesten vorbeigeht, weil es die pure Lüge ist! Alles in allem finde ich es auch gut, wenn sich noch viel mehr Menschen in die Züge stopfen, denn so haben wir vielleicht die Chance, die Straßen leerer zu bekommen.
    Matthä (ÖBB-Chef): In der Fläche ist aber ein Bus oder ein Auto notwendig.
  • Der Aufenthalt eines 4746 auf der Stammstrecke beträgt zu Stoßzeiten weniger als eine Minute. Das habe ich selber nachgemessen. Es ist eher gefühlt lange, aber eigentlich recht kompakt. Wieso sollen wir auch der S-Bahn die Maßstäbe einer U-Bahn anlegen? Das war noch nie Ziel des Konzeptes der Wiener S-Bahn. Die meisten fahren noch immer mit der U-Bahn. Eben deswegen wird's auch kaum ein Problem sein, dort Doppelstocktriebwagen einzusetzen, das Profil an Nutzern auf der Stammstrecke passt sehr gut zum Bedarf.

    Keine Sorge, ich habe mir selbst ein Bild gefahren, bin auch zur HVZ auf der S7 und auf der Stammstrecke gewesen und bisher decken sich meine Erfahrungen mit dem oben genannten.

    Besonders durch die Regionalzüge - und die Taktlage nahe der S7 kann durchaus hilfreich sein, wenn es um die Entlastung der selbigen geht, hat sich da die Situation erstmal entschärft.

    Dass die Züge voll sind, no na, ist überall so, aber immerhin kriegen mehr Leute einen Platz als im 4020er. Und die können dann auch - was ich selbst sah - gut mal am Laptop zum Beispiel arbeiten.

    Ich habe damit gelernt, dass die S-Bahn in Wien in keinster Weise mit den S-Bahnen in Deutschland vergleichbar ist. Die vermeintlich feindselige Verkehrspolitik Wiens hat eigentlich durch seine gut ausgebaute U-Bahn einen positiven Beitrag zur Entlastung der S-Bahn beigetragen. Wenn ich wen durch Wien führe, zeige ich ihm gerne die S-Bahn, damit er den entspanntesten und komfortabelsten Weg ans Ziel kennt. Und wen auch immer ich die Desiro ML zeige, die sind immer begeistert.

    Das Türpiepen ist in jedem neuen Zug so, darum wirst du nicht herumkommen. Komisch, dass man sich nicht über's Piepen in der U-Bahn beschwert.

    Und die "Ansageflut"... auch das wirst du in jedem neueren Fahrzeug so oder so ähnlich finden. Ich habe mal die Ansagen in einem 490er der Hamburger S-Bahn geschickt, gibt kaum Unterschiede.

    Kurz gesagt, das alles sind keine Eigenheiten der ÖBB, das ist der Standard im modernen Regionalverkehr. Damit muss man sich eben arrangieren.

    Wir können froh sein, von der Ansagepolitik der Londoner U-Bahn verschont zu sein, das ist eine Ansageflut.

    Mit anderen Worten, anders als die Kritiker es hochpushen sind die Nachteile der neuen Desiro ML nicht so dramatisch und ihre Vorteile wiegen das insgesamt auf. Das ist das Zeug, mit dem die meisten gar nicht so unglücklich sind. Das Problem ist eher, wenn mal wieder ein Zug auf der Stammstrecke (und ich wette, es ist fast immer ein 4020er oder ein Dosto mit 1142) verteckt und das Fahrplankorsett strapaziert wird.

    Außerdem zeigen die steigenden Fahrgastzahlen - man ist schon bei einer Viertelmilliarde - dass westbahn's Äußerungen im Widerspruch zur Realität stehen.
  • Ich meine, ich setze auch meine Kopfhörer auf, wie letztens, als es im vollen Großraumwagen von Regiojet eben durch die Kinder etwas lauter war. Nicht unerträglich laut, aber wenn ich nicht in Ruhe den dezenten Fahrgeräuschen meines Zuges lauschen kann, setz ich halt meine Kopfhörer auf :P

    Übrigens, ich habe mal eine ziemlich deprimierende Erfahrung gemacht, als ich im Speisewagen eines ÖBB-Railjets aus Prag Zeuge der Abgründe der Altherrenrunde wurde, das sind so ältere Herren mit einer Frau, die plauderten so laut, als würden sie einen Wettbewerb veranstalten, wessen Stimme die lauteste war. Das war das erste und einzige Mal, wo ich es nicht anders hätte aushalten können, alsdass ich meine Kopfhörer aufsetzen würde...

    Bitte, gegen solche Leute sind Chris Lohner's Ansagen und das Gepiepe an den Türen geradezu eine Massage für die Sinne!

    Und genau deswegen wird auch beim Schweinbarther Kreuz es gewiss kein Problem sein, würde man mit modernen Fahrzeugen (was definitiv mehr Fahrgäste anlockt als ein 5047er) eine Durchbindung nach Wien erreichen.

    Ich würde hoffen, dass man die Trasse wenigstens in den Raumplanungskonzepten freihält. Vielleicht wird ja in Zukunft - der Verkehr im Umland von Wien so stark ansteigen, dass die Kalkulationen (und eventuelle raumplanerische Erwägungen) eine positive Bilanz für ein attraktiviertes Schweinbarther Kreuz geben würden... denn selbst wenn die Strecke abgetragen ist, heißt es nicht, dass das Ende der Bahn auf alle Zeiten hin fix ist ;)
  • Hallo liebe Forengemeide,

    Ich lese nun schon seit ein paar Monaten mit, aber jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazugeben :) :whistling:

    Draisinenfan schrieb:

    14.09.2019 Als Grundlage für die Einstellung der Bahnlinie Schweinbarther Kreuz diente, wie berichtet, eine Berechnung des Rechnungshofes, wonach eine tägliche Fahrgastzahl von 2.000 auf der Bahnlinie selbst mit Investitionen nicht zu erreichen sei. Diese Fahrgastzahl sei allerdings für den wirtschaftlichen Betrieb erforderlich. Bockfließ Bürgermeister Josef Summer (ÖVP) wies nach dieser Nachricht darauf hin, dass unter dem Faktor Wirtschaftlichkeit als Existenzbedingung viele Angebote am Land einzustellen wären. Prominente Beispiele sind etwa Freibäder oder Eislaufplätze.
    Ich bin der Meinung dass der Ansatz das alle Bahnstrecken wirtschaftlich sein müssen nicht richtig ist. :thumbdown:
    Die Eisenbahn sollte in erster Linie dem Transport von Personen und Gütern dienen und nicht der Bereicherung !
    Gilt eigentlich für den geamten ÖPV.

    Oder rechnet sich etwa jede Straße und jeder Feldweg in Österreich ? Glaub ich ned !
    Daher sollte man endlich mal mit einem Maß messen, und nicht immer die Straße bevorzugen.

    westbahn schrieb:

    das hat jetzt nichts mit der Klimadiskussion zu tun, die mir - nebenbei bemerkt - am Allerwertesten vorbeigeht, weil es die pure Lüge ist!
    Hahaaa lebst du am Mond ??? ?( :D

    Dann erzähl doch mal wie du dir die Zukunft so vorstellst !
    Wird also alles so weitergehen wie bisher ?