[NÖN] Schweinbarther Kreuz: Zug auf dem Abstellgleis

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  • Das schaut (nicht das erste mal) so aus, als würde man in der Sache den ÖBB den schwarzen Peter hinüberschieben, wobei die ÖBB da auch mitspielen. Das wundert mich nicht, sie will ja zumindest Trassengebühren kassieren, würden sie dem Schleritzko ordentlich Kontra geben, hätten sie zwar recht, dann wäre der schwarze Peter aber beim Schleritzko und der wäre dann wohl ang'fressen und ein ang'fressener Kunde kauft nix, weder bei den ÖBB noch bei der GKB.


    Jedenfalls wäre ein Betreiberwechsel einmal was Neues. Und dass die GKB (auch gemeinsam mit der NÖVOG) Synergien finden und billiger als die ÖBB sein könnte, ist auch nicht auszuschliessen.

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  • Ich find's nicht fair, wenn man den Leuten wider besseren Wissens falsche Hoffnungen macht...
    Deutscher! Wer hat wo wem Hoffnungen gemacht? Die Sache mit den 2000 Fahrgästen pro Tag war von Angang an bekannt! Nur einige sind eben blind!

    Wie lange dauert es eigentlich noch, bis ihr endlich kapiert: Das wird nichts!
    + Bahnfahrer, KFNB X, Werner, 2020.01, 5047.090, EN 466 Wiener Walzer, Klosterwappen, Erwin Tisch
    - grubenhunt, J-C, Draisinenfan, 5047erFan

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  • Wen meinst du mit Favoritner? Welcher Artikel macht Hoffnung, der nicht von der Mayer-Seite kommt?

    EDIT: Jetzt hat der Ahnungslose aus Favoritner Wanabazi gemacht. Was bitte ist Wanabazi?
    + Bahnfahrer, KFNB X, Werner, 2020.01, 5047.090, EN 466 Wiener Walzer, Klosterwappen, Erwin Tisch
    - grubenhunt, J-C, Draisinenfan, 5047erFan

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  • westbahn schrieb:

    Deutscher! Wer hat wo wem Hoffnungen gemacht? Die Sache mit den 2000 Fahrgästen pro Tag war von Angang an bekannt! Nur einige sind eben blind!
    Bevor du in die blind in die Tasten haust, solltes du zuerst dein Hirn einschalten. Der "Deutsche" hat mit dem "falsche Hoffnungen machen" ganz offensichtlich die Bürgerinitiative und jene Medien gemeint, die sich zum Transporteur der Bürgerinitiativen-Aktion machen.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Und selbst wenn... egal. Es ändert nichts am Ergebnis. Aber scheinbar kapiert hier immer noch keiner, dass das nichts werden kann und sich der Mayer ein neues Hobby suchen sollte, als alle möglichen Leute zu sekkieren. denn dass er einmal bei Infra anfragen könnte, auf diese Idee ist er scheinbar nicht gekommen dieser Profi!
    + Bahnfahrer, KFNB X, Werner, 2020.01, 5047.090, EN 466 Wiener Walzer, Klosterwappen, Erwin Tisch
    - grubenhunt, J-C, Draisinenfan, 5047erFan
  • Um sich das entfallene "e" im Weanabazi denken zu können, braucht es eigentlich nicht sonderlich viel an Intelligenz. Dass du in einem anderen Thread von dieser (der Intelligenz) geschrieben hast, wie ein Blinder von den Farben, wissen wir aber eh.

    und mit "...und selbst wenn..." fängt ein (Neben-)Satz an, wenn man vom Thema ablenken will.



    bonne nuit, mes chères
  • Nachdem man sich weiterhin an den Fahrgastzahlen aufhängt:
    Gut, ob dort jemals durch irgendwelche Investitionen 2000 Leute pro Tag transportiert werden können, weiss ich nicht. Fraglich ist für mich nur, ob man hier den Ist-Wert heranzieht oder ein mögliches Potential.

    Nimmt man ersteres, müssten wohl weitere Bahnen im PV stillgelegt werden, nimmt man zweiteres hätte das vielleicht die eine oder andre Bahn gerettet.
  • grubenhunt schrieb:

    Vor Allem sind die 2000 irgendeine Zahl, unter welchen Umstaenden 2000 der Grenzwert ist, wird ja auch nirgends gesagt.
    Richtig. Es handelt sich anscheinend um eine einmal in die Debatte geworfene Zahl, die seither immer dann herangezogen wird, wenn man eine Streckeneinstellung rechtfertigen will. Würde man den Maßstab bei allen Bahnlinien anlegen, müsste man die FJB wahrscheinlich ab Sigmundsherberg oder Göpfritz, die oö. Donauuferbahn ab Perg und die Mühlkreisbahn ab Rottenegg auch einstellen. Und noch ein paar andere dazu, z. B. die Almtalbahn ab Sattledt oder die Traisentalbahnäste ab Traisen oder die erlauftalbahn ab Wieselburg.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Bei dieser Strecke ist die Anzahl wurscht! Ob 2000 oder 1000 oder 500. Zählung gestern:

    Zug um 13.18 ab Obersdorf mit 6 Fahrgästen
    - 1 Pillichsdorf
    - 1 Groß Engersdorf
    - 2/+1 Bockfließ (im Gegenzug 3 Personen)
    - 1 Auersthal
    - 1 Raggendorf Markt
    + 2 Groß Schweinbarth (Zug aus Pirawarth an mit 3 Personen)
    + 1 Matzen
    + 1 Prottes
    Summe: 11 Personen im Gesamtlauf

    Zug um 17.08 an Gänserndorf aus Ri. Obersdorf mit 5 Personen

    Wobei der Zug aus Pirawarth mit 3(!) Personen ungewöhnlich stark besetzt ist - Vermutung: Ferros.

    @2000
    Tipp: Da gibt es eine parlamentarische Anfrage, im Zuge derer diese Zahl erläutert wird. (hat mit dem Zielnetz 20x0 zu tun) Aber das ist nach eurer Red' sicher nur - frei nach "Schief ist englisch"- Onkel Grubenhunt - ein Anklammern an das Geschriebene! Also: Wenn ihr euch schlau machen wollt: Wer suchet, der findet!
    + Bahnfahrer, KFNB X, Werner, 2020.01, 5047.090, EN 466 Wiener Walzer, Klosterwappen, Erwin Tisch
    - grubenhunt, J-C, Draisinenfan, 5047erFan
  • westbahn schrieb:

    Wobei der Zug aus Pirawarth mit 3(!) Personen ungewöhnlich stark besetzt ist - Vermutung: Ferros.
    Genau, die fahren dort nämlich den ganzen Tag auf und ab, damit die 2000 erreicht werden. :S


    westbahn schrieb:

    @2000
    Tipp: Da gibt es eine parlamentarische Anfrage, im Zuge derer diese Zahl erläutert wird. (hat mit dem Zielnetz 20x0 zu tun) Aber das ist nach eurer Red' sicher nur - frei nach "Schief ist englisch"- Onkel Grubenhunt - ein Anklammern an das Geschriebene! Also: Wenn ihr euch schlau machen wollt: Wer suchet, der findet!
    Oder man schaut einfach gleich in den RH-Bericht nach und dann kommt man darauf, dass die 2.000 vom Zielnetzprojekt und somit von der ÖBB Holding und später der ÖBB Infra als systemadäquat definiert wurden. Der RH selbst sagt dazu, dass diese Kriterien (2.000 Personen bzw. 250.000 Gesamtbruttotonnen pro Jahr) für eine Erstanalyse ein zweckmäßiger Maßstab sind.
    Aber aufgrund einer Erstanalyse eine Strecke einzustellen, ist vermutlich nicht das, was der Rechnungshof damit gemeint hat.

    Zum Nachlesen: rechnungshof.gv.at/rh/home/hom…kehrspolitische_Bedeutung

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  • Genau, die fahren dort nämlich den ganzen Tag auf und ab,
    Ja, das tun sie, zu Hauf' sogar! Und sie stehen täglich mit und ohne Leitern an der Strecke! Einfach einmal den einen oder anderen Dieselkutschenführer fragen!

    damit die 2000 erreicht werden.
    ...für diese Strecke eindeutig und in jeder Hinsicht zu spät!

    Oder man schaut einfach gleich in den RH-Bericht nach
    Na! Geht doch! Wie sagt grubenhunts westbahns Onkel da gerne: Viele Wege führen nach Rom! 8o
    + Bahnfahrer, KFNB X, Werner, 2020.01, 5047.090, EN 466 Wiener Walzer, Klosterwappen, Erwin Tisch
    - grubenhunt, J-C, Draisinenfan, 5047erFan
  • dr. bahnsinn schrieb:

    Richtig. Es handelt sich anscheinend um eine einmal in die Debatte geworfene Zahl, die seither immer dann herangezogen wird, wenn man eine Streckeneinstellung rechtfertigen will. Würde man den Maßstab bei allen Bahnlinien anlegen, müsste man die FJB wahrscheinlich ab Sigmundsherberg oder Göpfritz, die oö. Donauuferbahn ab Perg und die Mühlkreisbahn ab Rottenegg auch einstellen. Und noch ein paar andere dazu, z. B. die Almtalbahn ab Sattledt oder die Traisentalbahnäste ab Traisen oder die erlauftalbahn ab Wieselburg.
    Die farbliche Grenzen bei den Unterlagen der ÖBB liegen bei 2.500, aber unter 2.500 im Nahverkehr trifft es ganz andere Kaliber:
    Nordbahn ab Drösing, Bruck/Mur - Mürzzuschlag und selbst die Westbahn ab Ybbs.