Busliche Grauslichleiten...

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  • Noch ein Grauslichkeit im Bus:


    Alkoholisierter schlägt Buslenkerin ins Gesicht


    Ein alkoholisierter Mann hat einer Buslenkerin des Stadtbusses Feldkirch ins Gesicht geschlagen. Gegen den Mann besteht seit Jahren ein Mitfahrverbot. Andere Businsassen alarmierten die Polizei.

    Die Attacke hat sich laut einer Aussendung der Stadt Feldkirch am Mittwoch in der Linie 4 ereignet. Die Buslenkerin, die seit mehr als elf Jahren beim Stadtbus Feldkirch beschäftigt ist, wurde vom Mann bereits mehrere Tage zuvor beschimpft und bedroht.
    Der Mann wurde laut Stadt bereits im Jahr 2005 von der Beförderung im Stadtbus ausgeschlossen. Als ihm die Buslenkerin am Mittwoch die Mitfahrt verweigerte, schlug ihr der alkoholisierte Mann ins Gesicht. Die alarmierte Polizei nahm den Mann fest, die Lenkerin kam laut Aussendung „mit dem Schrecken davon“.

    ORF Vorarlberg
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Jetzt muss doch auch mal was Nettes über die Busse gesagt werden, auch wenn hier (im Gegensatz zur Bild, aus der der Artikel stammt) vermutlich kein Geld in die Forenkasse fließen wird...:

    Panorama-Strecken von Schottland bis Spanien ab 7 Euro
    Nutzen Sie den Fernbus doch mal für Sightseeing


    Der Fernbus ist besser als sein Ruf. Mit ihm lassen sich bequem traumhafte Landschaften erkunden – zum SchnäppchenpreisFoto: Irina Fischer - stock.adobe.com

    veröffentlicht am 11.04.2019 - 10:55 Uhr

    Die Fahrt im Fernbus ist ein notwendiges Übel?

    Nicht auf diesen Strecken! Es gibt Straßen, die sind so wunderschön, dass man fasziniert am Fenster klebt, während Berge, Wiesen oder Seen vorüber gleiten.
    So wird die Busfahrt zur Sighseeing-Tour – und das zum Schnäppchenpreis! Doch der Fernbus ist nicht nur viel günstiger als Bahn oder Flugzeug. Er hat einen weiteren Vorteil: Er fährt auch Ziele an, die mit anderen öffentlichen Transportmitteln gar nicht erreichbar sind.

    Die Buchungsplattform Omio hat sieben Routen in Europa zusammengestellt, die spektakuläre Ausblicke bieten: Auf den tiefblauen Atlantik entlang der Küste zwischen Santander und Bilbao in Spanien. Auf geheimnisvolle schottische Seen auf dem Weg von Edinburgh nach Tarbert. Oder auf rauschende Wasserfälle in Norwegen.

    Zugegeben, durch die Stadt oder über die Autobahn zu gurken macht keinen Spaß. Aber der Fernbus fährt auch durch richtig romantische GegendenFoto: Boris Roessler / dpa

    Von Edinburgh nach Tarbert: Wasser, Weite, Whiskey
    Die atemberaubende Fülle der schottischen Natur und eine Vielzahl traditioneller Whiskeybrennereien erleben Fernbus-Passagiere auf der etwa fünfstündigen Strecke von Edinburgh ins malerische Dörfchen Tarbert. Sie führt am Loch Lomond vorbei, einem der schönsten Seen Schottlands, im Loch-Lomond-and-the-Trossachs-Nationalpark mit seiner majestätischen Bergkulisse. Am Ziel lässt sich das Tarbert Castle erkunden. Ein Busticket für eine einfache Strecke kostet 34 Euro (Busunternehmen: National Express).

    Der Loch Lomond im Nationalpark ist wunderschön - und weder per Zug noch per Flugzeug erreichbar / Foto: Omio

    Am spanischen Atlantik entlang: Von Santander nach Bilbao

    Einheimische bestätigen: Von Santander nach Bilbao fährt man am besten mit dem Bus. Das ist nicht nur die schnellste Verbindung. Die Fahrt bietet zudem tolle Ausblicke auf den Nordatlantik. Am Wegrand liegen zudem die Städte Laredo und Casto Urdiales. Langeweile kommt auf der Fahrt bestimmt nicht auf, es sind gerade mal eineinhalb Stunden von der Hauptstadt Kantabriens nach Bilbao – wo übrigens das architektonisch herausragende Guggenheim-Museum wartet. Preis: 7 Euro (Busunternehmen: Alsa).


    Auf dieser Fahrt ist der Weg das Ziel – aber auch das Ziel kann sich sehen lassen: Bilbao mit dem Guggenheim-MuseumFoto: Getty Images

    Zwischen Bari und Gallipoli liegen Küstendörfer im Olivenhain

    Auf der einen Seite die Adria, auf der anderen endlose Olivenhaine – diese Aussicht können Reisende auf der Strecke von Bari nach Gallipoli in Apulien im Südosten Italiens genießen. Wer hier reist, sollte unbedingt einen Abstecher in das Küstenörtchen Polignano a Mare machen. Hier fällt die Küste ganz steil ab. Und unten leuchtet türkisfarben das Meer. Die Busfahrt (Busunternehmen Marozzi) dauert dreieinhalb Stunden und kostet 18 Euro.


    Polignano a Mare liegt rund 33 Kilometer südöstlich von Bari. Die Stadt ist auf Steilfelsen gebaut / Foto: Omio

    15 tolle Minuten zwischen Grasmere und Windermere

    Eine der schönsten Busrouten Englands befindet sich im Nordosten des Königreichs und verbindet die Dörfer Grasmere und Windermere. Sie führt in den Lake District am National Trust Denkmal Wray Castle und am größten See Englands vorbei, der ebenfalls Windermere heißt. Schade, dass die Fahrt durch diese unvergleichliche landschaftliche Schönheit nur eine Viertelstunde dauert. Ab 12 Euro mit dem Busunternehmen National Express.


    Der größte See Englands liegt im romantischen, bergigen Lake District in der Grafschaft Cumbria / Foto: Omio

    Wo die spanische Küste an New York erinnert
    Von Xàbia nach Alicante: Reisende auf dieser Busroute in Spanien haben fast die ganze Fahrt über eine Aussicht aufs Meer und können gleichzeitig die hügelige Landschaft Südostspaniens bewundern. Die Strecke von Grenada nach Malaga passiert den Touristenmagnet Benidorm an der Costa Blanca. Der als „New York Spaniens“ bekannte Ort zeigt sich beeindruckend mit einer urbanen Skyline direkt an der Küste. Dauer: 2,35 Stunden, Preis ab 11 Euro (Busunternehmen Alsa)


    New York liegt am Mittelmeer! Die Skyline von Benidorm ist vom Wasser aber auch von der Straße aus beeindruckend / Foto: The Image Bank/Getty Images

    Von Gudvangen nach Bergen durch Norwegen
    Bergen wird aus Deutschland angeflogen. Aber viel schöner ist der Landweg in die norwegische Küstenstadt – von Gudvangen an Vossevangen vorbei. Im Sommer befährt man dann nämlich zum Teil die Stalheimskleivi-Straße, einen der steilsten Straßenabschnitte Nordeuropas, und kann von der Straße aus zwei Wasserfälle bestaunen. Die Fahrt dauert zwei Stunden und 40 Minuten, der Nettbus verkehrt ab 18 Euro auf dieser Strecke.

    Viele Wege führen nach Bergen. Der schönste über die Stalheimskleivi-Straße, die sich durch steile grüne Hänge schlängelt / Foto: picture alliance

    Filmkulissen auf der Strecke von Rom nach Teramo

    Auf der Busreise von der italienischen Hauptstadt aus nach Teramo hat man eine wunderbare Aussicht auf den Appeninischen Gebirgszug und kann dessen höchsten Berg, den Gran Sasso d’Italia sehen. Auf dem Weg liegt außerdem der Monti della Laga National Park, der mit seinen gigantischen Felsbergen vielen berühmten Filmen wie „Der Tag des Falken“ und „The American“ als Drehkulisse diente. Ab 8 Euro pro Strecke mit dem Flixbus (2,15 Std.).

    Diese atemberaubenden Berge kann man in mehreren Filmen bewundern. Und auf der Strecke von Rom nach Teramo
    Foto: Westend61/Getty Images * Preise gelten für die Kalenderwoche 18 (29.04.-05.05.2019)
  • KFNB X schrieb:

    Bei Regen und Verspätung die Serpentinen der spanischen Nordküste (in einem anderen Abschnitt) ... da kann jede Hochschaubahn einstecken.
    Oder die türkische Mittelmeerküste zwischen Mersin und Antalya ca. 300 m über dem Meeresspiegel entlang. Die vorsorglich verteilten Speibsackerl wurden eifrig genutzt. Als ich während der Reparatur eines defekten Reifens meinem Begleiter das abgefahrene Reifenprofil zeigte, verjagte uns der Fahrer mit erhobenem Radmutternschlüssel....
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • KFNB X schrieb:

    Bei der Schilderung klingt für mich nicht alles glaubwürdig. Ich bin gespannt, ob es die Aufklärung des Falles in die Medien schafft.

    Eine Gruppe Pubertierender kann einem schon an den Rand der Verzweiflung bringen (soll keine Entschuldigung sein, sondern nur eine mögliche Erklärung).
    Die Meldung hat es in die Medien geschafft:

    Keine Beweise: Busfahrer von Prügel-Vorwurf freigesprochen
    Im November 2018 wurde dem Mann, der bei einem Partnerunternehmen der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) angestellt ist, vorgeworfen, dass er mehrere Kinder angegriffen und eines davon geohrfeigt habe. Einem Mädchen soll er über den Fuß gefahren sein. Der Mann wurde freigesprochen.

    TT von heute
  • J-C schrieb:

    Waaait, ist ein Kernzonenticket im 71A jetzt gültig oder nicht?

    Kernzonentarif

    Für InhaberInnen der Öffi-Card gehören alle Bus- und Bahn-Stationen im
    Stadtgebiet von Schwechat (ausgenommen Flughafen) zur VOR Kernzone 100.
    Sie bezahlen für Fahrten von und nach Wien nur den aktuellen
    Kernzonen-Tarif, der Kauf eines zusätzlichen Fahrscheins zum Ortstarif
    entfällt.

    Für die Linien 70A und 71A ist eine Öffi-Card nicht notwendig, für
    Fahrten dieser Linie gilt im gesamten Stadtbereich der Tarif der VOR
    Kernzone 100.

    Quelle: schwechat.gv.at/de/verkehr/oeffi-card

    Sie war wohl in einem der 2xx Busse unterwegs.

    PS: Man könnte darüber nachdenken, warum die Station "Wien Unterlaa Stadtgrenze" Stadtgrenze heißt. ;)

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von KFNB X ()

  • Der eigentliche Skandal bleibt allerdings, dass der Kontrollor die Dame noch innerhalb der 100er-Zone kontrolliert hat, und sie auch nach dem Reiseziel gefragt hat, und NICHTS dazu gesagt hat. Erst nachher hat er sie dann nochmal kontrolliert und gestraft, das ist echt nicht ok.
    (immer unter der Voraussetzung, dass es so war, wie es im Artikel steht)
  • Video: Busfahrer prügelt in Linz auf Radfahrer ein
    Von nachrichten.at 09. Mai 2019

    LINZ. Ein Video, das den OÖNachrichten zugespielt wurde, zeigt wie ein Busfahrer der Linz AG brutal auf einen Radfahrer einprügelt.
    Es sind verstörende Bilder, die ein Video zeigt, das am Donnerstag ein Leser den OÖNachrichten zusandte. Der Schauplatz ist die Bushaltestelle in der Franckstraße in Linz. Ein Busfahrer schlägt auf einen Mann ein, der hinter einem Fahrrad steht. Nach einem Treffer im Gesicht stürzt der Mann neben dem Fahrrad zu Boden.
    Der Busfahrer lässt aber nicht von ihm ab. Mehrmals schlägt er auf den am Boden liegenden Mann ein. Mehrere Schaulustige sind inzwischen stehen geblieben und beobachten den Vorfall. Der Radfahrer rappelt sich schließlich auf und reißt ruckartig die Fahrradkette aus ihrer Verankerung. Er versucht mit der Kette den Busfahrer zu schlagen. Dieser flüchtet sich in den Bus. An dieser Stelle endet das Video.
    Die Polizei bestätigt auf Anfrage zunächst lediglich „einen Vorfall bei einem Linienbus in Linz“. Die OÖNachrichten konfrontierten auch die Linz AG mit den Aufnahmen: „Es ist eine bestürzende Szene“. Der Fahrer werde umgehend vom Dienst suspendiert. Man werde diesen Vorfall „sehr genau prüfen.“ Für die Polizei wäre es wichtig, wenn sich das Opfer melden würde. (hip)

    OÖN mit Video
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Trauerspiel... Bei einer Bahn kann sowas nicht passieren, die kann ja schlecht rausspringen aus den Gleisen ;)
    m.noen.at/baden/ebreichsdorf-s…audia-dallinger-146651083


    Ebreichsdorf
    Schülerbus ließ zweimal Schüler stehen
    Schülerbus kam nicht, Schüler mussten mit Eltern oder zu Fuß in die Schule.


    Von Thomas Lenger. Update am 09. Mai 2019 (11:01)

    Thomas Lenger / - www.monatsrevue.at

    Für gehörigen Ärger sorgte der Ausfall des Schülerbusses am Dienstag den 7. Mai 2019 in der Schafflerhofstraße in Ebreichsdorf. Der Bus der dort laut Plan um 7.08 Uhr abfährt und die Schüler ins Don Bosco Gymnasium nach Unterwaltersdorf bringt, kam einfach nicht.

    Die Schüler mussten die Eltern anrufen oder zu Fuß in die Schule gehen. Als dann am 8. Mai 2019 wieder kein Bus kam, reichte es vielen. Zahlreiche Beschwerden gingen bei der VOR und der Stadtgemeinde Ebreichsdorf ein. „Ich habe sofort mit dem Verkehrsbetrieb Kontakt aufgenommen und nachgefragt“, so die Verkehrsstadträtin Claudia Dallinger. Doch bis am Donnerstagvormittag kam seitens des VOR keine Stellungnahme.

    Am Donnerstag organisierten die Eltern eine Shuttle, sollte wieder der Bus ausfallen. Diesmal kam er aber. Warum zwei Tage hintereinander der Bus ausfiel, ist unklar. Seitens der VOR schweigt man vorerst dazu.

    Stellungnahme wurden abgegeben
    Die Zuständige Stadträtin Claudia Dallinger hat am Donnerstag neuerlich Kontakte mit den Verkehrsbetrieben aufgenommen. Schließlich bekam sie nach neuerlichem Nachfragen eine telefonische und schriftliche Stellungnahme: "Wir bedauern, dass Sie mit dem Dienstleistungsservice unseres Partnerunternehmens unzufrieden sind. Kundenzufriedenheit ist uns und allen Partnerunternehmen im Verkehrsverbund Ost-Region sehr wichtig. Wir haben deshalb eine Stellungnahme bei dem Verkehrsbetreiber eingeholt, die wir Ihnen zur Kenntnis bringen dürfen."

    VOR: "Ich bedaure sehr dass der Lenker die Haltestelle Ebreichsdorf Schafflerhoferstraße am 7.5. und 8.5. nicht bedient hat. Der Lenker ist auf der Linie bestens eingeschult und hat dies auch gewusst, er ist diesen Kurs des längeren nicht mehr gefahren und hat daher an die Bedienung der Haltestelle nicht gedacht. Er entschuldigt sich Ausdrücklich für die Unannehmlichkeiten, die den Eltern und Schüler dadurch entstanden sind."
  • Fährt er nach Zwettl oder nicht - würdet Ihr einsteigen...?

    Eine besonders "gut" gelungene Fahrplaninformation kam mir am Wochenende unter:

    Käme man mit dem Bus am Sonntagabend in die Bezirkshauptstadt Zwettl?

    An der Bushaltestelle in Waidhofen schauts nicht so aus (ganz rechte Spalte)...:




    Scotty zeigt auch an, dass der Bus nach Schwarzenau fährt, aber auf wundersame Weise hält er doch auch in Zwettl...?
    Muss man da vorher anrufen, wenn man nach Zwettl will...?



    Meinem Kollegen ließ das keine Ruhe, und er rief bei der ÖBB-Auskunft an. Dort fand man zuerst keinen Bus nach Zwettl (weil man "Zwettl Stadt" eingegeben hatte), nach dem Hinweis auf Scotty wurde aber bestätigt, dass man ohne Anrufen nach Zwettl fahren kann.

    Weil der Bus dann später in Schwarzenau grad daherkam, fragten wir den Fahrer, und er meinte, dass das schon seit Jahren als Rufbus angezeigt wird, sie hätten da schon mehrmals erfolglos urgiert.
    Warums auf der Fahrplantafel nicht steht, das hätte technische Gründe, weil derselbe Bus als andere Linie ab Schwarzenau weiterfährt...

    Das hilft denen, die noch immer in Waidhofen auf den Bus warten, eher wenig... ;(
  • In Bus eingesperrt: Bub schlug Scheibe ein

    Schüler schlief bei Busfahrt ein, wurde eingesperrt und rettete sich über Fenster.


    Von Nina Wieneritsch. Erstellt am 29. Mai 2019 (06:00) Ein 11-jähriger Bub fuhr mit dem Bus von der Schule nach Hause. Eigentlich hätte er in Untersiebenbrunn aussteigen sollen, jedoch war er zuvor während der Fahrt eingenickt und verschlief seine Haltestelle.
    Er wachte erst in der Nachbargemeinde Obersiebenbrunn auf, als der Bus versperrt und menschenleer war – auch der Fahrer war nicht auffindbar. Wie sich später herausstellen sollte, war dieser davon ausgegangen, dass sich nach der Endstation niemand mehr im Fahrzeug befand.
    Er fuhr eine Supermarkt-Filiale in Obersiebenbrunn an. Bei dieser stieg er aus, verriegelte den Bus und sperrte den Schüler damit versehentlich ein. Dieser erwachte kurz darauf und verfiel, ganz alleingelassen, in Panik. Letztlich fand er einen Ausweg: Er schlug mit dem Nothammer eine Scheibe ein und kletterte ins Freie.
    Transportunternehmen wollte den Vorfall nicht kommentieren
    Damit war die Sache aber noch nicht erledigt – das betreffende Busunternehmen forderte, so heißt es, um die 6.000 Euro von den Eltern des Schülers für die Reparatur der Scheibe. Diese ließen das nicht auf sich sitzen und zogen einen Anwalt hinzu.
    Seitens des Transportunternehmens wollte man den Vorfall nicht kommentieren. Die Sache sei erledigt, auch die entsprechende Zahlung für die Reparatur sei bereits getätigt worden, wurde der NÖN am Telefon mitgeteilt. Wessen Versicherung den Schaden letzten Endes übernahm, wurde nicht bekannt. Unklar ist, ob bzw. inwieweit der Busfahrer Schuld trägt, weil er den Bus nach der Endstation nicht kontrollierte.

    NÖN
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Auch das sind busliche Grauslichkeiten, wenn auch nur indirekt:


    Unbekannte sprengen Bushaltestelle in Höchst

    Mit einem vermutlich selbstgebastelten Sprengmittel haben in der Nacht auf Sonntag unbekannte Täter eine Bushaltestelle in Höchst zerstört. Bei der Explosion gingen drei Glasfenster zu Bruch. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise.

    Laut Polizei hat sich der Vorfall zwischen Mitternacht und 0.30 Uhr in der Gaißauerstraße an der Bushaltestelle „Birkele“ ereignet. Dort dürften die Täter den Sprengkörper in einem Mistkübel deponiert haben. Da keiner der Anrainer den Vorfall mitbekommen hat, bittet die Polizei mögliche Zeugen um sachdienliche Hinweise. Wer in der fraglichen Zeit in Höchst verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat, soll sich bei der Polizeiinspektion Höchst (Tel.: 059 133 8127) melden.
    ORF Vorarlberg
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Klimaanlage in Bus ausgefallen - Kinder klagen über Schwindel und Übelkeit

    Wenn ich an unseren ersten Schulausflug mit dem Bus in die Landeshauptstadt denke - so viele Krankenwagen wären da gar nicht verfügbar gewesen, so wie da gekotzt wurde... Ein Kübel musste reichen... Und selbst wenns damals schon Handys gegeben hätte: Die Polizei hätte sicher niemand angerufen, das war halt so...


    Klimaanlage in Bus ausgefallen - Kinder klagen über Schwindel und Übelkeit


    Mehrere Rettungskräfte mussten am Mittwoch zum Autobahnrastplatz Bachfurth bei Günthersdorf ausrücken.
    Foto: imago / Frank Sorge

    Leuna -
    Kinder und deren Betreuer, die in einem Bus von Berlin nach Bad Dürrenberg unterwegs waren, haben am Mittwochabend die Polizei aus dem Bus heraus alarmiert, weil in dem Fahrzeug die Klimaanlage nicht funktionierte und die Hitze unerträglich wurde. Die Kinder stammen aus Bad Lauchstädt.

    Zwar konnten die Insassen den Fahrer gegen 18.30 Uhr zum Anhalten auf dem Autobahnrastplatz Bachfurth bei Günthersdorf bewegen, aber laut Polizei klagten zahlreiche Kinder über Schwindel und Übelkeit. Mehrere Rettungsfahrzeuge kamen zum Einsatz. Zehn Kinder sind ins Krankenhaus gebracht worden, andere wurden von ihren Eltern vom Rastplatz abgeholt. (mz)