Busliche Grauslichleiten...

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  • Nicht nur, dass die Dinger unklimatisiert rumfahren und die Fahrgäste fast vor Hitze umkommen darin, nun hauen sie auch noch ihre Räder auf Züge!

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    Verlorenes Rad eines Reisebusses rollt auf Bahngleise

    Polizei Münster

    Montag der 1. Juli 2019 - 18:39 UhrMünster/Marl-Hamm (ots) - Gegen 16:00 Uhr verlor nach bisherigem Erkenntnisstand ein Reisebus auf der A52 Fahrtrichtung Haltern in Höhe Marl-Hamm ein montiertes Rad, das in ein neben dem Bus fahrendes Fahrzeug prallte. Von hier aus bewegte sich das Rad zum Fahrbahnrand und rollte eine Böschung hinunter. Danach blieb es auf den angrenzenden Bahngleisen liegen.

    Ein herannahender Zug überfuhr das Rad und wurde dabei beschädigt. Die Ermittlungen zur Schadenshöhe erfolgen zur Zeit noch. Verletzt wurde bei diesem Vorfall niemand. Wegen der Reparaturarbeiten am Reisebus wurde der rechte Fahrstreifen der A52 in Fahrtrichtung Haltern ab 18:00 Uhr durch die Autobahnmeisterei Recklinghausen vorübergehend gesperrt.
  • Bad Großpertholz: Kind im Bus vergessen: "War kein Einzelfall"

    Aufsichtspflicht sei verletzt worden, Ähnliches vor 3 Jahren schon passiert.


    Von Karin Pollak. Erstellt am 10. Juli 2019 (04:45) Das vergessene Kind in einem neunsitzigen Kindergartenbus, über das die NÖN in der Vorwoche berichtet hat, ist ein großes Thema in der Gemeinde Bad Großpertholz, wo sich dieser Vorfall ereignet hat. Die Polizei ist bereits am Ermitteln.
    „Es wurde die Aufsichtspflicht verletzt. Bei dem Vorfall handelt es sich um ein Offizialdelikt,“, erklärt Bezirkspolizeikommandant Wilfried Brocks. Das bedeutet, dass strafbare Handlungen von der Staatsanwaltschaft von Amts wegen verfolgt werden. Die Polizeibeamten ermitteln bereits, das Ergebnis werde der Staatsanwaltschaft übermittelt, die dann über die weiteren Schritte entscheiden wird. Näheres zu diesem konkreten Fall konnte Brocks gegenüber der NÖN nicht sagen: „Es handelt sich um ein laufendes Verfahren.“
    Dass dieses im Bus vergessene Kind in dieser Gemeinde kein Einzelfall ist, bestätigte eine Mutter. Vor drei Jahren sei bereits ein Mädchen in einem Kindergartenbus vergessen worden. „Das war im April, da war es nicht so heiß wie jetzt im Hochsommer“, sagt die Mutter.
    Eltern nicht informiert
    Das Mädchen sei im Bus gesessen, eine Frau hätte es entdeckt und den Busunternehmer darüber informiert. Das Mädchen sei dann mit dem Bus in den Kindergarten gebracht worden. Über diesen Vorfall wären aber die Eltern des Mädchens nicht informiert worden. Erst jene Frau, die das Kind entdeckt hat, habe dessen Eltern in Kenntnis gesetzt.
    Für dieses kleine Mädchen wären die rund 1,5 Stunden im Bus ein „Horror“ gewesen. Es hätte sogar ihre Jause aus der Plastikdose genommen, um darin ihre Notdurft zu verrichten. „Das Kind wollte das nicht im Bus tun“, so die Mutter gegenüber der NÖN, die schon damals nicht verstehen konnte, warum dieser Vorfall „unter den Tisch gekehrt worden ist“. Ihre Befürchtung, dass das wieder passieren könnte, traf im aktuellen Fall nicht ein.
    Seitens der Gemeinde ist man bestrebt, Klarheit zu schaffen und dafür zu sorgen, dass es nicht wieder zu einem derartigen Vorfall kommt. „Uns ist die Sicherheit der Kinder das Wichtigste“, betonte Vizebürgermeisterin Martina Sitz, die derzeit die Amtsgeschäfte führt. „Die geeignetste Person, die Gespräche mit allen Beteiligten führen wird, ist Kindergarteninspektorin Elisabeth Heiß. Sie ist neutral“, betont Sitz. Diese Gespräche werden aber erst nach dem vierwöchigen Urlaub der Kindergarteninspektorin stattfinden.

    NÖN
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • 2020.01 schrieb:

    Wie konnte man früher in unklimatisierten Bussen nur überleben?

    grubenhunt schrieb:

    In meiner Schulzeit waren drei Wandertage und eine Exkursion pro Jahr Pflicht, und das schon in der Unterstufe. Und ich habe vor 35 Jahren maturiert.
    Ich hab mir mal die Wiener Wetterdaten aus Anfang der 80er Jahre angesehen. Höchsttemperatur im Juni: 29,9 bis 31,3° C
    2019/06: 35,7 °C
    Und ob der Körper 5 oder 1 Grad Temperaturunterschied zur Umbegung hat, macht einen riesen Unterschied.
  • Wieder Ärger: Linienbus-Fahrgäste in Gneixendorf erneut „vergessen“

    Gneixendorfer erlebten Neuauflage der Probleme. VOR entschuldigt sich für Fehler.


    Von Martin Kalchhauser. Erstellt am 28. August 2019 (10:50)
    Karikatur: Hans Schönthaller

    Wie von der NÖN berichtet (siehe auch hier), hatte es vor rund drei Wochen durch die Sperre der Ortsdurchfahrt des Stadtteils Gneixendorf massive Probleme mit den Busverbindungen gegeben. Jetzt kam es zur Neuauflage der Ärgernisse.

    Einige Linien waren damals die Strecke nicht gefahren, verhinderte Fahrgäste mussten auf Taxis oder Hilfe von Freunden zurückgreifen. Anfang August schien das Problem beseitigt. Doch in der Vorwoche kam es wieder zu Ausfällen. Erneut warteten Kunden vergeblich auf einzelne Busse der Kurse Richtung Krems. Kurioserweise funktionierte der Fahrgastverkehr in die andere Richtung meistens völlig problemlos.
    Verkehrsverbund gibt Fehler offen zu
    Auf Nachfrage beim Betreiber der Linien, dem Verkehrsverbund Ostregion (VOR), gestand man dort massive Probleme ein. VOR-Sprecher Georg Huemer ließ uns per Mail wissen:
    „Insbesondere aufgrund der Tatsache, dass eine mobilitätseingeschränkte Person hier auf eine verlässliche Öffi-Verbindung angewiesen ist, war es uns ein besonderes Anliegen, eine entsprechende Lösung zu finden. Leider mussten wir nach Recherchen der NÖN feststellen, dass die Umsetzung unseres Fahrplanes durch eines unserer Vertragsunternehmen mangelhaft war, sodass keine verlässliche Verbindung gegeben war.“ Es folgten „sehr intensiv geführte Gespräche mit den Vertragspartnern“.
    „Wir sind nun sehr zuversichtlich, dass bis zum Ende der Baustellentätigkeit verlässlich die Verbindungen wie geplant zur Verfügung stehen“, rät Huemer, Probleme sofort an 0800/222324 oder kundenservice@vor.at zu melden.
    Die Chance, dass die Verbindungen jetzt klappen, ist groß. Bis zum Ende der Bauarbeiten im Bereich der Gneixendorfer Hauptstraße sind es nur mehr wenige Tage.

    NÖN

    Es wäre nett, würde der VOR die betreffenden Vertragsunternehmer hier auch benennen. Anhand der Aushangfahrpläne ist es ja eh kein Geheimnis, welche Firmen dort zugange sind. Und: "Sehr intensiv geführte Gespräche mit den Vertragspartnern" sind lieb, aber wirkungsvoller wären Sanktionen finanzieller Natur, schließlich kommen die verhinderten Fahrgäste, die sich ein Taxi nehmen müssen, ja auch finanziell zu Schaden.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Elfriede Hammerl: Ich nehme einfach den Bus

    profil.at/meinung/elfriede-hammerl-ich-bus-10908215




    Elfriede Hammerl schrieb:

    Ja, eh, Fliegen ist mittlerweile auch stressig und ungemütlich. Aber wie wär’s mit komfortablen Bussen? Und einem Revival der Eisenbahnen ins Dalmatinische und Istrische? Weil: Hinwollen ist legitim. Es ist einfach verdammt schön dort unten.
    Dem ist nichts hinzuzufügen...
  • Auch die Kärntner legten einen Fehlstart hin. Nachzulesen hier:

    Chaos bei Öffis im unteren Drautal

    Seit Schulbeginn gibt es keine direkte Busverbindung mehr zwischen Spittal an der Drau und Villach, dafür aber Zubringerbusse aus den Orten des Drautales zu den Bahnhöfen. Das reinste Chaos, klagen viele Betroffene. Der Kärntner Verkehrsverbund bedauert den verpatzten Start der Fahrplanänderung und versprach Verbesserungen.

    Online seit heute, 13.29 Uhr

    Die Zubringerbusse funktionieren kaum, klagen die Eltern. Zu unübersichtlich sei der Kurs, zu schlecht die Zugsanbindungen. Und das obwohl jetzt dreimal so viele Busse zum Bahnhof fahren wie früher. Weil die Busse aber in Schleifen fahren, müssten manche Schüler und Pendler zuerst in die Gegenrichtung fahren, um dann in einem Bahnhof in den Zug umsteigen zu können. „Meine Tochter muss zwei Mal die Woche nach Spittal an der Drau pendeln, früher brauchte sie 35 Minuten nach Hause, jetzt muss sie zwei Mal umsteigen und braucht 90 Minuten“, so eine betroffene Mutter.
    Mit dem Bus über Umwege zum Bahnho. Foto: ORF

    „Ich kann mich nur entschuldigen“
    Der Verkehrsverbund räumte am Montag Fehler und Startschwierigkeiten ein. Das neue Mobilitätskonzept bringe eigentlich mehr Busverbindungen auch in Randorte, so Christian Heschtera von den Kärntner Linien. Doch der Fahrplan sei früher als geplant umgestellt worden, es gab zuwenig Vorbereitungszeit und zuwenig Information für Eltern und Busfahrer, so Hetschtera. Dazu gekommen seien unplanbare Betriebsstörungen. Jetzt gebe es laufend Krisensitzungen, um den Fahrplan zu verbessern. „Ich entschuldige mich bei den Pendlern und bei allen Eltern. Es wird von Tag zu Tag weniger schlimm. Ich kann nur versprechen, dass wir daran arbeiten.“
    Schüler und Pendler finden derzeit oft nicht einmal einen Sitzplat. Foto: ORF

    Zusätzliche Waggons ab kommenden Montag
    Seit Montag stehen an den Haltestellen Lotsen, um den Fahrgästen bei der Wahl des richtigen Busses zu helfen. Ab kommenden Montag fahren die Busse in der Früh zehn Minuten früher, damit alle Kinder rechtzeitig zum Unterricht kommen. Außerdem werden zusätzliche Waggons an die Frühzüge nach Villach und Spittal angehängt, denn derzeit gibt es kaum noch Stehplätze.
    Seit Montag helfen Lotsen bei der Suche nach dem richtigen Bus weiter. Foto: ORF

    ÖVP-Mobilitätslandesrat Sebastian Schuschnig sagte in einer Aussendung, der Verkehrsverbund müsse ein Maßnahmenpaket für das Untere Drautal erarbeiten. Er werde für Nachbesserungen sorgen. Es gebe zwar eine Ausweitung, aber die Umsetzung sie noch nicht zufriedenstellend.

    ORF Kärnten
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Wahrscheinlich traut sich den entsorgten Mudschaheddin-Kämpfer ob seiner grimmigen Visage niemand ansprechen.
    Matthä (ÖBB-Chef): In der Fläche ist aber ein Bus oder ein Auto notwendig.

    Dipl.-Ing Trauner (NÖ Landesreg.): Konkret ist die Eisenbahn ein leistungsfähiges linienbezogenes und in Erhaltung und Betrieb teures Massenverkehrsmittel, wohingegen der Bus ein vergleichsweise kapazitätsschwaches, aber flächenbedienendes, flexibles und preisgünstiges Verkehrsmittel ist.
  • Um nicht einen weiteren Thread mit ähnlichem Inhalt aufzumachen, hier die Schilderung einer Flixbus-Pannenfahrt:

    Busfahrer verhaftet: 55-Stunden-Pannenfahrt mit Flixbus

    Der Markt für Fernbusreisen boomt. Allein Flixbus zählte im vergangenen Jahr 45 Millionen Fahrgäste, die die günstige Reise per Bus wählten. So auch eine Wienerin, die mit Flixbus von Lissabon nach Wien fuhr. Doch die 55-stündige Reise wurde zur zermürbenden Pannenfahrt. Toilette, Steckdosen und Internet waren unbenutzbar, es gab keine Verpflegung und schließlich wurde auch noch der Busfahrer verhaftet.

    Eigentlich wollte die Wienerin mit dem Flugzeug von Portugal nach Wien zurückreisen, da sie aber an einer Nebenhöhlenentzündung erkrankt war, entschied sie sich lieber am Boden zu bleiben und mit dem Bus nach Hause zu fahren. Sie buchte bei Flixbus die Strecke Lissabon – Wien, mit einem Umstieg in Paris und hoffte, die insgesamt 2.800 Kilometer möglichst rasch hinter sich zu bringen.
    Anspruch auf Entschädigung nach der EU-Busgastrechteverordnung gibt es nur bei Linienbussen, die zurückgelegte Strecke muss zudem länger als 250 Kilometer sein und der Abfahrts- oder Ankunftsort muss in der EU liegen.
    Defekte Ausstattung
    Reisen mit „Komfort an Bord“ so bewirbt der deutsche Busdiskonter Flixbus die Ausstattung seiner Fahrzeuge auf seiner Website. Doch der Bus aus Lissabon konnte dieses Versprechen nicht halten. „Die Toilette war unbenutzbar, die Steckdosen haben nur sporadisch funktioniert und das WLAN gar nicht“, so die Konsumentin im Gespräch mit help.ORF.at. Auch gab es, anders als beworben, keine Möglichkeit, Getränke und Snacks an Bord zu kaufen.
    Keine Informationen vom Buslenker
    Die Wienerin versuchte es sich trotzdem bequem zu machen und etwas zu schlafen, als um 1:30 Uhr plötzlich das Licht im Bus anging und der Buslenker eine 15-minütige Pause verkündete. „Ich bin ausgestiegen und habe die Toilette aufgesucht, habe aber meine Jacke im Bus gelassen, weil ich gleich wieder einsteigen wollte,“ so die Wienerin. Doch als sie zurückkam, war der Bus weg.
    Zusammen mit den anderen Passagieren wartete die Wienerin bei neun Grad in der Kälte. Erst nach einer dreiviertel Stunde kam der Lenker zurück und gab an, dass er tanken war.
    Busfahrer verhaftet
    Schon am nächsten Vormittag ereignete sich der nächste Zwischenfall. Diesmal stoppte die französische Polizei den Autobus. „Wir mussten alle aussteigen und sowohl unser Handgepäck, als auch unsere Koffer aus der Ladeklappe vor uns stellen. Die Polizei hat dann alles kontrolliert und durchsucht“, so die Konsumentin.
    Als sie gerade wieder in den Bus einstieg, sah sie, wie ein Mann von fünf Polizisten umringt und offenbar festgenommen wurde. Es stellte sich heraus, der Mann war der Buslenker, der wegen Drogenmissbrauchs verhaftet wurde. „Die Polizei hat uns dann noch gefragt, ob jemand den Bus lenken kann, weil der Fahrer jetzt festgenommen wird“, so die Wienerin.
    Vier Stunden Wartezeit auf Ersatzfahrer
    Wenig überraschend musste ein Ersatzfahrer kommen, was weitere vier Stunden dauerte. Doch statt auf direktem Weg nach Paris zu fahren, fuhr der neue Fahrer mit hoher Geschwindigkeit mehrere Runden in einem Kreisverkehr, blieb mitten auf einer Autostraße stehen, um zu einer Ausfahrt zurückzuschieben und telefonierte auch noch während der Fahrt. „Ich hab wirklich Angst bekommen und dachte der Bus kippt jeden Moment um,“ so die Wienerin.
    Ein weiterer Fahrerwechsel folgte und der diesmal professionelle und freundliche Buslenker brachte die Passagiere schließlich mit sechs Stunden Verspätung nach Paris. Umstieg und Weiterfahrt im Flixbus nach Österreich erfolgten problemlos, nach insgesamt 55 Stunden kam die erschöpfte Wienerin zu Hause an.
    Busgastrechteverordnung regelt nur verspätete Abfahrt
    Zurück in Wien wollte die Konsumentin eine Entschädigung von Flixbus - zu Recht so Jurist Reinhold Schranz vom Europäischen Verbraucherzentrum Österreich (EVZ). In dem Fall sei wirklich viel zusammengekommen und das müsse die Konsumentin nicht hinnehmen, so Schranz. Die Busfahrt, die Flixbus hier angeboten habe, sei seines Erachtens so nicht mehr rechtlich zulässig.
    Doch während die EU Fluggastrechteverordnung ab einer Verspätung von drei Stunden eine Entschädigung für den Reisenden vorsieht, sind die Rechte der Buspassagiere im Vergleich recht mager. Denn die Busgastrechteverordnung sieht nur eine Entschädigung vor, wenn die Fahrt ausfällt bzw. um mindestens 120 Minuten verspätet vom Abfahrtsort startet. Verspätungen, die sich während der Fahrt ergeben, sind nicht abgedeckt.
    Ausstattung auf Fernreisen muss funktionieren
    Trotzdem habe die Konsumentin ein Recht auf Entschädigung und zwar nach dem Schadenersatzrecht, so der EVZ-Jurist. Auch die mangelnde Ausstattung des Busses müsse sie nicht hinnehmen. Diese müsse gerade auf Fernreisen funktionieren, andernfalls hafte Flixbus.
    Dieser Fall gehe aber noch weit darüber hinaus. „Wenn ein Dienstleister wie Flixbus Fahrer beschäftigt, die nachweislich unter Drogeneinfluss stehen, dann ist das ein Straftatbestand, meines Erachtens nach, der Tatbestand Gemeingefährdung. Und dieser ist dann auch von den Strafbehörden zu verfolgen“, so Schranz.
    EVZ hilft bei Durchsetzung von Ansprüchen
    Das Münchner Fernbusunternehmen bedauert in einer Stellungnahme gegenüber help.ORF.at den Vorfall. Der betroffene Fahrer sei demnach unmittelbar nach Verifizierung des Vorfalls entlassen worden. Der Passagierin werde die Fahrt erstattet, sowie eine weitere Freifahrt angeboten.
    Kommt es zu Problemen auf Fernbusreisen sollten Passagiere diese möglichst mit Fotos und Videos dokumentieren und sich nicht von Flixbus mit Standardbriefen abwimmeln lassen, rät EVZ-Jurist Schranz. Sei man mit der eigenen Beschwerde bei Flixbus nicht erfolgreich, könnten Konsumenten sich an das Europäische Verbraucherzentrum Österreich wenden und die dortigen Juristen würden versuchen die Ansprüche durchzusetzen.
    Beate Macura,
    help.ORF.at
    dr. bahnsinn - der Forendoktor