Sichtungen 2019

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  • 4020 202 in der Zerlegungsphase beim Scholz. Und der Greifbagger hat so seine Schwierigkeiten, der 4020er scheint recht stabil zu sein. Der Baggerführer hat dann auch bald aufgegeben. Wahrscheinlich holt er sich die Schere. Nachdem ich dazumal bei den Inbetriebnahmefahrten von 4020.01 und 02 (erstmals als Tandem mit vielen Schwierigkeiten) dabei war, ist es doch etwas ungewöhnlich, jetzt beim Zerlegen zuzusehen...





    Matthä (ÖBB-Chef): In der Fläche ist aber ein Bus oder ein Auto notwendig.

    Dipl.-Ing Trauner (NÖ Landesreg.): Konkret ist die Eisenbahn ein leistungsfähiges linienbezogenes und in Erhaltung und Betrieb teures Massenverkehrsmittel, wohingegen der Bus ein vergleichsweise kapazitätsschwaches, aber flächenbedienendes, flexibles und preisgünstiges Verkehrsmittel ist.
  • ...und auch seiner Zeit voraus.
    Naja, das würde ich nicht unterschreiben. Damals gab es die 420er der DB schon und die waren technologisch den 4020ern weit voraus! Bessere Antriebstechnik (Thyristor-Anschnittsteuerung mit zwei unsymmetrisch-halbgesteuerten Gleichrichterbrücken in Folgeschaltung), alle Achsen angetrieben, mehr Türen für schnellen Fahrgastwechsel, ... aber: Keine WCs und keine Übergänge. Bei einer Testfahrt am Semmering konnte ich mich von der genialen Beschleunigung überzeugen. Nachdem zu dieser Zeit die Simmering-Graz-Pauker/Siemens/Elin/BBC-Mafia existierte und alles dort eingekauft werden musste, musste man sich eben mit rückständiger Technik zufriedengeben. Die exorbitanten Anfangsschwierigkeiten waren dem Umstand, dass die Fahrzeuge erstmals vom Reißbrett in die Serie gingen, geschuldet.
    BTW: Der DB 420 001 wurde übrigens 2010 unter Denkmalschutz gestellt!
    Matthä (ÖBB-Chef): In der Fläche ist aber ein Bus oder ein Auto notwendig.

    Dipl.-Ing Trauner (NÖ Landesreg.): Konkret ist die Eisenbahn ein leistungsfähiges linienbezogenes und in Erhaltung und Betrieb teures Massenverkehrsmittel, wohingegen der Bus ein vergleichsweise kapazitätsschwaches, aber flächenbedienendes, flexibles und preisgünstiges Verkehrsmittel ist.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von westbahn ()

  • Drei interessante Sichtungen (ohne Fotos) vom vergangenen Dienstag (17. 9.), die ich leider erst heute posten kann:
    1. Um ca. 16:45 sah ich vom Donauufer auf Höhe der Praterbrücke aus auf der Ostbahnbrücke einen Richtung Erdbergerlände fahrenden Lokzug, der aus einem Lokomotion-Zebra und zwei weißen Diesellokomotiven mit Mittelführerstand bestand, wobei die Führerstände der Dieselloks mit Planen vermacht waren. Details waren auf Grund der großen Entfernung (ca. 700 m) leider nicht zu erkennen.
    2. Um 17:30 Uhr fuhr ein mit der 1293 006 bespannter Güterzug durch die Station Simmering Richtung Zvbf. Es war der erste von mir im Raum Wien gesichtete Gz mit einem ÖBB-Vectron.
    3. Gegen 17:50 fuhr ein Güterzug durch den Bf. Stadlau Richtung Zvbf., bei dem auf dem ersten Waggon hinter der Lok ein Tw der SLB verladen war. Soweit mir bekannt ist, werden diese derzeit entweder in Tschechien oder in der Slowakei aufgearbeitet.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Steiermarktag heute in NÖ., eingefangen bei Neunkirchen von Erwin Tisch.

    ÖBB-Tw 4744 062 der S-Bahn Steiermark:



    GKB-Tw 5063 009 der S-Bahn Steiermark auf dem Weg zum Regionalbahntag in Ernstbrunn am 22. 9. 2019. Siehe Ankündigung
    hier.


    183 717 und 1142 572 der Steiermarkbahn mit Containerzug Richtung Norden:
    Fotos: Erwin Tisch, aufgenommen am 21. 9. 2019


    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Drei weitere Sichtungen von heute vom selben Standort beim Tübbingswerk wie im Vorposting.

    Güterzug mit 1116 151 und 1144 080 Richtung Semmering:


    1116 266 mit Swietelsky-Gleisbauzug Richtung Norden:



    Traxx MS3-Tandem 188 003 + 002 mit CRD-Wagenzug auf Probefahrt von Villach Richtung Norden. Am Zugschluss läuft der Steuerwagen T.R.A.M.-im Design. Siehe hier:

    Fotos: Erwin Tisch, aufgenommen am 22. 9. 2019
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Man wird nicht das Betriebssystem wechseln, wenn ein Monitor gewechselt wird. Meines Wissens nach sind die Monitore nicht viel anders angesteuert als ein handelsüblicher Computermonitor. Ein Browserfenster im Vollbildmodus genügt, um die Anzeige wie gewünscht anzuzeigen. Theoretisch sollte dafür Linux reichen, könnte aber sein, dass man Windows wegen des Supports oder so gewählt hat. Bei der DB habe ich ja mal herausgefunden, dass die Automaten auf Windows XP laufen. Also das ist eigentlich was normales, wie's scheint. Seit WannaCry wissen wir ja auch, dass die Monitore der DB auch noch auf Windows XP laufen, während man bei den ÖBB glaub ich bei Windows 10 schon ist. Zumindest habe ich mal einen Monitor mit dem Anmeldebildschirm gesehen, den man von Windows 8 und Windows 10 kennt. Windows 10 wird selbst im Bordrestaurant zum Kassieren verwendet, auch abseits dessen wird man Windows in vielen Systemen früher oder später entdecken. Microsoft ist durchaus auch bei solchen Kunden aktiv, da ist nicht nur Linux vorn dabei. Hat sicher gewisse Gründe. Etwa beim Support oder bei der Softwareunterstützung.

    Funfact, wenn ich beim Coop bei uns im tschechischen Dorf einkaufe, macht die Kassa beim Scannen des Produkts immer einen Windows 10-Fehlermeldungssound :D
  • Vorläufig noch ohne Foto: In Ws wird gerade die 1116 168 zur (ÖBB-Infra)-"Lehrlingslok #nasicher" beklebt: nasicher.at/
    Matthä (ÖBB-Chef): In der Fläche ist aber ein Bus oder ein Auto notwendig.

    Dipl.-Ing Trauner (NÖ Landesreg.): Konkret ist die Eisenbahn ein leistungsfähiges linienbezogenes und in Erhaltung und Betrieb teures Massenverkehrsmittel, wohingegen der Bus ein vergleichsweise kapazitätsschwaches, aber flächenbedienendes, flexibles und preisgünstiges Verkehrsmittel ist.