[Der Standard] Verkehr Hauptproblem bei Österreichs Klimaschutz

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  • Wann hört diese Scheiß-Klimaschutz-Heuchelei denn endlich auf? Alle Maßnahmen zur "Klimarettung" werden das Leben für alle teurer machen. Und es wird notgedrungen viele Leute geben, die sich dann ihr Brot nicht mehr leisten können, denen dürfen diese intelligenzfreien Klimaretter dann erklären, dass dafür das Klima gerettet wird - oder auch nicht...
  • Was wird teurer, wenn 20 Container auf ein paar Hundert km statt auf 20 LKW - also 20 angetriebenen Fahrzeugen mit 20 Fahrern - auf einem Zug, mit 1 Mann am Zug und ein paar beim Be- und Entladen, deutlich weniger energieaufwändig übers Rad-Schiene-System von einem Tfz gezogen werden?

    Kostet eine Fahrt entlang der Westbahn einen Autofahrer weniger als in der WESTbahn oder mit Sparschiene?

    Wie viel volkswirtschaftlicher Schaden entsteht durch die verlorenen Stunden, die autofahrende Österreicher tagtäglich rund um die Städte im Stau verbringen?

    Welchen Wert verlieren sämtliche Immobilien und deren Eigentümer entlang der zahlreichen Autobahnen? Wie sehr wird die Lebensqualität der dort lebenden Menschen durch dauerhaften, ständigen Lärm gestört?

    Wie viel an Strafzahlungen werden für Österreich, also Österreichs Einwohnern, also uns allen, aufgrund nicht erreichter Klimaschutzziele fällig? Milliarden!
  • Wenn wir in Österreich bleiben, kann man diese Klimaverlogenheit überall erkennen. Da wollen ein paar Irrsinnige im Umweltministerium Tempo 100 auf Autobahnen, aber die dritte Piste in Schwechat wurde nun genehmigt. Mit dem Dreck, der dort später ausgestoßen wird, kann man 10 neue Autobahnen in Österreich bauen. Aber klar: Führt man die Logik der Ösi-Politiker fort, mit der die 3. Piste des Flughafens Wien genehmigt wurde: Die Autobahn erzeugt keine Schadstoffe - es sind die Autos. Dass die Klimahysteriker und ihre Sektenanhänger vielfach weder Ahnung noch Argumente haben, sondern rein populistisch auftreten und lediglich papageienähnlich das ständig Vorgesagte nachplappern, ist nichts Neues. Und schließlich: Halte sofort die Luft an, du vergiftest sonst "unsere" Umwelt!

    Aus was besteht eigentlich Luft? Müssten da nicht Unmengen an CO2 enthalten sein? 10, 20 oder gar 30%, um diesen mutmaßlichen Erwärmungseffekt zu erreichen? Trockene Luft enthält gerade einmal 0,038% CO2. Das entspricht genau einem CO2-Molekül auf ca. 2.630 andere Gasmoleküle bzw. 380 CO2-Teilchen auf 1.000.000 Luftteilchen. CO2 wird deshalb offiziell als „Spurengas“ bezeichnet. Der Mensch selbst jedoch ist laut den Publikationen diverser Landes- und Bundesanstalten lediglich für einen minimalen Anteil des gesamten CO2 verantwortlich. Von den 0,038% CO2-Gesamtanteil ausgegangen beträgt der menschengemachte CO2-Anteil an der Luft daher nur lächerliche 0,00046%, also etwa jedes 217.391ste Luftmolekül. Praktisch niemand kennt diese und andere Fakten. Wenn Du dich von einem der größten Lügenmärchen aller Zeiten und den zugehörigen Münchhausen-Klimaonkels nicht mehr länger für dumm verkaufen lassen wisst, solltest Du einmal einen Blick in die Studie von Klaus Ermecke werfen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von westbahn ()

  • westbahn schrieb:

    ... aber die dritte Piste in Schwechat wurde nun genehmigt ...
    Danke!!!

    Wie werden die Flugzeuge im Jahr 2030 angetrieben, elektrisch von den Solarzellen am Rumpf oder mit Gummiringerlmotor aus fairer Landwirtschaft?


    Sogar der VCÖ muss - aber nur ganz leise - zugeben, dass der Flugverkehr der größte Klimasünder ist. Details

    Für alle ÖffianbeterInnen: wenn ich für eine Strecke von ca. 45 km in den Bezirk Baden mit dem Auto ca. 50 Minuten brauche - dieser Wert ist seit 49 Jahren unverändert, da 100 km/h auf der A 2 am 31.3.1970 exakt 100 km/h am 31.3.2019 entsprechen - aber mit den urest klimasupernen Öffis sage & schreibe 2 Stunden (von Tür zu Tür, Samstag 30. März) verplempere, dazu nicht mehr Gepäck mitnehmen kann als in den linken und rechten Hosensack passt (Teilstrecke mit SEV), dann denke ich an die weltberühmte Schulschwänzerin und wahrscheinliche Friedensnobelpreisträgerin Gretl Dummgans, fahre selbstverständlich mit den Öffis und schaue mir in aller Ruhe „Die linke und die rechte Hand des Teufels“ und bei der Rückfahrt „4 Fäuste für ein Halleluja“ an. Der Weg ist das Ziel und Gewalt keine Lösung.

    Frage an alle ÖffianbeterInnen: warum fuhren die GrünInnen mit ihren grünen VerkehrInideeInnen im Wahlkampf 2017 ausgerechnet mit einem VW T5 TDI durch die Lande und benutzten dieselben faulen Ausreden wie ich Stinkedieselbesitzer?

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 1118.01 ()

  • @1118.01

    Und die Grünen hatten keine andere Alternative als den T5-Bus. Gibt der Markt halt nicht her. Mit der Bahn geht's nicht überall hin...

    ...und auch wenn du es präferierst, einer inhaltlichen Auseinandersetzung möglichst aus dem Weg und du dir ein Bild fanatischer Anhänger des ÖPNV zeichnest, damit es dir leichter fällt, sich mit dem Thema nicht inhaltlich auseinandersetzen zu müssen, am Ende bleibt, dass de facto der ÖPNV die Umwelt nachhaltig entlasten kann.

    Dies hast du übrigens mit keinem Wort erwähnt. Stattdessen versuchst du mit Scheonargumenten von deiner Argumentationslosigkeit abzulenken. Völlig unnötig.
  • Diese Klimadebatte scheint mir stellenweise sehr verlogen und leicht illusorisch.

    Dass mit Muss nun vorerst der Diesel und in weiterer Folge vermutlich auch die Benziner bei uns verbannt werden, wird uns wohl wirklich noch einiges kosten. Einerseits massive Investitionen in Infrastruktur, wobei weiter keiner weiss, wie man je diese E-Kraxn vernünftig laden soll, andererseits beim Raubbau an Ressourcen für Akkus.
    Warum z.B. in Deutschland haufenweise quasi neue Autos auf Schrottplätzen herumstehen, begreift kein normal denkender Mensch. Die abstrusen Feinstaubdebatten, wo teilweise ein Adventkranz mehr erzeugt, als der Grenzwert neben einer Straße zulässt, zeugen davon, was hier für ein Irrsinn abgehalten wird. Jeder Raucher müsste binnen kürzester Zeit umfallen.

    Und dann folgen noch laufend die häuchlerischen Gedankenspiele in diesem Land, wie man den Verkehr nicht doch verlagern könnte. Wobei... Man tut es eh... Nur halt von der Schiene zur Straße und nicht umgekehrt. Da red ich aber gar nicht mal bezogen aufs Beispiel der Nebenbahnen, sondern es reichen Blicke in Ballungszentren. Die Waldviertelautobahn wird eher fertig sein, als dass z.B. um Wien etwas wirklich problemlösendes für Pendler getan wird.
  • 5047.090 schrieb:

    Die Waldviertelautobahn wird eher fertig sein, als dass z.B. um Wien etwas wirklich problemlösendes für Pendler getan wird.
    Genauso ist es. Und in beinahe allen Landeshauptstädten ist es ähnlich. Auf den Nahverkehr bezogen: Es ist gut und schön, dass hier und da alle paar Jahre der Verkehr verdichtet wird. Aber was es braucht, sind echte flächendeckende Verbesserungen und Verdichtungen, die einem Autofahrer von sich aus den Umstieg auf den ÖV ermöglichen und einfach machen. So gut er auch ist, aber ein Stundentakt ist in Großstadt-Umgebung für einen Autofahrer selbst am Sonntag nicht mehr zeitgemäß. Es braucht Schritte und Zeichen seitens der Politik, die echte Änderungen mit sich ziehen! So dass wir was davon merken. Auf den ÖV bezogen: Angebot schafft Nachfrage. Und es gibt sicher genug Haushalte, die eine ihrer zwei teuren Kisten nur zu gern loswerden, wenn sie ein gutes ÖV-Angebot haben. Nur ein Beispiel.