[WL] 35-Jähriger in Station Westbahnhof von Zug der U3 überrollt

  • [WL] 35-Jähriger in Station Westbahnhof von Zug der U3 überrollt

    Mann stürzte auf U3-Gleise

    Ein Mann ist am Mittwoch bei der Station Westbahnhof auf die Gleise der U-Bahn-Linie U3 gestürzt und von einem Zug erfasst worden. Der etwa 35-Jährige erlitt laut Berufsrettung mehrere Knochenbrüche.

    Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Wie es zu dem Unfall kam, war laut Wiener Linien unklar. Die Bilder aus der Überwachungskameras werden nun der Polizei zur Verfügung gestellt. Trotz Notbremsung konnte laut Wiener Linien-Sprecherin ein Zusammenstoß nicht verhindert werden.
    Unterbrechung auf der U3
    Passanten werden gebeten, in solchen Fällen stets die Sicherheitseinrichtungen - Zugnotstopp sowie Notsprecheinrichtung - zu verwenden. Wegen des Rettungseinsatzes fuhr die Linie U3 nur zwischen Simmering und Volkstheater beziehungsweise Johnstraße und Ottakring.

    ORF Wien
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  • U-Bahn-Schubser droht Einweisung

    Am Landesgericht für Strafsachen in Wien wird heute darüber entschieden, ob ein 20-jähriger Mann in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen wird oder nicht. Er soll im Mai einen Mann vor eine U-Bahn gestoßen haben.

    Online seit heute, 7.05 Uhr

    Der mutmaßliche Täter ist laut einem Gutachten nicht zurechnungsfähig, er leidet demnach an einer schizophrenen Krankheit. Der Iraker zeigte sich bei der Einvernahme geständig und begründete seine Tat damit, dass er sich verfolgt gefühlt habe. Vor der Tat hat er sich bereits seit Monaten in psychiatrischer Behandlung befunden. Zum Tatzeitpunkt soll er nicht zurechnunsfähig gewesen sein, deshalb kommt auch keine Gefängnisstrafe in Frage. Die Staatsanwaltschaft fordert, dass ihn das Gericht in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher einweisen lässt.
    U-Bahn erfasste 35-Jährigen
    Der 20-Jährige soll im Mai bei der Station Westbahnhof einen ihm unbekannten Mann auf die Gleise der U3 gestoßen haben. Unmittelbar danach fuhr ein Zug ein. Der Fahrer konnte trotz Notbremsung einen Zusammenstoß nicht verhindern. Der Mann erlitt laut Wiener Berufsrettung mehrere Knochenbrüche und wurde in ein Spital gebracht. Der mutmaßliche Täter konnte „kurze Zeit später im Nahbereich des Bahnhofs“ festgenommen werden, berichtete Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Bei den Einvernahmen stellte sich heraus, dass der Iraker und der 35-Jährige einander nicht gekannt hatten.
    Die Wiener Linien baten Passanten, in solchen Fällen stets die Sicherheitseinrichtungen, also Zugnotstopp sowie Notsprecheinrichtung, zu verwenden. Nach dem Vorfall hatten die Wiener Linien der Polizei das Material aus den Überwachungskameras zur Verfügung gestellt.
    red, wien.ORF.at/Agenturen
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