Proteste gegen Dampfloks

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  • Proteste gegen Dampfloks

    Im Rahmen des Events Jubiläumsplandampf 50 Jahre Bayrisches Eisenbahnmuseum Nördlingen (mehrere Tage "Plandampf") gab es auch Anrainerproteste, was in dieser Art möglicherweise erstmalig war. Irgendwie auch verständlich - in Zeiten von Dieselfahrverboten, Ausstieg aus dem Atomstrom, Ausstieg aus dem Kohlestrom, Feinstaub, Ruß und Co dürfen diese Dreckschleudern nach wie vor einschränkungslos ihren Schmutz verbreiten.

    + Bahnfahrer, KFNB X, Werner, 2020.01, 5047.090, EN 466 Wiener Walzer, Klosterwappen, Erwin Tisch
    - grubenhunt, J-C, Draisinenfan, 5047erFan
  • Ganz neu ist die Geschichte nicht, denn die Proteste gegen das Museum seitens der Anrainer gibt es seit Jahren. Auszugsweise nachzulesen hier:

    (.....)

    Oberbürgermeister Hermann Faul mahnte in einem Grußwort aber auch an, dass die Verantwortlichen des Museums und die Anwohner aufeinander zugehen müssten. Seit Jahren beschweren sich einige Anwohner über Ruß und Geruch, der beim Anheizen und Betrieb der Loks entsteht. Das Museum beruft sich darauf, dass es sich bei dem Museumsgelände um ein Bahnbetriebsgelände handle. Außerdem stießen die Loks weder Stickoxide noch Feinstaub, sondern Grobstaub aus - und der sei gesundheitlich unbedenklich.

    Quelle: www.br.de
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Dass Dampfloks keinen Feinstaub emittieren ist echt nicht neu. Und was dieser Ruß mit dem Klimawandel zu tun hat, ist mir auch nicht klar.

    westbahn schrieb:

    verständlich - in Zeiten von Dieselfahrverboten, Ausstieg aus dem Atomstrom, Ausstieg aus dem Kohlestrom, Feinstaub, Ruß und Co dürfen diese Dreckschleudern nach wie vor einschränkungslos ihren Schmutz verbreiten.
    Du weißt aber schon, dass dies für H-Kennzeichen nicht gilt.