[WL] U-Bahn-Züge auf U1 und U6 (nicht mehr) mit Deo-Duft unterwegs

  • [WL] U-Bahn-Züge auf U1 und U6 (nicht mehr) mit Deo-Duft unterwegs

    Garantiert keine Tagespresse-Meldung:

    Rosenduft statt Schweiß: Deo für die U-Bahn

    Ab sofort sind in Wien vier duftende U-Bahn-Züge unterwegs: Über die Klimaanlagen werden vier verschiedene Düfte versprüht. Die Fahrgäste können über ihren Lieblingsduft abstimmen.

    Online seit heute, 13.25 Uhr Die Wiener Linien parfümieren im Juli testweise je zwei U-Bahn-Züge auf den Linien U1 und U6. Ziel der Aktion ist, die öffentlcihen Verkehrsmittel attraktiver zu machen. Die für die Öffis zuständige Stadträtin Ulli Sima (SPÖ) und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer luden am Mittwoch zur Schnupperfahrt.
    „Relax“, „Energize“, „Fresh White Tea“ und „Happy Enjoy“
    „Es ist uns ein großes Anliegen, dass sich die Öffi-Fahrgäste bei uns möglichst wohlfühlen“, sagte Sima. Da dazu „auch ein angenehmes Raumklima“ gehöre, habe man sich zu dieser Sommeraktion entschieden. Die vier Geruchsnoten „Relax“, „Energize“, „Fresh White Tea“ und „Happy Enjoy“ seien allergiegetestet und würden in je einer Zuggarnitur über die Klimaanlage verströmt. Die entsprechenden Züge seien an den Blumenmustern der Wagentüren zu erkennen.
    Überdies interessiert die Betreiber die Meinung der Fahrgäste zur Aktion: Sie können seit Mittwoch bis Ende des Monats auf der Homepage der Wiener Linien abstimmen, was sie von den Düften halten. Wenn die Aktion Anklang finde, wolle man sich für den nächsten Sommer ein neues Konzept überlegen, hieß es. Eine Beduftung der vollständigen Flotte sei aber nicht geplant, machte Sima klar.
    „Uns ist jedes Mittel recht“
    „Uns ist jedes Mittel recht, die Leute vom Auto in die Öffis zu bringen“, sagte Günter Steinbauer. Es gebe zwar nicht viele Beschwerden über den Geruch in den Öffis, „in Zeiten des Klimawandels und den immer heißeren Sommern schwitzen die Leute aber einfach mehr“. Dadurch werde Geruchsbelästigung automatisch ein Thema.
    red, wien.ORF.at/Agenturen
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • 04.07.2019
    Mediziner zu parfümierter U-Bahn: "Langzeitfolgen nicht erforscht"
    Seit Mittwoch sind vier duftende Züge unterwegs. Umweltarzt Hans-Peter Hutter sieht das kritisch.

    Gute Laune, innere Ruhe, Entspannung: Diese Gemütszustände sollen jene Düfte auslösen, die seit Mittwoch in je zwei Zügen der Wiener U-Bahn-Linien U1 und U6 versprüht werden.
    Auf den Social-Media-Seiten der Wiener Linien haben sich diese Stimmungen allerdings noch nicht durchgesetzt. User rügen die Aktion dort als Zumutung für geruchsempfindliche Personen und zweifeln, ob die Parfums gesundheitlich tatsächlich so unbedenklich sind, wie der städtische Verkehrsbetrieb behauptet.
    Die Wiener Linien haben bereits bei der Präsentation der parfümierten Züge am Mittwoch versichert, dass die Düfte „ausführlich“ auf mögliche allergische Reaktionen getestet wurden. Doch sind sie deshalb völlig unbedenklich? Nein, sagt Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der Medizinischen Universität Wien.
    Krebserregende Wirkung möglich
    „Duftstoffeinsatz ist immer kritisch zu sehen“, erklärt er im KURIER-Gespräch. Denn allen voran die langfristigen Folger vieler verwendeter Substanzen sei noch nicht untersucht. Möglich seien etwa ein hormonartige oder krebserregende Effekte.
    Akut können Duftstoffe die Augen, Atemwege und Schleimhäute reizen, sagt Hutter. Besonders anfällig seien Kinder, Asthmatiker und Allergiker.
    Die zentrale Frage sei, welche Tests an den U-Bahn-Parfüms durchgeführt wurden, gibt der Umweltmediziner zu bedenken. Es komme nämlich nicht nur auf die Dufststoffe selbst an. Sondern auch auf die Substanzen, in denen sie gelöst seien.
    Duft maskiert Ursache
    Ein Grundproblem bleibt Hutter zufolge immer: „Düfte werden zur Maskierung eingesetzt. Der Auslöser des schlechten Geruchs bleibt. Aber es ergibt ja Sinn, dass etwas unangenehm riecht.“
    Soll heißen: Stinkt der Kühlschrank, soll uns das sagen, dass die Lebensmittel darin wahrscheinlich nicht mehr genießbar sind. Anstatt ein Kühlschrank-Deo aufzuhängen, ist es in diesem Fall vernünftiger, Verdorbenes wegzuwerfen.
    In der U-Bahn sei es naturgemäß etwas schwieriger, das „ursprüngliche Problem“ aus der Welt zu schaffen, sagt Hutter. „Es ist sehr schwierig, Leute dazu zu bewegen, sich hygienisch zu verhalten.“ Dabei würde es im Sommer etwa schon helfen, ein Baumwoll- anstelle eines Kunststoffhemds zu tragen.
    Hutter sieht in diesem Zusammenhang durchaus Spielraum für die Wiener Linien. „Eine Kampagne zu diesem Thema wäre das Erste, das man machen sollte.“
    Grundsätzlich sei es begrüßenswert, dass sich die Wiener Linien den Gerüchen in den U-Bahnen annehmen. Immerhin könnten olfaktorischen Argumente Menschen im Sommer davon abhalten, die U-Bahn zu nehmen und stattdessen das Auto zu fahren.
    Wiener Linien: Raumduft entspricht Richtlinien
    Man habe damit gerechnet, dass das die Parfum-Aktion polarisieren werde, räumt eine Sprecherin der Wiener Linien auf Anfrage ein.
    Der Duft-Hersteller habe mit einem Zertifikat bestätigt, dass das eingesetzte Parfum unbedenklich sei. Es entspreche sowohl den Richtlinien der EU, als auch jenen der International Fragrance Association, einem Branchenverband der Duftstoffindustrie.
    Zudem seien die verwendeten Parfums bereits in Einkaufszentren, Bussen und Fernzügen im Einsatz. Bis Ende des Monats werde man das Projekt beobachten und Rückmeldungen sammeln.
    9.000 Klicks bei Voting
    Bis 31. Juli können die Fahrgäste online abstimmen, ob ihnen die Duft-Aktion gefällt und welcher ihr Lieblingsduft ist. Umweltmediziner Hutter ist allerdings skeptisch, ob das Voting ein aussagekräftiges Ergebnis liefern wird. Denn Menschen nehmen Düfte sehr unterschiedlich wahr.
    Eine Note, die für den einen angenehm ist, stört den anderen. Das gilt auch für die Duft-Intensität. „Überwiegende Mehrheiten werden sich bei der Abstimmung nicht finden“, sagt Hutter.
    Das Interesse für die Online-Abstimmung ist laut Wiener Linien jedenfalls groß: Rund 9.000 Klicks seien seit gestern Mittag verzeichnet worden. Wie die Düfte ankommen, werde aber noch nicht verraten.

    KURIER





    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Draisinenfan schrieb:

    Bin heute mit so einer Garnitur gefahren, der Geruch war durchaus dezent und unaufdringlich.
    Das kann ich unterstreichen. Ich bin vor ca. einer halben Stunde mit dem Zug 624 gefahren. Nach wenigen Minuten riecht man den Duft nicht mehr, zumindest ich nicht. Meine Frau würde ihn wahrscheinlich sogar noch außerhalb des Stationsgebäudes wahrnehmen. :D
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Dreimal (zweimal U1, einmal U6) hatte ich bisher das Vergnügung der Zwangsbeduftung beizuwohnen. Ohne Beklebung wäre sie mir nicht aufgefallen. Nur soviel, ein/e Raucher/in bereits am vis-a-vis Nachbarsitz überdeckt alles.
    Hauptsache die Generation Smombie kann wieder voten sowie Unternehmensführung und Politik kommen wieder in die Medien. Uns ist jedes Mittel recht... Wo dringender Handlungsbedarf in Zeiten des Klimawandels besteht, ziehen Jahrzehnte in die Stadt.
    Geht so vorbildlich behutsam und nachhaltig die Generation Dummgans mit der Umwelt zwischen den Schulstreiks (warum keine Ferienstreiks?) für das Klima um?
  • 31.07.2019
    Das riecht nach Ärger: Marketing-Flop Duft-U-Bahn
    Abstimmung zu Ende. Das Ergebnis lässt auf sich warten / Duft wurde kaum wahrgenommen

    Gerne hätten die Öffi-Fahrgäste gewusst, ob und welchen Duft sie nach der Testphase in U6 und U1 schnuppern dürfen. Doch leider ist die zuständige Stadträtin Ulli Sima (SPÖ) gerade auf Urlaub. Über alle Agenden rund um die U-Bahn-Düfte hüllt man sich daher in Schweigen. Die Wiener Linien verraten absolut nichts. Man wisse, dass man den Medien damit keine Freude mache. Im Moment gibt es aber keine Auskunft.
    Am Mittwoch endete jedenfalls die Online-Abstimmung Wiener Linien. Erfragt wurde, ob – und wenn ja – welchen Duft die Fahrgäste gerne in den Garnituren riechen würden. „Relax“, „Energize“, „Fresh White Tea“ und „Happy Enjoy“ standen für einige Wochen in gekennzeichneten Bahnen von U1 und U6 zur Auswahl. Sandelholz und Moschus sollten für „positive Stimmung“ sorgen, Jasmin und Melone zur Entspannung beitragen, Grüner Tee und Grapefruit erfrischend, Weißer Tee „belebend“ wirken.
    Nur wenige stimmten ab
    Doch das Interesse am Duft-Voting war mau. 20.000 Menschen dürften teilgenommen haben, im Vergleich zu jährlich einer Milliarde Fahrgäste ist das also überschaubar. Das könnte daran liegen, dass viele Öffi-Nutzer nach KURIER-Informationen gar keinen Duft wahrgenommen haben.
    Das mangelnde Interesse könnte auch daran liegen, dass nie kommuniziert wurde, wozu der U-Bahn-Duft überhaupt gut sein soll. Ob er in weiteren U-Bahn-Linien gesprüht wird, ist nicht fix. „Wir werden uns das in den nächsten Tagen anschauen und dann entscheiden, wie es weitergeht“, heißt es von den Wiener Linien.
    Fest steht nur, dass die Düfte in den Garnituren erst einmal verfliegen: Auch wenn das Projekt fortgesetzt wird, soll das Parfum die Fahrgäste nur im Sommer betören.
    Spaß-Demo gegen Duft
    Das Thema dürfte die Wiener jedenfalls beschäftigen: Via Facebook wurde sogar zu einer „Demo“ unter dem Motto „Wir wollen den Gestank in der U6 erhalten“ aufgerufen. Fast 2.000 Interessierte wollten am
    Donnerstag am Bahnhof Floridsdorf die Garnituren mit Kebab und anderen unangenehmen Gerüchen beglücken. Polizeilich angemeldet war die Aktion nicht.
    Sollten die Düfte tatsächlich im nächsten Sommer wieder versprüht werden, müssen die Stinke-Fans nicht traurig sein: Die „Beduftung“ ist keinesfalls in der gesamten Öffi-Flotte geplant.
    PRO & CONTRA: Über die Düfte in Wiener U-Bahnen
    Pro: Von jemandem, der gerade umzugsbedingt von der komfortablen Vorstadtlinie S45 auf die U6 umsteigen musste, soll gesagt sein:
    Jede Maßnahme, die zur Verbesserung beitragen könnte, ist herzlich willkommen. Die U6 ist in der Wiener Linien-Familie wohl so etwas wie der grindige Onkel, der sich bei jeder Feier daneben benimmt; den nicht nur ein Hauch von Gefahr, sondern auch von Schweiß und Bier umweht. Was macht man mit dem? Ihn meiden? Geht nicht. Ihn austauschen? Tut man ja auch nicht, er ist halt doch eine Institution. Was Wiener Linien tun: Sie nehmen’s mit Humor. So werden im Hochsommer Deos verteilt, zum
    Essverbot wird „Tatort Leberkäs“ und „Pizza Kriminale“ plakatiert. Und jetzt wird der grindige Onkel eben mit Grapefruit und weißem Tee eingeduftelt. Hilft’s nicht, schadet’s nicht. Der Spruch ist platt, das
    ewige Gesudere der Wiener ebenso. Raffaela Lindorfer
    Contra: Man ist als Öffi-Fahrgast ja eher selten enthusiastisch, aber vor der ersten Fahrt in einer duftenden U6 waren Freude und Neugier groß. So sehr, dass die Autorin dieser Zeilen sogar Laufschritte in Richtung Bahnsteig machte, um eine Garnitur zu erwischen. Aber wieder einmal hat sich gezeigt, was man vom Enthusiasmus hat: Gar nichts. Es roch nämlich wie immer. Ein bisschen nach Schweiß und dem Kebab, das ein Bursch heimlich aus dem Papierl in der Ecke verschlang (ein richtiger Revoluzzer).
    Lustige Werbeaktionen der Wiener Linien in allen Ehren, aber für dumm verkaufen sollte man die Fahrgäste nicht. Vor allem, wenn man gleichzeitig immer mehr Verbote ausspricht und über Fahrpreis-Erhöhungen debattiert wird. In Momenten wie der ersten „Duft“-U-Bahn-Fahrt ist man wieder froh, dass es sie gibt, die Kebab-Revoluzzer. Da weiß man wenigstens, was man riecht.
    Birgit Seiser
    KURIER

    PS.: Ich weiß nicht, ob es witzig sein soll oder ernst gemeint ist, wenn man die U 6 permanent als Schmuddelkind unter Wiens U-Bahnen hinstellt. Mich nervt es jedenfalls, denn als oftmaliger Nutzer der U 6 kann ich die Negativmeldungen über die U 6 partout nicht bestätigen. Anscheinend brauchen die Journalisten einen Reibebaum und da ist es halt für viele die U 6, so wie es die ÖBB für die Luise Ungerboeck im Standard ist.


    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • 05.08.2019
    Duft-U-Bahn fällt durch: Wiener stimmen gegen Parfums in Waggons
    Die Wiener Linien hatten vier Duftnoten getestet, 37.000 Fahrgäste stimmten ab. Neue Duftaktion bereits im September.
    Das Ergebnis der U-Bahn-Duft-Abstimmung ist da: Die Wiener haben sich gegen die Weiterführung des Pilotprojekts entschieden.
    Bis 31. Juli konnte man in einem Online-Voting darüber abstimmen, ob parfümierte U-Bahnen in Wien zum Standard werden sollen. Und falls ja, wonach sie riechen sollen. Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen sprachen sich die Teilnehmer dafür aus, dass sie in den Waggons künftig wieder ganz auf Parfum verzichten wollen.
    Fast 37.000 Fahrgäste haben sich laut Wiener Linien an der Abstimmung beteiligt. Lange Zeit lagen Befürworter und Gegner mit 10.000 zu 11.000 Kopf an Kopf, am Ende habe die Mehrheit entschieden. 21.000 Teilnehmer sprachen sich demnach gegen beduftete U-Bahnen aus.
    5.000 Euro für Pilotprojekt
    Jeweils zwei Züge der Linien U1 und U6 waren seit Anfang Juli mit Duft unterwegs. Und zwar in vier verschiedenen Sorten: „Energize“ (Grüner Tee, Grapefruit und Zitrone), „Fresh White Tea“ (mit „leichten Holznoten“), „Happy Enjoy“ (Sandelholz und Moschus) und „Relax“ (Jasmin, Melone und Rose).
    Die Parfums wurden über das Lüftungssystem in den Waggons verteilt. Das einmonatige Pilotprojekt schlug laut Wiener Linien mit 5.000 Euro zu Buche.
    Sima: "Muss mit Antwort leben können"
    „Mir geht es darum, dass sich die Fahrgäste in den Öffis wohlfühlen. Daher haben sie immer wieder die Möglichkeit, über verschiedene Maßnahmen abzustimmen“, sagt die zuständige Stadträtin Ulli Sima (SPÖ). "Mir selbst haben die Düfte gut gefallen, daher habe ich auch dafür gestimmt", sagt sie im Gespräch mit dem KURIER.
    Ob sie nun enttäuscht sei? "Nein, wenn man die Menschen etwas fragt, muss man mit der Antwort leben können." Ihr eigener Lieblingsduft war übrigens "Energize" - jener, für den auch die meisten anderen Befürworter gestimmt haben. "Ich bin da ganz im Mainstream", sagt Sima.
    In den sozialen Medien hatte die Aktion gleich zu Beginn für Kontroversen gesorgt. Sie sei eine Zumutung für geruchsempfindliche Personen, schrieben User den Wiener Linien. Außerdem kamen Zweifel auf, ob die Parfums gesundheitlich tatsächlich so unbedenklich sind, wie der städtische Verkehrsbetrieb versichert.
    Experten sehen die Beduftung an immer mehr öffentlichen Orten ebenfalls kritisch. Problematisch sei, dass allen voran die langfristigen Folgen vieler verwendeter Substanzen noch nicht untersucht seien, gab etwa Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der Medizinischen Universität Wien im KURIER zu bedenken.
    Kontroversen entbrannten auch über die Intensität der Düfte. Denn manche Fahrgäste konnten die Parfüms kaum riechen. Genau das ist aber das Prinzip von Duftmarketing – wie der gezielte Einsatz von Düften im Fachjargon heißt.
    Dezent, aber wirksam
    In Hotels und Handelsunternehmen ist diese Praxis weit verbreitet. Die Raumparfüms werden dabei in der Regel so dezent eingesetzt, dass sie Kunden kaum oder nicht bemerken. Das Verhalten und die Stimmung der Konsumenten beeinflussen sie trotzdem.
    Hinzu kommt, dass Menschen Gerüche sehr unterschiedlich wahrnehmen: Was für den einen bereits zu intensiv ist, riecht der andere vielleicht nicht einmal.
    Neue Duftaktion im September
    Stadträtin Sima will übrigens so schnell nicht aufgeben: Mit dem Fast-Siegerduft "Energize" soll es im September eine "neue Duftaktion" geben. Worum es dabei gehen wird, ist noch geheim.
    Aber, so viel sei verraten: "Die Aktion wird nicht in den Öffis stattfinden. Wir beduften nach den U-Bahnen jetzt nicht die Straßenbahnen", sagt Sima zum KURIER.

    KURIER



    dr. bahnsinn - der Forendoktor
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