Wolkersdorf: Bushaltestelle soll verlegt werden, um Parkplätze für Betriebe zu schaffen.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Wolkersdorf: Bushaltestelle soll verlegt werden, um Parkplätze für Betriebe zu schaffen.

    Gefunden in der NÖN
    Irgendwie typisch für niederösterreichische Politiker...:

    Wolkersdorf
    ÖVP will neue Parkplätze in Stadt

    Bushaltestelle soll verlegt werden, um Stellplätze für Betriebe zu schaffen.


    Von Christoph Szeker. Erstellt am 26. Juli 2019 (06:03)

    zVg
    Die ÖVP-Mandatare vor einer Bushaltestelle, die verlegt werden soll: Sarah Ritzerow, Anna Steindl, Josef Siebenhandl, Astrid Holzer, Andrea Stöger-Wastell, Karin Winkler, Gabriele Grames und Martin Stöckl.
    Zwar ist die ÖVP in Opposition, doch zufrieden gibt sie sich mit Kritik an der Stadtregierung nicht. Die schwarzen Gemeinderäte möchten weiter gestalten und fordern daher eine Verlegung einer Bushaltestelle, welche sich vor dem Postamt an der B 7 befindet. Es sei der Wunsch der Wirtschaftstreibenden, dass hier Parkplätze entstehen, denn schon jetzt werde die Haltestelle häufig von Kurzparkern verwendet.

    Eine Lösung wollen die Politiker der ÖVP bereits gefunden haben: Nach zahlreichen Gesprächen mit den Betroffenen sind sie zum Schluss gekommen, dass die Haltestelle bei der Firma „Car und Bike Tuning u. Zubehör“ neu errichtet werden soll. Dieser Vorschlag habe die Zustimmung aller Betroffenen erhalten. „Es ist alles vorbereitet und die von uns vorgeschlagene Lösung wird von allen Beteiligten unterstützt“, sagen die Vertreter der ÖVP.

    Von Bürgermeister Dominic Litzka (Team Wolkersdorf) fordern sie, dass dieser einen Antrag auf Verlegung der Haltestelle bei Dr. Richard einreicht.
  • Diese rückständige, autoaffine Einstellung werden die nö Schwarzen noch lang ned ablegen, wies scheint.

    Langsam aber sicher sollten auch die checken, dass es das Gebot der Stunde ist, den städtischen Bereich nicht noch mehr zuzubetonieren, sondern zu begrünen. Das Ortskernsterben wird diese geldverschwenderische Hst-Verlegung auch nicht stoppen.
  • Wenn ich mir ansehen, wie die Entwicklung i Gänserndorf und Deutsch-Wagram ist, dann ist das im schwarzen Marchfeld absolut üblich (D-W: z.B. Versiegelung Marktplatz; GF: z.B.: Projekt Verbindung Kinosteg - Bahnstraße, wo Spielplatz, Kindergarten mit großer Spielfläche, ... etc für einen versiegelten Platz mit Parkplätzen geschliffen wird, der Grünstreifen entlang der Bahn für ein Prestigeprojekt Stadtsaal geopfert wird,...)