WESTbahn-Zug gegen Autotransporter in Seekirchen im Flachgau

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  • EK-Unfall mit LKW bei Seekirchen
    Westbahn gegen den Anhänger eines Autotransporters auf dem beschrankten Bahnübergang "Zipfwirt" nahe der "Seeburg", östlich des Bahnhofs Seekirchen.
    Aus meiner Sicht war der ausländische LKW-Lenker von seinem Navi fehlgeleitet worden, und in der engen Kurve unmittelbar nach dem Bahnübergang und vor der steilen Auffahrt Richtung Seeburg hängen geblieben.

    Siehe Bericht auf ORF Salzburg.

    Umbau der Bahnübergänge in Seekirchen auf Unter- / Überführungen??

    Edit: Hoffentlich findet hier ein Umdenken statt: Seekirchen hat zwei der allerletzten EKn (beide beschrankt) auf der Westbahnstrecke.
    Vor Jahren gab es Pläne der ÖBB, diese Bahnübergänge zu beseitigen.
    Aber der damalige Bürgermeister lehnte die Kostenbeteiligung der Gemeinde Seekirchen ab: Knapp 3 Mio Euro waren zu viel für Seekirchen.

    Siehe ORF Salzburg, 10.3.2008

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Werner ()

  • Zum Meridian: Es sollen rund 600 Reisende an Board gewesen sein (Sonntag Abend!) und die Durchsagen nur in der zweiten FLIRT-Garnitur (Nebeneffekt des technischen Defektes) nicht funktioniert haben.

    Beim ORF gibt es jetzt Bilder vom Unfall in Seekirchen Seeburg: salzburg.orf.at/stories/3008360/ Es hat die Garnitur 4010 004 (4010 604 voraus) erwischt.

    Werner schrieb:

    Aus meiner Sicht war der ausländische LKW-Lenker von seinem Navi fehlgeleitet worden,
    Lt. Anschrift am LKW war es ein oberösterreichisches Unternehmen. Sagt aber nur mehr wenig über den Lenker aus.



    EDIT: sn.at/salzburg/chronik/seekirc…lidierte-mit-lkw-74731666
    Der Triebwagen ist mit zumindest einem Drehgestell entgleist.

    PS: Mir fällt keine sinnvolle Variante ein, wie einem das Navi da direkt hinführen könnte. Einzig wenn ihm das Navi durch Seekirchen schickte, er dort an den niedrigen Unterführungen (< 4m) anstand und auf "gut Glück" Richtung Osten fuhr. Ein Blick ins Navi hätte ihm vermutlich verraten, dass es dort verdammt eng wird.

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von KFNB X ()

  • Der LKW war aus Seekirchen kommend offensichtlich dem Navi folgend über den sehr steilen Bahnübergang in Richtung Seeburg gefahren, der offiziell jedoch nicht für LKW gesperrt ist. Nach Augenzeugenberichten dürfte der Anhänger des Sattelschleppers dabei auf dem sehr steilen Bahnübergang aufgesessen und damit stecken geblieben sein. Derzeit versuchen Feuerwehr und mehrere Abschleppfahrzeuge die geladenen LKW und den Sattelschlepper von den Gleisen zu bringen, mit einer Freigabe der Westbahnstrecke zwischen Salzburg und Wien wird gegen 19 Uhr gerechnet. Ungünstig: Die schienengleichen Übergange und noch dazu fehlt eine wichtige Weichenverbindung am Ostkopf, was alles nochmals etwas einschränkt. Das rächt sich in vielen Fällen und wird in Zukunft noch schlimmer: Auf der neuen Westbahn zerbröselt der Oberbau zu Sand, sodass nächstes Jahr dringende Oberbausanierungen auf der Neubaustrecke und im Lambacher Tunnel stattfinden. Daher muss jeweils ein Zug vor dem ES warten, bis der im Bahnhof stehende Zug vollständig geräumt, mit neuen Reisenden besetzt und gewendet hat und das dauert... Dadurch dass die Bahnsteige natürlich auch zu kurz sind, stehen die Reisenden der hinteren Garnitur quasi im Schotter und müssen von der Feuerwehr "evakuiert" werden... So steht z. B. RJ 644 seit fast 60 Minuten vor dem ES und wartet, bis der RJ 67 endlich von Gleis 302 abfährt, damit sich das ganze Spiel wiederholen kann. Gleis 304 wäre frei, kann aber nicht genutzt werden, solange Reisende sich um den RJ 67 tummeln.

    @Meridian: Es waren keine(!) ZUBs (vulgo Kundenbetreuer) im Zug! Und was hat da beim Abschleppen bzw. beim schleppfähig Herrichten konkret nicht funktioniert? Im äußersten Notfall eine Garnitur komplett kalt zu machen, die Bremsen abzusperren, die Federspeicher mechanisch zu lösen und die sonstigen Spielereien durchzuführen um die Strecke zu räumen und eine geregelte Evakuierung zu ermöglichen sollte ein Tfzf i.d.R. eigentlich beherrschen!

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von westbahn ()

  • KFNB X schrieb:

    Lt. Anschrift am LKW war es ein oberösterreichisches Unternehmen
    Das Unternehmen ist zwar aus Oberösterreich. Aber der LKW hatte ein tschechisches Kennzeichen, wie ich mit eigenen Augen gesehen habe.
    In den Medienberichten werden ja die Kennzeichen so gut wie generell unkenntlich gemacht.

    Ein ortskundiger Fahrer eines Autotransporters würde nie auf die Idee kommen, diesen Bahnübergang zu benützen.
    Die Bilder auf FMT-Pictures zeigen die Beengtheit der Unfallstelle.

    KFNB X schrieb:

    Mir fällt keine sinnvolle Variante ein, wie einem das Navi da direkt hinführen könnte. Einzig wenn ihm das Navi durch Seekirchen schickte, er dort an den niedrigen Unterführungen (< 4m) anstand und auf "gut Glück" Richtung Osten fuhr.
    Richtig. Allerdings gibt es auf der Salzburger Straße und der Hauptstraße in Seekirchen Hinweise auf die für hohe LKWs zu niedrige Bahnunterführung.
    Direkt vor der Bahnunterführung im Verlauf der Hauptstraße gibt es aber keine Umkehr- oder Abbiegemöglichkeit für so große Transporter.
    Wie KFNB X richtig schrieb, ist der Fahrer vermutlich bei dem Hinweis in der Hauptstraße vor der Engstelle im Ortszentrum dann nach rechts zur Moosstraße abgebogen und via Bahnhofstraße zu dem verhängnisvollen Bahnübergang gefahren.

    Edit: Nach der Automarke der beim Unfall schwer beschädigten Fahrzeuge zu schließen könnte der Transport für ein Autohaus nahe der Obertrumer Landesstraße bestimmt gewesen sein. Offenbar ist der LKW-Fahrer aus Eugendorf kommend, bei der ersten Einfahrt nach Seekirchen (Hauptstraße) zu früh abgebogen.
  • westbahn schrieb:

    Nach Augenzeugenberichten dürfte der Anhänger des Sattelschleppers dabei auf dem sehr steilen Bahnübergang aufgesessen und damit stecken geblieben sein
    Das sah in natura und sieht in den Bildberichten wirklich so aus.
    Nach den Schäden an der Westbahn-Garnitur, wie auch am LKW-Anhänger und den beschädigten transportierten Kastenwagen zu schließen, muss wohl der Anhänger zum Kollisionszeitpunkt weit in das Gleis der Westbahn in Fahrtrichtung Salzburg hinein geragt haben.

    Was mir nicht klar ist: Stand (hing) der Anhänger an der Stelle schon, als der Schranken geschlossen werden sollte? Dann hätte dieser (Seeburg-seitige) Schranken gar nicht geschlossen werden können. Weil der Anhänger samt Transporter-Last im Weg stand.
    Wird das Nicht-Schließen eines Schrankens nicht irgendwo automatisch erkannt und ein herannahender Zug angehalten?
    Das ES Seekirchen-Ostseite steht ca. 100m östlich von dem Bahnübergang.

    Andererseits: Denkbar wäre, dass der Schranken hinter dem LKW-Anhänger regulär geschlossen wurde. Hat der LKW-Fahrer dann wegen der beengten Kurve noch zurückgeschoben und den geschlossenen Schranken durchbrochen???

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Werner ()

  • In der nächsten Zeit werden übrigens in diesem Bereich mehrere Weichen ersatzlos ausgebaut: Sicher ist dies bei den Weichen 1, 2, 3 und 4 in Aschbach und den Weichen 51 und 52 in Pöchlarn. Noch geprüft werden Weichenauflassungen in Lambach (neben verschiedenen Weichenneulagen), St. Peter und Ybbs, aber es sieht ganz danach aus, als würden auch diese dem Sparstift bzw. der heute üblichen und immer mehr Platz greifenden Schütt- & Spülgesinnung zum Opfer fallen. Außerdem müssen -zig Weichen in verschiedenen Bahnhöfen sowie Abzweig- und Überleitstellen auf der Weststrecke (das reicht bis Innsbruck) zum Teil massiv nachbehandelt werden und zwar deshalb, weil unbesohlte Schwellen eingebaut wurden - was nicht gerade legis arte war - aber dafür halt billiger. Kostenpunkt der bis jetzt absehbaren Maßnahmen: voraussichtlich mehr als 15 Mio Euro! In den nächsten Monaten werden diese Bauarbeiten sukzessive erfolgen und massive Betriebsbehinderungen mit sich bringen! Natürlich, das alles steht nicht im BBP! Und wer übernimmt die Verantwortung für all diesen Pfusch? Wie immer: niemand! Trotz stetig steigender Verkehre und dem Ruf "Güter auf die Bahn" werden einfach Weichen entfernt. Es erblühen Dummheit, Unfähigkeit und Ignoranz - und vermehren sich wie ein Urwald. Aber nur weiter so! Im Ösiland nähern wir uns den katastrophalen Zuständen bei der DB AG immer mehr an! Auf YouTube gibt es mehr als genug Berichte darüber, wie's dort in Wahrheit aussieht! Klar - was die Piefke machen, diente den Idioten in den österreichischen Führungsetagen immer schon als Vorbild (und das nicht nur auf der Eisenbahn)!.
  • westbahn schrieb:

    In der nächsten Zeit werden übrigens in diesem Bereich mehrere Weichen ersatzlos ausgebaut: Sicher ist dies bei den Weichen 1, 2, 3 und 4 in Aschbach und den Weichen 51 und 52 in Pöchlarn.
    Aschbach und Pöchlarn würde ich nicht gerade als den Bereich von Seekirchen sehen.
    Aschbach hat am anderen Bahnhofsende noch eine Überleitstelle und keine Bahnsteigkanten. In Pöchlarn gibt es die Verbindung 59/60, einziger Nachteil: man kann von Bahnsteig 4 nicht mehr gleichzeitig mit der Erlauftalbahn ausfahren. Da wurde schon Schlimmeres verbrochen.
  • Bahnunfall Seekirchen: Millionenschaden

    Mindestens eine Mio. Euro beträgt laut ÖBB der Sachschaden, der letzten Montag durch den Crash eines Lkw mit einem Zug der privaten Betreibergesellschaft Westbahn entstand. Gleise und Schranken müssen erneuert, Passagiere entschädigt werden. Wer zahlen muss, das ist noch unklar.

    Online seit heute, 10.47 Uhr Die Bundesbahnen sind Besitzer und Erhalter der Gleise. Sie würden diese Kosten nicht tragen, die durch andere Akteure verursacht worden seien, sagt ÖBB-Sprecher Robert Mosser. Das sei wie bei einem Verkehrsunfall: „Der Verursacher wird in die Haftung genommen bzw. dessen Versicherung.“
    Entschädigungen für Verspätungen
    Alle Bahnpassagiere, die durch die Sperre der Unfallstelle und den Schienenersatzverkehr mit großer Verspätung an ihre Ziele kamen, haben Ansprüche auf Geld als Entschädigung. Das gilt auch, wenn der Zugbetreiber keine Schuld am Unfall haben sollte. Thomas Flöckner vom Konsumentenschutz der Salzburger Arbeiterkammer sagt, ab einer Verspätung von 60 bis 119 Minuten habe man Anspruch auf 25 Prozent des Ticketpreise: „Die Hälfte des Preises bekommt man bei Verspätungen ab 120 Minuten.“
    Frist von vier Wochen
    Wer die Entschädigung beantragen will, muss seine Verspätung schriftlich nachweisen und beim Bahnbetreiber einreichen. Innerhalb von vier Wochen muss laut Gesetz das Geld rückerstattet sein. Andernfalls könne man sich an die Schlichtungsstelle des Verkehrsministeriums wenden, sagt Flöckner.

    ORF Salzburg mit Fotos
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Bereits gestern, 13.8.2019 gab es einen Bericht über die Instandsetzungsarbeiten:
    ORF Salzburg
    Weststrecke: Weiter Verspätungen im Zugverkehr

    Nach dem Zugunfall am Montag in Seekirchen (Flachgau) ist die Westbahnstrecke zwischen Straßwalchen und Hallwang weiter nur eingleisig befahrbar. Es ist weiter mit zahlreichen Verspätungen und Zugausfällen zu rechnen.

    Online seit gestern, 13.8.2019, 11.00 Uhr

    Rund 300 Züge fahren pro Tag auf der Westbahnstrecke. Das ist im Schnitt alle fünf Minuten ein Zug auf einem der beiden Gleise.
    Reparatur der Gleise dauert noch
    Weil nun bis voraussichtlich Donnerstag nur ein Gleis zur Verfügung steht, wird es ohne Verspätungen und Zugausfälle nicht gehen, sagt ein Sprecher der ÖBB. Zugreisende werden gebeten, sich direkt auf den Bahnhöfen oder im Internet über die aktuellen Fahrpläne zu informieren.






























    Was geschah bei dem Crash?
    Die Behinderungen sind eine Folge des Unfalls am Montagnachmittag. Bei diesem stießen ein Lkw und eine Zuggarnitur der privaten Betreibergesellschaft Westbahn mit 70 Passagieren an Bord beim Bahnschranken Seekirchen-Seeburg zusammen. Verletzt wurde niemand. Die Unfallursache ist noch unklar – mehr dazu in salzburg.ORF.at (13.8.2019)

    In dem Video-Beitrag wird erwähnt, dass 220 Schwellen zu tauschen waren.
    Weiters wird die Unfallursache genannt: "Die Linkskurve nach dem Bahnübergang ist zu steil" (gemeint ist wohl: zu eng und zu steil).
    "Der Autotransporter schiebt zurück als der Schranken schließt. Der herankommende Zug legt eine Notbremsung ein, doch die Fahrzeuge kollidieren"
  • Westbahnstrecke wieder zweigleisig
    ORF Salzburg mit Fotos
    Seit Donnerstagmittag ist die Westbahnstrecke zwischen Seekirchen (Flachgau) und Straßwalchen (Flachgau) wieder zweigleisig befahrbar. Früher als geplant sind die ÖBB mit Instandsetzungsarbeiten an der Westbahnstrecke fertig geworden.

    Online seit heute, 15.8.2019, 15.22 Uhr
    Seit Donnerstag 12.30 Uhr ist die Westbahnstrecke wieder zweigleisig befahrbar. Nach dem Unfall mit einem Lkw und einer Garnitur der Westbahn an einem Bahnübergang bei Seekirchen war die Strecke seit Montagnachmittag nur eingleisig befahrbar gewesen.

    Die Folge waren zahlreiche Zugverspätungen und vereinzelt sogar Zugausfälle. Im Salzburger Nahverkehr waren viele Verbindungen nur mehr im Schienenersatzverkehr aufrecht.
    216 Betonschwellen ausgetauscht, Oberleitung repariert
    Daher habe man bis zuletzt
    mit Hochdruck daran gearbeitet, die Strecke wieder Instand zu setzen, sagt ÖBB-Sprecher Robert Mosser. „Die Mitarbeiter waren noch in der Nacht mit einer Spezialmaschine im Einsatz und haben dort die letzten nötigen Arbeiten durchgeführt. Es mussten insgesamt 216 Betonschwellen ausgetauscht und auch die Oberleitung repariert werden.“
    Die Auswirkungen der Sperre seien aber nicht so gravierend gewesen wie befürchtet, ergänzt Mosser. Nun rollen die rund 300 Züge pro Tag auf der Westbahnstrecke wieder pünktlich.
  • Neu

    Hingegen ist die EK für den Straßenverkehr nach wie vor gesperrt:

    Foto: Werner.

    Hintergrund ist ein längerer Entscheidungsprozess von der Gemeinde und ÖBB über die Bezirkshauptmannschaft bis zum Verkehrsministerium unter Mitwirkung von Gutachtern, wie mit der EK weiter umgegangen werden soll. Festgelegt wurde letztlich, dass die EK wieder geöffnet wird, aber nur mehr abwärts, das heisst von der Seeburgstraße kommend in Richtung Bahnhof- bzw. Seestraße befahren werden darf. Nicht mehr (auch nicht mit Fahrrädern) aufwärts, d.h. in der Richtung, in der der verhängnisvolle Autotransporter am 12.8. gefahren ist.
    Nach Anbringen der benötigten Verkehrsschilder soll die EK im Lauf der nächsten Woche freigegeben werden.
    Von einem Umbau der EK in eine Überführung (Unterführung scheidet wohl aus) ist in der Gemeinde nichts bekannt. Leider.
  • Neu

    KFNB X schrieb:

    Eine rationale Erklärung gibt es dafür aber vermutlich trotzdem nicht
    Aus berufener Quelle in der Gemeinde Seekirchen wurde mir das Ergebnis der lange dauernden und koplexen Verhandlungen mehrerer Institutionen mitgeteilt.
    Dabei ging es um verschiedene Lösungsvarianten, Längen- und Gewichtsbeschränkungen für Fahrzeuge, etc.
    Letzten Endes hat die Bezirkshauptmannschaft diese Lösung der Gemeinde vorgeschrieben: Queren des Bahnübergangs durch Fahrzeuge nur mehr in Richtung abwärts.
    Die Homepage der Stadtgemeinde Seekirchen bezeichnet die zulässige Verkehrsrichtung als "ortseinwärts".
    Der wichtigste Punkt war, den querenden Fahrzeugverkehr so rasch wie möglich von den Geleisen zu bekommen.
    Darum bekommen auch Fahrzeuge, die von der Seeburg-Seite kommend den Bahnübergang abwärts queren, Vorrang gegenüber Fahrzeugen aus der Bahnhof- oder Seestraße.
    Weiters sollte wohl die (von mir wiederholt bei Gegenverkehr beobachtete) Staubildung an der heiklen Stelle nordwestlich der EK verhindert werden, an der am 12.8. der Autotransporter hängen geblieben war.
    Siehe Ausschnitt aus OpenRailwayMap:


    Dazu kommt, dass auch die kurze Auffahrt von der Bahnhof- oder Seestraße zum Schranken sehr steil ist. Radfahrer habe ich dort praktisch noch nicht den Bahnübergang aufwärts fahrend gesehen. Ich würde aber dort schon wegen der Steilheit vor und nach dem Bahnübergang mein Rad aufwärts schieben. Will aber kein Maßstab sein ;)
    Radfahrer benützen dort wesentlich häufiger die Bahnhof- und Seestraße parallel zur Bahn, um von Seekirchen zum Seebad oder den schönen Rad-Rundweg um den Wallersee zu radeln.
    Hoffe, zur Klarheit beigetragen zu haben!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Werner ()