[NÖN] Umbau des Bahnhofes Kirchstetten startet

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  • [NÖN] Umbau des Bahnhofes Kirchstetten startet

    Endlich: Bahnhof wird umgebaut

    Das lange Warten hat ein Ende: Der Kirchstettener Bahnhof wird endlich umgebaut. Am Donnerstag fand der Spatenstich für das 25-Millionen-Euro-Projekt statt.

    Von NÖN Redaktion. Erstellt am 29. August 2019 (17:58)
    Bgm. Paul Horsak, Hubert Hager, ÖBB, LR Ludwig Schleritzko. Foto: ÖBB/Marek Knopp
    „Das ist ein historischer Tag für unsere Gemeinde“, betonte Bürgermeister Paul Horsak, der gemeinsam mit Verkehrslandesrat Ludwig Schleritzko und Hubert Hager, Geschäftsbereichsleiter der ÖBB-Infrastruktur AG, setzte.
    Was ist geplant? Die ÖBB setzen bis zum Frühjahr 2021 zahlreiche Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung: Der Bahnhof erhält einen neuen Bahnsteig mit Blindenleitsystem und moderner Ausstattung und Beleuchtung sowie einen neuen Personendurchgang. Eine zusätzliche Verbesserung für die Pendler ist die Ausweitung der Parkplätze – sowohl für Autos, als auch für Zweiräder. Künftig werden 70 PKW, 48 Fahrräder und 12 Mopeds abgestellt werden können.
    Der Bahnhof wird nicht nur barrierefrei umgebaut, sondern es werden auch bautechnischen Voraussetzungen für die später geplante Fernsteuerbarkeit des Bahnhofs geschaffen.
    „Durch den Ausbau der P&R- sowie B&R-Anlagen soll der Bahnhof Kirchstetten in Zukunft einen noch größeren Anreiz für Pendlerinnen und Pendler zum Umstieg auf den nachhaltigen, ökologischen Öffentlichen Verkehr bieten“, sagt Hubert Hager.
    Landesrat Ludwig Schleritzko sieht im Ausbau einen bedeutenden Schritt: „Die Verkehrsinfrastruktur ist speziell für die ländliche Bevölkerung ein unheimlich wichtiger Faktor. Viele Menschen pendeln hier aus der Region nach Wien oder nach St. Pölten zu ihren Jobs oder Familien. Eine adäquate Ausstattung und Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz ist daher maßgeblich. Entsprechend freuen wir uns, dass wir mit den ÖBB und der Gemeinde Kirchstetten hier ein Gemeinschaftsprojekt auf die Beine gestellt haben, um grundlegende Verbesserungen für die Anrainerinnen und Anrainer sowie für alle Verkehrsteilnehmer zu erzielen.“

    NÖN
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