[London] Klimaaktivisten blockieren U-Bahn-Züge

  • [London] Klimaaktivisten blockieren U-Bahn-Züge

    GB: Pendler zerrten „Extinction Rebellion“-Aktivisten von Zug
    Bereits seit Tagen legt das Klimabündnis „Extinction Rebellion“ mit Sitzstreiks und Blockaden Teile des öffentlichen Lebens in London lahm. Heute kletterten Aktivisten auf mehrere U-Bahn-Garnituren, klebten sich dort fest und brachten damit Teile des Frühverkehrs zum Erliegen. Bei der Station Canning Town kam es dabei zu einer Ausschreitung: Zornige Pendler zogen einen Aktivisten von einem stehenden Zug, danach entwickelte sich ein Handgemenge.
    Laut der Polizei wurden vier Personen festgenommen. Ein Video von dem Vorfall verbreitete sich rasch im Internet. Ein geplanter Protest auf dem Flughafen Gatwick wurde angesichts des Vorfalls abgesagt, teilte einer der leitenden „Extinction Rebellion“-Aktivisten mit.
    Das Bündnis hatte zu einer zweiwöchigen Aktionsreihe aufgerufen. Der Protest befindet sich nun am elften Tag. 1.300 Menschen wurden schon festgenommen.


    sase,
    ORF.at
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Es wird Zeit, dass sich die Insel-Inzestler aus der EU verdrücken, denn so blöde können nur diese Insulaner sein - rund um's Klima demonstrieren und die (elektrische) U-Bahn blockieren - anstatt die DB AG Arriva Busse an der Oberfläche.
    Matthä (ÖBB-Chef): In der Fläche ist aber ein Bus oder ein Auto notwendig.

    Dipl.-Ing Trauner (NÖ Landesreg.): Konkret ist die Eisenbahn ein leistungsfähiges linienbezogenes und in Erhaltung und Betrieb teures Massenverkehrsmittel, wohingegen der Bus ein vergleichsweise kapazitätsschwaches, aber flächenbedienendes, flexibles und preisgünstiges Verkehrsmittel ist.
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