Umsturz beim Verband der Eisenbahnfreunde - VEF

  • Und Du " ERLEUCHTETER " lebst in der in deiner Welt die von Dunkelheit umgeben ist,
    Wann kommt das erste Beispiel zu deinen Vorwürfen? Vor allem die der vorgeworfenen Dämlichkeit! Wie dunkel oder hell es bei mir derzeit ist, kannst du ja nicht wissen. Und wieder ein Mosaiksteinchen mehr in Bezug auf meine Meinung zu Ferros... Du bereitest deiner Klientel mit solchen Postings keine wahre Freude!

    BTW: Ist das nicht ein Einschreitungsgrund für den Chef, der ja sonst auch immer schnell und unaufgefordert löscht? Etwa für seinen Text Beitrag wegen einen User betreffenden beleidigenden Inhalts gelöscht. Oder gilt das nur für alle anderen User? Ist das Gleichbehandlung? Was ist das für eine Moral? :P
    + Bahnfahrer, KFNB X, Werner, 2020.01, 5047.090, EN 466 Wiener Walzer, Klosterwappen, Erwin Tisch, Son of Neckbone
    - grubenhunt, J-C, Draisinenfan, 5047erFan, Freerunner (ex CA1), Franz

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  • Ich ersuche den Admin mir mitzuteilen, was an meinem letzten Eintrag beleidigend war oder ist!
    Wenn ich mir das Thema um den VEF von Seite 1-2 durchlese, fällt mir auf das der User ÖBB des öfteren beleidigende Texte
    schreibt und nicht gelöscht oder er anderweitig bestraft wird!

    Ich zitiere auszugsweiseden User "ÖBB":
    Wie wäre es, wenn du einfach nur deine Klappe halten würdest....
    Bist du jetzt blind auch schon?
    Und deine heuchlerisch-antichambrierenden Wünsche kannst dir sonst wo hin stecken!
  • fällt mir auf, das der User ÖBB des öfteren beleidigende Texte

    ich zitiere auszugsweiseden User "ÖBB":
    a) Ich denke, du bist mittelschwer verwirrt, gell? Es gibt in diesem Forum gar keinen User ÖBB! Hallo? Halbblind durch die Gegend rennen, aber laut flennen! Bist du in der Sonderschule gemobbt worden oder was?

    b) Schreibst du außer deiner Raunzereien auch irgendwann einmal ein sachliches Posting? Es gibt hier schon genug User, die sich wegen jeder Kleinigkeit auf den Schlips getreten fühlen!

    c) Jetzt soll man sogar schon bestraft werden! Originell! Wie denn genau? Peitschenhiebe auf den Nackerten in der Ferro-Folterkammer im Verlies des Schrottsammelmuseums Schwechat etwa?

    Wie wäre es, wenn du einfach nur deine Klappe halten würdest....
    Ein freundliches Ersuchen, somit keine Beleidigung!

    Bist du jetzt blind auch schon?
    Eine Frage, erkennbar am Fragezeichen am Satzende, somit keine Beleidigung!

    Und deine heuchlerisch-antichambrierenden Wünsche kannst dir sonst wo hin stecken!
    Ein nett gemeinter Tipp, keine Beleidigung!

    Und einen nett gemeinten Tipp habe ich auch für dich: "Hau di iba de heisa"! Du bist ja richtig unerträglich!
    + Bahnfahrer, KFNB X, Werner, 2020.01, 5047.090, EN 466 Wiener Walzer, Klosterwappen, Erwin Tisch, Son of Neckbone
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  • Eine Rand-Info aus der Nachbarschaft:
    Nachdem ich immer erreichbar war wenn es Probleme gab, rief mich ein Herr vom Sportplatz neben der Vonwillermühle an. Keine Ahnung woher er die Telefonnummer hatte.

    Montags vor einer Woche soll eine Radfahrerin in der Rille auf der Anschlussbahn zu Sturz gekommen, sich schwer haben und ins Spital gebracht worden sein.
    Auf die Frage was wir unternehmen, konnte ich ihm sagen, seit 2.7.19 nicht mehr zuständig zu sein.
    Aus der Rille löste sich eine Gummieinlage. Über das tatsächliche Geschehen kann auf Grund seiner Schilderung nur spekuliert werden.
    Jedenfalls weiss ich, warum ich regelmäßig kontrollierte.


    Gruß
    FK
  • Also ich würde meinen: Ist die Tante gestürzt, weil(!) die Gummieinlage genau dort fehlte, dann packt womöglich der Verantwortliche der EK (normalerweise der Straßenerhalter, unter Umständen auch geteilt mit dem [Anschluss-]Bahnbetreiber) die Krot. Wenn nicht, ist sie selbst schuld. Trotzdem wird es im ersten Fall eine Beweisfrage werden, weil wenn der Verantwortliche sagt, dass er erst vorgestern kontrolliert hat und ihm das auch noch ein Zeuge bestätigt, dann wirds schwierig!
    + Bahnfahrer, KFNB X, Werner, 2020.01, 5047.090, EN 466 Wiener Walzer, Klosterwappen, Erwin Tisch, Son of Neckbone
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  • Um Ortsunkundigen zu helfen worum es bei dem Angesprochenen Schieneartikel geht, ein von mir angefertigter Plan.
    Darauf ist die Verteilung, bzw Überspannung der Gleise im Systemwechselbahnhof Groß Schwechat eingezeichnet.


    Das blaue Rechteck stellt die Achssenke dar.

    Was treibt die Herren an diese Priorität zu setzen? Der große Wunschtraum (zB des Finanzreferenten) ist, einen "leibhaftigen" 4030 zum Fahren zu bringen.
    Schön und gut, warum nicht wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Deswegen nahm ich mit dem TMW Kontakt auf, damit die Bedingnisse aus erster Hand vermittelt wurden.
    Auch wieder ganz böse von Herrn Kamper, es wäre besser gewesen ohne Herrn Winkler darüber zu reden. Ja und dann ergab sich die Gelegenheit dass dieser Herr Kamper ein paar
    Telefonate von der Chance entfernt war den Schnellbahnzug in eine geeignete Werkstatt zu bringen.
    Na dann halt nicht. Der Mitlesende kann sich die weiteren Vorstellungen der Herren denken.


    Gruß
    FK




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  • einen "leibhaftigen" 4030 zum Fahren zu bringen.
    ...einen ist gut!

    Schau ma' 'mal, was das vierte Eisenbahnpaket wirklich bringt, dann erübrigt sich das ganze Vereinsgetue vielleicht eh bald! *KLICK*
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  • 4030.238 und 239 wurden vor Jahren an die Deutsche Regionaleisenbahn GmbH (DRE) verkauft und dorthin überstellt. Ob die noch leben, weiß ich nicht. 4130er gibt es keine mehr.
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  • Ich sah mir den Artikel in der Schiene jetzt doch genauer an. Was da alles steht.

    Manch einer wird sich schon gewundert haben, wofür das eine Gleis ohne Anschluss
    neben dem Normalspur-Lokschuppen in Schwechat gut ist. Die ehemalige Werkstätte der Pressburgerbahn verfügte auch über eine Vorrichtung zum Ausbinden von
    Achsen. Ohne das betreffende Fahrzeug anheben zu müssen, konnten Achsen mittels Senktisch nach unten gelassen, neben der Halle wieder hochgehoben und auf dem bewussten Gleisstück gelagert werden. Jahrzehnte schon war diese Vorrichtung nicht in Betrieb, die Grube war zur Halle hin abgemauert und – einfaches Hineinwerfen war wohl zu verlockend – füllte sich langsam mit allerlei Müll. Sogar Bauschutt wurde auf Anordnung dort hinein gekippt. Da wir diese Achssenke schon im Museum haben, wurde beschlossen sie wieder funktionsfähig zu machen. Die Achssenke soll in Zukunft den Museumsbesuchern gezeigt und ihre Funktion durch geschulte Museumsmitarbeiter vorgeführt werden. Mario Zelsacher, ein von der ehemaligen Museumsleitung hinausgeworfener Mitarbeiter, kehrte nun unter der neuen Leitung nach Schwechat zurück und ist für das Museum ein wertvoller, ja unersetzbarer Mitarbeiter. Er räumte mit Unterstützung von József Tari (unserem umsichtigen Arbeiter) und Michael Annerl (unserem hilfreichen "guten Geist" im Museum) die Grube, machte alte Wellen wieder gängig und überarbeitete Motor und Stromanschluss. Nicht nur, dass Mario seine Freizeit großteils mit Arbeit im Museum verbringt, bezahlte er sogar Arbeiten aus seiner eigenen Tasche, zum Beispiel die Anmietung und Arbeiten mit einem Minibagger in der Grube. Zu Gute kommt uns, dass Mario als eingefleischter Eisenbahner sehr viel Hintergrundwissen hat und sich daher mit vielen unserer Fahrzeuge auskennt. Wenn man etwas braucht, einfach Mario fragen – Mario macht´s möglich.


    Das gelobte Hintergrundwissen kann sich nicht auf die Gegebenheiten der Anlage, der Gebäude und des Geländes beziehen.
    Wie aus meinem Plan ersichtlich war das Gleis angeschlossen.

    Es ist für jemanden auch schwierig das Werk mehrer Generationen über hundert Jahre hinweg zu durchschauen. Manches haben ich / wir auch erst nach Jahren erforscht. Es klingt jetzt fürchterlich überheblich, doch waren damals Leute anderen Kalibers am Werk.
    Genaueres Hinsehen beim Anschließen hätte vielleicht auch geholfen. Ich höre Michael geradezu reden „Das mach´ ma schon, das mach´ ma schon“. Das Ergebnis war gelegentlich weniger als suboptimal.
    Gehe ich recht in der Annahme, dass es halt sehr einfach war an das graue Kabel mit dem Krauss & Naimer Schalter, das aus der Senke kommt, einfach anzuschließen? Pofff, spratzzzel, kokel??
    Aber wir waren nicht dabei und es kann auch ganz anders gewesen sein. Wir verwendeten halt einen Zwischentrafo aus meinem Fundus zum Betrieb.
    Richtig ist, dass es für mindestens eine Generation sehr praktisch gewesen sein muss ihren Sperrmüll auf Bahngelände zu entsorgen. Wir räumten eine ganze Küche plus Wohnzimmer aus der Senke.
    Uiii das brannte! Dafür sperren sie dich heute ein.
    Auch ganz spannend ist die Idee ein Loch in die zubetonierte Wand zu stemmen um die Achssenk wieder ins Freie verfahrbar zu machen. Um nicht zu sagen eine Schnapsidee weil sie eben nicht das Hintergrundwissen, das wir vor vierzig Jahren aus den Berichten der alten Eisenbahner aufsaugten, haben können.
    Die Achsenke bedient beide Gleise in der Halle. Daher war unsererseits vorgesehen sie in diesem Bereich funktionstüchtig zu machen, sollte ein gröberes Projekt anstehen,wofür siebenötigt würde. Kleinweis wurde daran gearbeitet die zugeschüttete Grube auf Gleis W1 teilweise auszuheben. Sie wurde seitens verschiedener Bahndienstellen zugeschüttet um mit LKW einfahren zu können. Etwa um Leistungsschalter von Unterwerken, links vor dem Waschraum, zu lagern.


    Eher belustigend war ein uns zugespieltes Rundschreiben, dass das Gleis (W2) auf dem der VT 41 steht sich gesenkt habe und einsturzgefährdet sei.
    Merke: Dieses Gleis war kürzer al das mittlere. Anschließend war eine Holzwand und bei der LWP dahinter der Umformerraum zur Batterieladung. Nach Auflassung der Zf, bis zur Übernahme durch uns, war dort eine ÖBB Dienstelle untergebracht. Da der Boden höher ist verlängerten wir das Gleis mittels einer Rampe und Kranschienen, die ich mit dem "Schokobus" vom Schrotthändler kaufte. Auf eigene Rechnung, da vertragsgemäß vor Ort der VFKL für das Museum zuständig war.


    Bild folgt


    Soweit zur Senkung.
    Die Größe eines Projektes kann sich nur nach den Gegebenheiten vor Ort richten. Die LWP war eben eine Lokalbahn.
    Das höchste der Gefühle waren Radsätzte der Wechselstromlokomotiven.

    LG
    FK


  • Kranschienen verlegen








    In den ersten Jahren, den 70er - 80ern, war der Bereich durch eine Holzwand abgetrennt.


    Schön zu sehen ist die gestemmte Kante, wo das Gleis zubetoniert war.
    Wo auf dem Bild die 91 steht waren Feldbahnlokomotiven gestapelt.



    Datum und Uhrzeit steht darauf

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  • Neu

    Bemerkenswert an den genannten Artikel ist die Feststellung das Mario Zellsacher von der Museumsleitung, der ich ja auch angehörte, rausgeworfen wurde. Wahr ist vielmehr dass er sich mit seinen Kollegen der ARGE 1041.15 solidarisiert hat und jegliche Zusammenarbeit mit uns verweigerte. Hintergrund war der Rauswurf der betreffenden Arbeitsgruppe unter anderem weil man unbedingt meinte eine 84 t Lok mit 21 t Achsdruck auf original Preßburgerbahn Xa mit kaputten Schwellen abzustellen. Übrigens wird auch unter der neuen Leitung auf diesem Gleis mit schweren Gerät rangiert, mal sehen wie lange das gut geht. Die Stromrechnung wurde übrigens auch nie bezahlt, aber das interessiert mich weniger, denn das ist ein Problem des VEF.


    Woran mutmaßlich der originale Motor der Achssenke verstarb ist ja ein paar Beiträge weiter oben zu lesen. 220 V Drehstrom ist halt ein wenig weniger als 400 V, naja muss man ja nicht wissen, kauft man halt einen neuen.
    Werner Rochlitz
  • Neu

    Dass in Österreichs Schrottsammelvereinen schon lange nichts mehr produktives geleistet wird, ist augenscheinlich. Immer weniger "historische Schienenfahrzeuge" besitzen eine Zulassung auf INFRA-Gleisen (*KLICK*) Aber man streitet schließlich lieber - nicht nur Verein gegen Verein, sondern - wie wir hier alle wahrnehmen können - auch innerhalb der Vereine. Nachdem es jedoch in diesem Thread kaum "Außenstehende" gibt, die - außer den (ex)Vereinsmeiern selbst - mitdiskutieren, scheint das Ganze auch kaum jemanden zu jucken! Es kann natürlich auch sein, dass man sich schon damit abgefunden hat, dass das Ende möglicherweise mit dem vierten Eisenbahnpaket naht.
    + Bahnfahrer, KFNB X, Werner, 2020.01, 5047.090, EN 466 Wiener Walzer, Klosterwappen, Erwin Tisch, Son of Neckbone
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