[Linz] Frau mit Kopfhörer und Handy von Straßenbahn erfasst und getötet

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • [Linz] Frau mit Kopfhörer und Handy von Straßenbahn erfasst und getötet

    Mit dem Handy hantierende Passanten/-innen werden immer mehr zum Problem (meistens mit letalem Ende für sich selbst). Erst am Beginn der Woche passierte es in Graz und heute in Linz:

    Frau von Straßenbahn überrollt

    In Linz ist Freitagnachmittag eine 43-jährige Frau von einer Straßenbahn erfasst und tödlich verletzt worden. Laut Zeugenaussagen trug die Frau Kopfhörer und schaute auf ihr Handy, als sie die Wiener Straße überqueren wollte.

    Online seit heute, 17.27 Uhr

    Das Unglück passierte kurz nach Mittag, so die Polizei in einer Aussendung am Nachmittag. Die Frau war auf dem Gehsteig neben den Schienen der Straßenbahn unterwegs, als sie laut Zeugenaussagen plötzlich auf die Schienen stieg.
    Trotz des Läutens der Straßenbahn und einer sofortigen Notbremsung wurde sie frontal erfasst, überrollt und etwa 20 Meter mitgeschleift. Die Feuerwehr musste die Straßenbahn anheben, um die Frau zu bergen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Der 40-jährige Straßenbahnfahrer und eine Augenzeugin erlitten einen Schock und mussten von der Rettung betreut werden.
    Für die Verkehrsteilnehmer kam es aufgrund des Einsatzes bis etwa 13.30 Uhr zu massiven Verzögerungen, da von den vier Fahrstreifen während der Bergungsarbeiten nur einer zur Verfügung stand.

    ooe.ORF.at
    dr. bahnsinn - der Forendoktor
  • Man kann an das Thema auch herangehen, ohne dabei einen sarkastischen Ton bemühen zu müssen.
    Klar kann man! Gott sei Dank ist das Verfassen von Postings in sarkastischem Ton laut Nutzungsbedingungen nicht verboten! :P

    Und ob die darwinsche Auslese bei einer 43-Jährigen noch zum Tragen kommt, ist weder dir noch mir bekannt.
    Finde ich nicht! In der Evolutionstheorie besteht die natürliche Selektion in der Reduzierung des Fortpflanzungserfolgs bestimmter Individuen einer Population mit der Folge, dass andere Individuen, die im Rückblick als „überlebenstüchtiger“ erkennbar sind, sich stärker vermehren. Wenn sich also eine 43-jährige Handy-Tante von einer Schotterschnecke umfahren lässt, dann ist sie nicht wirklich "überlebenstüchtig" und soll sich nicht weiter vermehren!
    + Bahnfahrer, KFNB X, Werner, 2020.01, 5047.090, EN 466 Wiener Walzer, Klosterwappen, Erwin Tisch
    - grubenhunt, J-C, Draisinenfan, 5047erFan
  • westbahn schrieb:

    .....dann ist sie nicht wirklich "überlebenstüchtig" und soll sich nicht weiter vermehren!
    Aber man kann davon ausgehen, dass eine 43-Jährige ihr Erbgut bereits an ihre Nachkommen weitergegeben hat. Ergo ist im Sinne der darwin'schen Auslese ihr nunmehriger Tod in dieser Hinsicht irrelevant und ihre mögliche Überlebensuntüchtigkeit in diesem Sinne daher nicht mehr von Bedeutung.
    dr. bahnsinn - der Forendoktor