ÖBB mit 80.000 zusätzlichen Sitzplätzen für Kitzbühel-Rennen

  • ÖBB mit 80.000 zusätzlichen Sitzplätzen für Kitzbühel-Rennen

    ÖBB mit 80.000 zusätzlichen Sitzplätzen für Kitzbühel-Rennen
    Die ÖBB bieten am Hahnenkammwochenende von 24. bis 26. Jänner 80.000 zusätzliche Sitzplätze an. Zudem pendelt wieder ein "Hahnenkammexpress" kostenlos zwischen Kirchberg in Tirol, Kitzbühel und St. Johann in Tirol, teilten die ÖBB am Dienstag mit. Zu Spitzenzeiten sind die Züge im Acht- bis Zehn-Minuten-Takt unterwegs.
    10.54 Uhr, 21. Jänner 2020
    gefunden u.A. in der Kleinen Zeitung

    "Am Rennwochenende (Freitag bis Sonntag) bieten wir rund 300 Zughalte an der Haltestelle Kitzbühel Hahnenkamm. Das sind rund 185 zusätzliche Halte, die eingeschoben werden", sagte Martin Holleis, Leiter der Betriebsführung regional. Außerdem fahren die S-Bahn-Züge am gesamten Wochenende in der doppelten Stärke, also mit 400 statt 200 Sitzplätzen pro Zug. Insgesamt bieten die ÖBB damit Kapazität für bis zu 150.000 Fahrgäste.

    Die Verkehrsklubs ÖAMTC und ARBÖ rechnen am Hahnenkammwochenende wieder mit umfangreichen Staus in Kitzbühel und Umgebung. Da die Parkplätze in Kitzbühel an den Renntagen schnell ausgelastet sind, rieten sie die kostenlosen Großparkplätze in Kirchberg und Oberndorf zu nützen und von dort mit den Shuttle-Zügen nach Kitzbühel zu fahren.

    Es sei mit Verzögerungen auf allen Zufahrten nach Kitzbühel zu rechnen, da neben den Sportfans auch zahlreiche Tagesskifahrer unterwegs sein werden, hieß es. Auf der Pass Thurn Straße (B161), der Brixental Straße (B170), der Eiberg Straße (B171), der Loferer Straße (B178) und auch auf der Inntalautobahn (A12) sollten Behinderungen eingeplant werden. Wer den Staus entgehen möchte, sollte mit dem Zug nach Kitzbühel reisen, wurde empfohlen.

    Sowohl ÖAMTC als auch ARBÖ kündigten an, ihren Pannendienst im Großraum Kitzbühel am Wochenende zu verstärken. An allen Renn- und Trainingstagen wurde zudem für medizinische Notfälle neben dem ständig in Reith bei Kitzbühel stationierten ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 4 eine zweite Maschine samt Crew in unmittelbarer Nähe des Weltcup-Geländes abgestellt
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